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Escape from Tarkov: Realitätsnaher Hardcore-Shooter steht vor Beta

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen und die Entwickler bei Battlestate Games blicken darauf zurück, was sich im Jahr am MMO-Shooter Escape from Tarkov getan hat.

Escape from Tarkov versetzt euch in die fiktive russische Stadt Tarkov, die nach einem Militärputsch abgeriegelt ist. Eure Aufgabe ist es, aus der Stadt zu entkommen – wenn ihr wollt. Denn natürlich habt ihr auch die Möglichkeit, dort zu bleiben und euch an die neuen Verhältnisse anzupassen. Wie auch immer ihr euch entscheidet, werdet ihr schnell feststellen, dass sich so einiges in der Stadt verändert hat. Chaos ist ausgebrochen und die Straßen werden von mehreren Fraktionen beherrscht, die um jeden Distrikt kämpfen.

escape-from-tarkov-screenshot_alpha_woods12Vom Prototypen zur Alpha

Escape from Tarkov hat sich im Verlauf des Jahres von einem Kampf-Prototypen zu einer Alpha entwickelt, welche nun kurz davor ist, in den Betastatus überzugehen. Während dieser Zeit hat sich einiges am Spiel immer wieder verändert. Darunter Grafiken, das Physiksystem und der Netzwerk-Code. Eines bliebt aber immer gleich: Man will einen extrem immersiven Multiplayer-Shooter entwickeln.

Kämpfe in gefährlichen Situationen stehen im Vordergrund. Die Entwickler wollen das Spiel so realitätsnah wie möglich umsetzen. Beispielsweise spielt das Gewicht einer Waffe eine wichtige Rolle. Ihr könnt euch eure eigenen Waffen zusammenbauen, doch, wenn diese vom Gewicht her nicht ausbalanciert sind, werdet ihr es schwer haben, Gegner zu treffen.

Neue Modi und mehr Story

Für das kommende Jahr gibt es ebenfalls schon Pläne. So soll schon bald die Beta starten und es werden weitere Spielmodi hinzugefügt, darunterein Arena- und ein Free-Roam-Modus, in dem ihr die Spielwelt frei erkunden dürft. Dann dürft ihr euch mit anderen Spielern zu Raids zusammenschließen, welche ihr selbst startet und die nicht vom Spiel vorgegeben werden. Ein Clan-System ist ebenfalls geplant. Zudem erkundet ihr viele storybasierte Gebiete – von denen ihr einige alleine, andere nur in der Gruppe besuchen könnt – und ein dynamisches Wettersystem wird eingeführt, welches sich auch auf eure Aktionen auswirkt. 

Optimierungen, Bugfixes und die Implementierung eines Anti-Cheat-Tools stehen für 2017 ebenfalls auf dem Plan. Im kommenden Jahr wird Escape from Tarkov also zu einem runden Spiel gemacht.

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Andreas Bertits blickt auf über 10 Jahre Berufserfahrung im Gaming-Journalismus zurück. Er war 6 Jahre Redakteur des Spielemagazins PC Games, bevor er sich selbstständig machte und ist nach wie vor leidenschaftlicher Gamer.

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