3. Smile 2 – Siehst du es auch?
Regie: Parker Finn
Worum geht es in Smile 2? In Smile 2 wird die Popsängerin Skye Riley durch ihren Drogendealer-Kollegen vom Smile-Fluch getroffen, der schon im ersten Teil für Chaos gesorgt hat. Sie fängt an, Halluzinationen von lachenden Gesichtern zu sehen, die ihr Leben langsam zur Hölle werden lassen.
Smile 2 nimmt die recht unspektakuläre Prämisse des ersten Teils und macht sie durch die neue Star-Dynamik deutlich spannender. Die Parallelen mit dem Show-Business und dem Vergöttern von Stars ist gut und als Jump-Scare-Horror konnte man 2024 wahrscheinlich kaum etwas Besseres schauen.
4. Late Night with the Devil
Regie: Cameron Cairnes / Colin Cairnes
Worum geht es in Late Night with the Devil? Jack ist der Fernsehmoderator einer Late-Night-Show, doch die Quoten gehen immer weiter bergab. Um diese aufzubessern, hat er eine Idee für ein Special. Er will eine Folge über übernatürliche Dinge. Dabei stößt er aber auch auf ein besessenes Mädchen.
Das Exorzisten-Genre ist seit 1973 kaum aus der Kinolandschaft wegzudenken. Dabei sind die meisten Vertreter recht unkreativ. Late Night with the Devil macht aus dem Genre aber eine Talkshow, die genauso gedreht ist wie eine. Allein das reicht schon, um aus dem bekannten Genre einen neuen Reiz herauszuholen.
5. MaXXXine
Regie: Ti West
Worum geht es in MaXXXine? Nach den Ereignissen von X (2022) begibt sich Maxine nach Hollywood, um ihrem großen Traum, Schauspielerin zu werden, nachzugehen. Doch ihre alte Vergangenheit lässt sie nicht los. Gleichzeitig kommen noch die Herausforderungen von Hollywood auf sie zu.
Ti West hat mit seiner X-Trilogie 3 interessante Filme geschaffen, die zwar lose verbunden sind, aber immer etwas anderes bieten. MaXXXine unterscheidet sich vom Look stark zu Pearl und X und allein das macht die Trilogie schon spannend. MaXXXine ist dabei der Abschluss, der mit einem Neon-Hollywood-Look und einer Schauspiel-Prämisse einen unterhaltsamen Horrorfilm abgibt.
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
The Substance: um genau zu sein, sie ist in ihrer TV Show die Trainerin einer Aerobic Gruppe. Aussehen und “alles am rechten Fleck” ist hier also doppelt so wichtig wie eh schon in Hollywood. Und im Film “feiert” sie auch ihren 50. Geburtstag; wie es also um ihren “Marktwert” steht, kann man sich selbst ausmalen. Ironischerweise wird ihr jüngeres Ich ihre eigene Nachfolgerin. Der Film dürfte auch ein Seitenhieb auf die Abnehm-Medikamente sein, die gerade “der heiße Scheiß” sind in den USA. Ursprünglich eigentlich für Diabetes entwickelt, werden sie immer mehr zum Abnehmen “missbraucht”.