5 schlimme Experimente aus Fallout, die zeigen, wie grausam das Ödland ist

Platz 2: Menschenopfer in Vault 11

  • Bekannt aus: Fallout New Vegas

Vault 11 funktioniert nach einem einfachen, aber grausamen Prinzip: Der Zentralcomputer möchte, dass die Vault-Bewohner einmal pro Jahr einen von ihnen opfern. Und zwar den jeweiligen Aufseher. Bedeutet: Der nächste, demokratisch gewählte Kandidat ist dem Tod geweiht.

Schnell wird klar, dass es sich um ein soziales Experiment handelt, bei dem immer die unbeliebteste Person gewählt wird, und jeder von sich selbst ablenken will. Alle sind untereinander verfeindet und gleichzeitig muss man sich gutstellen, um nicht selbst gewählt zu werden. Ein Dilemma.

Später ändert sich das System und der Zentralcomputer selbst entscheidet per Zufallsverfahren, wer getötet werden soll. Besonders fies ist, dass die Menschen zu jedem Zeitpunkt gegen den Computer und sein System hätten rebellieren können. Erst als die letzten fünf Überlebenden sich weigern, einen weiteren von ihnen zu opfern, endet das Experiment.

Der Computer richtet den Vault-Bewohnern seine Glückwünsche aus und der Bunker öffnet sich. Damit ist Vault 11 eines der schlimmsten Experimente, weil es nur durch die Angst, den Gehorsam und den Überlebensinstinkt der Probanden funktioniert. Es ist auf eine besondere Art perfide, da nur jene, die Opfer davon werden, es auf blutige Weise am Leben erhalten.

Quelle(n): Titelbild: Prime Video auf YouTube
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