Die fanatischen Tech-Nerds von Warhammer 40.000 beweisen in Dawn of War 4, warum sie zu den gefährlichsten Armeen des Imperiums gehören

Titelbild zum Adeptus Mechanicus in Warhammer 40.000: Dawn of War 4

Die Armee des Imperiums aus Warhammer 40.000 besteht nicht nur aus genetisch modifizierten Supersoldaten wie den Space Marines. Auch die Wissenschaftler und Ingenieure der Menschheit findet man auf dem Schlachtfeld, wo sie Armeen tödlicher Cyborgs sowie riesige Kriegsmaschinen befehligen.

Wer sind diese Tech-Nerds? Gemeint sind die Anhänger des Adeptus Mechanicus, einer der vielen Organisationen des Imperiums. Sie sind Bewahrer heiligen Wissens und exzellente Ingenieure. Das bedeutet aber nicht, dass sie die ganze Zeit in Büchern schmökern oder in ihren Werkstätten an Maschinen schrauben.

Die Anhänger des Adeptus Mechanicus sind waschechte Fanatiker, die die Technologie anbeten – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie beten einen Maschinengott an, den sie auch den Omnissiah nennen. Aus diesem Grund hat der Orden auch Tech-Priester.

Diese Versessenheit auf Technologie soll auch in Dawn of War 4 spürbar werden, dem neuesten Ableger der Dawn-of-War-Strategiespielreihe. War der Adeptus Mechanicus in älteren Spielen höchstens noch ein DLC, könnt ihr den Orden im neuesten Ableger schon ab Release zocken. Wie sich die Tech-Nerds dort auf dem Schlachtfeld schlagen, zeigt ein neuer Gameplay-Trailer.

Diesen Trailer seht ihr übrigens hier:

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Warhammer 40.000: Dawn of War 4 zeigt, warum man die fanatischen Tech-Nerds des Imperiums nicht unterschätzen darf

Mächtige Kriegsmaschinen und Cyborg-Armeen

Wie sieht die Armee des Adeptus Mechanicus aus? Das Kernstück ihrer Armee bilden die Skitarii, augmentierte Cyborg-Soldaten mit mächtigen Strahlenwaffen. Diese gibt es in einer Ranger-Variante, die Feinde mit präzisen Schüssen aus der Ferne erledigt, sowie in einer für den Nahkampf ausgelegten Skitarii-Vorhut.

Gepanzerte Servitoren dienen dazu, feindliche Linien zu durchbrechen. Sie bestehen aus totem menschlichem Fleisch, das mithilfe robotischer Technologie cybernetische Drohnen entstehen lässt. Einen eigenen Verstand haben sie zwar nicht, ist im düsteren Universum von Warhammer 40.000 aber vielleicht auch ein Pluspunkt. 

Weitere Einheiten des Adeptus Mechanicus sind:

  • Elektro-Priester, die mächtige Blitze auf Feinde schleudern
  • Kastellanroboter, die mit Flammenwerfern und Phosphor-Waffen ausgestattet sind
  • Sicarian Ruststalkers, die sich als stille Assassinen vor den Augen der Feinde verbergen und aus dem Hinterhalt angreifen

Noch dazu führt der Adeptus Mechanicus einige gewaltige Kriegsmaschinen aufs Feld, wie etwa den Kastellanritter, leichtfüßige Ironstrider, wandelnde Geschütztürme und mobile Artillerie.

Die wahre Stärke des Adeptus Mechanicus soll durch ihre Stratageme zum Ausdruck kommen. Diese sollen ihnen etwa einen Schutzschild vor feindlichen Projektilen oder einen mächtigen Elektro-Buff geben.

Spieler können sich außerdem zwischen zwei spielbaren Kommandanten entscheiden: der Techno-Archäologin Potentia-Delta-9 und dem Skitarii-Marshall Sek-Ix-23. Während Potentia mit einem Servo-Skull feindliches Gebiet ausspähen und ihre Kriegsmaschinen augmentieren kann, stärkt Sek-Ix-23 seine Skitarii-Verbündeten.

Ein Orden des Imperiums, den es in der Dawn-of-War-Reihe bereits gab, der aber noch nicht für das neue Dawn of War 4 bestätigt wurde, ist der Adepta Sororitas. Dabei sind die Krieger-Nonnen recht beliebt. Warum das so ist, lest ihr im folgenden Artikel: Fanatische Krieger-Nonnen sind der beste Teil von Warhammer 40.000 und facettenreicher, als ihr vielleicht denkt

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