Samsung White – so lautet das beste League of Legends Team. Nach einer fulminanten Gruppenphase und einer starken Endrunde, konnte sich SSW im Finale in Seoul gegen die Chinesen von Star Horn Royal Club durchsetzen.
Dominanz der Südkoreaner
Der Weg ins Finale sah für SSW wie ein Spaziergang aus. Keines ihrer sechs Spiele in der Gruppenphase haben sie verloren. Das erste Spiel bei dem die jetzigen Weltmeister einstecken mussten, war im Viertelfinale gegen die Nordamerikaner Team SoloMid. Aber auch hier gewannen sie die Serie klar mit 3-1. Mit einem 3-0 Sieg dominierten Samsung White anschließend ihr Schwester-Team Samung Blue und zogen so mit nur einer Niederlage in das Finale ein.
Das Finale in Seoul
Als zweites Team schaffte es Royal Club zum zweiten Mal in Folge in das Finale der Meisterschaften. Dieses fand im Seoul-World-Cup-Stadion statt. So war aber nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich pompös. Imagine Dragons begannen und beendeten die Finals mit ihrem Titelsong “Warriors”. Riot hat einmal mehr gezeigt, dass sie mit League of Legends die eSport-Szene momentan anführen. Man darf gespannt sein, was für nächstes Jahr geplant ist.
…und der Gewinner ist
Gespielt wurde dann gestern auch noch. Sonderlich spannend war es nicht, da SSW Royal Club mit 3-1 besiegte. Lediglich in Game 3 konnten die Chinesen das Early-Game von SSW unterbinden und so den Sieg erringen. In den anderen Spielen dominierten die Südkoreaner vor heimischer Kulisse ziemlich schnell und ließen Royal Club keine Luft zum atmen. Als Most Valuable Player wurde Mata ausgezeichnet. Der Supporter von SSW gilt als bester seiner Rolle und wird als Nachfolger von MadLife gehandelt. Die anderen Teams müssen sich stark verbessern, um gegen solch starke Südkoreaner in Zukunft eine Chance zu haben. Besonders die europäischen Teams Alliance und Fnatic konnten dieses Jahr keinesfalls überzeugen und flogen schon in der Vorrunde raus.
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