So manch einen Schauspieler verbindet das Publikum mit einer ganz bestimmten Rolle. In manchen Fällen wäre aber jemand anderes dafür vorgesehen gewesen. So auch in La La Land.
La La Land machte 2016, im Jahr seines Erscheinens, einigen Wirbel. Nicht nur war es ein traditionelles Musical, der Film räumte auch bei den Oscars ordentlich ab und gewann die Herzen vieler Zuschauer.
Ursprünglich war Harry-Potter-Star Emma Watson für die Hauptrolle Mia angedacht. Allerdings gab es auch hier terminliche Probleme: Die Schauspielerin hatte nämlich das Angebot, Bella in Die Schöne und das Biest zu spielen. Das Live-Action-Remake von Disney erforderte von ihr intensives Training in Gesang, Tanz und Reiten, was schließlich der Grund war, dass sie sich dafür entschied.
La La Land musste eine neue Hauptdarstellerin finden. Am Ende wurde es Namensvetterin Emma Stone, die für ihre Darstellung den Oscar erhielt. Der Preis blieb Emma Watson verwehrt, immerhin war sie, neben der Gage von rund 3 Millionen US-Dollar, prozentual am Erfolg von Die Schöne und das Biest beteiligt. Schätzungen zufolge erhielt sie dadurch nochmal rund 15 Millionen US-Dollar mehr (via hollywoodreporter.com)
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