Dungeons & Dragons: Hier sind 6 Tipps, mit denen ihr günstig eure Sessions aufpeppen könnt

Musik und weitere audiovisuelle Elemente

Hintergrundmusik macht sehr viel über die Stimmung einer Geschichte aus. Nicht ohne Grund gibt es legendäre Soundtracks aus Filmen und Videospielen, für die Fans sogar Konzerte besuchen wollen.

Musik kann Emotionen verdeutlichen, eine ruhige, aufregende oder gruselige Stimmung erzeugen und auch eine eigene Geschichte erzählen.

Es gibt super viele Playlists auf YouTube und anderen Musikstreamingdiensten, die sich hervorragend für verschiedene Szenarien eurer Kampagne eignen. Wer den Extraschritt gehen will, kann für verschiedene Szenen oder Charaktere persönliche Playlists gestalten, die in passenden Momenten genutzt werden können.

Wie effektiv der Wechsel von Musik sein kann, wird in diesem Clip der Streaming-Truppe Bards of New York deutlich:

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Persönlicher Tipp von Caro: In unserer D&D-Gruppe, aber auch in den Gruppen anderer Personen aus der Redaktion, ist die kostenlose App Pocket Bard sehr beliebt. Wenn man nicht direkt den richtigen Song findet oder generell nicht so gerne auf Musik, sondern eher auf Ambience-Geräusche setzt, ist die App eine super Alternative. 

Sie spielt Hintergrundgeräusche verschiedener Orte ab, bietet Erkundungs-, Kampf- und Siegesvarianten an, unterschiedliche Wetterbedingungen und ein Soundboard für verschiedene Aktionen wie Zauber, Waffenangriffe, Explosionen und mehr.

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Yoma

Klingt nach ner guten Gruppe.

“Würfelt wichtige Würfe nicht hinter versteckter Hand oder hinter einem DM-Schirm.” bin auch immer mal wieder am überlegen. Wir spielen roll20 also online, da gibts natürlich kein Würfel rollen. Mittlerweile würfle ich (DM) verdeckt. Die Frage ist wie glaubwürdig ist der Wurf, der DM kann ja alles erzählen. Auf der anderen Seite der Würfelwurf verrät ja Sachen die man im RL quasi nicht sieht. Insofern kann man dann realistischer spielen. Wäre evtl die Frage ob man bestimmte Würfe offen macht und wenn ja welche.

Ein Spieler würfelt jetzt auch immer verdeckt, damit die anderen den Würfelwurf nicht kennen, sondern am Spielverhalten sehen. Hat aus meiner Sicht aber auch für und wieder.

Yoma

Ja wahrscheinlich, man muss es ausprobieren, je nach Situation.

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