In der Welt von Game of Thrones gibt es viele Könige, die ihre Aufgabe nicht gerade gut gemacht haben. Doch zum Glück gibt es auch Ausnahmen. Im Ranking zeigen wir euch die besten Herrscher, die Westeros je hatte. Spoiler: Joffrey ist nicht dabei.
Wonach wurde das Ranking erstellt? In der Liste geht es nicht nur um reine Macht. Entscheidend ist vor allem, wie diese Macht eingesetzt wurde. Gute Intentionen, langfristige Verbesserungen für das Volk und besonderer Einfluss auf die Geschichte sind wichtige Aspekte.
In Betracht kommen nur Könige, die über die Königslande regiert haben, also auf dem Eisernen Thron saßen (wenn es ihn zu diesem Zeitpunkt gab). Herrscher einzelner, unabhängiger Königreiche zählen nicht.
Natürlich ist die Einordnung sehr subjektiv (außer Platz 1 vielleicht). Lasst also gerne eure Meinung in den Kommentaren da!
Spoilerwarnung: Die Liste nimmt an manchen Stellen grob die künftige Handlung der beiden Spin-off-Serien vorweg. Falls ihr euch möglichst wenig spoilern wollt, überspringt einfach folgende Punkte: Platz 5 (Seite 6) für House of the Dragon; Platz 2 (Seite 9) für A Knight of the Seven Kingdoms.
Platz 10: Viserys I. Targaryen – Der Gutmütige

- Herrschaft: 103-132 n.A.E. (30 Jahre)
- Größte Errungenschaft: Wohlstand und Frieden
Viserys I. kennen wir vor allem aus House of the Dragon als Vater von Rhaenyra. Er war ein persönlich sehr gutmütiger und kultivierter König, der Westeros in Wohlstand und Frieden führte. Unter seiner Herrschaft blühte das Reich auf und dem Haus Targaryen ging es so gut wie lange nicht mehr.
Damit führte er das Werk seines legendären Vorgängers, König Jahaerys, fort. Das war für ihn gleichzeitig Fluch und Segen. Einerseits war das Reich generell in guter Verfassung und es gab wenig Probleme zu beseitigen. Andererseits stand er stets im Schatten der vielen Errungenschaften seines Vorfahren. Trotz dieser Schwierigkeit schaffte er es, sich selbst als guten König hervorzutun.
Leider hatte Viserys auch seine schwachen Seiten. Er unterschätzte, wie weitreichend der Streit innerhalb seiner Familie sein würde. Vor seinem Tod konnte er die Konflikte um sein Erbe nicht beseitigen. Stattdessen fachte er aus Versehen einen Krieg innerhalb seines eigenen Hauses an, der schließlich das Ende der Targaryen bedeuten sollte.
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