Platz 1: Präsenz des Mondes

Quellen:
Die Präsenz des Mondes gilt als der mächtigste Boss in Bloodborne. Dieser Großartige hält alle Strippen in der Hand und sorgt mit Gehrman dafür, dass neue Jäger in den Traum der Jäger gelangen und an der Jagd der Bestien teilnehmen.
Neben den Bestien sind auch andere Großartige sein Ziel, denn der Protagonist wird losgeschickt, um den Sprössling „Mergo“ in seinem Albtraum zum Schweigen zu bringen. Sie selbst hält sich jedoch im Verborgenen auf und tritt nur aus dem Schatten hervor, wenn der Protagonist eine Gefahr für sie darstellt.
Obwohl die Präsenz des Mondes keine talentierte Kämpferin darstellt, hat sie eine Attacke, die jedes Wesen sofort tötet, außer ihr seid ein anstrebender Großartiger und kurz davor euch zu verwandeln.
Da Bloodborne nur einen Ableger besitzt und die meisten mächtigen Wesen für die Liste ihre Stärken in der Manipulation der Menschen sowie der Realität besitzen, fällt das Gewicht meines Urteils vielmehr auf ihr Wirken und Einfluss in der Welt, statt ihrer puren Kampfkraft. Anders sieht es jedoch in Dark Souls 1, 2 und 3 aus. Dort gibt es mächtige Bosse, die ihre Feinde zu Staub zermalmen können: Die stärksten Bosse in Dark Souls 1, 2 und 3 laut Lore im Power-Ranking
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Bei dem Artikel über Kos haben sich ein paar Fehler eingeschlichen, bzw. gibt es auch andere Theorien.
Zum einen ist es nicht der Weise von Kos, sondern die Waise oder im Spiel, der Waisenknabe von Kos, im englischen Orphan of Kos.
Kos selbst wurde vermutlich von den Dorfbewohnern getötet und als der Körper des Great One angeschwemmt würde haben Parasiten in ihrem Körper die Bewohner infiziert.
Auf Spotify gibt es mit “The Paleblood Hunt” ein sehr gutes Hörspiel, was die Lore von BB behandelt.
Hey Irdorath! Ich habe den Waisenknaben angepasst und ihn richtig benannt, danke für den Hinweis.
Was tatsächlich mit Kos passiert ist, beruht leider nur auf Theorien und wird deshalb auch nicht im Beitrag genau genannt. Man weiß nur, dass sie schon tot an den Strand gespült wurde und die Bewohner sie verehrt haben – ob sie Kos davor auch getötet haben, kann man weder belegen noch abstreiten.
Fakt ist jedoch, dass die Jäger damals das Fischerdorf auseinander genommen haben und die Bewohner folterten und das die Bewohner sie anbeteten.