3. Das Schicksal des Auenlandes
Teil 3 der Filmtrilogie endet mit dem Sieg über Mordor und der Heimkehr der Hobbits ins Auenland. Im Buch ist ihre Heimat jedoch noch in den Händen Sarumans, der, anders als in den Filmen, erst hier seinen Tod findet. Gemeinsam mit den anderen Hobbits schaffen es Frodo & Co. jedoch, den Zauberer und seine Schergen zu besiegen.
Wie das im Film ausgesehen hätte, zeigt Frodos Blick in Galadriels Spiegel in Die Gefährten. Ein brennendes Auenland, das kurz vor der Zerstörung steht.
4. Glorfindel rettet die Hobbits

Kurz bevor die Hobbits Bruchtal erreichen, werden sie von den neun schwarzen Reitern in die Mangel genommen. Frodo wurde von einer Morgulklinge verletzt und braucht dringend Hilfe. Im Film eilt ihm Arwen zur Rettung. Im Buch ist es jedoch anders. Dort taucht Glorfindel auf, ein Elb, der von Elrond ausgesandt wurde, um nach den Hobbits zu suchen.
Dass an seiner Stelle Arwen diese Heldentat vollbringt, macht sie zu einer interessanteren Figur als im Buch – sie darf so mehr sein als nur die Geliebte von Aragorn. Dank ihrer Hilfe erreichen die Hobbits dann auch sicher Bruchteil, wo die Gemeinschaft des Ringes gebildet wird. Ein Ranking zu den Gefährten findet ihr auf MeinMMO.
5. Das Auge Saurons
Wir sehen Sauron im Prolog des ersten Films mitsamt seiner furchteinflößenden Rüstung. Ab dann ist er jedoch nur noch als das Auge an der Spitze seines Turms zu sehen. So überblickt er Mittelerde und hält Ausschau nach dem Ring.
Tolkien selbst hat zwar auch von „Saurons Auge“ gesprochen, aber das war wohl eher metaphorisch zu verstehen. Peter Jackson hat diese Beschreibung jedoch wortwörtlich interpretiert und anschaulich in Filmsprache übersetzt.
Die letzten beiden Unterschiede findet ihr auf Seite 3.


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Wo ist denn der wichtigste Unterschied geblieben? Etwas, über das ich mich jedes Mal beim Schauen der (eigentlich toll gemachten Filme) beliebig aufregen kann: Die Schlacht um Helms Klamm! Hier wird (@Sazi von wegen keine grundlegende Handlungsänderung) etwas ganz Essenzielles geändert, indem ein erfundenes Elbenheer mitmischt, um Peter Jacksons Vorstellung von einer noch tolleren Schlacht zu erfüllen (Grüße an die völlig überdrehte Hobbit-Verfilmung). Dabei ist es für die Geschichte von Mittelerde wichtig, dass hier die Menschen auf sich allein gestellt waren und lediglich Gandalf mit seinem Gewaltritt für Hilfe sorgte. Den Elben war das Schicksal der Menschen hier (abgesehen vielleicht von einzelnen wie Legolas) völlig wurscht.
Das ist jetzt aber sehe kurz gehalten. Also ich finde die Filme aus Fantasie Sicht sehr gut. Als Buch umsetzung sehr schlecht. Und es sind viele Details verändert.
Aragon Schwert welches gebrochen ist trug er als Erinnerung seiner Herkunft in Buch immer bei sich. In film nicht kleines Detail störte mich aber sehr. In film wurde aus gimli eine witzfigur gemacht… Golem in film gegen ende ein intrigant zwischen Sam und frodo. In den Büchern ist das anders dort wird die Freundschaft zwischen den beiden forciert. Und das sind nur paar Beispiele… mir ist schon bewußt das man ein Buch in film anders darstellen muss aber wenn man Figuren weg läßt oder auch kleine Details ignoriert etc… mit jeden teil fand ich es weiter weg von der Vorlage die ext. Version hat etwas besser gemacht.
Fazit man kommt locker auf mehr viel mehr Veränderungen als die genannten in Artikel.
Ich finde die paar Anpassungen haben den Filmen gut getan. Die grundlegende Handlung wurde nicht verändert. Filmadaptionen sind immer anders als das Original. Sie sind eigenständige Kunstwerke. Wenn man auf der Leinwand 1:1 das Buch haben will, dann setzt man da jemand an einen Tisch, der das Buch vorliest. Und selbst dann … Und sehen will das keiner.
Auch wenn man HdR als filmisches Werk loben muss, find ich die Änderungen nicht gut. Es verzerrt das Ursprungswerk. Von dem man teilweise nichtmal weiß wie das gemeint war (Bombadil). Das ohne Grund aus meiner Sicht. Dank 3er Teile wäre auch für Bombadil Platz gewesen.