Dungeons & Dragons: Hier sind 6 Tipps, mit denen ihr günstig eure Sessions aufpeppen könnt

Figuren, ob Papier, Plastik oder bemalte Miniaturen

Das ist vermutlich das Thema, mit dem ich mich persönlich am meisten beschäftigt habe. Die eigenen Charaktere liegen Spielenden oft sehr am Herzen. Es ist nicht selten, dass sie ein gewisses Bild von ihnen im Kopf haben, vielleicht sogar Artworks dazu besitzen und gerne präsentieren.

Neben der Vorstellung im Kopf wird jedoch auch eine Figur nötig, um sie im Kampf oder in rundenbasierten Situationen auf einer Map zu zeigen. Und ähnlich wie bei besagten Maps gibt es auch bei den Figuren verschiedene Level.

Natürlich kann man sich, wenn man besonders motiviert dafür ist, um Miniaturen kümmern, die die eigenen Charaktere, NPCs und Gegner auf der Map symbolisieren. Daraus kann neben D&D (so wie bei mir) auch ein ganz neues Hobby entstehen.

Aber Miniaturen sollten nicht direkt als Mindeststandard angesehen werden, keinesfalls. 

Auch andere Formen von Markern, seien es Spielfigürchen, Kronkorken oder andere Objekte, können visualisieren, wo sich ein Charakter auf der Map befindet. Wer auch hier einen etwas persönlichen Ansatz wählen will, kann das mit ausgedruckten Bildern der Charaktere auf Papier tun.

Persönlicher Tipp von Caro: Unsere Figuren aus D&D haben eine beachtliche Entwicklung hingelegt. Auch wir starteten mit einem Mittel zum Zweck, bei uns waren es Gogo-Sammelfigürchen der Spielleiterin, aber entwickelten diese weiter. 

Wir druckten Zeichnungen unserer Charaktere auf Papier aus, klebten diese für mehr Stabilität auf dünnen Karton und stellten diese dann auf kleinen Plastikständern auf. Mittlerweile nutzen wir einen Mix aus Papierfiguren, Gogos und bemalten Miniaturen, aber die Papiercharaktere liegen mir (und hoffentlich auch meinen Mitspielern) sehr am Herzen.

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Yoma

Klingt nach ner guten Gruppe.

“Würfelt wichtige Würfe nicht hinter versteckter Hand oder hinter einem DM-Schirm.” bin auch immer mal wieder am überlegen. Wir spielen roll20 also online, da gibts natürlich kein Würfel rollen. Mittlerweile würfle ich (DM) verdeckt. Die Frage ist wie glaubwürdig ist der Wurf, der DM kann ja alles erzählen. Auf der anderen Seite der Würfelwurf verrät ja Sachen die man im RL quasi nicht sieht. Insofern kann man dann realistischer spielen. Wäre evtl die Frage ob man bestimmte Würfe offen macht und wenn ja welche.

Ein Spieler würfelt jetzt auch immer verdeckt, damit die anderen den Würfelwurf nicht kennen, sondern am Spielverhalten sehen. Hat aus meiner Sicht aber auch für und wieder.

Yoma

Ja wahrscheinlich, man muss es ausprobieren, je nach Situation.

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