Artifact: Valves nächstes großes Spiel ist wohl doch nicht so groß

2018 hat für einige Spiele und Spieleschmieden Flops gebracht. Auch Valve hat es getroffen. Artifact, das Dota-Kartenspiel, sollte der nächste große Hit werden. Die Zahlen sehen aber alles andere als rosig aus.

Was ist passiert? Am 28. November 2018 ist Artifact auf Steam erschienen. Das pay-to-play Kartenspiel hat seitdem aber fast durchgehend an Spielern verloren. Anfang 2019 steht das Spiel noch nicht einmal mehr in den Top 70 der meistgespielten Spiele auf Steam. (Aktuell Platz 76, Stand 03. Januar 2018, 15:25 Uhr, via Steam)

Artifact Match 3 Lanes

Artifact verliert stetig Spieler

Woran liegt das? Auf Reddit wurde das Thema Artifact und die sinkenden Spielerzahlen viel diskutiert. Die Community findet dabei etliche Gründe, warum Artifact anscheinend gescheitert ist.

Einer der am häufigsten angesprochenen Gründe ist dabei das schlechte Marketing, die Monetarisierung und die Konkurrenz. Artifact wurde im Vorfeld kaum beworben und es tauchte selten in der Presse auf. Es gab kaum Informationen, um Spieler anzuheizen. Lediglich einige Kontroversen zogen ihre Kreise.

Artifact Crack the Whip Titel

Dazu kommt, dass Artifact pay-to-play ist. Es kostet knapp 18€ und fordert dann noch Käufe von Booster-Packungen und Tickets, falls man nicht von vorn herein nur gewinnt. Das System der kaufbaren Karten über den Steam-Marketplace klang für viele zwar interessant, stellte sich aber als eher unbeliebt heraus. Besonders, nachdem die beliebteste Karte mehr kostete als das Spiel selbst.

Der Kaufpreis selbst stieß aber ebenfalls vielen Spielern schon sauer auf. Konkurrenten wie Hearthstone oder Magic the Gathering: Arena sind kostenlos spielbar und bieten einen Einblick, ohne zahlen zu müssen. Von Artifact können sich Spieler nur ein Bild machen, wenn sie zahlen.

artifact-01

So sieht der Trend aus: Artifact startete im November 2018 mit über 60.000 Spielern gleichzeitig. Das ist allerdings auch die Höchstmarke, die das Spiel überhaupt jemals erreicht hat. Seitdem hat Artifact etwa 90% der Spieler eingebüßt.

Bis zum 21. Dezember sanken die Spielerzahlen dabei stetig. An diesem Tag erschien ein neuer Patch, der eine Art Ranglistensystem einführte. Ein solches Feature wurde häufig gewünscht, kam vielen Spielern aber einfach zu spät.

Artifact verliert halbe Spielerschaft in einer Woche – Kein Hit auf Steam

Der Patch hat die Zahlen noch einmal kurz angehoben, seitdem sinken sie aber ebenfalls stetig. In den vergangenen 30 Tagen hat Artifact durchschnittlich 8.653 Spieler.

Ob sich Artifact noch einmal fängt, wird sich zeigen. Da mit Valve ein riesiger Konzern hinter dem Spiel steht, der sich im Zweifel auch Streamer oder hochdotierte Turniere leisten kann, stehen Artifact zumindest Möglichkeiten offen. Ob das Interesse noch besteht, bleibt abzuwarten.

Ein solches Schicksal hat Cortyn dem Spiel schon früher zugedacht. Cortyn glaubte schon vor Release, dass Artifact scheitern wird.

Quelle(n): githyp, SteamCharts
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
2
Gefällt mir!

29
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
Aktivität der MeinMMO Community
MeinMMO Kommentar-Regeln
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Funky69
Funky69
1 Jahr zuvor

ich konnte mir nicht vorstellen, dass sich viele spieler finden werden, die dieses bezahlsystem mitmachen, während es auf dem markt noch gute alternativen gibt. darum hab ich das spiel erst garnicht angefasst, zum glück, einer der wenigen male in dem ich mal einen guten riecher hatte. ich empfinde sogar etwas schadenfreude. hearthstone ist schon recht greedy, obwohl „f2p“. magic setzte noch eins oben drauf, aber ist immer noch spielbar. und artifact schoss den vogel komplett vom himmel und wird dafür jetzt übelst abgestraft, richtig so. das schreckt vielleicht auch andere entwickler ab, den bogen nicht zu überspannen, glauben tu ich aber nicht so wirklich daran, den gier und liebe sind sich da ähnlich, die macht blind

Belpherus
Belpherus
1 Jahr zuvor

Scheitern war völlig absehbar. Ein typisches Metoo Produkt.

BigFreeze25
BigFreeze25
1 Jahr zuvor

Wenn es F2P wird probier ich es wahrscheinlich mal aus. Andernfalls eher nicht.

Frankles
Frankles
1 Jahr zuvor

Half Life: Episode 3, ist für diesen Müll gestorben.
Selbst schuld, was hat Valve denn nicht in seiner Geldgier komplett ruiniert?! Team Fotress 2 ist gestorben.
CS:GO hat einen miesen Anti-Cheat Schutz nicht mal Free Cheats werden erkannt.
Zudem verlangen sie Geld für alles Skins, Sprays usw.

Half Life? Das Game ist ihr Markenzeichen und selbst das haben die getötet.

Portal ist eh verbuggt und wird nicht geupdatet, da es keine Kohle bringt.

Dota 2 ist bisjetzt ihr bester Hit aber die Russen sollten endlich mal eigene Server kriegen.
Mid or Feed.

Left 4 Dead Community wartet auf Teil 3, leider wird das eh wie HAlf Life zunichte gemacht.

BigFreeze25
BigFreeze25
1 Jahr zuvor

Ein Left 4 Dead Teil 3 würde ich auch mega feiern…für mich unverständlich, warum man stattdessen ein Kartenspiel macht. Vermutlich aus Gier. Aber wenn die Spielerzahlen weiterhin stagnieren, so wird man es wohl bald auf F2P umstellen.

Hexe
Hexe
1 Jahr zuvor

Für Half Life erscheinen auch nach 20 Jahren immer noch offizielle Patches von Valve. Kann nicht erkennen, wo da was zunichte gemacht wird.

Chaz0r
Chaz0r
1 Jahr zuvor

Ich glaube auch das Marketing ist ein Problem. Das Spiel an sich ist wirklich sau gut. Ich hab viele reale und virtuelle Card Games gespielt und keines finde ich so spannend wie Artifact.

Das Problem ist aber, dass es eine Paywall gibt im Gegensatz zu z.B. Hearthstone und ganz klar ist, dass man Karten kaufen muss. Das man das in Hearthstone, wenn man richtig spielen will, auch muss (oder ätzenden Grind hat) und das im Verhältnis sehr viel teurer ist, schreibt kaum jemand. Gibt nur wenige Artikel, die darauf eingehen.

Und die Casual-Spieler erreicht man halt nicht, weil es mit Hearthstone eine gute Free2Play Alternative gibt.

Für Hardcore Gamer fehlte sowas wie eine Rangliste, auch wenn da jetzt was gekommen ist. Das führte dazu, dass das Spiel für Casuals eigentlich nicht passt, weil es eine Paywall ist und zumindest teuer wirkt und für Hardcore Spieler passte es nicht, weil Turniere und Ranglisten nicht da waren. Das Spiel ist da leider nicht Fisch und nicht Fleisch gewesen, so geil das Gameplay auch ist.

Ich glaube Valve muss das Ding jetzt Free2Play machen – meinetwegen nur mit Standard Decks ohne Booster und es braucht eine Möglichkeit Karten zu erspielen. Mein Gedanke war ja immer noch, dass Steam Cards dafür eingeführt werden. Die Kann man dann einfach mit den Casual Modi erspielen, auf dem Marktplatz verkaufen und sich dafür neue Artifact Karten kaufen, wo der größte Teil auch nur ein paar Cent kostet. Hätte immer noch den Nachteil, dass das Erspielen der Karten nur auf einer indirekten Ebene funktioniert, aber die Steam Cards sollten mittlerweile die meisten Spieler kennen, sodass das funktionieren könnte.

Hexe
Hexe
1 Jahr zuvor

Man kann inzwischen Kartenpacks erspielen.

Chaz0r
Chaz0r
1 Jahr zuvor

Interessant. Das macht aber ein Marketingproblem deutlich. Das wusste ich nicht und ich besitze das Spiel sogar (wobei ich das seit 2 Wochen oder so auch nicht mehr gespielt habe)

Hexe
Hexe
1 Jahr zuvor

Leider sammelt der Artikel auch nur all die Fehlinformationen, die zu dem Spiel kursieren. Vielleicht sollte man ein Spiel mal gespielt haben, bevor man darüber berichtet.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Benedict war tatsächlich der Autor von uns, der an den Erfolg des Spiels geglaubt hat und sich damit beschäftigt hat.

Der Artikel hier ist ja auch kein Test, um zu sagen: „Das ist ein gutes Spiel oder nicht.“ Sondern es geht darum, ob das Spiel Erfolg hat oder nicht.

Das ist ja nichts, was man groß diskutieren kann. Das sind halt die Zahlen.

Hexe
Hexe
1 Jahr zuvor

Hearthstone und MTG online sind unterm Strich für die meisten Spieler teurer als Artifact. Kostenlos ausprobieren kann man das Spiel auch. Tutorial spielen und bei Nichtgefallen wieder zurückgeben. Man muss auch keine Booster oder Tickets kaufen wie es im Artikel steht. Ebensowenig Karten. Das ist alles optional. Genau wie bei Hearthstone und MTG online auch.

BlindWarlock
BlindWarlock
1 Jahr zuvor

Booster kann man schon seit Beginn des Spiels erspielen. Mit dem neuen System geht es nur zusätzlich leichter. Das ändert nichts daran, dass das auf Dauer nur dann funktioniert, wenn man gut ist.
Über das Level-System sind insgesamt 15 Boosterpacks und 15 Tickets zu bekommen. 5 Packs und 2 Tickets brauche ich alleine für einen Keeper Draft, ein Ticket für den Phantom Draft. Gewinne ich dann nicht mindestens drei Mal, muss ich neu kaufen.
Will ich dazu noch im Constructed sofort gut sein, komme ich kaum drumherum, Karten vom Market Place zu kaufen. Es ist höchst unwahrscheinlich, mit den zur Verfügung gestellten Boostern ein Meta-Deck zu bauen, mit dem man erfolgreich sein wird. Das sagte ich auch im Artikel: Wer nicht von vorn herein wirklich gut ist, zahlt mehr.
Dass Hearthstone oder MTG teurer sein können, will ich nicht abstreiten. Stimmt für viele Spieler sicherlich, für andere wieder nicht. Die Einstiegshürde bei Artifact ist durch den Kaufpreis trotzdem höher. Nur durch das Tutorial kenne ich das Spiel noch nicht einmal im Ansatz. Das ist es, was viele Leute kritisieren und dabei eben anführen, dass sie die Platzhirsche weiter spielen und andere kostenlos testen können, ohne Geld ausgeben zu müssen. Artifact kostet in jedem Fall mindestens den angegebenen Kaufpreis. Und ja, ich habe gut über 50 Stunden gespielt. Ich kenne das Spiel also recht gut.

Hexe
Hexe
1 Jahr zuvor

Gelesen und akzeptiert. Ich spiele mit einem Deck, in das ich ca. 60 Euro und 200h investiert habe. Momentan ist mein Deck für 30 Euro zu haben.

blyce
blyce
1 Jahr zuvor

Bin als aktiver Magic Spieler jetzt bei über 100h Artifact und mag nichts mehr anderes in dem Genere Spielen.

Hatte nie so spannende Matches wie in Artifact. Nur der Einstieg braucht 7-15 Matches, ist am Anfang komplexer als die Konkurrenz. Schade, dass viele Spieler das direkt abschreckt.

Derio
Derio
1 Jahr zuvor

War doch abzusehen, dass es baden geht. Ich geb dem Game wenns hoch kommt noch ein paar wenige Monate, und dann heißt es Tschüss.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Man fragt sich aber auch ab und an wie hoffnungslos weit ab von ihrer eigenen Zielgruppe einige Entwickler aktuell sind.

Hearthstone, Legends, Gwent, Solforge, Scrolls, Card Hunter, DoC und wie sie alle heißen sind bereits auf dem Markt und Valve in unbändiger Selbstüberschätzung glaubt sie könnten mit dem xten Releasegame dann auch noch mitspielen… Das ganze dann noch mit Buy2Play und Pay2Ichhabdiegeilerenkartenundgewinne verbunden… wie konnte das nur scheitern… war echt nicht abzusehen.

Activision oder EA trau ich so Späße ja zu, das sind Publisher deren Fokus einzig und allein Profit ist, als Publisher ist das ihr Job… aber Valve… traurig.

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Jup

Man mag kaum glauben, das das dasselbe Unternehmen ist, welches für den Meilenstein Half Life 2 zuständig war.

Erinnert mich irgendwie an Blizzard. Bloß kein Risiko eingehen, bloß keine Spielerschicht außen vor lassen.
Dabei ist es genau das, was diese Unternehmen so groß gemacht hat. Mut und Kreativität. Damit wurde dann das rausgebracht wenn es fertig und gut war. Wenn nicht, wurde es eingestampft (Titan).

Schade, das sich das in so eine Richtung entwickelt hat.

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
1 Jahr zuvor

Ja genau, Blizzard, bloß keine Spielerschicht außen vor lassen und Diablo Immortal auch auf das Handy raus bringen. Was sagte nochmal ein Entwickler auf der Blizzcon, nachdem viele ihn alle ausgebuht haben ? : „You guys all have phones, right?“ Das ist ja genauso, als ob er mich fragt „You have an asshole, right?“ Tja, ich mag aber nun kein anal.
Ich glaube Overwatch ist aus Titan entstanden, oder zumindest was davon übrig blieb. Und vor paar Wochen hat mal ein ehemaliger Entwickler behauptet, dass sie von Starblo schon eine spielbare Version hatte. Tja, hätte sie wenigstens das weiter entwickelt.

Ich stimme dir zu, schade, richtig schade.

Vallo
Vallo
1 Jahr zuvor

Ich hab den Teaser früher gesehen und da hatte ich dann schon keine Lust mehr drauf. Wusste ja nicht einmal das es veröffentlicht wurde. Was ich hier lese, sind die auch selber Schuld. Bei dieser Monetarisierung auch sehr verständlich. Kaufen, um dann weiter zu kaufen… toll.

Wäre so als würde ich eine Waschmaschiene mit Münzschlitz kaufen und müsste danach pro Waschgang zahlen (welches die Firma dahinter bekommt), damit ich meine Wäsche waschen darf.

Hender
Hender
1 Jahr zuvor

Man bekommt beim Kauf vom Spiel ja Karten geschenkt, das wäre wie wenn man sich das erste Deck kauft von nem Kartenspiel. Und Booster kosten wie im echten Leben.

Viele bemängeln das man die Karten nicht Tauschen kann und nicht verkaufen kann in anderen Online Kartenspielen.
Hier geht das alles was auch in echt geht und die Leute beschweren sich wieder. Das System ist sehr nahe an den Papier Kartenspielen und es wird sich trotzdem beschwert.

Original Gast Chris
Original Gast Chris
1 Jahr zuvor

deine sicht der dinge ist sehr merkwürdig^^

Hender
Hender
1 Jahr zuvor

Vielleicht hab ich mich etwas umständlich ausgedrückt. Aber was ich im Kern meine ist das es funktioniert wie ein offline Karten spiel mit Karten direkt von anderen Spielern kaufen und tauschen, und sowas wollte die Community haben. Das man sowas nicht zum Beispiel bei Hearthstone machen kann

Funky69
Funky69
1 Jahr zuvor

seh ich nicht so, auch wenn es vom prinzip her so scheint. mit paper magic habe ich was in der hand. mit artifact nur ein digitales produkt, das wenn artifact aus irgeneinem grund dicht macht, meinen accaount sperrt usw., alles wertlos macht.

Marco Schnee
Marco Schnee
1 Jahr zuvor

Tja Valve lange ist es her das ihr mal spiele gemacht habt hust hust

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
1 Jahr zuvor

Das kommt davon, wenn der Reiter und nicht das Ross Scheuklappen hat. Damit haben sie sich selber auf die Fresse gelegt. Lernen durch Schmerz eben. Da hilft auch der eingekaufte Original-Magic Entwickler nicht, der kann am wenigsten dafür.
Kenne ich aus dem Arbeitsalltag nur zu gut, besonders wenn der Kunde ein „Professor-Doktor Theoretik Staatsangestellter“ ist. Da kann man soviel warnen und Verbesserungen vorschlagen wie man will, aber der „Professor-Doktor Theoretik Staatsangestellter“ weiß ja immer alles besser.
Aber ich darf nicht klagen, schließlich kauft er dann bei mir nochmal ein System, dass dann auch funktioniert und das ist dann natürlich viel teuer. razz Ja ja und dafür zahlen wir unsere Steuer. wink
BTT: Ich habe sehr viele CCGs und TCGs gespielt, aber so ein, Entschuldigung, „Dreck“, wie Valve es geschafft hat, ist mir lange nicht mehr untergekommen. Ich sammle und spiele seit bald 25 Jahren Magic Karten, aber bin mit Magic Online nicht zufrieden und bleibe online weiterhin bei Eternal Card Game und im RL bei Magic.

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Ein Grossteil der Lehrer sind genauso. Wissen von vornherein sowieso alles besser, fragen Dinge die nicht mal der Hersteller selbst weiß, kaufen dann aber auch meist was hochwertiges.

Extrem schwierige Käuferschicht.

Visterface
Visterface
1 Jahr zuvor

Der Grund warum ich es mir nicht geholt hab ist, dass ich für das Spiel zahlen muss und ich keine Möglichkeit habe an Karten zu kommen ohne Geld auszugeben oder ein Überpro zu sein. Weiß nicht wie es jetzt ist aber soweit ich weiß gibt es keine Dailys oder ähnliches um an Booster zu kommen wie z. B. in Magic Arena. Damit ist das Spiel für mich einfach absolut unattraktiv.

Original Gast Chris
Original Gast Chris
1 Jahr zuvor

freut mich und war auch kein wunder bei dem bezahlmodel… game kaufen und dann noch für die jeweiligen spiele modis zahlen um überhaupt die chance haben an neue karten zu kommen… fands echt lustig als ich das gehört hatte^^

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.