Die Geschichte von Sword Art Online ist für MMORPG-Fans ein Genuss. Kein Wunder - die meisten fühlen sich doch irgendwie mit Kirito verbunden.
Sword Art Online
Alternative Namen: SAO
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy
Episoden: 25 (nur Staffel 1)
Stream verfügbar auf: Crunchyroll
In der nahen Zukunft wird Gaming auf ein ganz neues Level gehoben. Dank dem NerveGear wird der Verstand komplett in eine Spielwelt gezogen. Das neue Game „Sword Art Online“ feiert seinen Launch und lädt Spielerinnen und Spieler in die Welt von Aincrad ein.
Noch nach den ersten Stunden des Spielspaßes stellen die Heldinnen und Helden eine sonderbare Sache fest – es gibt im Menü keine Funktion, um sich auszuloggen, sodass der Verstand im Spiel gefangen ist. Und noch etwas wird offenbart: Wer im Spiel stirbt, der kann sich nicht wiederbeleben. Schlimmer noch: das NerveGear tötet den Spieler sogar in der echten Welt.
Was wie ein spaßiges, modernes MMORPG aussieht, entwickelt sich rasch zu einem Horror-Trip, in dem die Gefangenen vor schweren Entscheidungen stehen: Trauen sie sich, tiefer in die Welt vorzudringen und gegen Monster zu kämpfen? Oder leben sie lieber in Frieden in einem kleinen Dorf und hoffen darauf, gerettet zu werden?
Warum ist Sword Art Online für WoW-Fans geeignet? Die Geschichte von Sword Art Online berührt gleich mehrere Aspekte, die WoW-Fans einfach gut gefallen. Zum einen gibt es mit Kirito den Einzelkämpfer, der sich alleine mittels Grinding durch die harte Welt des Spiels kämpft. Doch zugleich gibt es das wohlige Gefühl von Gilden und Zusammengehörigkeit und die schönen Erfolge, wenn es endlich gelingt, einen potenziell tödlichen Boss tatsächlich zu bezwingen. Garniert mit hübschen Animationen und ab und an einem kleinen Hauch Romantik hat man hier einfach eine schöne Serie, die heute als Begründer des noch immer andauernden „Isekai“-Hypes gilt.
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