For Honor: Einfach zu stark – eSports-Turnier bannt Friedenshüterin

Major League Gaming sorgt in eSports-Turnieren zu For Honor selbst für eine bessere Balance. Sie sperren die Helden-Klasse der Friedenshüterin.

Die Friedenshüterin (Peacekeeper) zählt in 1v1-Duellen zweifellos zu den stärksten Helden in For Honor und wird daher auch gerne und häufig von den Spielern verwendet. Mit ihren schnellen Angriffen wirbelt sie um die Feinde herum, vergiftet sie und weicht Angriff-Versuchen vom Feind elegant aus.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Friedenshüterin auch in eSports-Turnieren die erste Wahl vieler Spieler ist. Wenn jedoch ein „Peacekeeper vs. Peacekeeper“-Duell auf das andere folgt, macht das keinen Spaß. Weder für die Teilnehmer noch für die Zuschauer. for-honor-friedenshüter

Da Ubisoft dieses Balancing-Problem noch nicht lösen konnte, greift Major League Gaming, einer der weltweit größten eSports-Veranstalter, selbst ein. Aktuell ist ein Handgemenge-Turnier ausgeschrieben, in dem die Friedenshüterin strikt verboten ist. Die Teilnehmer müssen also eine andere Helden-Klasse wählen. Das Turnier findet auf der PS4 statt.

Ob und wann Ubisoft ein weiteres Mal an der Helden-Balance drehen wird, ist momentan nicht bekannt. Nachpatchen sollten sie aber auf jeden Fall. Denn im „normalen“ Live-Spiel haben die Spieler keine Möglichkeit, die Friedenshüterin bei der Spielersuche einfach auszuschließen.


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Quelle(n): GameStar
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