Die Order 66 gehört zu den dramatischsten Ereignissen in Star Wars. Die Mehrzahl der Jedi wurde dabei ausgelöscht, doch rund 100 Mitgliedern gelang das Überleben. Die folgenden 7 gehören zu den Glücklichen.
Am Ende von Episode 3 greift Palpatine zu einem extremen Mittel: Er ruft die Order 66 aus, die zur fast vollständigen Auslöschung des Jedi-Ordens führt. Die Streitkräfte, darunter vor allem die Klonarmee, richten sich gegen ihre Verbündeten, weil die angeblich Verrat an der Republik begangen haben.
In dieser Liste findet ihr jedoch sieben Jedi, die das Massaker aus verschiedenen Gründen überlebt haben. Sie zählen zur absoluten Minderheit, da von den schätzungsweise 10.000 Ordensmitgliedern nur rund 100 überlebt haben – also 1 %.
Obi-Wan Kenobi – Anakins Meister entging der Order 66
Dass Obi-Wan Kenobi die Order 66 überlebt, war nun wirklich keine Überraschung, zumindest nicht, wenn man zuvor Episode 4 geschaut hat. Dort lebt er im Exil auf Tatooine. Dem zuvor ging aber eine spektakuläre Flucht.
Sie begann auf dem Planeten Utapau, wo Obi-Wan General Grievous stürzen sollte. Zwar gelang dem Jedi der Sieg über den Schurken, kurz darauf gab Palpatine jedoch den Befehl zur Ausführung der Order 66. Obi-Wan wurde von seinem Reittier geschossen und stürzte tief in einen See. Es gelang ihm, vor den Suchdroiden verborgen zu bleiben, und er floh per Raumschiff von dem Planeten. Im Anschluss traf er sich mit Yoda und Bail Organa auf dessen Schiff.
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