Die Heimat des Hexers
Wenn es um Welten geht, in denen die hiesige Bevölkerung kein Blatt vor den Mund nimmt und auch mal wie ein Rohrspatz flucht, darf neben den Piranha-Bytes-Spielen und der Kingdom-Come-Reihe auch die Witcher-Trilogie nicht fehlen.
Waren die ersten beiden Spiele von CD Projekt RED noch gute, aber keinesfalls herausragende Fingerübungen, gehört The Witcher 3: Wild Hunt (plus DLCs Hearts of Stone sowie Blood and Wine) klar zu den erfolgreichsten und besten Spielen aller Zeiten.
Bis heute ein viel gespieltes Game:
Zwar bieten die Königreiche und die freie Stadt Novigrad weniger Sandbox und mehr Kulisse als Kingdom Come 2, doch machen Toussaint und Co. das durch ihren enormen Detailgrad und die Prachtgrafik wett. Wann gibt es schon mal Städte, in denen tatsächlich auf jeder Straße das Leben pulsiert? Nun, vielleicht noch in Cyberpunk 2077, ebenfalls von CD Projekt RED.
Richtig glänzen kann das Abenteuer von Geralt zudem durch viele der Nebengeschichten und Schicksale, die mal Spaß machen, mal für einen dicken Kloß im Hals sorgen. Hier ist nichts einfach nur Schwarz oder Weiß. Es gibt nicht die glasklaren Guten und Bösen. Alles ist komplizierter als das, und wirkt dadurch nachvollziehbarer sowie nahbarer. Diese Open World lässt niemanden völlig kalt.
Übrigens befindet sich aktuell nicht nur The Witcher 4 in der Entwicklung, sondern auch eine Neuauflage des ersten Teils. Das könnte eine tolle Möglichkeit sein, die Anfänge der Trilogie im modernen Gewand nachzuholen. Daumen drücken, dass das was wird!
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