Ein inspirierendes Zitat aus Herr der Ringe sollten sich alle Fantasy-Helden zum Vorbild nehmen

Die Filme zu Herr der Ringe stecken voller erinnerungswürdiger Zitate. Eines, das meist eher vergessen wird, charakterisiert eine Figur besonders gut und sollte als Vorbild für alle Helden dienen.

Ein Ring, sie zu knechten…

Ein Zauberer kommt nie zu spät…

Du kannst nicht vorbei…

Das waren nur drei bekannte Zitate aus den Verfilmungen von Herr der Ringe und die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Ein Satz, der in Die Gefährten fällt, ist besonders stark, weil er einen ganzen Charakter beschreibt.

Die Rede ist von Aragorn und seinem Zitat:

Ich wäre bis zum Ende mit dir gegangen… bis in die Feuer Mordors hinein.

Aragorn äußert diesen Satz Frodo gegenüber kurz vor ihrer Trennung am Ende von Die Gefährten und beweist, wie unverzichtbar er innerhalb der Geschichte ist.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Ein Held stellt sich selbst zurück

Was macht das Zitat so gut? Auf den ersten Blick ist ein einfaches Bekenntnis gegenüber Frodo, der von nun an mit Sam allein weiterzieht. Doch es steckt mehr dahinter: Aragorn begreift, wie verängstigt Frodo nach dem Versuch Boromirs, den Einen Ring an sich zu nehmen, ist.

Er versteht auch, dass sich ihre Wege trennen werden, und versucht, dem Hobbit zu verstehen zu geben, dass er weiterhin an seiner Seite in Richtung Mordor gezogen wäre. Aragorn präsentiert sich als loyaler Gefährte und lässt sich nicht von der Macht des Einen Rings locken – im Unterschied zu den Darstellern.

Macht ist dabei ein gutes Stichwort: Anders als viele Charaktere in Mittelerde widersteht Aragorn der Verführung. Ihm geht es in erster Linie um die große Sache, also die Vernichtung des Rings, um Sauron zu besiegen. Aragorn stellt seinen eigenen Ruhm zurück, anstatt egoistisch zu handeln.

Gleichzeitig respektiert er Frodos Entscheidung, nur mit Sam weiterzuziehen. Und was macht Aragorn daraufhin? Er tut sein Bestes, um den Hobbits den Weg in das Herz der Finsternis zu erleichtern, indem er sich den Schergen Saurons an verschiedenen Fronten stellt und den bösen Herrscher damit beschäftigt.

Indirekt ebnet Aragorn den beiden Hobbits den Weg. Ganz davon abgesehen beweist er auf seinem eigenen Weg, was für ein guter Anführer er ist und dass er sich den Antritt seines Erbes als König am Ende von Teil 3 redlich verdient.

Der eine Satz fasst all das in wenigen Worten zusammen. Viele Fantasy-Charaktere täten gut daran, ihn sich zum Vorbild zu nehmen, um sich selbst weniger wichtig zu nehmen und so zu handeln, wie es ein wahrer Held tut: verantwortungsvoll und selbstlos.

Welche anderen Zitate gefallen euch in Herr der Ringe? Und was macht für euch einen guten Fantasy-Helden aus? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Aragorn ist auch Teil eines besonderen Projekts, das im Netz viel Aufmerksamkeit erhalten hat: „Besser als eine Serie für 1 Milliarde $“: Fans lieben einen Film zu Herr der Ringe, der schon 80 Millionen Views erreichte

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