Hearthstone: 3 starke Decks, mit denen ihr in Retter von Uldum durchstarten könnt

Wir präsentieren Euch 3 starke Decks, mit denen ihr in der neusten Hearthstone-Erweiterung „Retter von Uldum“ zum Start eine gute Figur macht. Wir zeigen Euch Decks für Magier, Paladin und den Hexenmeister.

Die neuste Erweiterung von Hearthstone ist seit fast einem Tag live und viele Spieler experimentieren noch mit den neuen Karten. Wer auf gar keine solide Idee kommt und sich beim Erstellen eines Decks mit Karten aus Retter von Uldum schwer tut, für den haben wir einige Decks, mit denen der Einstieg in die neue Erweiterung leicht fallen sollte.

Den jeweiligen „Code“ vom Deck kopiert ihr einfach in Hearthstone, dann versucht das Spiel automatisch das jeweilige Deck zusammenzustellen und verrät auch, welche Karten womöglich noch in eurer Sammlung fehlen. Die Staubkosten verraten jeweils, was das Deck kosten würde, wenn man keine der Karten besitzt.

1. Magier-Deck: Big Spell Mage

Code für die Deckliste: AAECAf0EBu72Asb4ApaaA4qeA9igA9alAwyKAZwCqwTLBJYF4Qf7DIOWA5+bA6CbA8KhA4ukAwA=

Staubkosten: 12460

Wie der Name erahnen lässt, setzt das „Big Spell Mage“-Deck von Dog auf große, verheerende Zauber und Diener. Dabei ist ein bisschen Chaos mit einprogrammiert, denn das Deck macht sich etwa die Karte Puzzlebox von Yogg-Saron zu nutze, die auch gerne mal nach hinten losgehen kann. In jedem Fall sorgt das Deck für jede Menge Spaß und einige chaotische Ausgänge.

So wird das Deck gespielt: Das Deck setzt auf viele erprobte und beliebte Kombinationen, wie etwa den Ruf des Beschwörers oder Khadgar. Allerdings wurden auch ein paar neue Karten in das Deck eingearbeitet:

  • So kann man mit König Phaoris die Zauber auf der Hand dazu verwenden, um richtig große Diener aufs Schlachtfeld zu bringen.
  • Lunas Taschendimension sorgt hingegen dafür, dass diese Diener nur 1 Mana kosten und somit dem Gegner das Leben schwer machen.
  • Gepaart mit der Sandhexe der Naga kann man auch die Kosten seiner Zauber künstlich verteuern, damit König Phaoris stärkere Diener herbeiruft.

2. Paladin-Deck: Quest Paladin

Hearthstone Uther Paladin Artwork

Code für die Deckliste: AAECAZ8FBPH+AqCAA5OlA4SnAw209gLW/gLZ/gLh/gKRgAPMgQOaoQOgoQPFoQPypQP0pwPKqwOWrAMA

Staubkosten: 8520

Der Quest-Paladin ist eine Idee vom Profispieler Trump und benutzt recht viele neue Karten. Dennoch halten sich die Kosten für das Deck in Grenzen und dürften für die meisten Spieler erschwinglich sein. Im Zweifelsfall muss man eben ein paar alte Legendaries opfern …

So wird das Deck gespielt: Das neue Paladin Deck in Hearthstone setzt darauf, dass man die Quest Mumifizierung schon sehr früh abschließt. Dadurch ist der Paladin dann in der Lage, mit seiner neuen Heldenfähigkeit Kopien von bestehenden Dienern zu erschaffen. Nutzt man diesen Effekt auf Karten mit dem Zusatz „Wiederkehr“, dann hat man schon bald ein Schlachtfeld mit zahlreichen Dienern, die immer wieder zurückkehren. Aufgepeppt wird das Ganze dann noch mit einigen mechanischen Dienern. Diese kann man durch Kangors endlose Armee erneut herbeirufen, wobei sie ihre magnetischen Upgrades behalten.

Die meisten Gegner dürften dieser Übermacht an zurückkehrenden Dienern nicht lange widersetzen können.

3. Hexenmeister-Deck: Zoo Warlock

Hearthstone Hexenmeister

Code für die Deckliste: AAECAf0GAtkHgqUDDjDCCPH3Aqr5Avb9Avr+ArSRA4idA7WfA/qkA/ukA/ykA4GlA/2nAwA=

Staubkosten: 4960

Ebenfalls von Trump ist der Zoo-Warlock, der auf die gute alte Strategie setzt, den Gegner einfach direkt zu überrennen. Das wird durch sich gegenseitig verstärkende Diener erreicht, die im Regelfall auch noch eine sofortige Auswirkung auf das Spielgeschehen haben. Mit seinen recht geringen Staubkosten ist das Deck auch eine gute Variante für Sparfüchse.

So wird das Deck gespielt: Wie alle guten Zoo-Decks setzt diese Mischung auf eine rasche Vernichtung des Gegners. Das wird durch zahlreiche Effekte erreicht, mit denen der Hexenmeister Lakaien erschaffen kann. Durch neue Karten wie Kranker Geier lohnt es sich gleich doppelt, das eigene Leben zu opfern, um weitere Karten zu ziehen. Deshalb verwendet das Deck auch kaum Zauber, denn die meisten Probleme werden von Dienern beseitigt, die vorher ordentlich „aufgepustet“ werden.

Hilfreich dabei ist es auch, den Dunkler Pharaoh Tekahn möglichst früh auszuspielen. Denn dann haben die Lakaien für den Rest des Spiels starke Werte von 4/4 (anstelle von 1/1) und werden damit zu richtig üblen Bedrohungen.

Habt ihr schon etwas mit den Karten aus Retter von Uldum experimentiert? Mit welchem Deck habt ihr gerade Erfolge aufzuweisen?

Hearthstone: Alle 135 neuen Karten aus „Retter von Uldum“
Autor(in)
Quelle(n): hearthpwn.com
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