Die 10 besten Folgen von Game of Thrones im Ranking laut IMDb

Platz 2: Die Schlacht der Bastarde

GoT - Jon Schnee
  • Staffel: 6
  • Folge: 9
  • Bewertung: 9,9/10

In der vorletzten Folge von Staffel 6 toben gleich zwei große Schlachten, was die Folge gleich doppelt so gut macht und ihr den zweiten Platz auf dieser Liste beschert.

Daenerys kehrt nach Meereen zurück, das von den ehemaligen Sklavenhändlern angegriffen wird, die ihre Stadt zurückerobern wollen. Zuerst möchte Daenerys alles niederbrennen. Doch Tyrion bringt sie zur Vernunft. Es kommt daher zum Treffen mit den drei Mastern, die für den Angriff verantwortlich sind. Mithilfe ihrer Drachen vernichtet Daenerys schließlich die gesamte Flotte der Angreifer und erlangt die Kontrolle über Meereen zurück. Außerdem treffen Theon und Ahsa in der Stadt ein und es kommt zum Bündnis.

Noch bekannter ist aber natürlich die Schlacht der Bastarde, die der Folge ihren Namen verlieh. Sie gilt als eine der besten Schlachtszenen von ganz Game of Thrones und ist für viele der Höhepunkt der Serie. Denn sie ist sowohl politisch interessant als auch actionreich, chaotisch, brutal und dabei hervorragend inszeniert.

Jon Schnee zieht mit seinen Truppen gegen Ramsay Bolton, der Winterfell besetzt hält. Die Lage scheint aussichtslos, doch da taucht Sansa mit der Armee aus dem Grünen Tal auf. Ramsay wird besiegt und Sansa kann endlich Rache an ihm nehmen.

Fun Fact: Die Szene, in der Jon von der Bolton Kavallerie überrannt wird, wurde mit echten Pferden, ohne Hilfe von Visual Effects, gedreht. Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, wurden flache Furchen gegraben, die die Laufwege der Pferde vorgaben. Insgesamt waren 80 Pferde, 600 Crew-Mitglieder, 500 Statisten und 65 Stuntleute am Dreh beteiligt.

Quelle(n): Bilder: Warner Bros. Discovery, Bilder: moviepilot.de, gameofthrones.fandom.com
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T4nnenhirsch

Holy .. es ist schon fast 6 Jahre her ?! …wo ist die Zeit geblieben…

Mich hat die rote Hochzeit damals vom Sofa gehauen.
Spätestens ab dort wurde mir klar, daß jeder, wirklich JEDER, plötzlich das Zeitliche segnen kann…

Schuhmann

Also ich weiß noch, wie ich den ersten Roman damals gelesen habe. Und gleich die Szene mit “The Things i do for love” ist so ein extremer Stilbruch mit allem, was man in Fantasy macht und darf – das hat mich total geflasht.

Ich hab die Romane aber leider auch so in Erinnerung wie die Serie später: Extrem starker Anfang, steigert sich immer weiter, wird immer spannender und plötzlich kommen immer mehr Story-Elemente, die es nicht braucht, und verzettelt sich tierisch und es wird merklich schwächer.

Ich bin ein großer Fan von Game of Thrones und bewundere George R.R: Martin sehr, aber ich denke, es wäre besser gewesen, er wäre erst berühmt geworden, wenn er das Ding fertiggeschrieben hätte.

Ich hab Hpuse of Dragons jetzt sehr genossen und freu mich auch auf Dunk and Egg – aber mit Game of THrones hab ich gedanklich schon ziemlich abgeschlossen. Da war leider schon der letzte Roman nicht mehr so stark wie die ersten.

Gummipuppe

SPOILERS

Vielleicht haben die Folgen nicht die besten Bewertungen auf imdb, doch definitiv hängen geblieben ist Cercei‘s „Shame“ und Jon‘s Rettung (Insel auf einem zugefrorenen See), durch Daenery, der Tod eines Drachen und der anschliessenden Assimilation durch die Weissen Wanderer. Zum Schluss sieht man, wie dieser assimilierte Drache die Mauer durchbricht (Gänsehaut) Auch Theons Folter, durch Bolton, empfand ich damals als sehr intensiv, wie er ihm vorgaukelte sein Freund zu sein, ihn fliehen liess, nur um in mit Leichtigkeit wieder einzufangen und zu verhöhnen.

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