Frau hinter Dragon Age: The Veilguard verlässt BioWare und einige Meinungsführer jubilieren

Frau hinter Dragon Age: The Veilguard verlässt BioWare und einige Meinungsführer jubilieren

Es gibt zwei glaubhafte Berichte, dass Corinne Busche das Studio BioWare verlässt. Sie war Game Director für das Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard. Weitere Gerüchte, EA wolle das Studio BioWare Edmonton schließen, scheinen aber keine Substanz zu haben.

Wo kommt das Gerücht her? Das Gerücht kommt von einem „anti-woken“ YouTube-Kanal. In dieser speziellen Unterszene des Gamings ist Dragon Age: The Veilguard schon vor dem Release zum Symbol für alles Schlechte geworden.

Der YouTube-Kanal berichtet, Corinne Busche verlasse BioWare und EA plane, die Schließung des Studios bei der nächsten Investoren-Konferenz im Februar bekanntzugeben.

Was ist an dem Gerücht dran? Der renommierte Journalist Jeff Grubb berichtet unter Bezugnahme auf Quellen (via X):

  • Corinne Busche verlasse tatsächlich BioWare
  • Er glaube aber nicht, dass EA das Studio schließen werde – ihm wurde gesagt, dass an dem Teil des Gerüchts nichts dran ist

Auch die Seite Eurogamer hat mittlerweile bestätigt, dass Busche im Laufe der nächsten Woche BioWare verlässt. Auch hier heißt es: Das sei aber die einzige Änderung bei BioWare Edmonton. Das Studio bleibe sonst unverändert, entgegen anderslautender Gerüchte.

Wer ist Corinne Busche? Busche hatte die Entwicklung von Dragon Age: The Veilguard ab 2022 zusammen mit dem Creative Director geleitet.

Vor ihrer Arbeit am Rollenspiel war sie 18 Jahre lang Designerin bei EA und arbeitete an Spielen wie Die Sims 3 und 4.

Woker als ihr denkt

Warum gibt es um The Veilguard so eine Aufregung? Dragon Age: The Veilguard ist aus verschiedenen Gründen zum Teil des Kulturkampfes in den USA geworden.

Schon im Vorfeld des Releases, im September 2024, hatten sich Influencer darüber empört, dass es bei der Charakter-Erstellung die Möglichkeit gab, OP-Narben im Brustbereich anzeigen zu lassen. Damit konnten Spieler signalisieren, dass ihr Charakter eine Geschlechtsangleichung durchgeführt hat und sich Brüste entfernen ließ.

Es wurde kritisiert, solche „Real-Life-Ideen“ hätten in einer Fantasy-Welt nichts zu suchen. Das ginge doch sicher auch alles mit Magie.

Als Dragon Age: The Veilguard dann erschien, wurden „übertrieben woke“ Dialoge kritisiert.

Neben berechtigter Kritik am Spiel vor allem von enttäuschten Fans früherer Teile der Reihe geriet Dragon Age: The Veilguard in ein Dauerfeuer durch genau die Influencer, die jetzt freudig über das neue Gerücht jubilieren. Für sie ist der Abgang von Corinne Busche und die angebliche Schließung von BioWare Edmonton ein Grund zu Feiern. Aber offenbar ist nur der erste Teil der Nachricht wahr.

Wobei auch Jeff Grub und Eurogamer nur von Quellen und offenbar vertraulichen Gespräche berichten. Sie geben keine offiziellen Quellen an, es gibt keine verlässliche Bestätigung. Im MeinMMO-Test zu Dragon Age: The Veilguard war die deutsche Übersetzung mit Neo-Pronomen ein Teil der Kritik am Rollenspiel: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

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Vallo

Naja, neben der “woken” Politik hat das Spiel ja noch weit extremere Probleme. Es ist sehr weit von entfernt ein gutes Spiel zu sein. Ich hab nach ca. 36 Stunden abgebrochen, weil ich es nicht ertragen habe. Die Kämpfe waren so monoton und man hat sich NIE mächtig gefühlt. Man nutzt Synergien zwischen Skills und Rüstung? Egal. Die Dialoge waren mehr als nur dumm. Inhaltlich leer und weichgespühlt. Jede Entscheidung im Spiel war egal. Ganze Loreabschnitte wurden vergessen, ignoriert oder abgeändert. Und dann kommen wir zu den Probomen: die haben die Immersion, egal wie wenig sie da vorkamen, denn es kam auch an was man selbst gewählt hat, ob man mehr oder weniger damit konfrontiert wurde. Nur man wurde auf jeden Fall mit konfrontiert. Hen/Hem und die Bezeichnungen wie Kriegere/Magiere usw. Haben die Immersion so extrem gestört, weil es zu keiner flüssigen und angenehmen Konversation geführt hat. Ich hab mich fast wie in Berlin gefühlt.

Una ja, die “woknes” ist ein kleiner Teil des Ganzen, warum es scheiterte, aber es gehörte mit dazu ein schlechtes Spiel noch schlechter zu machen

Xcoon

Bekomme ich jetzt einen Directors Cut?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Xcoon
deltafox

Über die Brustnarben kann man sich streiten, sollten aber eigentlich niemanden stören, da sie ja absolut optional sind. Ob die da wären mit Magie oder nicht, ist doch echt egal, einfach die Aufregung nicht Wert.

Was hier jedoch deutlich auffällt ist, das manche Leute von 3h/100h Stunden Gameplay sprechen, das für sie cringy oder Fremdschämen erzeugt. Dazu kommen die Texte die alles andere als natürlich oder gut lesbar sind. Das sind 3% des gesamten Spiels. Jeder sollte sich mal überlegen ob er in 100h des alltäglichen Lebens mit LGBTQ+ Themen in Höhe von 3h zu tun hat.

Ich selbst lebe in Thailand. Ich hab täglich mit LGBTQ+ Themen zu tun, weil es hier einfach deutlich integrierter ist. Auch habe ich Freunde die sich zu diesem Bereich zählen, jedoch komme ich niemals auf eine 3h Berieselung zu diesen Thema. Das ist einfach unnatürlich und wirkt erzwungen.

mijati
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Akuma

Lustiger Post dafür das ich die 3 letzten Posts die du gemacht hast im verlauf der letzten 3 Monate alle gelöscht hab, weil Sie nur provozieren und blödsinnig waren.

Aber gut dann in ich halt nicht nett, brauchst nicht wiederkommen und uns hier auch nicht erzählen wie wir zu arbeiten haben.

Bort
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CandyAndyDE

Ganz ehrlich:
Es ist soo lächerlich, wie auf dem Spiel rumgetreten wird.

Ich habe alle Dragon Age Titel + DLCs gespielt.
Jeder Teil ist ganz anders als die anderen.

Teil 1: blutige Dark Fantasy, mit leider mieser Technik aber großartiger Story
Teil 2: Family Drama, die zwar gut funktionierte, aber das Spiel ist leider total unfertig (den 18 Monaten Entwicklungszeit geschuldet)
Teil 3: kunterbunt Fantasy Action Adventure
Teil 4: spielbarer Pixar-Film mit toller Story, aber ohne die Möglichkeit wirklich böse zu sein

Ich mag alle Teil, trotz ihrer Schwächen.

Ja, mir ging das Thema Woke auch auf die Nerven, aber es nimmt 2 vielleicht 3 Stunden von 100 Stunden Spielzeit ein. Da gab es wesentlich schlimmere Titel von anderen Entwicklern.

By the way: Alle Dragon Age Teile waren woke, aber plötzlich ist das ein Problem.

Ich mag die Begleiter wirklich (vorallem Emmrich).
Sogar Rook ist der Hammer, wenn er seinen Begleiter sagt, dass sie sich bei dem Kampf gegen einen Drachen zurückhalten sollen, weil es als Anführer seine Aufgabe ist sie zu schützen, sich dann zum Drachen dreht und leise flüstert “Ich bin sowas von tot”.

Die Story um Taash nimmt so einen kleinen Teil.
Die OP-Narben: mein Gott. Niemand ist gezwungen die zu nutzen.

Wie kann man sich über die Schließung eines Studios freuen?
Nicht nur, dass da Leute möglicherweiser ihre Jobs verlieren, sowas kann auch das Ende einer geliebten Marke bedeuten.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von CandyAndyDE
Gummipuppe

Sie hätten mit der VÖ warten sollen, bis die Secret Level Folge ausgestrahlt wurde. Doch nahezu gänzlich ohne Werbung, mit einem 40 Euro Titel in einen gestandenen Free2Play Markt einzudringen, fand ich auch ein wenig illusorisch, komisch.

Gummipuppe

Sehe ich genauso! Ich hatte mich aufgrund der teilweise negativen Vorberichte nicht an Veilguard herangetraut und erst um Weihnachten, in einem Sale, zugeschlagen. Letztendlich habe ich das Spiel wirklich, trotz einiger Mängel, gerne gespielt. Im Groben komme ich auch auf insgesamt ca 3h Fremdschämen um Taash, Harding, Behütere bzw Vinci, verstand hier manchmal nicht, wie sowas durch die deutschsprachige Qualitätskontrolle gehen konnte (insbesondere weil es in keiner Weise Barrierefrei wirkte) und wünsche mir für die Zukunft, das sich Bioware-Spiele verbal wieder mehr an Erwachsene orientieren und nicht so wie in Veilguard, in einigen Szenarien, belehrend, an 12 Jährige. Insbesondere, das die 3 Antwortmöglichkeiten immer zu selben Ziel führten, nur leicht anders umformuliert waren, fand ich ein wenig Schade. Abseits dieser kleinen „woken“ Aussetzer (bei der deutschen Synchro) störte mich tatsächlich nur, das im Jahr 2024 noch nicht begehbare Wege, im einer Fantasiewelt, mit billigsten Absperrband und Schlosssymbol versperrt wurden. Sowas muss ein Entwicklerteam wie Bioware DEUTLICH besser hinbekommen.

Ansonsten bin ich knapp 100h in diese wunderschöne Welt eingetaucht und habe die deutsche Synchro, die Dialoge (insbesondere Lucanis, Davrin, Bellara), das entfalten der Maps, kleine Rätsel und die Kämpfe genossen. Ich selbst bevorzuge immer ein Action-Kampfsystem und war durch Spiele, wie Tales of Arise oder FF Rebirth, bestens auf das Kampfsystem in Veilguard eingestimmt.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Walez
CandyAndyDE

Oh, wo du es gerade sagst: wie fandest du Tales of Arise?
Hatte mir überlegt es zu holen.

Gummipuppe

Da es oft günstig im Sale angeboten, macht man nicht viel falsch. Die Grafik bietet jetzt zwar kein Effektfeuerwerk, ist ehr zweckmäßig, läuft jedoch flüssig, ohne Framedrops. Das Charakterdesign, die Story und Kämpfe haben mir wirklich gut gefallen. Hatte es ewig vor mich hergeschoben und nicht bereut, das ich es Anfang 2024 endlich gespielt hatte.

Sveasy

Wenn dir Tales of Arise zusagt, wirf auch mal einen Blick auf Granblu Fantasy Relink. Das fand ich auch sehr spassig, hatte eine schöne Optik und bedient sich beim Kampfsystem ein wenig an der Monster Hunter DNA, ist aber weit davon entfernt ein MH-like sein.

motzerator

> Wie kann man sich über die Schließung eines Studios freuen?

Ohne den Videogame Crash in den frühen 80er Jahren, der auf qualitativ minderwertige Spiele und massiv enttäuschte Kunden zurückzuführen war, hätte es Nintendo vielleicht nie mit ihrem Qualitätssiegel versucht. Der hohen Qualität der Nintendo Spiele war dann die Wiederbelebung des Videospiele Marktes zu verdanken.

Im Moment hat die Videospiele Industrie massive Qualitätsprobleme, die
kontroverse Diskussion um politische Inhalte ist da nur ein besonders auffälliger Aspekt.

Aber auch sonst fällt den Entwicklern kaum noch etwas ein. Ständige Remakes, außer von den Spielen, die einen interessieren würden (Elder Scrolls Morrowind z.b.) und massives Nachahmen anderer erfolgreicher Studios, es gibt viele Probleme. Beispielsweise hat der Erfolg der Soulslike und Roguelike Spiele dazu geführt, das diese Games derzeit massiv übervertreten sind. Ich möchte nicht wissen, wie viele potentielle Kunden sich während Corona an Spielen versucht hatten und dabei ausgesprochen frustrierende Erlebnisse hatte, die dann natürlich dazu geführt haben, das diese dem verschwendeten Geld so schnell kein weiteres hinterher werfen.

Die Spieleindustrie hatte mit Corona eine einmalige Chance, viele neue Kunden für ihre Spiele zu gewinnen und zu Stammkunden zu machen. Statt dessen haben sie offensichtlich so viele Kunden wieder vergrault, das ihnen jetzt die Umsatzzahlen massiv einbrechen.

Ich persönlich bin mit dem aktuellen Zustand der Gaming Industrie so unzufrieden, das ich eine Marktkonsolidierung sehr positiv betrachte, geboren aus der Hoffnung, das aus der Asche der Studios irgendwann neue Studios erwachsen, die sich mit neuen Ideen und Konzepten neue Märkte erschließen und wieder erfolgreich sind. So gesehen kann man sich durchaus über Studioschließungen freuen.

motzerator

Da ist eine Pandemie, es gibt Homeoffice und Ausgehverbote. Da braucht man doch nicht viel Phantasie, das die Leute sich dann die Zeit nicht nur mit Netflix vertreiben, sondern das auch viele sich (wieder) dem Spielen zuwenden. Das war eine einmalige Chance, nur hat es mit der Kundenbindung offensichtlich nicht geklappt. Das ist eigentlich ganz logisch. Da diese Hypothese von mir stammt und nicht irgendwo abgeschrieben wurde, gibt es keine externen Belege. Es ist ein Denkanstoß, eine Hypothese, basieren auf logischem Denken.

Gründe für die Unzufriedenheit der Spieler gibt es ja viele, nicht nur die politischen Themen. Da ist zum Beispiel die starke Monetarisierung heutiger Spiele, die vielen fiesen Methoden in Service Games und eben auch das Thema Schwierigkeit.

Die Industrie sollte das Thema Schwierigkeitsgrad, Soulslike und Roguelike und die Auswirkungen solcher Spiele auf durchschnittliche Spieler, mal deutlich kritischer hinterfragen und untersuchen. Das habe ich genau deshalb genannt, weil es ein wichtiges Problem ist, das bisher nahezu null Beachtung findet. Man sollte auch anfangen, Spieler als Kunden zu betrachten und deutlich mehr Kundenorientierung zeigen.

Das die Spiele immer teurer werden, ist eindeutig Missmanagement. Es gibt genug Beweise. Eines der besten Spiele der letzten Generation ist No Mans Sky, erfolgreich entwickelt von einem kleinen Studio mit wenig Angestellten.

Die Industrie muss nur lernen, die neuen technischen Möglichkeiten zu nutzen. Es dürfte nicht so schwer sein, KI zu trainieren, um neue Werkzeuge für Entwickler zu schaffen. Wobei der Mensch das Spiel entwickelt, aber durch so viel KI Einsatz wie möglich unterstützt wird. Mesches müssen nicht mehr mühsam modelliert werden, die Vorarbeit kann sicher komplett eine KI übernehmen, der Mensch muss dann nur Feinarbeiten liefern. Trotzdem kann die gesamte Story und das Spielkonzept komplett von Menschen erschaffen werden.

Manchmal habe ich so den Traum, das wir irgendwann wieder da landen, wo wir in den 80er Jahren schon mal waren und wo auch Einzelpersonen tolle Spiele machen konnten. Das wird mit Ki vielleicht bald wieder möglich sein.

Der Kurzfristige Ausweg aus der Krise kann nur sein, das man ganz genau die Gründe analysiert, warum Spieler aufhören zu spielen oder den neuen Produktionen den Rücken kehren. Nur so kann man irgendwann den Turnaround schaffen. Aber selbst wenn nicht, es werden neue Firmen entstehen, die neue Spiele machen und die Gamer wieder hinter dem Ofen hervorlocken können.

Hatten wir alles in den 80er Jahren schon mal, Nintendo hat aus den Fehlern gelernt und Vertrauensmaßnahmen ergriffen und die Kunden wieder von den Heimcomputern zu den Konsolen holen können. Gespielt wurde übrigens die gesamten 80er Jahre, der Crash betraf vor allem Atari und die Konsolen, auf den Homecomputern wurde aber gleichzeitig weiter gezockt.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von motzerator
MikayaAkyo

An sich verstehe ich was du meinst.

Es gibt jedoch, meiner Meinung nach, berechtigte Kritik die man nicht mit ‘Es nimmt doch nur x Stunden des Spiels ein’ abtun kann.

“Ja, mir ging das Thema Woke auch auf die Nerven, aber es nimmt 2 vielleicht 3 Stunden von 100 Stunden Spielzeit ein. Da gab es wesentlich schlimmere Titel von anderen Entwicklern.
By the way: Alle Dragon Age Teile waren woke, aber plötzlich ist das ein Problem.”

Ja. Auch Dragon Age: Inquisition hatte mit Dorian Pavus einen strikt Homosexuellen Charakter, mit Iron Bull und Josephine Montilyet zwei Bi-Sexuelle Charaktere und mit Cremisius ‘Krem’ Aclassi einen Transsexuellen Charakter.

Der Unterschied war jedoch das ihre diese Facetten des Charakters nicht 90% der Screen-Time einnahmen. Mit Taash zum Beispiel hast du durchgehend irgendeinen Satz der sich damit befasst das Taash Non-Binary ist.

Das grosse Problem das ich sehe ist das Veilguard etwas bei Taash sehr gut gemacht hat.
Jahre der Lore über Qunari mit Füssen treten.
In Taash’s Companion Quest wird der Qun als sexistisches, uninklusives Dreckspack dargestellt… was nicht stimmt.
Dem Qun ist es EGAL welchem Geschlecht man angehört.
Und DAS ist etwas das nicht nur ‘2-3 Stunden des Spiels’ einnimmt. DAS bedeutet das die Lore der Qunari für immer beschädigt wurde.

Und auch finde ich das man nicht unbedingt ‘Non-Binär’ als Wort hätte wählen müssen.
Zumindest in den anderen teilen fand ich persönlich gut dass das Thema behandelt wurde, aber nie beim Namen genannt.

Zum Beispiel fände ich Dorian einen viel weniger coolen Charakter wenn seine Szene in Inquisition nur wäre wie er vor seinem Vater einen Meltdown hat und konstant darauf hinweisen muss wie Schwul er doch ist.
Oder wenn Krem dir bei jeder interaktion unter die Nase drückt das er Trans-sexuell ist.

In diesem Sinne: Die Anzahl macht es. Wenn Taash’s Interaktionen und Szenen nicht zu 80% daraus bestehen würden wie missverstanden und gequält sie ist, würde ich das auch nicht so Kritisch sehen. Ich habe jedoch ein Problem damit wenn sich ein Charakter anfühlt als wäre ‘Non-Binary’ das einzig wichtige.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Mikeiryu
TheDant0r
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Habe das Spiel nicht gespielt aber das mit den Narben an der Brust klingt für mich irgend wie sehr bizarr in dem Setting.

huehuehue

Weil? Werden die anders als zB. Kampf- oder Brandnarben behandelt?

EsmaraldV

Weil es sowas damals nicht gab?
Weder chirurgische Möglichkeiten noch Probleme dieser Art?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von EsmaraldV

Das ist eine Fantasiewelt mit Magie usw., das hat mit damals nicht viel zu tun, zumal nichts dagegen spricht, dass es solche Probleme damals vielleicht gab.

Außerdem könnten solche Narben ja auch auf anderem Weg entstanden sein, durch Folter etc.

EsmaraldV

Ernsthaft: Solche Narben könnten Kriegsverletzungen sei???

Nein! Die Intension ist glasklar!

Die Intension kann dir doch total egal sein, insbesondere da es optional ist, also wo ist das Problem?

Folter würde ich nicht als Kriegsverletzung bezeichnen.
In der Wirklichkeit gab es übrigens auch Brustreißer, so weit hergeholt ist das also nicht.
Also ja, ernsthaft.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von duraya
EsmaraldV

Die Intension ist klar – das brauchst du jetzt nicht mit scheinargumenten bagatellisieren.

Hinzukommt; durch durch euer suchen nach „diversen“ Gründen, kritisiert ihr ja selbst diese Option. Ihr argumentiert mit scheinheiligen Argumenten und verheimlicht das offensichtliche.

Mithrandir

Natürlich ist die Intention klar: “Menschen, die das im echten Leben erfahren, auch in der Charaktergestaltung inkludieren”. 

Und das kann man bei bestimmten Sachen ablehnen. Nur wenn man mit “Das macht keinen Sinn, weil es Magie gibt und magische Heilung” argumentiert, während man seit 3 Spielen aber keine andere Narbe als “unlogisch” kritisiert hat, dann entlarvt man halt, dass es einem garnicht um Logik im Kern geht.

Denn klar kann man argumentieren: “Aufgrund von magischer Heilung sind in dieser Welt Mastektomienarben unlogisch”. DANN sind aber ALLE Narben unlogisch und man müsste das Argument schon lange bei ALLEN anbringen. Da das nicht geschehen ist, wirkt dieses Argument schlicht unehrlich und herbeikonstruiert.

(Und das berührt noch garnicht Elemente wie: “Magie ist in Thedas spezifisch etwas, was eher gefürchtet wird.” Was durchaus bedeutet, dass sich nicht jede Person magisch heilen lassen kann oder will. Oder auch die Frage: “Wie funktioniert Heilmagie eigentlich genau?” Denn viele Ansätze von Heilmagie in Fantasywelten basieren auf folgendem Konzept: “Den (astralen) Ursprungskörper wieder herstellen. Und das geht auch nur zeitnah nach einer Verletzung.” Weswegen nämlich auch in Welten mit magischer Heilung oft Amputationen, wenn sie zulange her sind, nicht mehr geheilt werden können. Und bei Mastektomienarben wäre der “Biologische Urzustand” ja “mit weiblichen Brüsten”, ergo würde eine magische Heilung evtl. diese wiederherstellen. Das alles soll nur zeigen, dass das Argument: “Aber unlogisch!” halt nicht ansatzweise so stringent ist, wie getan wird. Was daher bleibt: “Finde ich doof”, kann man denken. Aber dann sollte man halt ehrlich sagen “finde ich doof” und damit klarkommen, wenn Leute, die es nicht doof finden, einen dafür kritisieren)

Und last but not least: Es wird soviel “Lore” gebogen, um due “Role of Cool” zu erfüllen. Dann kann man es halt auch zur Inklusion machen. Ist dann nicht schlimmer oder besser als anderswo.

paulusapfel

Ich danke dir, dass du der/die Erste bist, der Intention richtig schreibt 🙌

EsmaraldV

Autokorrektur – wars zumindest bei mir.

EsmaraldV

Ich hinterfrage lediglich die „scheinbare“ Notwendigkeit, Probleme der Gegenwart in ein fantasysetting/gamingwelt zu integrieren. Ich kritisiere diese nicht – ich hinterfrage diese aber – muss sowas sein??? Ist das notwendig???! Ich sage: nein!

Unterstell mir doch nicht willkürlich irgendwelche Sachen.

Ich habe die Intention nie bestritten, ich bin nur der Meinung, dass diese wohl kaum jemanden tangieren sollte.

Ich suche auch nicht nach Gründen sondern schreibe, wofür solche Narben z. B. noch stehen könnten. Damit will ich zeigen, dass solche Narben nicht immersionshemmend sein müssen.

Außerdem, wie gesagt, es ist eine optionale Sache in der Charaktererstellung.
Selbst wenn es also komplett nicht zur Welt passen würde, wen juckt’s?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von duraya
Gummipuppe

Die Option war auch nicht immersionshemmend, sie wurde mir in der Charaktererstellung nicht aufs Auge gedrückt und ist mir so auch in keiner Weise aufgefallen. Erst hier in der Diskussion, wo das Ganze wieder hochkocht, gibt es den „ach stimmt, da war ja was“ Moment.

CandyAndyDE

Drachen gab es “damals” auch nicht. Es ist ein Fantasy Game.

EsmaraldV

Es ist ein Fantasy-Game, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Probleme der Gegenwart Indie Vergangenheit projektiert werden.

huehuehue

Aha, “damals” also. “Damals”, als es bei uns noch Drachen, Magie, Dämonen, Zwerge, Elfen und Monster gab, da gab es “sowas” natürlich noch nicht….
Was stört eigentlich genau an einem rein optionalen Ding (also etwas, das man ganz nach Gusto einfach ignorieren kann)? Der Gedanke daran, dass auch nur ein Betroffener, sich eventuell “gesehen” fühlen könnte? Oder was?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Huehuehue
EsmaraldV

Ach komm, mach dich bitte nicht lächerlich!
Wieso versucht man, die Probleme der Gegenwart in die Vergangenheit zu stecken??

Dein Vergleich ist lächerlich – in einer fantasywelt darf man gut und gerne diverse Wesen, rassen und Fähigkeiten erfinden, aber schönheitschirurgische Maßnahmen aus dem 21. jhd. ist etwas andres!

Lass die Kirche im Dorf!

Versucht man doch gar nicht, man gibt ja nur eine weitere Option für die Charaktererstellung, das ist doch immer was Gutes.

In den Spielen gibt es Magie, also gibt es vielleicht auch Möglichkeiten für solche Maßnahmen.

Wenn wir schon beim Kirche im Dorf lassen sind, dann reg dich doch nicht über etwas auf, was dich nicht tangieren kann.

EsmaraldV

Antwort siehe oben

EsmaraldV

Das ist es ja: ich reg mich drüber gar nicht auf – wirklich nicht! Diese Narbe ist für mich kein „Nicht-Kaufgrund“!

Dennoch hinterfrag ich die Narbe „Muss man die Probleme der Gegenwart in ein Fantasy-Setting stecken?“ Mir braucht hier niemand vorgaukeln, dass dahinter keine Intention steckt.

huehuehue

Klar steckt dahinter eine “Intention”, schon mal was von “Repräsentation” gehört? Leute, die diese “Probleme der Gegenwart” (die es nicht sind, es ist absolut kein Ding der Neuzeit, dass Menschen sich “falsch” in ihrem Körper fühlen) haben, fühlen sich unter Umständen durch solch kleine Dinge, die jedem Anderen völlig am Arsch vorbei gehen können, weil es absolut optional ist (oder, weil sie nicht anders davon betroffen sind, als andere Menschen und ihrer Welt sehen “zu müssen”)”, “gesehen” (oder eben “repräsentiert”) statt totgeschwiegen/ignoriert/was auch immer.
DAS ist nämlich die AgEnDa, vor der die Rechten (deren Kerninhaltspunkte immer ausschließlich “die Anderen sind nicht so wie wir”) solche schreckliche Angst haben – Menschen, die nicht der aktuell geltenden “Norm” entsprechen, zu zeigen, dass sie Menschen wie alle Anderen sind und als solche wahrgenommen werden. Ich weiß, ein wirklich SCHRECKLICHER Gedanke, Menschen einfach so sein zu lassen und anzunehmen, wie sie nun mal sind, unterschiedlich und nicht in das genau gleiche Förmchen passend, und ihnen das eben auch “zu zeigen”

EsmaraldV

Ich wiederhol mich: ich habe kein Problem, jede Art von Menschen zu akzeptieren und zu tolerieren – es ist für mich auch kein schrecklicher Gedanke, dies zu akzeptieren (ich ignoriere jetzt mal die Unterstellung).
Die Frage die ich mir weiterhin stelle – und aus meiner Sicht ist dieser Gedanke legitim und ist auch an sich kein Problem für mich – ist:
„Muss ich gesellschaftliche Probleme dieser Art in ein Videospiel packen, was zur damaligen Zeit nicht passt?“

Die Entscheidung ist optional, für mich auch kein Grund, das Spiel zu ignorieren! Es sind nur meine Gedanken dazu, mehr nicht.

Das tut doch keiner, aber die Intention hat eben keinen Einfluss auf das Spiel.

Es sind nur Narben – mehr nicht. Ich wüsste nicht, wieso man die anders behandeln sollte als andere Narben, nur weil es zufällig in unserer Zeit so eine OP gibt. Das hat mit dem Spiel doch nichts zu tun.

„Muss man die Probleme der Gegenwart in ein Fantasy-Setting stecken?“

Auf die Charaktererstellung bezogen und wenn es optional bleibt wäre meine Antwort daraf: Ja, bitte. Mehr Inklusion und mehr Möglichkeiten – win-win.

EsmaraldV

Da bin ich anderer Meinung – aber gut.

Akuma

Freunde bekommt ihr es noch hin oder muss ich auch bei euch mit der groben kommen?

Ihr dreht euch btw. eh im Kreis da es bei einem Fantasyspiel kein “früher” im Bezug auf das reale Mittelalter gibt, was die Entwicklung der Welt und das Verhalten im Spiel angeht. Fantasy nimmt anleihen, aber will keine realistischen Bezug zur echten Geschichte.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Akuma
EsmaraldV

Alles in Ordnung aus meiner Sicht! Du musst nicht intervenieren.

Failtastic

lIIIllIIlllIIlII Bin da ganz bei dir.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Failtastic

Die sind optional, sollten also nicht stören

Sie stören nicht. ich finde es trotzdem bizarr. Gehe nicht davon aus, dass es dort Plastische Chirurgie. Wenn, erscheint ein magischer Einsatz sehr viel sinnvoller.

Das stimmt natürlich, aber wenn man es so genau nimmt würden in Spielen mit Magie sehr viele Möglichkeiten dabei wegfallen.

Narben und Verletzungen würden generell wenig Sinn machen.
Mithrandir hat das weiter unten sehr gut beschrieben.

Edit: oder oben…hätte schwören können, dass das gerade noch darunter war

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von duraya

Verstehe ich nicht?
Weil ich mit einem Trank mein Geschlecht wandeln kann, kann ich nicht mehr von einer Axt getroffen werden?

Hast du ihren Kommentar denn gelesen?

Der Einsatz von Magie wäre im Endeffekt dann bei sehr vielen Dingen sinnvoller. Es gibt aber dennoch Verletzungen, Narben etc.

Im Endeffekt sind es nur Narben an einer bestimmten Stelle, mehr nicht.
Andere Narben können ja genauso durch Mittel aus unserer Gegenwart entstehen, genauso aber auch durch Dinge, die im jeweiligem Setting gängig sind.

Der einzige Unterschied zu den restlichen Möglichkeiten ist der Grund für die Implementierung und diese hat auf das Spiel aber keinerlei Auswirkung.

Nein es sind nicht nur Narben. Die Frage wie sie entstanden sind spielt auch eine Rolle.

Doch, das sind sie, was sollten sie denn sonst sein?

Warum sie implementiert wurden tut für das Spiel nichts zur Sache, wieso sollte es auch?

Im Spiel sind es einfach nur Narben an einer bestimmten Stelle, nicht mehr und nicht weniger. Der Grund für die Implementierung ändert nichts daran.

Es ändert vielleicht nichts für dich.
Wenn plötzlich ein Auto auf der Map stehen würde, würde ich mich das Gleiche fragen.

Das wäre ja dann auch etwas, was nicht in diese Welt passen würde, aber wir reden hier von Narben. Narben kann man auf verschiedene Arten bekommen.

Wenn man dabei natürlich nur an eine bestimmte Sache denken will, ist man selbst schuld.

Man muss garnichts – man kann auch einfach fragen wie es gemeint ist.

Mir fiele kein Grund ein, warum man das tun sollte.
Ist ja nicht so, als würde es irgendwas daran ändern, wenn ich den Grund kenne.

Ich erstelle meinen Charakter doch nicht danach, weshalb Narbe Nr. 5, Frisur Nr. 2 oder Make up Nr. 10 im Spiel sind. Aber gut, ist ja jedermanns eigene Sache.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von duraya

Offensichtlich schon.

Und den Grund hatte ich ebenfalls schon genannt.
Erzähl doch mal was zu deinem Charakter, was ist seine Story und wo stammen die Narben her.

Manche gehen rein und manche eben nicht. Manche denken sich dabei was und manche eben nicht.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von lIIIllIIlllIIlII

Wenn Frisur Nr. 5 im Spiel ist, weil Entwickler A diese Frisur an seiner Nachbarin so toll fand – was soll diese Tatsache für den Spieler ändern?
Wenn Narbe Nr. 10 im Spiel ist, um Inklusion zu schaffen – was soll diese Tatsache für den Spieler ändern.

Frisur 5 muss nicht zwingend nur in unserer modernen Zeit exisiteren und Narbe Nr. 10 muss nicht zwingend durch diese eine Operation, die es zufälligerweise in unserer Zeit gibt entstanden sein.
Am Ende des Tages sind es nur eine Frisur und eine Narbe in einem Spiel.

Ich finde andere Sichtweisen ja durchaus interessant, aber dafür schreibst du schlicht zu wenig.
Bis jetzt klang es so, als würden die Narben für dich nicht in das Spiel passen und als hätte der Grund der Implentierung Auswirkung auf das Spiel.

Punkt 1 halte ich für falsch, da Narben nun einmal durch mehrere Möglichkeiten entstehen können.
Für Punkt 2 sehe ich schlicht keinen Anhaltspunkt.

Erkläre deine Ansichten oder lass es, aber diese kurze hin und her hat keinen Sinn, am Ende werden wir noch für Spam gebannt, das muss wirklich nicht sein.

Ich habe hier schon viele Diskussionen über viele Jahre geführt und wurde noch nie gebannt. Ich sehe nicht warum sich das plötzlich ändern sollte.

Ich habe es schon mehrfacht geschrieben und schreibe es gerne noch mal:

Mich stört es nicht, wenn Leute irgend welche Naben für was auch immer in dem Spiel verwenden. Warum sollte es?

Dennoch finde ich es in diesem Setting bizarr, da es für mich keinen Sinn ergibt. Muss es auch nicht. Reicht wenn es für diese Person einen Sinn ergibt. Genau so wie es für mich bizarr sein darf.

huehuehue

Wir reden nicht nur nur von Narben, wir reden nur von Narben, die AUSSCHLIESSLICH der Spieler selbst sieht und die der Spieler selbst für seinen Avatar gewählt hat, zB., um sich selbst noch mehr mit dem Charakter, den er da, in einem Rollenspiel verkörpert, verbunden zu fühlen^^

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Huehuehue

Und weiter?

huehuehue

Was stört es eines anderen Logik/Immersion bzw. macht es für ihn “bizarr in dem Setting”, wenn es etwas rein Optionales, ein einziges Merkmal unter hunderten im Charaktereditor ist, das niemals ein anderer, als der, der es gewählt hat je “erfahren” wird

Ich habe es schon mehrfach geschrieben, aber ich schreibe es gerne noch mal:

“Es stört mich nicht”.

Das keiner davon erfährt ist offensichtlich quatsch, denn dann hätte es dieses Artikel nicht gegeben und hätte es den Artikel nicht gegeben, hätte ich nicht kommentiert, dass ich das geschilderte Szenario merkwürdig finde.

Wenn du es nicht merkwürdig empfindest … dann… okay? Haben wir wohl verschiedene Auffassungen darüber.

Wenn jemand sich bei einer DnD zwei Kochlöffel auf den Kopf steckt und sagt, er hat jetzt Laserkanonen, wäre ich im übrigen auch irritiert.

Mithrandir

Hm, schade. Ist ja keine gute Prognose für Dragon Age 5 dann aktuell. Hoffe wenigstens Mass Effect bleibt in der Pipeline.

Off

Wir machen es einfach wie bei Mass Effect und leugnen die Existenz des neusten Teils.
Andromeda? Nie gehört

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Off

Ich schon. Hab ich sehr gerne gespielt.

Akuma

Ich mochte Andromeda, ja das Spiel hatte seine Probleme und hat halt nicht mal ein richtiges Ende. Aber es hatte von alle Mass Effect Titeln das beste Kampf-Gameplay.

Off

Das Gameplay bei nem Abstand von 5 Jahren zwischen 3 und A Fortschritte macht, das erwartet man einfach. Was man nicht erwartet is der Weitsprung Rückwärts in Sachen Atmosphäre und Storytelling. Man hat schon deutlich gemerkt das man bei dem Spiel nur den Namen übernommen hat und das da ein ganz anderes Studio dahinter hing.

CandyAndyDE

Mass Effect Andromda ist fester Bestandteil der Lore und Mass Effect 5 wird darauf aufbauen. So kommen die Angara aus ME: A auch in Mass Effect 5 vor.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von CandyAndyDE
Egoblader

Also manche “woken” Ideen haben einen schon immer wieder aus der Immersion gerissen.
Aber es ist deshalb kein schlechtes Spiel. Hatte einige spaßige Stunden mit dem Game.

MathError

Jo, mir hat das Spiel also Story und Gameplay sehr gefallen. Die “woke” Synchro in der Textform war etwas nervig auf Deutsch, aber sonst habe ich das alles ausgeblendet bzw. fiel mir nicht wirklich auf.
Wobei ich aber auch der Meinung bin, man sollte bei dem Setting bleiben, hier also “Fantasy”, d.h. im Editor möglichkeiten zu bieten, seinen Charakter sozusagen “Chirugisch” anzupassen um Geschlecht/Sexualität aus dem echten Leben zu implementieren, muss jetzt nicht sein, aber man muss es auch nicht nutzen. Genau wie in der Textform das “gendern” da ¨ware einfach eine Option toll gewesen wo man das aus -oder einschalten kann, somit hätte sich vieles besser “gelesen” und es käme etwas weniger zum Immersionsbruch.

Trotzdem hatte viel Spass mit dem Spiel, wobei ich mir mehr Freiheiten bzw. Open-World gewünscht hätte.

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