Kuudere
„Mir ist egal, wen du triffst. Du kannst tun, was immer du willst.“
– Kuudere, die distanziert wirkt, aber dich aus dem Augenwinkel immer beobachtet
Bedeutung: Kuudere setzt sich aus der japanischen Aussprache des Wortes „cool“ („kuu“) und „deredere“ („stark verliebt sein“) zusammen.
Erklärung: Kuudere-Charaktere wirken auf den ersten (und zumeist auch den zweiten) Blick relativ emotionslos und kalt. Sie haben eine recht neutrale Sprechweise, scheinen durch nichts aus der Ruhe gebracht zu werden und sich für die allermeisten Themen höchstens auf eine professionelle Art und Weise zu interessieren. Zumeist werden sie für diese „Coolness“ angehimmelt, etwa von anderen Mitschülern oder ihren Arbeitskollegen. Innerhalb von Gruppen wirken sie steif und strahlen oft eine Stimmung von „Geh mir nicht auf die Nerven“ aus, ohne das direkt zu sagen.
Hinter dieser Coolness und Distanziertheit steckt nahezu immer eine emotionale Person mit tiefen Gefühlen, die allerdings erst auftauen muss. Zumeist dann, wenn sie einige Zeit alleine mit dem Ziel ihrer Gefühle verbracht haben, werden sie ein wenig eifersüchtig und sehnen sich deutlicher nach Zeit alleine mit ihrem potenziellen Partner. Hin und wieder entwickeln sich Kuudere-Charaktere dann auch zu den deutlich wahnhafteren Yandere-Charakteren.
Beispiel-Charaktere:
- C.C. (Code Geass)
- Fiona Frost (SPYxFAMILY)
- Kanade Tachibana (Angel Beats!)

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Ich mag diesen Artikel ❤ Kannte die Begriffe zwar alle vom hören, es war mir aber nicht bewusst, dass sie so eine Bedeutung haben.
Danke 😊
Ich liebe Yuno von ihrer ganzen Art. Ich hätte so jemanden gerne 👭
Da muss man aber schon ein bisschen Todessehnsucht haben.