Alternativen zu Kingdom Come 2: Diese Open Worlds bieten ebenfalls Immersion und Faszination pur

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Die Heimat vom Eldenkönig

Zu den besten Open Worlds aller Zeiten gehören für mich ganz klar die Zwischenlande aus Elden Ring. Egal, ob beim Hauptspiel oder nach der Installation des DLCs Shadow of the Erdtree: Das jüngste Meisterwerk von From Software hat mich über Monate in seinen Bann gezogen und erst wieder losgelassen, als der jeweils letzte Boss gefallen war.

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Wobei, so ganz richtig ist das nicht. Bis heute erwische ich mich regelmäßig dabei, dass ich über die faszinierende Welt nachdenke, die Mastermind Hidetaka Miyazaki in seinem – aus meiner Sicht – bisherigen Magnum Opus geschaffen hat. Wenn ich doch nur mehr Zeit hätte, um regelmäßig in die Zwischenlande zurückzukehren …

Was mir an der Open World von Elden Ring besonders gut gefällt, ist das fantastische Design der Regionen, aber auch, dass man als Spieler über Points of Interests und nicht durch Symbole auf der Karte durch die Welt geführt wird (ähnlich wie bei Kingdom Come 2 übrigens). Ständig sehe ich irgendetwas in der Ferne, das meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und das ich mir unbedingt anschauen muss.

Und da sich die Erkundungstouren durch die Zwischenlande sehr belohnend anfühlen, ergibt es sich wie von selbst, dass mein Eldenkönig ganz ohne extra Karotte vor der Nase jeden Winkel der Spielwelt erforscht hat. Gepaart mit dem starken Kern-Gerüst der Souls-Spiele von From Software sowie der motivierenden Charakterprogression gehört Elden Ring für mich daher zu den besten Spielen aller Zeiten.

Weiter geht’s auf der nächsten Seite mit Samurais.

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