Wir suchen einen Praktikanten (m/w/d) für unseren Twitch-Channel MAX

Wir sind für unseren Streaming-Channel Monsters and Explosions auf der Suche nach einem Praktikanten (m/w/d). Die Arbeitsstelle befindet sich in München und ist für 3-6 Monate ausgelegt.

Was wir suchen: Wir brauchen Unterstützung für unseren Twitch-Channel MAX (Monsters und Explosions). Ab sofort suchen wir einen Praktikanten, der unser Live-Team in München verstärkt. Um dich auf die Stelle bewerben zu können, musst du mindestens 18 Jahre alt sein.

Zu deinen Tätigkeiten wird es unter anderem gehören auf große Messen zu fahren, Social-Media-Posts zu verfassen oder auch eigenständig Highlight-Videos aus Livestreams zu erstellen. Du solltest keine Angst vor der Kamera haben und hast idealerweise Erfahrung mit Adobe-Software.

Michi Obermeyer und Leya Jankowski
Auf MAX begleiten wir große Gaming-Messen wie die E3 und berichten live.

Deine Aufgaben

  • Eigenständiges Produzieren von Clips bzw Highlight-Videos aus Livestreams
  • Pflege der Social-Media-Kanäle von MAX, inklusive Zusammenarbeit mit anderen Assets von Webedia
  • Gemeinsame Erstellung und Umsetzung von interdisziplinären Marketing-Plänen zur Bewerbung von Kampagnen, Events und Streams mit anderen Webedia-Teams
  • Hilfe bei der Erstellung von Show-Konzepten und neuen Formaten
  • Erstellen von Grafiken und Assets im Streaming-Umfeld mit Adobe Photoshop und weiteren Adobe-Programmen wie After Effects & Premiere (Programm-Pläne, Live-Elemente, usw.)
  • Verfassen von Nachrichten- und Presse-Texten (Ankündigungen für Stream-Events)
  • Medial wirksames Storytelling zur Begleitung von Talenten und Events (Instagram, Facebook)
  • Umgang mit YouTube und Twitch (Video-Uploads, Bots bei Twitch etc.)
  • Daten-Analyse von Live-Streams und Social-Media-Aktivitäten (Umgang mit Statistiken von Twitch, Instagram, Facebook, Google Analytics)
  • Bedienung verschiedener Kameramodelle von der Webcam bis zur Profi-Studiokamera

Was wir dir bieten

  • Eine spannende Herausforderung in einem dynamischen Unternehmen in München
  • Ein sehr gutes Arbeitsklima in einem familiären Team bei einem international aufstrebenden Online-Publisher
  • Schnelle Kommunikation dank flacher Hierarchien
  • Eine aktive Mitgestaltung unserer Vision und unserer Arbeitsprozesse. Deine Meinung und das Hinterfragen sind uns wichtig
  • Eine Berücksichtigung deiner individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse, damit du dein volles Potential entfalten kannst
  • Vergütung von 450 €/ Monat

Hier kannst du dich bewerben

Für wann ist der Job? Ab sofort. Das Praktikum ist für 3-6 Monate ausgelegt.

Hier bewerben: Deine Bewerbung kannst du an max-jobs@webedia-group.de schicken. Sei ruhig kreativ mit deiner Bewerbung und erzähle uns am besten, wie du MAX bereichern möchtest.

Hier sind noch die Details zu dem Job-Angebot als Praktikant bei MAX.

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ReshiKyo

Eine Frage hätte ich noch bzgl. dem Wortlaut: „Bewerber mit abgeschlossenen Bachelor-Studiengang oder Berufsausbildung dürfen wir daher nicht akzeptieren.“
Zählen da auch schulische Ausbildungen (in meinem Falle Sozialpädagogischer Assistent+ Gestaltungstechnischer Assistent) mit hinein?

Leya

Da fragst du am besten mal direkt bei der angegeben Mail-Adresse (max-jobs@webedia-group.de) nach. Das kann ich dir leider nicht so beantworten, wie es mit „artfremden“ Ausbildungen aussieht.

LIGHTNING

Wo steht das denn? Ist ja direkt Diskriminierung! Muss ich halt doch weiter Straße fegen. :'(

Agrimy

Naja, kann die Kritik schon verstehen. Das Anforderungsprofil ist auf jeden Fall jenseits der 450€, vor allem beim Standort München. Wer sowieso ein Pflichtpraktikum machen muss, why Not. Für ein „berufsfindenden“ Praktikum jeden Falls zu hoch gezielt, die potentiellen Bewerber die es drauf haben, kommen woanders mit besseren Konditionen unter.

Ist ja auch kein Phänomen, das seit gestern zu beobachten ist. Wenn ich meinen Einstieg ins Berufsleben so überlege…

Gerd Schuhmann

Für ein „berufsfindenden“ Praktikum jeden Falls zu hoch gezielt, die potentiellen Bewerber die es drauf haben, kommen woanders mit besseren Konditionen unter.

Die sollen das ja nicht können, bevor sie anfangen. Die sollen bereit sein, sich dort einzuarbeiten und Interesse dafür haben.

Wenn die das alles drauf hätten, was da ihre Aufgaben sind, um dann selbstständig zu arbeiten, wären es ja keine Praktikanten, sondern Mitarbeiter.

Da steht ja „Deine Aufgaben“ und nicht „Das bringst du mit.“

Wie ich den Artikel lese, steht da zu, „Das erwarten wir von dir“; nur: Du solltest keine Angst vor der Kamera haben und hast idealerweise Erfahrung mit Adobe-Software. Und älter als 18 sein.

N0ma

„Da steht ja „Deine Aufgaben“ und nicht „Das bringst du mit.“
Darüber bin ich allerdings auch gestolpert, muss man das jetzt können, oder lernt man das da.

Gerd Schuhmann

Ich arbeite nicht bei Max, ich kann da nicht für sie sprechen. Aber wenn wir wen als Trainee einstellen, erwarten wir nicht, dass er von Tag 1 an selbstständig arbeitet und all seine Aufgaben erfüllt.

Ich denke nicht, dass die bei Max das von einem Praktikanten erwarten.

Du rechnest damit, dass ein Interesse für die Aufgaben da ist, dass man nicht total bei Null anfängt („So machst du dir einen Twitch-Account, das ist Instagram“) – aber du rechnest natürlich damit, dass du da Zeit in die Ausbildung investierst.

Leya

Da es sich um eine Praktikumsstelle handelt für einen Twitch-Channel, wird natürlich jemand gesucht der Medien-affin ist und sich auch für Streaming begeistert. Das wird von dem MAX-Team betreut. Es geht hier darum, dass jemand eine News schreiben kann zu „Heute ist Stream X, schaltet ein“ oder mal Titelbilder bastelt. Twitch hat eigene Funktionen, um Highlights zu erstellen. Der Praktikant soll eben nicht zum Kaffeekochen missbraucht werden, sondern integriert in der Arbeit und im Team sein.

Leya

Da einige hier anscheinend Schwierigkeiten haben dieses Angebot einzuordnen, werde ich es hier nochmal etwas genauer erklären.
Für wen ist so eine Stelle gedacht? Ein Praktikum dient der beruflichen Orientierung, wenn man in einen Bereich hineinschnuppern möchte. Viele Hochschulen verlangen von ihren Studenten ein Pflichtpraktikum, damit sie in ihrem studierten Bereich praktische Erfahrung sammeln. Diese Stelle würde sich etwa bei Studiengängen mit Bezug zu Medien anbieten. Es gibt auch Studenten, die so ein Praktikum gerne in den Semesterferien machen, um nach ihrem Studium ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein.

Genauso kann so ein Praktikum auch praktisch sein, wenn jemand überlegt eine Ausbildung in dem Bereich zu machen. So kann er schon vorher abschätzen, ob ihm dieser Bereich beruflich zusagt oder es vielleicht doch eher ein Hobby ist.

Eine Vergütung von 450 Euro ist für ein Praktikum im normalen Bereich. Studenten haben im Regelfall eh eine Finanzierung in der Form von BAföG oder werden von ihren Eltern unterstützt oder haben eh einen Nebenjob, der finanziell auch keinen viel größeren Boost gibt, da er nur abends oder an den Wochenenden erledigt werden kann.

Roland Fuchs

Recherche üben wir aber noch mal bitte.
„Studenten haben im Regelfall…“ wenn ich das als ehermaliger Sozial- und BaFöG-Berater eines AStA lese, möchte ich schreien. Soviele Studis wie bei uns waren weil sie nebenbei jobben mussten + Praktikum das würde euch wundern. Bitte bisschen aufpassen bei der Verallgemeinerung.

Warum ein Pflichtpraktikum das Versagen des deutschen Hochschulsystems darstellt ist aber ein anderes Thema. nur interessant wie das ganze verteidigt wird.

N0ma

Immerhin haben wir bis jetzt nicht das amerikanische Hochschulsystem.

Leya

Ja, die Situation ist mir bewusst. Aber dir geht es anscheinend hier allgemein um das Thema „Pflichtpraktikum“ im Studium.

Da ich selbst mein Pflichtpraktikum im Studium zusammen mit einem Nebenjob absolviert habe, kenne ich die Situation auch aus Studi-Sicht und weiß, dass es hart sein kann. Das Praktikum habe ich in Holland gemacht – ohne Gehalt, da es in Holland unüblich ist für Praktika eine Vergütung zu geben.

Die Kommentarspalte hier ist gedacht, um vielleicht nochmal Rückfragen zu beantworten. Wenn hier einige aber eine persönliche Agenda fahren möchten, müssen wir die Spalte bald leider schließen und nehmen Leuten den Platz hier weg, die sich gerne informieren möchten – was ich sehr schade fände.

N0ma

Die offene Kommentarspalte finde ich durchaus positiv. Man muss ja auch nicht jede Kritik beantworten, denke die Leute sind durchaus in der Lage sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Leya

Wir möchten hier immer einen offenen Austausch wahren und gehen auch entsprechend auf Kritiken ein und erklären uns. Das ist uns enorm wichtig und hat letztendlich auch dazu geführt, dass wir hier ein positives Klima haben. Das Problem ist, wenn man Kritiken unbeantwortet lässt und ignoriert, kann das schnell zu einem toxischen Klima führen. So eine Kritik offen irgendwo stehen lassen führt meist zu der Wirkung, dass die Person schon recht haben wird, wenn da niemand drauf eingeht.

Wir ändern zum Beispiel auch schon mal Artikel ab, wenn wir Kritiken reflektieren und für gerechtfertigt halten. Wenn uns aber hier unterstellt wird, dass wir hier dubiose Job-Angebote liefern, dann können und sollten wir das nicht so stehen lassen

Roland Fuchs

Uff… naja hier wird aber auch rausgelesen was man will.
Es ging mir mehr darum die Verallgemeinerung zu lösen.

Der Rest wie gesagt anderes Thema 😉

Roland Fuchs

Denke so ein „Angebot“ würde den djv sehr interessieren…

Gerd Schuhmann

Glaubst du? Was würde den hier stören, dass ein Unternehmen ein vergütetes Praktikum anbietet, aber nicht 5-stellig zahlt?

MrSniperz

Ich würde wenn lieber von zu Hause aus arbeiten und erwarten, dass mein Youtube/Twitch Kanal verlinkt bzw beworben wird

Gerd Schuhmann

Ja, gut. Aber … das wäre dann kein Praktikum, sondern dann wärst du Content-Creator. Das ist ja was komplett anderes.

MrSniperz

Als Content-Creator würde ich mich zur Verfügung stellen

Gerd Schuhmann

Ja, das kann ich mir vorstellen. 🙂 Das würden sicher viele gerne machen. Scheint ja der neue Traumberuf zu sein, „Influencer“ zu werden.

Aber ich wüsste nicht, dass da wer Stellen dafür ausschreibt. Das machen Leute eigentlich selbstständig.

Und wenn es so eine Stelle gäbe, wäre der Andrang sicher gewaltig.

MrSniperz

Aber es gibt wenige die sich darauf bewerben die (so wie ich) ESL Spieler war

Leya

Wenn du da eine bestimmte Idee hast, kannst du dich sicher mal bei max-jobs@webedia-group.de melden. Da liegt die Entscheidung beim federführenden Live-Team und nicht bei uns hier. 🙂 Im Moment streamen dort auch „externe“ Content-Creator mit Rehosts etc

Roland Fuchs

Ob du ESL-Spieler warst ist in der Medienwelt recht egal.
Mach einfach deinen eigenen twitchkanal und schau wie weit du kommst.

Roland Fuchs

Gibts sicherlich NICHT solche Aussschreibungen, angestellt kenne ich da auch kaum wen. Klar bei einigen Kanälen (die sind dann aber schon eher als Fernsehsender zu bewerten)

Koch Kochinson

Ja ne is klar, ich reise halt auch immer in eine Stadt wo das Studentenzimmer 600€ kostet, nur um dort 450€ als der einfache praktikant ohne Perspektive zu verdienen, wahrscheinlich oder?

Luneras

Vermutlich ist dann das (Job-)Angebot einfach nichts für dich. Es wäre großartig, wenn du dich in deinem Ton etwas zügeln könntest.

AEIOU Predator

Wieso? Was hat er geschrieben? Okay bisl zynisch aber durchaus nachvollziehbar.

Koch Kochinson

Ich hatte zuvor „dummer praktikant“ statt „einfacher praktikant ohne Perspektive“ geschrieben, war etwas böse ausgedrückt aber ich glaube jeder weiß dass man als praktikant nunmal zu 90 % das erledigt was einfach keiner machen will, habe selten etwas anderes erlebt oder gehört.

AEIOU Predator

Kommt immer auf den Arbeitgeber an. Aber ich versteh deine Meinung zu diesem Thema, da leider viel zu oft Pratikanten für solche Tätigkeiten missbraucht werden. Ich kann zumindest aus Erfahrung sagen das dies sich aber die Waage hält in den Betrieben. Gibt halt wie überall auch dort Schwarze Schafe.

Gerd Schuhmann

Das ist halt genau das Problem hier: „in 90% der Fälle ist das, das weiß jeder.“

Leute kommentieren hier das Prinzip „Praktikant“ – nicht den Einzelfall: Der Twitch-Kanal Max sucht einen Praktikanten auf 450€-Basis in München. Viel mehr Informationen hast du nicht und von dem Punkt hast du dir schon ein Urteil gebildet und legst los.

Die Diskussion ist dann substanzlos..Das ist wie wenn Leute „AfD“ googlen, direkt in den Artikel springen und sich darüber aufregen, was da über die AfD.

Wir sehen das schon bei einigen Reizthemen, dass Leute herkommen, die null mit uns oder dem speziellen Thema zu tun hat, sondern ihre allgemeine Meinung zu dem Thema rausballern.

Man muss nur „Russland“ im Titel haben oder „Trump“ und du hast sofort ganz neue Leute auf der Seite, die null mit Gaming zu tun haben. 🙂

Mark Mitterbacher

Sehr wahrscheinlich für Menschen die in der Nähe wohnen und sich bereits seit mehreren Jahren mit dem Thema Gaming außeinander setzen. Vielleicht sogar eine Familie haben und dessen Frau oder auch Mann in einem Schichtbetrieb arbeiten aber sich dennoch einen kleinen Traum verwirklichen möchte um sein Hobby zum Beruf zu machen… ?!

Gerd Schuhmann

Ein Praktikum dient ja nicht dazu, um da Geld zu verdienen, sondern um praktische Erfahrung in einem Job zu sammeln, um dann zu sehen, ob es was für einen ist.

Meines Wissens nach, sind viele Praktika anderswo gar nicht vergütet.

Es gab vor Jahren mal eine Debatte, weil der Chef-Redakteur einer Gaming-Seite sagte: Wir bezahlen Praktikanten nicht, eigentlich müssten die uns bezahlen. Da waren Leute aggro auf den.

https://denniskogel.de/supe

Aber hier jetzt … ich glaub, da ist einfach ein falsches Verständnis da, was ein Praktikum ist und wofür das da ist.

„Einfacher Praktikant ohne Perspektive“ -> Versteh ich nicht. Wenn du Praktikant bist und dich gut schlägst, hast später einen Vorteil, einen Job in dem Bereich zu bekommen.

Ich war auch nie in der Situation, ein Praktikum zu machen. Aber ich hatte da immer genau das Bild von „Praktikum“, was hier im Artikel beschrieben wird. Eigentlich noch eher negativer mit weniger tatsächlichen Arbeiten. Von daher wundert es mich, was Ihr für ein Bild habt, wie ein Praktikum ablaufen sollte.

Wenn jemand nicht nach München ziehen kann, weil es ihm zu teuer ist – dann ist das völlig verständlich. Aber ich sehe nicht, wie wir das lösen sollen.

Was du dann suchst, wäre ein „Stipendium“, um das zu finanzieren. Aber das ist weit von Praktikum weg.

N0ma

Wobei Praktikum ab 3 Monate gilt mittlerweile Mindestlohn.

Davon ab, war mal auf der Seite GamersGlobal über den Link, da schüttelts ein ja bei den ganzen Abomodellen.

Gerd Schuhmann

Ich find die Regelung auch nicht schlecht. Ich seh auch die Gefahr eines Praktikum als „billige Arbeitskraft“, wenn das länger geht.

Ich wunder mich halt sehr, welche Kommentare hier kommen bei: Max sucht Praktikanten.

Das scheint ja kein Problem mit diesem Praktikum zu sein, sondern mit „Praktikum“ insgesamt, dem ganzen Prinzip das dahinter steckt.

Die Frage ist dann, was sich Leute für Jobs wünschen: Gleich vollzeit als Trainee anfangen – das hat eben andere Voraussetzungen und viel höhere Einstiegshürden.

N0ma

Das Wort ist wohl etwas negativ vorbelegt, angesichts schwarzer Schafe.

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