Das Weltraum-Spiel No Man’s Sky hat seit seinem Release unzählige Updates bekommen. Das neueste Update 6.3 führt dabei unerwartete Features ein.
Was steckt im Update? Die Entwickler von No Man’s Sky führen in ihrem Update eigene Haustiere ein, die man ganz wie bei Pokémon gegeneinander kämpfen lassen, verbessern und sogar entwickeln kann. Die Community hatte das Update liebevoll „Pokémon-Update“ getauft, weil sich die kleinen Monster für viele als Höhepunkt auszeichnen.
Mit dem Update gab es sogar Lob vom Pokémon-Konkurrenten Palworld, die das Update mit dem Kommentar „Warte mal kurz“ auf X.com auszeichneten. Doch in einem Punkt scheint No Man’s Sky sowohl Palworld als auch Pokémon überlegen.
Hier könnt ihr das neue Update im Video sehen:
Viel Spaß mit Genetik
Was macht das Spiel besser? Wenn ihr in Pokémon mit eurem Begleiter genügend andere Monster besiegt habt, dürft ihr es irgendwann entwickeln. Das ist ein Highlight und schaltet noch stärkere Fähigkeiten und Werte frei. Während das in Palworld ganz ähnlich abläuft, haben sich die Entwickler von No Man’s Sky etwas Eigenes ausgedacht.
Im Weltraum-Spiel entwickeln sich die Monster nicht einfach weiter. Stattdessen sammelt man in den Kämpfen Erfahrungspunkte, die man für genetische Veränderungen einsetzen kann. Statt das eigene Monster aus Zauberhand sich entwickeln zu lassen, geht es hier in Kleinstarbeit voran.
Was verändert die Genetik? Die genetischen Anpassungen eurer Kreaturen sorgen für viele Vorteile. So darf man die Agilität eines Monsters erhöhen, was die Wahrscheinlichkeit für den ersten Angriff und das Ausweichen verbessert.
Verbessert man das Gen für die Lebenspunkte, hält das eigene Monster gegnerischen Angriffen länger stand. Aber auch der Schaden kann durch die Genetik erhöht werden.
Auf einem Screenshot, den die Entwickler zur Verfügung stellen, sieht man außerdem schon, dass die Monster nicht nur unterschiedliche Werte, sondern auch Eigenschaften wie Charakterzüge haben.
Hier könnt ihr den Screenshot sehen:

Unendlich kann man seine Monster laut dem Bild jedoch nicht verbessern. Die Kreaturen haben ein Limit an Gen-Modifikationen, die sich durchführen lassen. Man wird sich wohl entscheiden müssen, ob man einen Tank, einen agilen First Mover oder ein One-Hit-Wonder erschafft.
Mit dem neuen Update für No Man’s Sky haben die Entwickler die Fans überrascht. Für viele kommen die vielen neuen Inhalte sehr überraschend, gerade weil der Titel bereits vor 10 Jahren veröffentlicht wurde: No Man’s Sky bringt unerwartetes „Pokémon-Update“, sogar Palword reagiert darauf
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