Darum regen Rabatt-Aktionen wie bei Tomb Raider die Leute tierisch auf

Rabatt-Aktionen sind eine tolle Sache für Spiele-Sammler. Nur dann nicht, wenn man das Spiel bereits besitzt. Eine Rabatt-Aktion bei Shadow of the Tomb Raider treibt die Spieler auf Steam auf die Barrikaden.

Viele Spieler schlagen nicht direkt zum Release eines großen Spiels zu. Wer nicht das nötige Geld hat oder einfach die turbulente Launch-Phase mit möglichen Bugs aussetzen will, der kauft sich ein Spiel erst nach Monaten, wenn der Preis gesunken ist.

Dafür bieten sich zum Beispiel die besonderen Sale-Aktionen von Steam an.

Doch während eine Seite der Spieler sich darüber freut, dass ein Spiel schon wenige Wochen nach dem Launch günstiger zu haben ist, fühlt sich ein anderer Teil der Spielerschaft betrogen.

Shadow of the Tomb Raider Lara Croft Bow and Arrow 2

Immerhin haben sie das Spiel erst kurz vorher zum Vollpreis gekauft oder gar vorbestellt. Dieser „Vertrauensvorschuss“ in die Entwickler wird durch ein frühes Reduzieren des Preises mit Füßen getreten.

Wie eine Rabatt-Aktion die Bewertungen ruiniert

Das aktuell wohl prominenteste Beispiel ist Shadow of the Tomb Raider. Das Spiel wurde am 14. September 2018 veröffentlicht, ein klarer Vollpreis-Titel mit jeder Menge „Special Editions“. Die sogenannte „Croft Version“ kostete sogar rund 110€, enthielt den Season Pass und kosmetische Extras.

Knapp einen Monat nach Release gibt es auf Steam bereits eine Rabatt-Aktion, bei der die „Croft Version“ um 47% im Preis reduziert wurde und damit weniger als 60€ kostete.

Die Antwort der Fans kam prompt: Shadow of the Tomb Raider wurde ab dem 16. Oktober, dem Beginn der Rabatt-Aktion, mit negativen Kritiken auf Steam überhäuft. Die Bewertung fiel von „Positiv“ auf „Gemischt“ herab und nur noch 66% der Reviews sind positiv.

Shadow of Tomb Raider Reviews October
Ein drastischer Anstieg der negativen Bewertungen.

Auch andere Entwickler haben mit dieser Entscheidung zu kämpfen. So hatte Bungie etwa bei Destiny 2 den Kauf von zwei DLCs nachträglich überflüssig gemacht, kurz nachdem viele Spieler sie sich in Vorbereitung auf die erste Erweiterung “Forsaken” gekauft hatten.

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Blizzard fährt mit World of Warcraft eine ähnliche Politik. Kurz vor dem Start einer neuen Erweiterung, wird die alte Erweiterung ein Teil des Basis-Spiels. Wer unmittelbar vor diesem Zeitpunkt noch zuschlägt, fühlt sich um sein Geld betrogen.

Daraus ergibt sich die Frage: Ab wann dürfen Spiele eigentlich im Sale sein?

Wow-Gold-Bank titel trauernde goblins

Entwickler und Publisher sind hier auch in einer Zwickmühle gefangen. Auf der einen Seite will man die treuen Spieler nicht vergraulen, die vielleicht vorbestellt haben, auf der anderen Seite nehmen Spielverkäufe im Laufe der Zeit immer weiter ab und Games werden uninteressanter. Wer früher mit einer Rabatt-Aktion lockt, findet mehr Kunden, solange das Spiel „noch heiß“ und in den Medien ist.

Einen perfekten Zeitpunkt dafür gibt es wohl nicht. Es scheint unmöglich zu sein, alle Fans zufrieden zu stellen. Doch zumindest am Beispiel mit Tomb Raider lässt sich sagen: 4 Wochen sind definitiv zu früh.

Wann denkt ihr, sollte ein Spiel zum ersten Mal reduziert werden? Was ist der goldene Mittelweg, um Spieler nicht zu vergraulen, die vielleicht sogar vorbestellt haben?

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Gerd Schuhmann

Es ist keine große Leistung, mich dazu zu bringen, dich auf die Regeln hinzuweisen. Das mache ich einige Male die Woche.

Mir ist es nicht entgangen, dass du auch in diesem Kommentar, wieder einen Meta-Konflikt suchst und gegen die Regeln verstößt.

Das war keine Einladung zur Diskussion mit mir über unsere Regeln oder über dein Verhalten.

Das war eine Ansage: “Halte dich an die Regeln.”

Wenn dich das alles amüsiert, dann geh bitte woanders hin. Mich amüsiert das nicht. Wenn du hier ausreizen möchtest, wie weit du gehen und wie weit du provozieren kannst, langweilt das nur tierisch.

Ich werde weitere Posts in dieser Richtung von dir löschen.

Gerd Schuhmann

Das mit HotS ist 7 Monate her – wenn du ein Problem mit dem Artikel hast, dann kommentier doch bitte darunter.

Generell: Finde ich diese Kommentare, die bestimmte Themen unterbinden wollen, sehr lästig und auch sehr seltsam. Vielleicht sparst du dir die in Zukunft. Das war bei HotS auch so, dass du es unterbinden möchtest, dass was berichtet wird, das dir nicht in den Kram passt, indem du dann versuchst, die Seite oder die Meinung der anderen zu diskreditieren.

Der Artikel hier ist über etwas, das wirklich passiert ist. Es gab in den letzten Monaten diese wütenden Reaktionen auf Rabatt-Aktionen. Das war – bei Destiny – auch hier auf unserer Seite zu sehen. Das bilden wir uns nicht ein, das ist die Realität. Das wird hier im Artikel thematisiert.

Wenn du es unterbinden möchtest, dass darüber berichtet wird, weil es nicht in deinem Interesse ist, finde ich das echt nicht gut.

So Kommentare wie “Ihr schreibt NEws, um die Quote zu erfüllen”; finde ich echt nicht in Ordnung. Da geht’s nicht um die Sache, da geht’s nur darum, die eigene Meinung zu erhöhen, indem man die Motivation der anderen angreift.

Du darfst gerne deine Meinung sagen, und dass du es anders siehst. Das ist völlig okay. Aber diese Art, dass du die Berichterstattung schon kritisiert, weil das Thema überhaupt aufkommt, das ist keine Form von Kommentar, die funktionieren kann.

Die Idee: “Jeder, das anders sieht als ich, ist peinlich” und “Man sollte darüber gar nicht erst berichten”, was aus deinen Kommentaren hervorgeht, ist eine sehr seltsame Einstellung, finde ich.

Vielleicht betreibst du dann deine eigene Webseiten, wo du nur Dinge darstellst, die dir genehm sind und den Rest ausblendest.

Terag

7 Monate 😮 also ein Wiederkehrendes Drama Gebilde? Ich meine den Artikel der sich genauso Liest und 7 Tage alt ist, sich qualitativ allerdings im selben Spektrum bewegt.

Generell: Ich finde das Thema Artikel gut und auch das Thema ist mitunter Berichtenswert. Meine Kritik richtet sich rein gegen die **Qualität** welche wohl immer wiederkehrend ist.

Wenn man wiederholt den Eindruck hat, Artikel bzw Blog Einträge werden nur geschrieben UM was zu schreiben, ist das Traurig und spiegelt nicht die Qualität der Seite wieder.

Also danke für deine Meinung auch wenn sie fehlerhaft war.
Sie hat wenigstens Qualität ausgewiesen

Gerd Schuhmann

Du störst dich doch überhaupt nicht an der Qualität der Artikel, sondern aus deinen Kommentaren geht hervor, dass dich der Inhalt der Artikel stört.

Das geht klar aus deinen Kommentaren hervor: “Jeder der Negativ zu diesem Thema schreibt ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.”

Jeder, der das ander sieht als du, ist peinlich.

Die Meinung anderer als “fehlerhaft” zu bezeichnen, zeigt ja wieder aus welcher Ecke du kommst.

Diese Nummer “Wer das anders sieht als ich, ist peinlich”, disqualifiziert dich und deine Beiträge einfach selbst.

Wenn DU den Eindruck hast, Artikel werden nur geschrieben, um was zu schreiben, dann ist das DEIN Eindruck. Weil du offenbar denkst, dass keiner was anderes denken darf als du.

Zum Glück ist das Wohl und Wehe unserer Seite nicht von dir abhängig, sondern es gibt Millionen anderer da draußen.

Hier in der Kommentar-Sektion sollen sich Leute austauschen. Das geht nur, wenn man die Meinungen anderer respektiert und zulässt. Damit hast du offenbar ein Problem wie man an Super-Kommentaren wie “Heul leise” sehen kann.

Dann überleg dir doch bitte, ob du hier mitkommentieren möchtest und dich an die Regeln hältst, die für alle gelten.
http://mein-mmo.de/kommenta

Wenn du nicht in der Lage bist, die Meinungen anderer zu respektieren, dann hast du hier nichts verloren.

Tebo

Also hier muß ich bei einigen Teilen widersprechen Cortyn.

Ich habe noch niemanden gehört, der sich bei WoW darüber aufregt, das das letzte Addon nach 1 Jahr kostenlos wird!
Sehr wohl habe ich aber genügend Menschen gesehen, welche sich über “kauf die 2 DLCs vor Forasaken, damit du es überhaupt spielen kannst” um es nach 14 Tagen inkl. zu machen.

Das ist der Grund warum sich Leute von Bungie verarscht fühlen, jedoch von Blizzard nicht.

Im Allgemeinen sind Rabatte nach einer gewissen Zeit normal und werden meiner Meinung nach von der Community nicht hart geahndet – wie man auch an den Kommentaren hier sieht.

Terag

Finde sie auch Normal und als Gamer ungeachtet des Zeitpunkt eher Positiv

KingK

Oh Mann, sollen sie doch bitte alle leise heulen^^

Man zahlt zum Release eben immer den höchsten Preis, kann dafür aber auch ab Day One dabei sein. So ist und war es schon immer.
Sich daher als persönlichen Rachefeldzug negativ in den Bewertungen auszulassen, obwohl dies nichts mit der Qualität des Spiels zu tun hat, ist ganz schwach und zeigt mal wieder, dass es nicht immer gut ist wenn jeder die Möglichkeit einer Rezension hat.

Terag

Eine Kritik ist eigentlich nie als Negativ zu betrachten. Gibt allerdings, immer jene die nicht mit der Möglichkeit klar kommen.

In Steam hoffe ich der Entwickler nimmt diesen Personenkreis nicht ernst.

Es wird ja nicht das Game sondern die Preisentwicklung Kritisiert, auf kosten eines Spiels.
Ich stelle mir dabei dann vor, wie selbe Personenkreis bei einer 3 für 2 Aktion (Saturn u co) noch im Laden bei Amazon und Steam, wüste Kritiken schreiben, weil sie selbst mal mehr bezahlt haben.
(Ist jedem mal passiert)

Man sollte die Kritiken / Feedback bei Steam als das nutzen, was es ist.
Bewertung zum Game, nicht zu Entwickler, Preispolitik oder persönlichen mangelhaften Skill.

KingK

Eben das. Aber das geht auf vielen Plattformen immer mal wieder verloren. Auf amazon ists ja nicht anders. Ich lese daher bei Produkten, die mich interessieren die negativen Rezensionen und kann Nörgler immer ganz gut zwischen den konstruktiven und berechtigten Kritiken herauslesen.

Fly

Wer zuerst spielen will zahlt halt mehr, fertig. Und wenn Red Dead in nem Monat nur 30€ kostet ist mir das auch Bratwurst, ich war bereit den Vollpreis zu zahlen und damit hat’s sich. ????‍♂️

Corbenian

Wieso regen sich jetzt die Erstkäufer auf? Das „Problem“ gibt es doch schon seit Jahren. Man bestellt sich ein Spiel vor, damit man als erster ran darf. Dafür muss man dann halt schon mal etwas mehr bezahlen. Leute mit Geduld warten und kaufen es dann im Sale. Sowas ist das ideale, anpassbare Marktgleichgewicht. Jeder zahlt, was er bereit ist. Nachträglich rumheulen und wie ein kleines Kind dann alles schlecht reden (nachträglich schlechte Steamreviews), ist einfach erbärmlich.

Aber scheinbar ist das Exklusivitätsdenken einiger Gamer eine neue Seuche. Jetzt das hier, letztens die „Elite“ von Fortnite.

Insane

Aus Produktmanagersicht gibt es nur 2 Varianten von Rabattaktionen.

a) Der Rabatt ist im Preis einkalkuliert und alle Aktionen und Events sind vorausgeplant. Das heißt, diejenigen die unrabattiert kaufen, zahlen Anteilig das drauf, was die anderen nicht bezahlen. Andernfalls gäbe es keine Rabatte und der Grundpreis für alle wäre niedriger. Die meisten Kunden kaufen lieber “jetzt nur noch 859 € statt 1130€ ” als einfach 790 €.

b) Die Kalkulation ist, warum auch immer, nicht aufgegangen und der Absatz muss stimuliert werden. Es ist also ein Ausweichplan, denn man am liebsten vermeiden möchte und nur zieht, wenn man andere Möglichkeiten ausgeschöpft hat.

Na gut und c) vielleicht noch um einem Mitbewerber auszubooten und aus dem Markt zu drängen bzw um selbst in einem Markt Fuß zu fassen.

Mir und vielen anderen Produktmanagern wäre es sicherlich auch viel lieber nur eine Bepreisung kalkulieren zu müssen. Es wäre besser für den Anbieter und besser für den Käufer. Aber das geht leider nicht. Der Kunde möchte Verarscht werden, traurig aber wahr. Er möchte lieber einen höheren Preis, denn man durchstreicht und eine etwas niedrigere Zahl dran schreibt, damit er das Gefühl hat, ein Schnäppchen gemacht zu haben oder um für sich selbst eine Rechtfertigung zu finden.

Diese Geiz ist Geil Mentalität die manchmal zu b) führt ist allerdings auch ziemlich stressig. Wenn zu viele Menschen darauf warten, dass die Preise sinken, dann wird über kurz oder lang das Produkt verschwinden oder die Qualität sinken. Was dazu führt, dass die Leute noch weniger bereit sind für das Produkt Geld ausgeben und die Qualität folglich noch weiter sinkt. Und schon befinden wir uns in einer 1A Akerlof Spirale, wie man sie heute auf manchen Märkten beobachten darf.

Allderdings finanzieren die “early adopter”, im besonderen im Technology Segment die Innovationen für die Normalbevölkerung und ohne diese wäre eine Finanzierung manchmal garnicht möglich. Das hat aber nichts mit Rabattierung zu tun, sondern mit generell höheren Preisen von Prototypen.

N0ma

Diese Regeln passen bei Software eher nicht und speziell bei Spielen, da der Preis hier wenig bis nichts mit den Herstellungskosten zu tun hat. Jedes weitere verkaufte Produkt geht 100% in den Gewinn. Daraus ergibt sich die Situation das ein hoher Rabatt zu mehr Gewinn führen kann, was bei Hardware Produkten nicht der Fall ist.

Insane

Also entweder ergibt es keinen Sinn was du schreibst oder ich verstehe nicht was du sagen möchtest.

Und anscheinend habe ich dann wohl meinen Beruf verfehlt, in dem ich als Produktmanager unter anderem für digitale Güter Preise kalkulieren muss.

Also erstmal ist mir kein Umsatz bekannt, der zu 100 % in den Gewinn fließt? Jeder Vertrieb kostet Geld. Jeder Umsatz erzeugt Steuern. Jede Menge Kostenstellen, die mit dem Produkt nichts zu tun haben, werden quer finanziert. Dazu zählen Recht, Verwaltung, Gebäude, Compliance, Controlling, Infrastruktur und so weiter. Das sind alles Punkte, die in der Kostenrechnung eines Produktes auftauchen.

Auch ist mir nicht ganz klar was du mit Herstellungskosten meist. Die gibt es nicht, wenn du nicht gerade CDs pressen lässt oder Sticks verschickt. Aber es gibt Forschung & Entwicklung, IT, Organisation, Kapitaldienste für Fremdkapital, Personal, Marketing, PR und Lobbying, PM und so weiter. Abgesehen davon, dass jeder Vertriebsweg kostet extern als auch intern.

Daher verstehe ich nicht was du uns sagen möchtest. Was geht wo und wie zu 100 % in denn Gewinn von wem? Generell solltest eine Preisstruktur immer einen Gewinn erwirtschaften. Es sei denn du willst Wettbewerber ausbluten, die Reichweite erhöhen, das Produkt gehört einem Produktsystem, befindet sich in der Entwicklung, ist kein Köder zum Crossselling oder zählt als Service. Ansonsten ändert sich nichts an meiner Aussage. Ein Großteil der Rabatte sind in den vorherigen Preisen einkalkuliert, was sie erhöht. Manchmal ist es auch Verzweiflung.

N0ma

Bei Software hast du einmalige Herstellungskosten, sagen wir 1000 EUR, wenn du 10 Stück für 100,- EUR verkauft hast, gehen ab da die Verkäufe zu 100% in den Gewinn, Nebenkosten für Download usw mal aussen vor. Das hast du bei Hardware nicht, da auch beim 11 Stück noch Herstellungskosten anfallen. Deshalb kann man Hardware und Software nur teilweise vergleichen.

Jetzt kommen wir mal zu einer deiner Ausagen zurück “Der Rabatt ist im Preis einkalkuliert”. Das macht bei Software wenig Sinn, denn selbst bei 10,- im Verkauf machst du noch 10,- Gewinn.

Das ist der Grund warum es bei Software teils sehr hohe Rabatte gibt.

Insane

Sorry, aber deine Kenntnisse über praktische Betriebswirtschaft sind nicht vorhanden. Daher weis ich nicht worüber wir gerade reden. Oben steht alles. Deine Aussage ist nicht korrekt. Oben steht warum. Bei deiner Darstellung ist alles voneinander Abstrahiert, nichts hat mit nichts zu tun und nichts erzeugt laufende Kosten. Es existieren keine produktfremden Kosten und daher fällt bei dir Geld vom Himmel genau in den Geldbeutel. Aber so funktioniert das nun mal nicht.

N0ma

Ich habe meine Aussage natürlich verkürzt, indem ich die Nebenkosten aussen vor gelassen habe. Davon abgesehen bist du anscheinend nicht in der Lage zu verstehen, dass es einen Unterschied bei Hardware und Software gibt. Stattdessen sprichst du lieber anderen das Wissen ab.

“Also erstmal ist mir kein Umsatz bekannt, der zu 100 % in den Gewinn fließt?”
Ok, Selbstverständlichkeiten auflisten kannst du. Wenn es aber keine Herstellungskosten gibt weil die schon vollständig reingeholt wurden, dann geht bei Software das meisste in den Gewinn. Tut mir leid dich da korrigieren zu müssen.

Insane

Oh man, ich weis nicht wieso ich das jetzt mache aber ich machs jetzt einfach mal und fange beim Urschleim an.

Bei der Preisgestalltung gibt es verschiedene Ansätze. Welchen man wählt, hängt meistens davon ab, wie das Gut beschaffen ist. Ist es ein substituierbares Gut oder nicht, sind die Preis elastisch oder vielleicht handelt es sich sogar um eine Inverse Nachfrageelastizität, wo bin ich im Markt positioniert Qualität oder Preis und so weiter. Wenn ich diesen Rahmen abgeklopft habe, wähle ich meine Methode. Das könnte zum beispiel die Value-Methode sein in der ein konkreter Mehrwert für den Kunden in €’s im Preis umgerechnet wird. Eine andere Methode richtet sich nach dem Wettbewerb und in den Lehrbüchern steht halt was vom Gleichgewichtspreis. Aber das führt hier alles zu weit und ist auch für unser Thema nur die Basis. Denn im Endeffekt bestimme ich damit nur den maximal Preis, den die Kunden hypothetisch Bezahlen werden.

Für mich wichtig ist allerdings, ob ich das Produkt überhaupt in mein Portfolio aufnehmen sollte oder nicht. Und um das herauszufinden brauche ich eine Kostenrechnung, die ich in Relation setze mit den Ertragsmöglichkeiten die ich vorhin bestimmt habe. Danach führe ich noch eine Oporunitätsprüfung durch. Also könnte ich eine höhere Rendite erzielen, wenn ich das Kapital des Unternehmens lieber in ein anderes Projekt stecke und dieses einstampfe.

Also mach ich eine Kostenrechnung auf. Da fällt in erster Linie natürlich erstmal alles rein, was ich direkt zum erzeugen meines Projektes benötige. Also möglicherweise Fremdkapital und somit Kapitaldienst, Organisation & Administration, Forschung und Entwicklung, Lizenzen & Patente, Infrastruktur wie IT, Fremdleistung, Designer, Layouter, Texter, Entwickler, Manager, Berater, Tester und weiteres diverses Personal und so weiter und sofort.

Das ist aber noch nicht alles. Es gibt weiterhin Teile in meinem Unternehmen, die nichts mit dem Produkt zutun haben aber dennoch benötigt werden um mein Unternehmen am laufen zu halten. Die erzeugen keinen Umsatz, die machen kein Gewinn, die verursachen nur Kosten und trotzdem brauche ich sie. Daher müssen sie in der Kostenrechnung berücksichtigt werden, da die Abteilungen querfinanziert werden. Es gibt auch Produktabteilungen, die niemals Gewinn machen werden, aber nicht eingestellt werden können, da der Kunde es zum Beispiel erwartet. Bei Banken ist es zum Beispiel das Girokonto. Diese Abteilungen werden auch von anderen Produkten subventioniert.

In der Regel sind das zum Beispiel: Rechtsabteilung, Prozessmanagement, Facility Management, Controlling, Compliance, HR und so weiter.

Jetzt gibt es initiale Kosten und laufende Kosten während das Produkt lebt und dann gibt es aber auch noch Kosten, da wird das Produkt schon nicht mal mehr vertrieben. Dass sind dann zum Beispiel garantierter Support oder Server und der gleichen. Auch können Jahre nach dem Vertrieb Rechtsstreite entbrennen. All das muss in einem Preis einkalkuliert werden.

Ein Produkt, welches ich einmal entwickle und dass dann nie wieder Kosten produziert gibt es nicht. Die Verwaltung verschwindet nicht, Recht verschwindet nicht. Auch der Vertrieb ist nie kostenlos, Controlling gibt es immer, Steuern müssen immer abgeführt werden, es gibt immer eine Buchhaltung. So lange ich das Produkt vertreibe muss ich Lizenz und Patentkosten zahlen. Lobbying und PR hören in der Regel auch nicht auf. Kurz um, wenn ich das Unternehmen nicht schließe, gibt es immer Kosten.

Und dann nochmal zur Kostenrechnung: Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Proportionale-Kostenrechnung und Vollkosten-Rechnung. Der wichtigste Unterschied für dich ist erstmal, dass man unterscheidet, welche Kosten in die Rechnung einfließen und welche nicht. Da kann man nicht wild Kosten weglassen wie man möchte, sondern dafür gibt es Methoden. Also kann man natürlich schon, aber dann erhält man halt nur Unsinn. Proportionale-Kostenrechnung enthält zum Beispiel keine Strukturkosten.

Selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen digitalen Gütern und Realgütern. Zum Beispiel hab ich kein Lager. Aber dieser Unterschied ist definitiv anders, als du ihn dir scheinbar vorstellst.

In aller Regel wird aber folgender Gedankengang ablaufen: Ich setze X Kapital ein. Daraus möchte ich 11 % Rendite erzielen in den nächsten Y Jahren. Das Risiko mein Kapital im Umfang von Z % zu V % zu verlieren sollte nicht überstiegen werden. Nach Y Jahren möchte ich K % Rendite erzielen und das Produkt ausschleichen, falls möglich. Insgesamt strebe ich über denn vollen Zeitraum ein Renditeprofil von D zu E an. Ist die Elimination des Produktes nicht Kostendeckend, muss die Rendite im Zeitraum Y um die Differenz höher sein. Somit steigt der Preis im Zeitrum Y.

Rabatte senken die Rendite im Profil für den Gesamtzeitraum. Da die Rendite aber zu erreichen ist, wird der Ursprungspreis in Y einfach erhöht. Ende der Geschichte.

N0ma

Schön, es hätte aber gereicht auf die Sachen zu antworten, statt ein Vortrag über BWL. Wir sind hier in einem Spielenews Forum. Ich bin selbstständiger Softwareentwickler und kein BWL’er, und das behaupte ich auch nicht zu sein. Was du schreibst mag ja alles stimmen, nur es erklärt gerade nicht worums hier geht. Warum der hohe Rabatt!

Ich mag nicht alle Fachbegriffe aus BWL kennen, aber wie sich Preise bei Software zusammensetzen weiss ich. Ich spreche auch regelmässig mit dem Vertrieb über Preise. Du solltest einfach mal damit anfangen nicht alle ausser dir für Idioten zu halten.

“Selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen digitalen Gütern und Realgütern. Zum Beispiel hab ich kein Lager. Aber dieser Unterschied ist definitiv anders, als du ihn dir vorstellst.”

Und wieder werden hier Allgemeinplätze aufgeführt. Im einzigen Satz der sich tatsächlich mit dem Thema beschäftigt: Software. Software benötigt kein Lager. Was für eine Erkenntnis. Danke das du uns daran teilhaben lässt.

Und nun wie gehts weiter??
” Aber dieser Unterschied ist definitiv anders, als du ihn dir vorstellst.” Achja das verstehen ja Leute wie ich nicht, deshalb führt man das gar nicht erst aus, oder hast du einfach keine Antwort und rettest dich deshalb in Buchwissen?
Bist du auf Arbeit auch so? Könnte mir vorstellen das da einige Leute sauer sind.

“Da kann man nicht wild Kosten weglassen wie man möchte”

Doch das kann man, das nennt sich vereinfachte Betrachtungsweise. Ansonsten würde sich jedes Gespräch über Tage hinziehen. Was es hier auch grad tut. Das es Zusatzkosten gibt, darauf habe ich bereits mehrfach hingewiesen. Was man allerdings nicht weglassen kann das sind die Herstellungskosten bei Hardware – die bei jedem weiteren Produkt anfallen.

Ok belassen wirs dabei. Du hast dir Mühe gegeben, stimme ich zu. Aber wir kommen beim Thema keinen Millimeter vorwärts.

Insane

Wenn du nicht verstehst, was das damit zu tun hat, habe ich es entweder schlecht erklärt oder du kannst / willst es nicht verstehen.

Wie auch immer – noch besser kann ich es nicht erklären und wenn du nicht willst oder kannst, kann ich auch noch so lange schreiben. Daher gebe ichs an der Stelle einfach auf. Alternativ kannst du auch einfach darauf vertrauen, dass ich meinen Job seit Jahren richtig mache.

So macht es definitiv keinen weiteren Sinn. In der Regel halte ich niemanden für einen Idioten. Höchstens für eine Person, der nicht alle Informationen zur Verfügung stehen oder die, warum auch immer, aktuell nicht Aufnahmefähig für neue Informationen ist. Sonst hätte ich mir nicht die Mühe gemacht einen längeren Post über das Thema zu schreiben. Sonst hätte ich ja wohl eher einen kurzen Post ohne Inhalt aber dafür über dich geschrieben.

N0ma

” In der Regel halte ich niemanden für einen Idioten. ” mit solchen Sätzen schon “Aber dieser Unterschied ist definitiv anders, als du ihn dir vorstellst.”. Sowas bringst du dauernd, falls dir das nicht bewusst ist.

“Wenn du nicht verstehst, was das damit zu tun hat, habe ich es entweder schlecht erklärt oder du kannst / willst es nicht verstehen.”

Ja dein üblicher Satz. Aber nein du gehst schlicht nicht auf die Diskussion ein. Einfach mal meine Antwort/Beispiel nehmen und versuchen zu widerlegen, sowas nennt sich Diskussion. Das was du machst, ist absichtlich oder unabsichtlich, da will ich nichts hineininterpretieren, nicht auf die Diskussion eingehen. Bücher zitieren ist keine Diskussion.

Mir gehts hier auch nicht darum wie gut du deinen Job machst, sondern um das Thema der Seite.Es hätte gereicht einfach mein Beispiel mit den 10 Stück zu nehmen und daraus Teile zu zitieren die deiner Meinung nach falsch sind und warum, das wärs schon gewesen.

” Sonst hätte ich ja wohl eher einen kurzen Post ohne Inhalt aber dafür über dich geschrieben.”
Hast du bereits getan indem mir mehrfach jedwedes Wissen absprichst. Und wie gesagt ein kurzer Post wäre mir lieber. Übrigens sich kurz zu fassen ist auch eine Fähigkeit btw 😉

Insane

Ich weis nicht warum du aus: “Deine Vorstellung ist falsch” ein “Du bist ein Idiot” machst. Das ist doch wohl ein großer Unterschied. Oder ist jemand der sich irrt für dich automatisch ein Idiot? Okay dann bin ich auch einer. Damit kann ich leben. Aber vielleicht solltest du nicht alles direkt persönlich nehmen. So ist es – bei mir zumindest- nicht gemeint. Ich spreche dir nicht jedes Wissen ab. Ichweis nicht mal wie du drauf kommst. Ich sage, dass du entweder einen Irrtum unterliegst, falsche Informationen besitzt oder einfach zu wenig. Ich bin auch kein Chirurg, Tischler oder Ornithologe und daher bestimmt nicht persönlich betroffen, wenn ich kein Star von einer Amsel unterscheiden kann oder nicht wüsste wo im Ohr der Steigbügel zu finden ist. Ist nicht mein Spezialgebiet, dafür gibt es andere Personen und Ende. Ich weis nicht wieso du das persönlich nimmst.

Ich gehe auf die Diskussion ein, aus meinen Augen habe ich dir alles dazu gesagt. Wenn du keine Verbindung herstellen kannst, dann tut mir das leid. Aber ich kanns dann auch nicht ändern. Aus meiner Sichtweise ignorierst du was ich dazu sage, lässt bei deinem Theorem die Hälfte weg, biegst es ein wenig zurecht und sagst dann: passt doch. Ja passt, wenn du die Hälfte weglässt, die Praxis ignorierst und dann ein wenig rum biegst. Ich hab keine Ahnung warum du das machst und es ist mir auch egal. Ich wollte dir nur einen Einblick in mein Fachgebiet eröffnen und dir Informationen zugänglich machen, die du möglicherweise noch nicht hast.

Was du dann damit machst ist deine Sache, ignorieren und bei deiner Meinung bleiben, vollständig Adaptieren und deine Meinung ändern oder teilweise übernehmen und deine Meinung anpassen. Das ist doch dein Ding. Aber wieso du dich so angegriffen fühlst versteh ich überhaupt nicht. Vielleicht liegt es daran dass ich Autist bin oder sonst was. Keine Ahnung. Ich kann dir nur versichern, dass es nicht meine Intension ist.

Meine Ursprungsaussage war nur diese: Einkalkulierte Rabatte erhöhen den Basispreis. Daher sind Rabatten oftmals ein Farce. Nicht mehr und nicht weniger.

JoNeKoYo

Genau weshalb ich mir das Spiel auch noch nicht geholt habe. Bei Rise of the Tomb Raider war es genau so.

Don_Capone1987

First World Problem.????

pro.­non.­ciert

Richtig. Hier geht’s nur darum, dass man etwas anderen Menschen nicht gönnt. Eine Charakterfrage.

Psycheater

Naja, wenn die Verkaufszahlen nicht so sind wie der Publisher es sich gewünscht hat dann fällt eben der Preis. Ist halt Marktwirtschaft

Andi

Hey, das gefällt mir gar nicht, dass dieses Thema jetzt in den News erscheint. Ich kaufe schon seit Jahren die meisten Spiele 2 bis 3 Monate nach Release in irgendeinem Sale. Aber die Release-Käufer und Vorbesteller finanzieren doch mein Hobby und das sollen sie auch schön weiter machen.

Seska Larafey

Ach ich rege mich darüber nicht so auf. Rabatte..

Z.b. die Intenet Flaterates.. Alte Kundschaft bezahlen weiter den alten Preis anstand sie auf die neuen aktuellen Preise anzupassen.. Klar die alten “finanzieren” ja gerade diese Rabatte für die neuen.

Also, sich darüber aufregen.. Nun ja, man kann sich daran gewöhnen

Bodicore

Tomp Raider war schon immer ein Ramschtitel schon die letzten Teile konnte man für 12 Euro wenige Monate nach Release im Chrismasale kaufen.
So wie auch die Wolfenstein welches im Preis stets hoch ist aber in jedem Sale dabei.

treboriax

SP-Spiele habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr zum Vollpreis gekauft, da stört mich das Warten auf gute Angebote überhaupt nicht, das Spiel ändert sich ja nicht.
Bei Online-MP-Spielen wie Destiny sieht das anders aus, da verpasst man einfach zu schnell den Anschluss, wenn sich alle anderen Freunde eine Erweiterung direkt zum Release holen und man noch warten möchte.

Kaito Watanabe

Sie haben wohl zum Release nicht genug verkauft und brauchten Geld, komplett nachvollziehbar von einem Business Blickwinkel

Frenzy

Das eigentlich schlimme ist doch, dass Inhalte, die noch gar nicht raus gekommen sind, reduziert wurden

Scaver

“Kurz vor dem Start einer neuen Erweiterung, wird die alte Erweiterung ein Teil des Basis-Spiels.”
FALSCH! Das passiert immer kur NACH dem Release, nicht vorher!

Cortyn

Das war doch kurz nach Patch 8.0 schon so, nicht erst mit Release von BfA?

TunaTurbo

GUT SO !

Verstehe die Leute sowieso nicht warum sie Spiele Monate vorbestellen ????????‍♂️

Marc El Ho

die Aussage ist dümmer als das bellen meines Hundes. Du weißt rein gar nichts von den hohen Produktionskosten eines Spiels, und das die Erstverkäufe entscheidend sind, sowohl obs Fortsetzungen gibt als auch ob sich hoher Aufwand überhaupt noch lohnt. Irgendwann heißt es dann nur noch Mobile Phone. Aber soweit denkt natürlich keiner

Frenzy

Und anscheinend wissen die Leute nichts von Sales ….

Bodicore

Und manche nichts von Hunden 🙂

TunaTurbo

Dümmer als das bellen deines Hundes ? Ich glaub du und dein Hund seit aufn gleichen Niveau ????????????‍♂️

Marc El Ho

inhaltsleere Antwort. War ja irgendwie sonnenklar. Danke für Bestätigung

TunaTurbo

Bitte mein kleiner ????

Maik Steiner

*seid

Koronus

Ein bis zwei Jahre. Das ist meiner Meinung nach der ideale Zeitpunkt. Nach einem Jahr um bis zu -50% nach zwei Jahren um bis zu -75% nach drei Jahren um bis zu 90%.

TunaTurbo

Gut das dich keiner fragt ????????‍♂️

Scaver

Ähm hier geht es um zeitlich begrenzte Rabatt Aktionen und nicht um dauerhafte Preissenkungen!

Koronus

Das meine ich auch.

Marc El Ho

ja können sie sich wieder alle auf die Schulter klopfen die ganzen Review Bomber. Als KOnsequenz das nächste TR, sollte es überhaupt noch eines geben, eben nicht mehr für PC releasen. Spart deutlich Ärger

Terag

Heul Leise um Gottes willen.
Steam sagt: Kann man zurückgeben (mit Bedingungen), Vorbestellt? Vom Kauf zurücktreten *Augen Rolle* was für ein Künstliches Drama wieder.

Marco Schnee

Naja wie immer gilt wer day one kauft ist halt der Doofe und ich finde es überhaupt nicht schlimm wenn die Spiele nach ein paar Wochen Billiger werden . Viel schlimmer finde ich die Leute die sich aufregend

terratex 90

kaputte Welt xD das Spiel schlecht bewerten weil man niemandem was gönnt..

Frenzy

naja – ein 110€ Titel nach einem Monat reduzieren … zumal es sales auf Sachen gab DIE NOCH NICHT MAL ERSCHIENEN SIND

Ist wie zu sagen: Alle Leute die 3 Monate vorbestellt haben müssen mehr zahlen als Leute, die 2 Monate vorher vorbestellen …

BigFlash88

ich hab kein problem mit rabatt aktionen, ich zahle gerne vollpreis, und fühle mich auch nicht hintergangen wenn 1-2 monat später etwas reduziert wird

undead

Ich denke 3 Monate nach der Veröffentlichung wären angemessen.

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