HandOfBlood ist bekannt für aufwendige Produktionen, verrückte Kostüme und abgefahrene Einfälle. Nun stellte er sich auf Twitch einer besonderen Herausforderung.
Was war das für eine Challenge? Der Stream vom 21. Oktober stand ganz im Zeichen von Sonic the Hedgehog. HandOfBlood erklärte, die Spielereihe sei einfach immer an ihm vorbeigegangen. Diesen blinden Fleck seiner Gaming-Historie wollte der Streamer hiermit schließen.
HandOfBlood wäre aber natürlich nicht HandOfBlood, wenn er dafür nicht vollen Körpereinsatz bringen würde. Immerhin reden wir von dem Streamer, der sich halbnackt in einen Kessel setzte, Katzenfutter snackte und, nun… das machte:
HandOfBlood verwandelte sich also kurzerhand in Sonic persönlich. Dabei machte er aber nicht mit der Optik Schluss, sondern drehte beim Streamen noch auf einem Laufband seine Runden (via TikTok).
Das VOD ist aktuell leider nicht mehr abrufbar. Bis das YouTube-Video droppt, können wir den Stream daher nur anhand von einzelnen Clips rekonstruieren. Es beginnt mit einer Anmoderation, die an Professionalität und Eleganz kaum zu überbieten sein dürfte:
Daten von SullyGnome verraten, wie es danach weiterging. Tatsächlich scheint sich HandOfBlood mehr oder weniger wacker durch ein halbes Dutzend Sonic-Spiele gekämpft zu haben, angefangen mit dem Titel Sonic the Hedgehog, das dürfte der Klassiker von 1991 sein.
In den nächsten 2,5 Stunden folgten Sonic Adventure 2: Battle, Sonic Unleashed, Shadow the Hedgehog (natürlich mit Stargast Sterzi- äh, Shadow), Sonic and the Black Knight und schließlich Sonic Frontiers.
Dazwischen trug sich auch noch diese Szene zu, bei der HandOfBlood aus einem Edelstahlnapf trinkt.
HandOfBlood und die verflixte zweite Phase
So ging es aus: Bei Sonic Frontiers war schließlich Schluss. HandOfBlood erreichte Giganto, den ersten großen Boss des Spiels, und schaffte es auch, dessen Lebensleiste auf ungefähr die Hälfte herunterzuzimmern. An diesem Punkt beginnt jedoch die 2. Phase des Bosses, gekennzeichnet von roten Laserstrahlen, die aus seinem Rücken kommen.
Hier sollte eigentlich eine Serie von Quick-Time-Events folgen. Stattdessen forderte HandOfBlood die Produktion auf, das Spiel zu beenden. Die knappe Erklärung: “Nein. Für kein Geld der Welt, nein.”
Einen gebrochenen Mann seht ihr hier:
Nach etwas Durchatmen ging es dann aber weiter. HandOfBlood hatte nämlich offenbar noch nicht genug davon, sich von dicken Bossen verprügeln zu lassen – nur eben in Dark Souls statt in Sonic und ohne Laufband (via Twitch).
Gab es einen Boss, dessen zweite Phase euch so richtig zur Weißglut gebracht hat? Verratet es uns in den Kommentare!
Wenn er nicht gerade als blauer Igel durch die Gegend flitzt, ist HandOfBlood wie viele deutsche Twitch-Streamer derzeit bei Craft Attack am Start. Was er so treibt, erfahrt ihr hier: HandOfBlood will in Craft Attack einfach nur seine Wollfarm bauen, landet in „Fiebertraum“ mit Alphastein
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