WoW Forever: Die 5 größten Verlierer der Beta

WoW Forever Verlierer Beta

WoW: Forever macht im Detail vieles anders als das klassische World of Warcraft. Das wirkt sich vor allem auf das Balancing der Klassen aus. MeinMMO kürt die 5 größten Verlierer der Beta.

Was macht unsere Verlierer aus? Wir packen unsere Erfahrungen aus der Beta, die überarbeiteten Talentbäume und die Ankündigungen von Blizzard zusammen, um euch die 5 Klassen-Spezialisierungen vorzustellen, die aus unserer Sicht bisher am wenigsten von Forever profitieren.

Es geht uns also nicht nur um die schwächsten Tanks, Heiler und Schadensausteiler, sondern vor allem um die Archetypen, die im Vergleich zu Vanilla-WoW oder WoW Classic den kleinsten Sprung machen können. Wer lieber etwas über die Gewinner der Beta lesen möchte, schaut hier vorbei.

Behaltet dabei aber im Hinterkopf, dass die Entwickler bis zum finalen Release am 5. November sicherlich weiter am Balancing der Klassen arbeiten werden.

Wenn euch bestimmte Klassen besonders interessieren, könnt ihr über die Inhaltsangabe direkt auf die jeweilige Seite springen:

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Schatten-Priester in WoW Forever: Auf der Suche nach der Identität

Im PvE-Endgame von WoW Classic hatten Schatten-Priester lange Zeit vor allem eine Aufgabe: den Schaden der anwesenden Hexenmeister mit Schattenwirken zu verstärken. Ihr eigener Schaden sowie die Passivheilung durch Vampirumarmung spielten nur eine untergeordnete Rolle. Die alten Vanilla-Restriktionen für Buffs und Debuffs verschärften die Situation für Schatten-Priester weiter.

Letztere fallen in Forever weg, zudem verbessert Blizzard das Schadenspotenzial des offensiven Priesters auf Kosten seines Werts als Unterstützer. Schattenwirken steigert jetzt nur noch den eigenen Schattenschaden. Wie wertvoll der neue Willenskraft-Buff durch Dunkle Inspiration im Endgame ist, weiß gerade niemand.

Der Fokus von Schatten verschiebt sich aber in jedem Fall. Es bleibt ein Fragezeichen, ob der Schaden in Schattengestalt am Ende ausreichend hoch ausfallen wird.

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World of Warcraft: Forever im Ankündigungs-Trailer von der BlizzCon 2026

Klar ist, dass ihr in der Level-Phase weiterhin sehr lange auf eure wichtigsten Schatten-Werkzeuge wie Schattengestalt (Stufe 40) warten müsst. Bis dahin spielen sich Priester – auch mit Fokus auf den Schatten-Talentbaum – sehr zäh und manaintensiv. Dazu kommt die neue, recht hohe Priorität auf vollständig kanalisierte Gedankenschinden. Denn nur so löst ihr Dunkle Inspiration aus und erhaltet den vollen Schadensbonus durch Verbessertes Gedankenschinden.

Erste Simulationen auf Seiten wie mythicsim.com unterstützen den unterwältigenden Eindruck. Der Schaden ist mau. In bewegungsintensiven Gefechten oder im PvP, wo jederzeit ein Konter droht, dürfte es zudem schwierig sein, Gedankenschinden wiederholt voll durchzukanalisieren. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir machen uns Sorgen um den Schatten-Priester.

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