Die bisher atmosphärischste Welt von Bethesda
Mit Bethesda gibt es einen Entwickler, der quasi ein Abo auf immersive Sandbox-Welten hat, die sich ganz anders anfühlen als die Open Worlds anderer Entwickler. Dabei konnte Himmelsrand aus Skyrim einen besonders nachhaltigen, positiven Eindruck bei mir hinterlassen – und das lange bevor ich Teile der Spielwelt mit Virtual-Reality-Brille bereisen konnte.
Eigentlich unfassbar:
Was ich an Himmelsrand liebe, das ist diese manchmal etwas krude, aber oft auch charmant-faszinierende Unvorhersehbarkeit der Sandbox. Ich reise mit Hund, Pferd und Frau morgens los, um Ziel X zu erreichen und bin Stunden später irgendwie ganz woanders gelandet. Mein Hund? Ist verreckt. Mein Pferd? Gute Frage. Meine Frau? Spricht hoffentlich noch mit mir. Der ganz normale Wahnsinn in Skyrim halt.
Ähnlich wie in Elden Ring und Kingdom Come 2 sorgen auch hier spannende Ausblicke für ständige Ablenkung. Oder es taucht urplötzlich ein Drache am Himmel auf, der Hunger auf Heldenragout hat. Man kann auch nicht einfach irgendwo ein Nickerchen machen und hoffen, dass man ein paar Stunden später kein Entführungsopfer ist.
Und wie in Böhmen wird auch in Himmelsrand die Freiheit großgeschrieben. Man kann viele Aufgaben nach eigenem Gusto erledigen oder mit Cheats und Mods die eigene Spielerfahrung anpassen – wobei es für Kingdom Come 2 noch keinen offiziellen Mod-Support gibt. Das hält die Community aber nicht davon ab, an Modifikationen zu werkeln.
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