Platz 5: Teclis
Der Zwillingsbruder von Prinz Tyrion, dem wohl stärksten Krieger und General der Hochelfen Ulthuans (vielleicht sogar der ganzen Welt), ist der stärkste sterbliche Magier im Setting von Warhammer Fantasy. Dabei war Teclis körperlich schon von klein auf kränklich und schwach.
Teclis und Tyrion haben mit dem neuesten DLC zu Total War: Warhammer 3 frisches Spielzeug bekommen:
Seine Fähigkeiten in der Magie hat Teclis weniger auf dem Schlachtfeld, als vielmehr durch sein enormes Wissen bewiesen. Er versteht die acht Winde der Magie besser als jeder andere. Diese Winde bilden den Ursprung der Magie in Warhammer Fantasy und stehen für verschiedene Elemente wie Tod, Feuer oder Leben. Sie zu manipulieren, ist nicht ungefährlich, weswegen Teclis die acht Schulen der Magie gründete, in denen die Zauberer des Imperiums darin unterrichtet werden.
Auch auf dem Schlachtfeld kann sich Teclis mit einigen der mächtigsten Magier messen. In einem Duell mit Malekith, selbst ein mächtiger Magier (schließlich wurde er von Morathi unterrichtet), schaffte es der Elf, seinen Feind mit einer letzten Attacke zur Flucht ins Reich des Chaos zu zwingen. Sonst hätte die pure Kraft seines Angriffs den Dunkelelfen vernichtet.
Während den End Times ersann Teclis unter anderem den Plan, die größten Helden der Welt mittels der Winde der Magie zu stärken. Doch selbst mit dieser Hilfe konnten sie den vereinten Kräften des Chaos nicht auf ewig standhalten – das Ende der Welt war besiegelt, und Teclis wusste das. Am Ende bestand sein Ziel nur noch darin, einen Teil der Elfen zu retten und in die Welt von Age of Sigmar zu überführen.
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