Githyanki / Githzerai

Die Githyanki und Githzerai sind zwei verfeindete Unterarten des Volkes der Gith, die sich nach ihrer Befreiung aus der Sklaverei durch die Gedankenschinder in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben. Die Githyanki sind kriegerisch, aggressiv und nomadisch, sie leben in der Astralebene und sind für ihre Disziplin im Kampf sowie ihre Drachenreiter bekannt. Githzerai hingegen sind Mönche und Asketen, die in der chaotischen Ebene des Limbo nach innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und mentaler Stärke streben.
Spielmechanisch teilen die Gith einige Vorteile: Sie besitzen psionische Fähigkeiten, die ihnen verschiedene Zauber ermöglichen. Githyanki erhalten Boni auf Stärke und eignen sich besonders für Kämpfer, außerdem verfügen sie über Zauber, die ihre Mobilität erhöhen. Githzerai dagegen erhalten Boni auf Weisheit und sind stärker auf Verteidigung und Kontrolle ausgerichtet. Beide Völker bringen zudem durch ihre ungewöhnliche Herkunft und ihren tief verwurzelten Konflikt viel Rollenspielpotenzial für jede Kampagne.
Changeling

Changelinge in Dungeons & Dragons sind Gestaltwandler, die ihre äußere Erscheinung nach Belieben verändern können. Sie stammen aus dem Erbe von Menschen und den formwandelnden Doppelgängern und sind daher flexibel, geheimnisvoll und oft misstrauisch betrachtet.
Ihre größte Fähigkeit ist, ihre Gestalt anpassen zu können, solange sie ihre humanoiden Formen beibehalten. Das macht sie ideal für Spionage, Infiltration oder soziale Rollen. Sie haben außerdem einen Bonus auf Charisma und können einen zweiten Attributsbonus flexibel vergeben, was sie sehr anpassungsfähig für viele Klassen macht. Diese Vielseitigkeit ist der größte Vorteil der Changelinge, da sie praktisch viele soziale Situationen dominieren und kreativ im Rollenspiel eingesetzt werden können, wenn man sie klug einsetzt.
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