Dungeons & Dragons: Hier sind 6 Tipps, mit denen ihr günstig eure Sessions aufpeppen könnt

Maps und Terrain

Maps sind in manchen TTRPGs wichtiger als in anderen. Sie können jedoch vor allem in Kämpfen eine große Hilfe sein, in denen Abstände, Bewegungsgeschwindigkeiten, Deckungen sowie Low- und Highground eine wichtige Rolle spielen. Auch in rollenspiellastigen Kampagnen kann es von Vorteil sein, eine Map zu nutzen, um rundenbasierte Situationen und Kämpfe zu veranschaulichen.

Maps und Terrain können recht teuer werden, vor allem wenn die Abenteuergruppe viele verschiedene Orte besucht, doch das muss es nicht. Viele Maps kann man zu Hause oder in einem Printshop drucken lassen, oder man kreiert ein eigenes Raster auf Papier, um die Abstände und Standorte von Wänden, Türen und anderen Objekten zu visualisieren.

Wer es etwas schicker und detaillierter mag, kann in Tabletop-Terrain investieren oder selbst eigene Strukturen basteln. Der Subreddit r/PoorHammer ist ein guter Ort dafür, um Inspirationen aus der Community zu erhalten. Hier ist ein schickes Beispiel, wie man aus „Müll“ und mit etwas Übung in Tabletop-Kunst wirklich starke Ergebnisse zaubern kann:

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Persönlicher Tipp von Caro: Als wir mit unserer Kampagne gestartet haben, haben wir auf einem DIN-A3-Papier mit Grid gespielt und Hindernisse und Wände mit einem Stift eingezeichnet. Das hat zum Spielen bereits vollkommen ausgereicht und den Rest hat unsere Fantasie übernommen. Mittlerweile nutzt unsere Spielleiterin ausgedruckte, detailreich gestaltete Maps von verschiedenen Künstlern, die diese online zur Verfügung stellen, und die leeren Grids kommen eher bei zufälligen Orten zum Einsatz.

Für diese Fälle ist es schön, auf andere Art und Weise ein Bild für den Ort zu erhalten. Selbst wenn es nicht durch die Map einsehbar ist, können Umgebungen von Pinterest oder anderen Seiten visuell verdeutlicht werden.

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Yoma

Klingt nach ner guten Gruppe.

“Würfelt wichtige Würfe nicht hinter versteckter Hand oder hinter einem DM-Schirm.” bin auch immer mal wieder am überlegen. Wir spielen roll20 also online, da gibts natürlich kein Würfel rollen. Mittlerweile würfle ich (DM) verdeckt. Die Frage ist wie glaubwürdig ist der Wurf, der DM kann ja alles erzählen. Auf der anderen Seite der Würfelwurf verrät ja Sachen die man im RL quasi nicht sieht. Insofern kann man dann realistischer spielen. Wäre evtl die Frage ob man bestimmte Würfe offen macht und wenn ja welche.

Ein Spieler würfelt jetzt auch immer verdeckt, damit die anderen den Würfelwurf nicht kennen, sondern am Spielverhalten sehen. Hat aus meiner Sicht aber auch für und wieder.

Yoma

Ja wahrscheinlich, man muss es ausprobieren, je nach Situation.

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