Skyforge soll Free-to-Play, nicht Pay-to-Win werden

Das Götter-MMO Skyforge strebt ein faires Bezahl-System an, Skill soll über Sieg und Niederlage entscheiden, nicht die Größe des Geldbeutels.

Das MMO Skyforge war Thema eines langen Interviews auf mmogames.com mit Eric deMilt, dem Executive Producer von Skyforge, der allerdings nicht vom russischen Team Allods stammt, sondern von der Spieleschmiede Obsidian, den westlichen Partnern Allods.

Skyforge klingt mehr und mehr wie ein modernes Lobby-MMO

Dabei ging er im Interview auf einige Details zum Gameplay und dem tatsächlichen Spielablauf ein. So klingt Skyforge immer stärker wie ein MMORPG, das mehr und mehr Prinzipien von MOBAs und MMOs anwendet. So ähnlich wie die MMO-Ausgaben von großen Singeplayer-Franchises, die darauf setzen, das „Original-Spiel“ möglichst actionreich und kurz zu halten und es mit einigen MMO-Gimmicks zu würzen.

Skyforge MMO
Im Bezahlsystem strebe man eine möglichst niedrige Einstiegs-Schwelle an. Es werde sicher kein direktes „Pay to win“ geben, stattdessen solle der Skill darüber entscheiden, wer in dem kompetitiven Teil des Spiels gewinnt oder verliert – und nicht die Brieftasche. Im Moment mache man sich allerdings noch keine großen Gedanken darüber, was in den Cash-Shop soll. Das sind wohl Themen für später.

„Mobs killen und sich ihr Zeug schnappen!“

Ansonsten werden viele Details im Spiel-System genannt, die an jetzt aktuelle Looby-Shooter wie Destiny erinnern. So soll es auch in Skyforge einen „Central Hub“ geben, in dem Spieler sich treffen, austauschen und für Unternehmungen verabreden können.

Zwar sollten typische Kill- und Bring-Quests auch in Skyforge das Rückgrats des MMOs bilden, aber man will sie zeitgemäß gestalten. So werden Spieler nicht mehr zum Questgeber zurück müssen, sondern sofort ihre Belohnung einstreichen können. Die Spieler sollen sich möglichst frei bewegen: ohne Check-Points oder starre Pfade: „Im Prinzip geht es in den Spielen darum, Mobs zu killen und sich ihr Zeug zu schnappen. Das soll so viel Spaß wie möglich machen!“

Bei Allods und Obsidian sieht man im Moment mit Freude dem Start der Beta zum Ende des Jahres entgegen. Man kann’s kaum erwarten, welches Feedback die Spieler zur Welt abgeben. Vor allem auf das Art-Design ist man stolzl

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Quelle(n): MMOGames
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