Ist The Elder Scrolls Online tot? Es blüht bunter denn je!, sagt der Chef

Ist The Elder Scrolls Online tot? Es blüht bunter denn je!, sagt der Chef

Es gibt Spiele wie Destiny 2: Sie schießen mit einem lauten Paukenschlag durch die Decke und die Kommentarspalten zu relevanten Artikeln sind stets gut gefüllt. Und dann gibt es Spiele wie Elder Scrolls Online: Spiele wie ein warmer Kakao am Kaminfeuer, die scheinbar seicht vor sich hin plätschern und ein leises Lied summen. Aber ist es auch ein Lied, das bald ein Ende hat? Laut Game Director Matt Firor: Keinesfalls!

Immer wieder wird ESO das Ende nachgesagt. Besonders in den Kommentarsektionen von Youtube und Co werden geduldig Rufe laut, die das baldige Ableben des MMORPG verkünden. Dabei ist das MMO noch immer gut besucht, die Community freudig dabei.

Der Chef von ESO zeichnet das Bild eines MMORPGs, das sich gefunden und gesammelt hat, eine späte und stille, aber umso größere Erfolgsgeschichte.

The Elder Scrolls Online Kasper

„Die Community hat sich zu einer sehr stabilen Gruppe an Leuten gemausert, die The Elder Scrolls einfach liebt.“

Das bestätigt Game Director Matt Firor in einem aktuellen Interview mit dem Fachmagazin MCV. Erst im Juni dieses Jahres wurde der 10. Millionste Spieler bestätigt. 2,5 Millionen spielten ESO momentan regelmäßig im Monat.

Das liege vor allem daran, dass ESO für unterschiedliche Spielertypen spielbar und unterhaltsam sei.

Jedes DLC wiederum bedient eine andere Art von Spieler: Mit Morrowind kamen Entdecker und Storyfreunde auf ihre Kosten, während Horns of the Reach eher Richtung Dungeons ging. Die Vielfalt macht das Spielerlebnis aus.

„Wir haben einen Schmelztiegel an unterschiedlichsten Spielern: Spieler diverser Konsolen, Elder Scrolls-Spieler, Liebhaber traditioneller MMOs – sie alle bilden einen wunderbaren Mix, der zeigt, dass ESO nicht nur für einen einzigen Typ von Spieler taugt.“

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Never change a running system!

Die Strategie, möglichst viele Spieler zufriedenzustellen, wollen sie weiter verfolgen. Schließlich trägt sie auch bunte Blüten.

Inhalte pflegen, die Spieler glücklich machen: Das ist alles, was die Spieleschmiede möchte. Interessanterweise scheinen sie auch Mikrotransaktionen so geschickt zu implementieren, dass es die Spieler nicht stört. Hier scheinen die Entwickler eine gute Balance gefunden zu haben. Viele Spieler hätten zwar ein Abo laufen, aber man müsse muss kein Abonnent werden, um spielrelevante Inhalte zu erhalten – man könne es aber.

ESO Morrowind The Elder Scrolls Online

Der Plan steht – 2018 kommt auch wieder ein „Chapter“ in die Läden

Matt Firor versichert, dass ESO noch Stoff für mindestens zwei Jahre hat. Das bedeutet es sind schon etwa die nächsten 8 DLCs vorausgeplant, wenn man nach dem bisherigen Tempo geht. Die Weichen sind gestellt, die Community kontinuierlich dabei und es gibt viele Möglichkeiten, ins Spiel einzusteigen und es letztlich zu spielen.

Zur neuen Strategie gehören auch jährliche Erweiterungen, die dann in die Läden kommen und einen Neustart ermöglichen – wie zuletzt Morrowind. Das will man beibehalten.

Auch auf die Frage hin, ob Firor und sein Team bald an einem neuen Projekt arbeiten werden, hat er eine Antwort, die ESO-Fans schmecken dürfte. „Irgendwann vielleicht. Aber wir haben noch so viel mit ESO vor, dass an ein neues Projekt noch gar nicht zu denken ist.“

Quelle(n): MCV
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Sascha

Das Spiel wurde anfangs regelrecht (verbal) vernichtet. Ich war damals in einem inoffiziellen Fan-Forum aktiv. Wir hatten mehr „Hater“ als „Fanboys“. Der Grundtenor war in etwa: „In einem halben Jahr ist es F2P und in einem Jahr werden die beiden Server dicht gemacht“.
Nach etwa 2 Monaten wurde ein Foren-Thema eröffnet mit der Frage: „Spielt das noch wer?“
Ich kann mich noch an einen User erinnern, der hunderte Beiträge gegen ESO schrieb. Wildstar, hieß es, wird ESO die Spieler klauen.
Wirklich jede kleine Nachricht wurde so interpretiert: Jetzt ist ESO tot. Das war´s.
Und damals hatten wir richtig Schiss, dass die Hater recht haben, bzw. das Spiel tatsächlich „totreden“ würden.
Wenn ich heute an 2014/2015 zurückdenke, muss ich innerlich lächeln. Nichts ist von dem allen eingetroffen. Kein Free to Play, keine Offline-Server. Die Hater hatten unrecht. Manche sind ganz still geworden bzw. reden nun andere Spiele schlecht. Andere machen weiter, um, falls in vielen, vielen Jahren ESO offline geht (vielleicht weil ESO 2 schon längst läuft), dann sagen zu können: „Ich habs ja gewusst: Das wird nichts.“

Odins Wolf1411

Hab das Spiel neu angefangen vor ein paar Tagen.
Die Umstellung von der Xbox 360 auf die One hat gedauert.
Aber mein allererstes Spiel ist eso. Klar hab ich es noch schwer weil viele Gegner noch zu schwer und Gruppen erst gesucht werden müssen.
Aber trotzdem hat seinen Reiz schon alleine diese Riesen Auswahl an Möglichkeiten. Da fehlt vielleicht ne Zusatz Hilfe was kann ich wo machen.
Doch es ist kein Pay to win. Obwohl ich im eso Plus bin hat mir das noch nicht wirklich bei Quest geholfen.
Wenn erst mal der Rest meine Generation den Sprung von alten auf ein neues System macht wird au
ch noch mehr los sein.

Fazit mich hat es wie alle davor gefesselt und bis auf nen Paar Kleinigkeiten erfüllt es die erwartungen.

Nomad

Genau. Ich versuche seit dem Start immer wieder mit dem Spiel warm zu werden. Es endet jedesmal mit der Erkenntnis, das mich das Spiel nicht motivieren kann. Ständige Ladebildschirme, Inventarplatz-Mangel, so dass Handwerken keinen Spaß macht, langweilges Loot (ich renne seit längerem mit dem gleichen Zeugs rum, weil nix besseres droppt), Gold-Mangel, und dann dieses unsäglich grottige UI. Das Spiel wirkt einfach nur sperrig. Ich habe immer das Gefühl, dass einem bewusst der Spielspaß genommen werden soll. Daran hat auch kein Patch irgendwas nennenswert geändert. Für mich das langweiligste MMO aktuell.

Spitfire

Wie weit bist du denn Lusabit ?

Weil am Anfang spielt sich ESO tatsächlich ziemlich zäh und man muss auch erst mal mit warm werden,aber später so im hochstufigen Bereich wird das eigentlich besser,auch weil man mehr Skills hat usw.

Der Loot unterscheidet sich dann auch zumindest optisch je nachdem wo du spielst,so bekommt man ja z.B. von der Diebesgilde oder den Assassinen Sachen.

Ladebildschirme kann man mit einer SSD schon ziemlich begrenzen,ist für ESO auf jeden Fall zu empfehlen.

Und ansonsten einfach Abo abschließen,bekommt man nicht nur unbegrenzt Zugang auf alle Inhalte so lange das Abo läuft,sondern die 1.500 Kronen UND extra Handwerksbeutel,der dazu führt dass man praktisch alles bedenkenlos einsammeln kann was auch nur irgendwie zum craften gebraucht wird.

Ich glaube für das UI müsste es auch entsprechende Addons geben.

Spitfire

Leute die meinen ESO wäre wirklich tot oder würde schlecht laufen sollten das Spiel erst mal richtig spielen.

Vergleicht man mal so den Start damals in 2014,Wildstar wurde immer als der große Knaller präsentiert,der WoW den Rang ablaufen wird und ohnehin besser sein soll als ESO und was ist heute ? Wildstar ist am Boden (die letzten Finanzberichte sprachen für sich) und ESO blüht.

Bei nicht wenigen MMOs hört man nach Release erst mal negative Meldungen und irgendwann kaum noch etwas,von ESO hörte man am Anfang Kritik und seit dem nur noch Lob und Erfolgsmeldungen.

Und nun wurden ja auch mal deutlich Spielerzahlen genannt und nicht nur Verkaufszahlen und die sprechen für sich.

CreativeBimbes

Ja klingt in der Tat etwas negativ. Dachte schon das TESO untergegangen sei und meine im voraus bezahlten Abogebühren mitgenommen hätte. Was soll ich sagen, es lebt noch und ist durchaus spielbar, im Gegensatz zu so Hirngespinsten wie SC. Aber wenn der Schreck über die „Clickbait-Schlagzeile“ erst einmal überwunden ist, muss man doch sagen das die Autorin recht ausgewogen bis positiv über TESO berichtet. Also lasst uns froh darüber sein, das sie auch mal wieder etwas über TESO schreiben. Das dauernde Destiny und PUBG Geschriebse geht einem ja so langsam schon auf die Eier.

Varian Dreymore

war auch mein erster gedanke…was für ein sinnlose überschrift.
auf die meinung der vielgepriesenen ytuber kann man nur sagen….dummdreiste propaganda von leuten die nur aufmerksamkeit errregen wollen, oder durch solche äußerungen eine bischen zuspruch für das arg so kleine ego zu erhaschen. arme, neue welt. da wird der dumme zum messias geamacht. bitte nicht selber denken.

Gerd Schuhmann

Weil evtl. vier Leute in irgendwelchen YT-Kommentaren davon reden, dass ESO tot ist, macht man hier einen Aufhänger daraus, der suggeriert, dass das eine verbreitete Meinung in der MMO-Community ist?
——
Wenn ich jedes Mal 1€ bekommen hätte, wenn ich lese, dass ESO ein Fail ist und Bethesda lieber sofort da Ding zumachen und TES VI entwickeln soll, dann hätte ich jetzt mehr als 4€.

http://mein-mmo.de/the-elde

Dieses Narrativ „ESO ist unter dem Radar – die Leute wissen gar nicht, was für ein Riesen-Erfolg wird sind“, das pflegt Firor schon selbst.

Die Konstruktion hier im Artikel, dass dieser Annahme schon im Titel widersprochen wird – finde ich nicht unzulässig – ist vielleicht bisschen gewagt, aber durchaus okay. Bei WoW oder Destiny sagen auch mehr als „4 Leute, dass WoW/Destiny tot ist.“ Da wären Überschriften in Richtung: „Von wegen – Spielt das noch wer?“ auch okay.

Das heißt nicht, dass es eine „Allgemein verbreitete Meinung in der Community ist“, sondern es heißt, dass man das eben immer wieder liest.

Subjunkie

Ich war bei der Ankündigung noch recht skeptisch, aber bereits beim Spielen der Beta war mir schon klar, dass ich mir es holen werde und habe es dann auch zum Release getan. Seit dem habe ich nen Abo und spiele es auch (manchmal etwas weniger, wenn ich mal nen anderes Spiel parallel spiele) permanent. Ich bin nach wie vor kein MMO Spieler aber ESO passt bei mir einfach.

Damian

Ich spiele es auch mit längeren Unterbrechungen seit der Beta, und habe derzeit auch ein Abo. Spiele es aber seit Wochen nicht mehr…..
ESO hat eine tolle Welt und tolle Quests, aber irgendwie gibt es kaum etwas, was zum Weiterspielen motiviert.

Trage seit mehreren Monaten, die selbe selbstgeschneiderte Rüstung, weil es keine Bessere gibt, die Questsbelohnungen waren schon immer für die Tonne und völlig unnütz. Nutze ebenfalls seit Monaten die selben Angriffe, weil sie die effektivsten darstellen. Derzeit geht es nur noch darum, auf 660 CP’s zu kommen, was unglaublich langweilig und zäh ist.

Morrowind hat beim ersten Mal sehr viel Spaß gemacht, da es keine Storyvariationen gibt, ist es mit einem Twink auch extrem zäh.
Denke ständig darüber nach, mein ESO plus zu canceln, würde aber meinen unendlich großen Handwerksbbeutel vermissen, wenn ich wieder reinschaue…

Pran Ger

Youtuber sind genau so nervig wie Lootboxen 😉

Spere Aude

Ich finde auch immer wieder zu TESO zurück. Finde es ziemlich entspannend und es ist immer was los. Kaum Wartezeiten bei der Erstellung der Lobby für Dungeons.

Torchwood2000

Ich hab’s mir inkl. Morrowind geholt. Aber irgendwie ist es nicht mein Spiel. Keine Ahnung woran es liegt. Es ist mir etwas zu träge und für mich fehlt das gewisse Etwas um mich zum spielen zu bringen. Steht ganz oben auf der Deinstallieren-Liste.

maledicus

Seine aussagen entsprechen meinem erleben auf dem xbox EU server.

Gruß.

Erzkanzler

*download anwerf*

Vielleicht werd ich diesmal mit dem Spiel warm. Aber irgendwie hat´s mich immer nicht fesseln können.

Micro_Cuts

Is natürlich toll das es ESO gut geht. Aber Matt Firor kann ich nicht ernst nehmen. Der erzählt seit Jahren Geschichten …

Und das Chapter das 2018 kommt sollte besser mehr Inhalt bieten oder günstiger sein. Da von Morrowind viele enttäuscht waren. Da bot ja Orsinium mehr Content und kostete nur ein aktives Abo.

Aber solange sie 100 Euro Housing Flächen verkauft bekommen wird sich das äh nix ändern.

Spitfire

„Da von Morrowind viele enttäuscht waren.“ Solche Aussagen kann man auch nie ernst nehmen,warum ? Weil solche Aussagen meist auf das eigene Empfinden beruhen oder das was eine handvoll Leute im Forum von sich geben.

Die Spielerzahlen sprechen wohl eine deutliche Sprache das ESO im großen und ganzen bei Millionen Spieler ankommt.

Ich habe bisher auch nicht gehört das Matt Firor den Mund zu voll genommen hat,bisher hat er eigentlich immer ziemlich gut wiedergegeben was man als aktiver Spieler ohnehin empfindet.
Es ist nun mal eine Tatsache das ESO offensichtlich ein ziemlicher Erfolg ist,was einige andere MMOs nicht von sich behaupten können.

Und zu so Luxusobjekte im Shop wurde ja schon bei einem anderen Thema dazu genug gesagt.Das Spiel wird kaum daran scheitern nur weil manche Objekte im Shop mal befristete und entsprechend teuer angeboten werden.Ist genauso als wenn man nun meint die Autoindustrie bricht zusammen oder einzelne Hersteller wie BMW,nur weil sich manche Modelle der Normalverdiener nicht leisten kann.

Besonders bei den Häusern ist es auch so das es Gilden gibt die sowas für sich nutzen.Als feste und familiäre Gilde kann man bei solchen Objekten auch einfach zusammenwerfen,für eine Gilde sind solche Häuser perfekt geeignet.

Mal ganz davon abgesehen sind es bisher auch noch nie Objekte gewesen die man haben MUSS um im Spiel vorwärts zu kommen,Mounts usw sind nur kosmetisch,da kann man auch ohne leben,wer meint er will sich sowas kaufen soll es machen.Zenimax und Bethesda sind nun mal Unternehmen,da will man Geld verdienen und ist nicht die Wohlfahrt.

Fluffy-Chan

Was haben wir in den letzten 10- 20 Jahren gelernt im Gaming? Tod gesagte leben länger. Da freu ich mich immer über die Tod-sager, dann weiß ich meine Lieblingsspiele leben ewig 😀

doc

Das Spiel ist schon teilweise für unter 10 € zu haben.
Festplatteplatz verbraucht es allerdings einiges. 🙂

McGee

Wenn ich auf der PS4 an jeder Ecke in der Welt auf Spieler treffe und die Städte voll sind würde ich von allem sprechen, aber sicher nicht vom Tot des Spiels.

Micro_Cuts

sowas ich heute aber nichtssagend. megaserver und alle spieler drauf packen und es wird immer lebendig wirken.

Jyux

Macht doch nix. Ist doch super wenn sich überall Spieler tummeln.
Aber Megaserver hin oder her. Tot ist das Spiel ganz sicher nicht.

doc

Die aktiven Spieler in den Gilden und Cyrodiil lassen sich aber nicht durch den Megaserver täuschen.

Spitfire

Man kann ja gerne mal die Masse an Spieler sehen die sich rumlaufen,so ziemlich jede größere Stadt ist voll mit Spieler,in jedem Gebiet findet man andere Spieler und in Cyrodiil ist sowieso immer Party.Selbst wenn ESO keinen Megaserver hätte,ich bezweifel das es da mit 1,2 Server pro EU und NA getan wäre.

Bei SWTOR wurden kürzlich auch die Server zusammengelegt,bis auf die USA hat jedes Land nur noch einen Server und da merkt man ziemlich schnell das SWTOR wohl keine x Millionen Spieler mehr hat.Schaut man z.B. die Zahl der aktiven Spieler zur Prime Time,trotz Zusammenlegung hat sich die Spielerzahl nicht wirklich nach oben verändert und eine 2.Instanz für die ganzen Spieler wird auf den meisten Planeten ebenfalls nicht gebraucht und selbst auf der Flotte wird die meist gar nicht oder rot angezeigt,was heißt das sie geleert wird.Auf den anderen Servern sah das jüngst auch nicht anders aus.
Das SWTOR wohl trotzdem ein finanzieller Erfolg sein soll,liegt wohl weniger an der Masse an Spieler,sondern durch den massiv ausgebauten Shop.Dinge wie optisch besondere Rüstungen,Waffen und Mounts bekommt man mittlerweile eigentlich nur noch zum kaufen im Shop,das was man sich im Spiel erarbeiten kann ist seit geraumer Zeit optischer Einheitsbrei und nichts besonderes mehr wie früher.
Ich als aktiver SWTOR Spieler merke es selbst,teilweise fühlt man sich bei SWTOR wie im Casino,was man da an Geld reinstecken kann,nur in den Shop,trotz Abo und wie gesagt unter einem „Spielerüberfluss“ leidet das Spiel ganz eindeutig nicht.

Bei HdRO würde es wohl ähnlich aussehen wenn man da die Server alle zum Megaserver verbinden würde,das Spiel leidet auch seit geraumer Zeit unter einem Mangel an Spieler.Denkt man an die ersten Jahre damals wie randvoll Bree,Moria usw waren.

Da merkt man ganz klar den Unterschied zwischen einen,was Spielerzahlen betrifft,erfolgreichen Spiel wie ESO und einem weniger erfolgreichen wie SWTOR.

Caldrus82

Also ich habe momentan wieder ein Abo laufen und zocke jeden Tag. Egal wo ich hingehe, die Welt ist voll von Leuten. Keine Ahnung wo da irgendwas tot sein soll^^

Oliver Kalte

Also ich spiele am PC seit der Beta. Mal sehr intensiv mal mit längeren Pausen. Aufgrund von Kommentaren zu behaupten ESO sei tot oder kurz davor ist finde ich sehr fragwürdig. Wann immer ich die EU Server besuche ist „Tamriel“ gut bis sehr gut besucht. Freue mich auf die nächsten zwei Jahre mit ESO.

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Lootziffer 666

tot ist es sicher nicht, sowas labern nur Schwachköpfe die sich irgendwie wichtig machen wollen. aber matt firror is auch sehr komisch. seiner Meinung nach ist Eso ja auch perfekt, so wie es aktuell ist (heul).

Fluffy-Chan

Wenn es genau so ist wie „sie“ es entwickeln wollten dann ja. Dann ist es perfeckt 🙂

Lootziffer 666

könnte man wohl sagen. Was allerdings echt schade ist. für mich persönlich zumindest.

Marc El Ho

Nö es könnten reichlich mehr Sandbox-Elemente rein. Aktuell craftet man ein bisschen und rennt sonst nur herum und questet. Mir war das alles zu wenig und eintönig auf Dauer deshalb hab ich für mich was anderes gefunden.

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