Steam Summer Sale 2017: Start-Datum von PayPal veröffentlicht

Schon in wenigen Tagen ist der Start des Steam Summer Sale 2017. Macht Euch bereit für viele Angebote in verschiedenen Spiele-Genres.

Wieder ist es die PayPal-Webseite, die zuerst das Steam Summer Sale 2017 Start-Datum bekanntgibt. Noch in dieser Woche starten die Angebote und bieten Euch viele Möglichkeiten, Eure Steam-Bibliothek günstiger als sonst aufzuladen.

Der Steam Summer Sale 2017 startet laut Paypal am 22. Juni.

Steam Summer Sale 2017 Start-Zeit

Auf Twitter verriet der offizielle Account von PayPal UK, dass bereits am Donnerstag, dem 22.6., der große Steam Summer Sale 2017 startet. Wie immer soll der Sale zur gewohnten Uhrzeit starten und ist in Deutschland dann gegen 19:00 Uhr aktiv. Dabei solltet Ihr allerdings bedenken, dass es zumindest am ersten Tag zu einem riesigen Andrang kommt und die Nachfrage an Steam zu dieser Start-Zeit besonders hoch ist. Rechnet also mit Verbindungsproblemen und Lags.

https://twitter.com/PayPalUK/status/877209458643845120

Auch, wenn der PayPal-Account es „offiziell“ nennt, gibt es von Valve noch keine Bestätigung für das Start-Datum des Steam Sales.

Angeblich soll der Steam Summer Sale 2017 dann am 5. Juli beendet werden. So lange läuft zumindest die Promo-Kampagne von PayPal zum Steam Summer Sale. Das passt auch zu einem geleakten Bild, das bereits letzten Monat auf Reddit zu finden war.

Nachdem es in den letzten Steam Sales keine zeitlich begrenzten Angebote gab, gehen wir auch in diesem Sommer nicht von solch speziellen Angeboten aus.


Schwer hat es zur Zeit das Action Spiel GTA 5 auf Steam – Dort stürzen die Bewertungen tief ins Negative

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Alexhunter

Sollte PUBG reduziert sein, dann kaufe ich es mir, obwohl ich seit fast 5 Jahren nur noch Konsole zocke.

Payonsantim

No, Steam, No!

KamikazeOli

Kaufe sowieso nur noch über keyhändler und seit dem brauche ich kein Sale mehr auf Steam ^^ Die Keys kosten dann genauso wie bei den Keyhändlern

Alastor Lakiska Lines

Meine Liste steht schon (mit Prioritätszuordnung), da ich endlich den entsprechenden PC habe

Patrick Freese

Was steht denn auf der Liste?

Alastor Lakiska Lines

Fallout: New Vegas(+alle DLCs), Nuclear Throne, Borderlands (komplette Reihe); VA-11 Hall-A; etc.

halt diverse Sachen

Luriup

Hmm die Bibliothek mit weiteren „Leichen“ füllen?^^
Mal schauen wenn Nier:Automata günstig bei ist.
Zeit habe ich eigentlich keine es zu spielen aber vlt später….so in 4 Monaten.

phreeak

Mich interessiert da recht wenig, ausser ich bekomm Witcher 3 fürn 10er ;p

Bodicore

Sag bloss du hast Witcher 3 noch nicht gespielt ?

Insane Crane

Ich hab Witcher 3 auch noch nicht gespielt. Ist das nun schlimm? O.o

Bodicore

Schlimm ist das nicht, aber wenn morgen eine Alieninvasion ist oder die Welt sonstwie untergeht habt ihr einfach mal eines der besten Spiele der letzte Jahre verpasst…

Ihr habt nerven echt jetz 😉

VariaEU

Naja also ich muss sagen, ich hab das Spiel gespielt…noch nicht komplett aber schon ein wenig 😉 UND es ist ok…, ja es ist sehr gut inszeniert, aber nach ca 10-15h verlässt einen (mich jedenfalls) der Spielspaß… :/
Es ist bei mir auf jedenfall eine Leiche in der Bib. geworden. Andere aus meinen Freundeskreis feiern bis zum geht nicht mehr 😀

Geschmacksache. Da finde ich „Spec Ops: the line“ und „Ori and the blind forrest“ deutlich besser !!!

Korunos

Meine Empfehlung: spielt das spiel! Es ist für mich persönlich das beste spiel überhaupt!

Insane Crane

Reizt mich leider überhaupt nicht das Spiel.

phreeak

doch auf ps4.Hab se aber verkauft und die DLC noch nicht gespielt ;p

Hirux

Ihr kommt ja richtig früh mit diesem Bericht. Der Steam Summer Sale Termin wurde schon vor Wochen preisgegeben.

Insane Crane

Nur das ein Leak keine offizielle Bekanntgabe ist und man mit sowas besser aufpassen sollte.

Gerd Schuhmann

Vor paar Wochen war das so „Könnte sein – hm, vielleicht – gibt Hinweise darauf, dass …“ – und das ist jetzt deutlich konkreter.

Ich denke, die Leute interessiert sowas auch immer mehr, wenn’s „Jetzt bald“ und nicht „Irgendwann in 3 Wochen ist.“ Von daher ist das schon okay, denke ich. 🙂

Payonsantim

Irgendwelche Gerüchte/Leaks werden hier doch grundsätzlich nicht gestreut und verbreitet, ist Seitenpolitik 😉

Gerd Schuhmann

Na ja … das würd ich so auch nicht sagen. 🙂

Wir hatten schon viele Leaks und Gerüchte – aber wir versuchen immer klar zu machen: Da kommt das her, das steckt dahinter, so glaubwürdig ist das.

Es gibt einiges Zeug, wo ich sehr froh bin, dass ich gesagt habe: Den Scheiß bringen wir nicht.

Wir sind bei vielen Spielen, die wir intensiv covern, durchaus „Experten“, mal mehr, mal weniger, und können dann abschätzen: Das ist glaubwürdig und solide – und das ist doof. Das ist nicht 100% Trefferquote und wir haben immer Recht – aber unsere Autoren liegen schon häufig richtig.

Wir haben schon viel Fachwissen in der Redaktion – nicht zu allem, aber zu vielen wichtigen Themen. 🙂

Joss

Populären MMO-Themen. Ob das die wichtigen sind, sei dahingestellt. Verkaufs- und Konsumintensiv. Für „wichtig“ würden mir aber noch einige andere Zuschreibungen einfallen.

Gerd Schuhmann

Jo, das stimmt.

Das akzeptiere ich auch als Kritik. Wir sind Interesse-orientiert. Der Ansatz „Wir schreiben, was wir für wichtig halten, und die Leser werden sich schon finden“ – da bräuchte man ein anderes Finanzierungsmodell für, glaube ich, wenn man den Ansatz dominant vertritt.

Ich finde das keinen verkehrten ANsatz und wir könnten mehr davon gebrauchen , von Artikeln, die sagen „Das ist wichtig. Darüber schreibe ich. Das hat Euch jetzt zu interessieren“ – wir machen das auch. Ich wünschte, wir könnten das mehr machen: Es ist schwer mit dem aktuellen Modell.

Joss

Und ich die Replik. Man sieht an der schönen und klugen Site von Videogametourism oder eben WASD, dass die Nachfrage nach „etwas anderem“ begrenzt ist. Sonst gäbe es das ja als Crowdfunding. Selbst am Versuch von „Auf ein Bier“ sieht man, dass sich mit der Zeit die Vorzeichen solcher Formate weg von der Reflexion hin zum Fanservice verschieben. Von daher ist mir bewusst, wie eng die Grenzen bei der durch ein Verlagshaus gerahmten Berichterstattung sind, wenn man das nicht alles noch in seiner Freizeit schreiben möchte.

Gerd Schuhmann

Das hat nur bedingt was mit „Grenzen eines Verlagshaus“ zu tun: Diese akademische-intellektuelle Art, sich mit Themen auseinanderzusetzen – da brauchst auch Leute für, die Lust darauf haben.

Wenn mir einer sagen würde. Hier, du kriegst dein Gehalt weiter, mach, was du willst, dann würde ich trotzdem so schreiben, wie ich jetzt schreibe, und nicht anfangen, so zu schreiben wie ein Autor von Superlevel.

Ich würde vielleicht öfter Meinungen und Kolumnen schreiben und weniger Tagesaktuelles und News, aber die Themen wären dieselben. Ich würd über Final Fantasy XIV schreiben und was ich mir beim Spielen gedachte habe und nicht über Indie-Plattformer und die Bedeutung bestimmter Motive.

Ich würd wahrscheinlich weniger News schreiben, in der Richtung „Das Spiel kommt dann raus“ oder „Der Patch kommt heute und das bringt er“, sondern mehr über meine Erlebnissen in Spielen und meine Gedanken. Aber „wichtig“ in deinen Augen wäre das wahrscheinlich nicht.

Es gibt eine Zielgruppe, die seit 15, 20 oder noch mehr Jahren Jahren spielt und die gerne über das Gaming auf einem intellektuellen Niveau reden würde. Das ist auch okay. Aber das ist nicht jeder.

Es ist nicht so, als wär ich hier todunglücklich und würde gern was anderes schreiben. 🙂

Ich seh diesen parallelen Indie-Ansatz im Gaming-Journalismus auch: Ich kenn Superlevel und Auf ein Bier. Das muss man aber auch wollen. Ich wär nicht dafür geeignet, 2 Stunden neben Jochen Gebauer zu sitzen und mir anzuhören, was die Publisher alles falsch machen und dass es keine Spiele mehr für mich gibt und dass der Mainstream furchtbar langweilt.

Joss

Sehe ich anders. Kann mir nicht vorstellen, dass sowas kulturindustriekritisches wie der >“Es ist nur ein Spiel”: Eine Ausrede, die nicht mehr gilt<-Text je auf Plattformen der Webedia Gaming GmbH erscheinen könnte. Da steckt ja ne reflexive tickende Bombe drin, der alle stets nur naiv promoteten Produkte und deren Marketing kritisiert. Hier im Standard erschienen liest man sowas sonst nur im Guardian und darüberhinaus in Nischen mit 1000 Lesern. Das ist eben Kulturkritik und die Spielebranche samt Magazinanhängsel ist im Unterschied zur Film- und Musikbranche durch ihre Industrienähe und -abhängigkeit der Meinung, dass das nichts in ihren Formaten zu suchen hat. Und der Konsument ruft da auch nicht nach. Win-Win also, wenn man hier keine weiteren Ansprüche hat.

Selbst Sigl ist da mit seinem „Es wird langsam Zeit“ meiner Meinung nach noch naiv, obwohl er zu denen gehört, die das gut einschätzen können. Aber na ja, manchmal lässt man sich der Liebe zum Anliegen wegen eben hinreissen. Menschlich, allzumenschlich. Für mich jedenfalls hängt an diesem Blickwinkel auch die Frage, wohin sich die Industrie entwickeln wird, ob es da auch anspruchsvollere Formate mit Breitenwirkung geben wird oder nicht.

Gerd Schuhmann

Es gibt keine Instanz der Webedia Gaming GmbH, die hier Artikel abnimmt. Ich weiß nicht, wie du dir das vorstellst.

Ein Artikel über „Töten wir in The Division die Unterschicht?“ – das wär schon vorstellbar. Es wäre allerdings keine Art, in der ich mich dem Spiel nähern würde. Es kommt mir nicht in den Sinn, so eine Idee bei The Division zu haben.

Ich seh bei The Division: Da passiert, wenn die Zivilisation versagt. Das passiert, wenn man die Patina der Zivilisation abkratzt und das Tier darunter zum Vorschein kommt. Das ist das, was ich sehe.

Diese Idee dient als Hintergrund für einen Action-Plot: Der Held muss erstmal isoliert werden, damit es für ihn um alles geht.

Und die Isolation bei The Division ist „Apokalypse“, bei Ghost Recon Wildlands ist sie „Allein in Bolivien“, bei Far Cry 5 „Allein unter Fanatikern“, bei Destiny „Allein gegen Aliens.“ Das ist in meinen Augen ein Plot-Mittel.

In fast jedem Action-Film, muss die Zivilisation abgeschaltet werden, damit Abenteuer möglich sind, weil wir im geregelten Alltag keine Abenteuer auf Leben und Tod erleben.

Der Ansatz „Sind Spiele eine Möglichkeit, um unsere Gewaltphantasien auszuleben?“ Da sind wir so bei der Killerspiel-Debatte. Es ist keine Art, wie ich mich Ghost Recon Wildlands nähern würde. Ich find das nicht so spannend.

Ich glaube aber nicht, dass das was mit Webedia zu tun hat, sondern mit den Leuten. Also „Ich würde gerne aufdecken, dass Computerspiele zynische Industrieprodukte sind, die unreflektiert konsumiert werden“ -> Ich werde Gaming-Journalist. Das passt halt nicht.
Sondern „Ich interessiere mich für Videospiele. Ich konsumiere die zur Unterhaltung. Sie machen mir Freunde und faszinieren mich.“ -> Ich werde Gaming-Journalist. Das passt.

Wer Kulturkritik üben will, der geht wahrscheinlich nicht zu einer Gaming-Redaktion, sondern schreibt für die Zeit.

Rainer Sigl, von dem der Artikel ist, der schreibt ja auch für Gamestourism: Ich hab die Seite auch entdeckt, ich hab da bisschen was gelesen. Ich sag dann halt nicht: Oh Mann, Hammer. Hier muss ich jeden Artikel lese, sondern das gibt mir nicht so viel wie dir.

Joss

„Ich weiß nicht, wie du dir das vorstellst.“

Dass es im- wie explizite Regeln des Formats gibt und man Leute einstellt, die dazu passen und Leute nicht einstellt, die nicht dazu passen. So wie in anderen Medienformaten eben auch. Das kann man auch schon den Stellenanzeigen entnehmen. Meist läuft das ja auch über Praktika, während der die Leidensbereitschaft und Passgenauigkeit möglicher zukünftiger Angestellter abgecheckt wird.

Denke, man kommt da nicht weit, wenn man das auf einer S/W-Folie a la „Action ist das, wenn die Zivilisation versagt“ betrachtet. Das verrät dann eher das Desinteresse sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Man kann einen Rambo-Film mit den Augen des Filmdienstes von vor 30 Jahren schauen und die Toten zählen oder wie Nöding und Ewert das in „Sauft Benzin, Ihr Himmelhunde!: Dialoge über den Actionfilm“ machen. Man erhält dann sehr unterschiedlich aufschlußreiche Analysen. De facto ist z.B. der Actionfilm immer eine analytische Vermittlung zwischen sozialen bzw. gesellschaftlichen Organisationsprinzipien und -figurationen samt deren sozialen Normierungen sowie deren Krisis. Das sind gewiss nicht alles Dystopien des Untergangs.

Die meisten Spiele sind da allerdings sehr anspruchslos bis primitiv produziert, weil sie eben nicht zur Auseinandersetzung mit den verhandelten Themen und Problemen anregen sollen. Da mag man dann sagen, ok, aber mir reicht das auch. Ich will Spaß, ich geb Gas. Ich habe da eben einen anderen Blickwinkel, weil mich das auch spielerisch nicht befriedigt und in den meisten MMOs dementsprechend keine immersive, glaubwürdige Atmosphäre aufgebaut wird. Um mal in filmischen Kategorien zu sprechen: Spiele machen zu früh halt, nämlich beim Krieg der Sterne, wo im Film mich Produkte wie Interstellar interessieren. Immer nur hier- und dortdrauf ballern, einen grafisch jeweils anders aufgeladenen Hamsterkäfig zu bespielen, das ist eine Form des Kulturkonsums, die mir zu schlicht ist. Selbst in der Formatierung industrieller Produkte wäre mehr möglich und bestenfalls sprechen solche Produkte (das war ja das Erfolgs“geheimnis“ von HBO) die verschiedenen Bedürfnisschichten alle gleichermaßen an.

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