Overwatch: D.Va-Nerf war der Tiefpunkt des Jahres

Jeff Kaplan blickt auf ein Jahr Overwatch zurück und findet seinen absoluten Tiefpunkt – den Nerf am Tank D.Va. Richtig findet er den Nerf dennoch.

Overwatch feiert seinen ersten Geburtstag und beginnt bereits in wenigen Tagen ein Anniversary Event. Auf einem entsprechenden Event dazu in New York sprach der Game Director Jeff Kaplan nicht nur über die positiven Dinge, sondern auch die negativen Seiten des vergangenen Jahres.

So verriet er gegenüber Kotaku, dass der Tiefpunkt des Jahres der Nerf an D.Va war. Dieser Punkt hat eine kleine Vorgeschichte. Denn während sich das Meta gewandelt hat, wurde D.Va zuvor immer unbeliebter und letztlich zu schwach. Die Entwickler entschieden sich also, sie zu buffen, was sie zu einer richtigen Bedrohung machte. Diese Änderungen blieben über die Weihnachtsfeiertage hinweg aktiv und auch mehrere Wochen in 2017 noch relevant.

Overwatch DVa Bubblegum

D.Va war die absolute Königin auf dem Schlachtfeld – wenn auch deutlich zu stark. Jedoch hatten sich die meisten Spieler an diese Änderungen inzwischen gewöhnt und wussten damit umzugehen.Als dann der Nerf kam, der ihren Schaden reduziert und die Rüstungspunkte gesenkt hatte, war das Geschrei in den Foren groß. „Unspielbar“ sei sie nun und „kein Tank mehr“. Die Threads in den offiziellen Foren und auf Reddit gingen in die Hunderte hinauf. Dennoch bereut Kaplan die Änderungen nicht und findet, dass D.Va nun an einer guten Position angekommen sei. Sein persönlicher Tiefpunkt, so sagt Kaplan, war es, D.Va viel zu lange übermächtig zu lassen.

Wie habt Ihr die Änderungen an D.Va im Laufe des Jahres wahrgenommen? Findet Ihr sie aktuell okay oder spürt Ihr den Nerf noch immer (und packt sie deswegen gar nicht erst an)?


Overwatch wird übrigens einige Tage lang kostenlos auf PC, PS4 und Xbox One spielbar sein.

Quelle(n): kotaku.com
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Shiv0r

Der Nerf war zu stark und viel zu überstürzt gepatched worden. Sie haben durch diesen Nerf sie im Endeffekt in ihrer Funktion als Divetank massiv beschnitten. Die meisten setzen sie im Endeffekt jetzt als DM Bot ein, was ziemlich langweilig ist. Zudem war Pre Buff D.Va stärker(wo sie als zu schwach galt) als ihr jetztiger Stand.
D.Va war nur sehr stark geworden, weil Ana sie aus sicherer Distanz durchheilen konnte selbst wenn sie DMG abebekommen hatte. Weshalb sie die große Schwäche von D.Va komplett negieren konnte. Ohne Ana’s Heal konnte schon alleine ein Soldier gut Druck aufbauen um sie zum Rückzug zu zwingen von ihren Hardcounter wie Mei, Zarya und Roadhog wollen wir garnicht erst anfangen.

Das Traurige ist ja auch scheinbar, dass sich die HOTS D.Va deutlich mehr nach einem Divetank anfühlt laut vielen als die jetzige Overwatch D.Va. .

„Sein persönlicher Tiefpunkt, so sagt Kaplan, war es, D.Va viel zu lange übermächtig zu lassen.“

Lustig, wie lange ist Roadhog schon nun die universelle Antwort zu jedem anderen Champ?
https://gfycat.com/BestBlon

glassedsilver

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

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