5 MMORPG-Trends, die Spieler nerven

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1. Lootboxen mit spielentscheidenden Vorteilen – Glücksspiel in MMOs

Ein Trend, der sich immer mehr durchsetzt, sind Lootboxen, die man sich entweder erspielen oder gegen Echtgeld kaufen kann. Handelt es sich bei den Inhalten um rein kosmetische Dinge, ist die Sache nicht weiter tragisch. Zum Problem wird es, wenn die Inhalte auch spielentscheidende Vorteile mit sich bringen.

Darunter beispielsweise stärkere Waffen, Booster oder die Möglichkeit, sich mit Geld schnell zu verbessern. Solche Dinge sieht man ab und zu, was viele Spieler als sehr nervtötend und auch unfair erachten.

Lootboxen funktionieren nach dem Zufallsprinzip. Sie sind sozusagen die Überraschungseier der Computerspiele. Das Glücksspiel hält immer mehr Einzug in MMOs.

Zufall ist aber auch immer mit Frust gepaart. Vor allem dann, wenn man etwas in einem Spiel reißen möchte und auf ein ganz bestimmtes Item wartet, das aber einfach nicht in einer Box auftauchen will. Dann kauft man immer und immer wieder neue Kisten, nur um sehr oft enttäuscht – und ärmer – zu werden.

Zudem kommen bei Lootboxen immer wieder Pay2Win-Vorwürfe auf. Gerade dann, wenn sie Booster enthalten. Hier ist dann die Frage, was als unfair gilt. Ist die Erfahrungspunkte-Schriftrolle von The Elder Scrolls Online schon Pay2Win, weil man mit ihr schneller EXP sammelt? Hier gehen die Meinungen auseinander.

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Hinweis: Es existieren sicher mehr als fünf Trends, die Spieler an MMORPGs nerven, daher: Welche Trends gehen euch in MMORPGs auf den Senkel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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David Blizzard Naumann

Mich nervt nicht’s aus der gesamten Liste, bis auf Pay2 Win. Was mich als alteingesessenen MMO Spieler vielmehr nervt ist die stetig anhaltende Casualisierung nur um die Gewinnspanne noch weiter in die Höhe zu treiben und die daraus resultierende ständig weinende Community. Man siehe WoW, die Skillbäume a la classic sind mir zu viel Aufwand ich muss extra noch im Internet nachsehen wie ich welche Klasse zu welcher Rolle im Raid wie skillen muss, der Boss ist mir zu schwer ich war eine Stunde zu lang im Raid…..aber so ist das Leben mittlerweile ich denke das einzige Problem was MMO’s heutzutage wirklich haben ist die mimimi community die am besten alles sofort und mit minimalstem Zeitaufwand am besten noch in’s Postfach gesteckt bekommen möchte. In den 90ern wurde nicht so viel gewint wie jetzt es wurde nicht geteebeutelt, die Spieler haben sich Zeit genommen um auch mal zu grinden und das gehört zu nem MMO dazu wie wechselnde Itemlevel oder Geargefarme.

Nuskool

Mich nerven vor allem langsam die ganzen IndieMMOs die wohl kaum neue Hoffnungsträger sind sondern eher rückwärtsgewandte Nischengames für Nostalgiker. Fast alle setzen auf PvP, Sandbox oder Survival und sehen sich auch alle vom Style sehr ähnlich, Innovationen oder was Neues seh ich da kaum. Es wird versucht alte Konzepte die vor Jahren mal funktionierten mit möglichst geringem Aufwand zu kopieren. Dazu finde ich die Finanzierungsmodelle doch auch teilweise sehr fraglich. Da wurde meist schon über Crowdfunding der Großteil der Kosten eingenommen, dann bezahlt man für den Zugang nochmal und dann gibts trotzdem noch ein Shop mit völlig überteuertem Zeug. Und im Endeffekt hat man ein Spiel was 10-15 Jahre alt ausschaut und sich irgendwie auch so spielt!

Ich hatte anfangs wirklich große Hoffnungen als vor paar Jahren Kickstarter an den Start ging, aber wenn man sich anschaut was nach und nach für Spiele daraus entstanden sind frag ich mich ob das wirklich der richtige Weg war. Klar es gibt Ausnahmen aber gerade Spiele wie SotA oder Star Citizin find ich langsam einfach nur noch dreißt, da kommt schon ganz schön Geldgeilheit der Entwickler zum Vorschein wenn ich sehe was da und auch bei vielen anderen Projekten abgeht!

Gerd Schuhmann

Hm, also ich kann die Kritik nachvollziehen – bis auf “möglichst geringer Aufwand.”

Was ich beobachte bei Crowfall, Chronicles of Elyria oder Camelot Unchained – das ist schon ein immens hoher Aufwand.

Die Projekte wirken auf mich eher zu ambitioniert. Dass die versuchen, mit kleinem Aufwand was auf den Markt zu werfen – das kann man denen sicher nicht vorwerfen.

Was sicher richtig ist, ist dieser eh rückwärts gewandte Ansatz und das Nischen-Ding. Aber … ich seh das nicht so negativ wie du.

Nuskool

Naja mit geringem Aufwand meine ich natürlich auch die Ressourcen der Indie-Entwickler die meist ziemlich begrenzt sind, daher hat man auch völlig veraltete Animationen und Grafiken. Mal schaun wie sich das weiter entwickelt aber die Kickstarterblase wird wohl platzen und es wird sich Ernüchterung breitmachen. Zu hoch waren und sind die Erwartungen, zu viel wurde versprochen, viele haben es mißbraucht um Geld einzunehmen und wirklich gute Spiele sind bisher kaum rausgekommen.

Wenn ich Star Citizen seh was da alles kommen soll und wie viel cash jetzt schon eingenommen wurde und was da an digitaler Ware jetzt schon verkauft wird. Keiner weiß wann das Spiel endlich mal fertig werden soll mit den ganzen Features und das wichtigste ob es überhaupt funktioniert und Spaß macht?

Haui

..mich nerven…

1. Pay2Win
2. RMT
3. Shop
4. Free2Play
5. Premium

😉

Fain McConner

Einige der genannten Punkte stören mich nicht, dafür reagiere ich sehr sensibel auf andere. Dass meine Ausrüstung irgendwann wertlos wird gehört für mich zum Spiel, ich mag die Item-Spirale. Gegen etwas Grind habe ich auch nichts. Ich mag das als Kontrastprogramm zu Raids oder harten Instanzen, wo du voll konzentriert bei der Sache sein musst. Das will ich auch, aber eben nicht immer. Etwas farmen in leichtem Schwierigkeitsgrad, wo man nebenbei ein wenig mit der Gilde chattet, finde ich entspannend.
Itemshops gehen dafür für mich gar nicht. Echtgeld hat im Spiel für mich nichts zu suchen. Ich habe und ich werde nie auch nur einen einzigen Cent in einen Itemshop tragen, und ich werde nie ftP-Spiele spielen.
Dafür gibt es für mich als reinen PvE’ler einen weiteren Punkt, der mich schnell dazu bringen kann, das Spiel zu wechseln: Wenn damit geworben wird, das PvP lediglich optional ist, und du dann doch an jeder Ecke über PvE-Quests in PvP-Gebiete geschickt wirst, als wenn die Entwickler meinen, wenn man nur oft dort landet wird es einem schon gefallen. Vielleicht wollen sie ja auch den Fans des Gankens Opfer besorgen. Geht für mich gar nicht, so was. Bin genervt genug durch expolitbare Flag-Systeme und die Tatsache, dass ich auch auf PvE-Servern auf die Hälfte der potentiellen Mitspieler durch Zwangs-Fraktionen verzichten muss.

Hauke Kürten

Über Black Desert ist mal heftig gelogen, man kann die Sachen für Echtgeld kaufen oder wenn sie im Marktplatz verfügbar sind dort für Ingame Währung. Sehr schlecht recherchiert.

Kulo

Sie sind im Spiel normal nicht zu bekommen, sondern nur, wenn sie Spieler für Echtgeld kaufen! Dass Spieler sie dann verkaufen können an andere, macht es nicht besser…

Caldrus82

Das Witzige dran ist, dass die Kostüme absolut nicht lohnen zu verkaufen^^
Ein 30 Euro Kostüm kannst du für ca. 30 Mille verkaufen. Das ist lächerlich. Wer sowas macht hat entweder wirklich viel zu viel Geld , oder kann das Verhältnis Echtgeldpreis/Ingamewert null abschätzen.

Gerd Schuhmann

Jo, wie Kulo sagt.

Sie über “Silber” zu kaufen geht nur, wenn andere sie dann reinstellen und das passiert wohl recht selten (weil’s doof ist, Kostüme für den Preis dort zu handeln). Und wenn’s doch mal einer einstellt, sind sie schnell verkauft.

Das mit Kostümen in Black Desert ist definitiv ein Problem. Das muss man auch nicht schönreden. Das ist schon von Kakao so geplant, dass man sich Kostüme für Echtgeld holt. Der Anreiz sehr hoch ist, dort Geld im Cashshop auszugeben.

Bei WoW gibt’s einige Items, die nicht handelbar sind z.b. – die man entweder kauft oder man kriegt sie halt gar nicht. Aber da ist der Kaufanreiz deutlich geringer.

Es ist in jedem Fall ein Problem.

Whoat

LoL haste das mal gemacht? Da kommt vlt alle 1h vlt. ein Item rein zB. Valuepack, Pet oder Kostüm. Auf das dann der halbe Server bietet…ich habs schon so oft probiert und noch nicht einmal etwas kaufen können weil es sofort verkauft wird!

A Guest

Am besten kann man die Mentalität der Spieler meiner Meinung nach in den Schnellspiel/Quickplay modi erleben.

Es geht um nichts.
Jeder, der sich nicht für ein gewertetes, sondern extra ein ungewertetes Spiel anmeldet, sollte das wissen, das ist ja gerade der Sinn der meisten “schnellspiel” etc. suchen.

Man kann entspannt eine Runde lang etwas neues ausprobieren, mit Freunden Spaß haben, vllt. etwas Roleplay einstreuen wenn das Spiel passt, o.ä.

Dann verliert man alle paar Spiele mal und im Chat regt sich dann zu 70-80% einer der 4-5 teammates auf.
Das sei alles so schlecht gelaufen, Spieler XY ist scheiße, blah blah.

Viele Spieler stehen einfach unter zu viel Druck.
Fast wie der Schlankheitswahn, der seit photoshop umgeht und immer mehr grundlos in die Magersucht treibt, die eine normale Figur besitzen.

Der jüngere Spieler sieht streams von Profis, er ist in sozialen Netzwerken mit Gleichgesinnten, er will selbst ein Profi, der Beste, sein.
Er definiert sich über seine stats.
Jeder kann seine stats sehen.
Seine stats dürfen nicht schlechter werden, damit er in seiner peer group kein Ansehen verliert.
Er. Muss. Gewinnen.

Er spielt das Schnellspiel/Quickplay auf der Suche nach leichten Opfern, die u.U. nur aus Spaß etc. spielen.
Er ist gut.
Er ist besser.
Er hat das Recht, sich zu beschweren, das Recht hate man immer und er nutzt es.

Um sich von seinem Druck zu befreien, in dem er ihn an anderen auslässt.

Und naja, alles muss schnell sein, leicht, damit man sich keine blöße gibt.
Man ist kein “Suchti”, denn man ist ja nach 10 stunden auf Maximallevel und hat alles.
Man ist der Auserwählte, der Eine unter 7 Milliarden Menschen, der mächtig genug ist.
Alle anderen aus der peer group sind aber auch irgendwie der Eine, also ist es nicht genug.

Und man beschwert sich.

Haui

90-95% der Spieler in MMOs spielen um Zahlen (Stats/Level/Gold usw.)
5-10% der Spieler in MMOs spielen um Emotionen (RP, Story, Freunde)
Warum ist das so?
Weil fast jeder Anerkennung braucht, das fängt schon im frühen Kindesalter an .. “Guck mal Papa was ich kann, Guck mal Papa was ich kann, Guck mal ….”
Naja man merkt ich habe Kinder 😉

Nyo

Einige der genannten Punkte sind mit die Gründe warum ich kaum noch MMO’s bzw MMORPG’s spiele.
Wo ich früher fast nur MMORPGs gespielt habe wie Ragnarök Online, World of Warcraft, Rift etc. spiele ich heute überwiegend nur noch Singleplayer Games weil ich eben dort nicht das Gefühl habe das man mir an allen Ecken das Geld aus der Tasche ziehen will. Natürlich gibt es auch da ausnahmen wie z.B. 3 verschiedene Editionen zum Start, haufenweise sinnfreier DLCs die einem ne neue Waffe geben oder so.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht generell gegen DLCs, nur gegen solche die einem eben nichts sinnvolles geben. Mit Content Erweiterungen zu einem fairen Preis kann ich durchaus leben.

Heutzutage kommt doch kein MMO mehr auf den Markt das keine Mikrotransaktionen anbietet oder sehe ich das falsch? Gerade Spiele wie Black Desert Online finde ich besonders dreist weil die Items im Shop tatsächlich spielerische Vorteile bringen auch wenn sie noch so klein sind und dazu sehr teuer. Oder das man alle Rüstungen und Waffen im Spiel besonders … ich sage mal schlicht gestaltet damit man dazu gebracht wird die Sachen aus dem Shop zu kaufen.

Ich finde das ist ein großer Werteverfall der Spiele. Denn es ist doch so das die Spiele inzwischen so designed werden das man dazu animiert wird zu kaufen.
– Prozesse werden künstlich gestreckt damit man sich irgendwelche Booster kauft.
– Items werden außerhalb des Shops besonders teuer gemacht damit man sich für Echtgeld die Währung holt.
– Schöne Klamotten werden nur noch über den Shop vertrieben.

Und da könnte man bestimmt noch einige Punkte mehr aufzählen.
Ich verstehe natürlich das die Spiele sich irgendwie finanzieren müssen, das die Menschen die daran arbeiten Geld verdienen wollen und das die Entwicklung immer aufwändiger und damit teurer wird, das die Server, die ständige Weiterentwicklung und der Support finanziert werden müssen.
Aber da stellt sich für mich persönlich die Frage: Ist es das wirklich Wert? Gehe ich lieber das Risiko ein mit meinem Finanzierungsmodell einige Spieler zu vergraulen obwohl das Spiel an sich klasse ist nur um von dem Rest der übrig bleibt möglichst viel Kohle abzuzwacken? Ich kann für dieses Problem selber keine Lösung nennen aber so wie es derzeit ist macht es mir persönlich keinen Spaß mehr MMO’s zu spielen.

Zum Glück gibt es noch ein paar gute Entwickler Studios die da nicht mit ziehen und die wirklich gute Spiele rausbringen. Zum Beispiel CD Project Red, Piranha Bytes, Blue Byte und sehr viele kleinere Entwicklerstudios. (Hauptsächlich Studios die eben keine MMOs machen)
Und ich möchte auch nochmal betonen das nicht jedes MMO sich direkt nach abzocke anfühlt. Es gibt durchaus noch Spiele bei denen man nicht ständig auf die Nase gebunden bekommt das es doch viel toller ist ein Item aus dem Shop zu tragen statt die ollen Bauernklamotten. Nur habe ich das Gefühl, dass es eine aussterbende Art ist.

Bodicore

Also mit dem Neubeginn der Itemspirale bei einem Addon hab ich kein Problem ich finde es erfrischend wenn alle wieder bei null anfangen das sprengt alte Struckturen und gibt Neueinsteigern eine faire Chance ins Spiel einzutreten.

Die Items sollten unbedingt wieder Mittel zum Zweck werden um das Endgame zu schaffen und nicht das Endgame um die besten Items zu bekommen…

Bei den restlichen Punkten bin ich bei euch 🙂

Zaccar20

Cashshop & Lootboxen sind wirklich nervig =)
Viele der Games die darauf setzen wären ohne top games!

Coreleon

Ich glaube viele Spieler haben heute weniger ein Zeit Problem (damit meine ich diese Ominösen Casuals mit angeblichen 6 Jobs und 15 Kindern die 30min im Monat Zocken können) sondern haben da ganz andere Defizite.^^

Dazu passt halt dieses “DU bist der AUSERWÄHLTE!!!” Das bemerkt man immer mehr in MMOS.
In WoW war man anfangs halt Abenteuer oder auch Helden. Aber halt einer von vielen. Irgendwann ist das dann gekippt (WOD?) Da wurde man dann zum General und nun neuer dings auch MR. Awesome aka “Hochlord” bla iwas….mit tausenden anderen zusammen.
Ich rechne im nächsten Addon dann mit der Steigerung zum “Paragon Supreme Commander of the Universe”.

Ich bemerke bei Spielern das die Frustrationsschwelle immer geringer wird. Wenn da irgendwas nicht sofort gelingt fliegt vielen direkt die Sicherung. Die MMOS werden immer beschissener weil die Leute halt immer beschissener werden… .

Bermuda

Je Älter man wird umso mehr Verantwortung hat man umso weniger Zeit steht zur Verfügung. Ich habe Beruf, Haus, Frau und Kind wenn ich um 21.00 Uhr zum daddeln komme bin ich nach 45 Minuten bereit fürs Bett. Stunden und Tagelang zocken ist dann einfach nicht mehr. Daher begrüße ich jeden Schritt in Richtung qualitativen Spielspaß und kein sinnloses Gegrinde p.ä um das Spiel künstlich zu strecken.

Steed

Ich bin der Meinung das dadurch sich aber nicht alle spiele anpassen müssen und ein alles auf die Nase binden müssen. Die Entscheidung wie viel Zeit man in einem Spiel lässt sollte bei den Spielern liegen und nicht bei dem Spiel. Wenn ich weiß ich habe nicht genug Zeit für ein mmorpg dann lasse ich das sein oder gebe mich mit der Station zu Frieden. Ich finde das ziemlich egoistisches denken nur weil man selber keine Zeit hat muss man alles erreichen können wo andere mehr Zeit investiert haben, vor allem da es für Menschen mit wenig Zeit ausweichen Möglichkeiten gibt wie singleplayer rpgs wo sie quasi immer der beste mit wenig Zeit sein können. Mmorpgs waren nie dafür gemacht alles so schnell wie möglich zu erreichen man sieht ja was draus geworden ist. Viele definieren den Spaß in mmorpgs ob sie so gut ausgerüstet sind wie vielleicht Spieler die 5st am Tag spielen oder sogar 10st und heulen deswegen immer mehr rum wääää der raid ist zu schwer wäää ich bekomme nicht sofort die Waffe wääää wääää wäää und du hast WoW heute durch das Geheule so wie es ist wo sind den jetzt die ganzen Spieler die dieses WoW wollten?! Denn die alten Hasen spielen es nicht mehr oder schauen mal bei nem addon fürn Monat rein.
Ich kann dir auch ein persönliches Beispielen nennen ich Spiele kein Bdo weil mir das Game vom Grinding zu krass ist, aber ich habe diese Meinung nicht ins bdo Forum gepostet weil ich der Meinung bin das macht Bdo aus und dann sollen die Leute die Spaß daran haben das auch weiterhin haben.

Coreleon

Der Witz bei WoW ist …. sie wollten post Ulduar Casual Freundlicher werden und fingen an mehr und mehr das Spiel zu zerpatchen. Danach gingen die Spielerzahlen immer weiter runter.
Tatsächlich teile ich Deine Ansicht das der Versuch alle mit ins Boot zu holen zum Gegenteil führt. Schuld sind da solche halbidioten wie Ghostcrawler die eine Menge Meinung aber weniger Ahnung haben und dummerweise auch noch auf Führungspositionen sitzen.
Errinere mich noch an die Schlammschlacht zwischen Blizz /Ghostcrawler und nem ganzen rudel an Entwicklern die wegen der Casual pläne gingen und der ansicht waren das würde das Spiel versauen. GC ist inzwischen weg, WoW…naja heiter bis wolkig und die Spielerzahlen + Community waren auch mal deutlich besser. Na wer hat da wohl recht behalten? 😉

Steed

Das Spiel sollte die Spielzeit vorgeben und nicht die Spieler. Wenn du zu wenigs Zeit hast für ein mmorp solltest du vielleicht auf singleplayer rpgs ausweichen oder dich mit der Station zufrieden geben in einem mmorpg geht es nun mal darum nicht alles in einer Stunde zu erreichen. Was passiert wenn man dieses ungeschriebene Gesetz bricht siehst du ja anhand von WoW wo sind jetzt diesen ganzen tollen Spieler die nur eine Stunde am Tag Zeit haben? Die waren nie richtig da und die mehr Zeit investiert haben sind jetzt zum größten Teil weg.
Destiny2 man erreicht alles in kurzer Zeit wo sind die Spieler zum Start des Spiels die bereits alles erreicht haben?
Warum sinkt auf einmal die Spieler Zahl so krass?

Ich bin der Meinung das genau diese egoistisch denk die Mmorpg kaputt gemacht hat.
Alle wollen das beste gear aber nicht mit dem selben Zeitaufwand weil sie den Spielspaß darin difinieren das beste vom besten zu haben in kürzester zeit.
Du machst mal länger für ein raid weil er zu schwer ist und du deswegen mehr Zeit Brauchst gleich wäää wäää ins Forum für ein nerf.
Du musst dir eine Gilde suchen für Gruppen? Gleich wäää wäää ins Forum für lfr/lfg um den sozialen Kontakt in einem mmorpg zu töten macht ja auch Sinn in einem MassivMultiplayerOnlineRollenspiel.
Wo sind diese Spieler in Teso die mehr singleplayer in einem mmo haben möchten als soziales Miteinander?
Es überrascht mich wirklich null das mmorpgs vom aussterben bedroht sind und die letzten Jahre nix außer so halbgare kacke aufm Markt kommt

Bermuda

Ich glaube es sind eher Spieler wie Du die anderen vorschreiben wollen was sie spielen sollen die das Genre kaputt machen. Die die glauben das es nur eine Art von MMORPG zu geben hat nämlich die Art und auch die Weise die man selber am liebsten spielt. Jedes Spiel das nur ein paar cm von der eigenen Definition -der eigenen Vorstellung des “optimalen” MMO´s- abweicht ist schlecht, wird immer schlechter, die devs sind Schuld, der Publisher ist Schuld und natürlich auch die Community weil das lieblings Spiel und das Genre nicht mehr mit den eigenen Präferenzen (für MMO) entspricht.
Möglicherweise hat sich das Genre nicht nur gewandelt sondern ist dabei sich weiterzuentwickeln. Shared World ist die Antwort auf die Frage warum neue MMO´s nicht funktionieren und langfristig bestehen bleiben.
Der virtuelle demografische Wandel wird auch damit zu tun haben. Die Spieler werden immer Älter -wollen was anderes oder doch krampfhaft am alten festhalten. Darauf muss entsprechend reagiert werden indem die Spiele an diejenigen die sie spielen -der Mehrheit- angepasst werden.

Nicht zuletzt heißt Hardcore nicht umsonst harter Kern.

Steed

Wenn deine Aussage zutreffen würde und mmos sich weiterentwickelt hätten müssten die ja erfolgreich sein Achso wait da war ja was sind sie ja nicht sind ja am eingehen. Und zeig mir bitte die Stelle wo ich gesagt habe das es nur eine Sorte mmo geben darf? Ja die gibt es nicht weil ich der Meinung bin das es ja unterschiedliche geben sollte( mit der Aussage sie sollten nicht alle wow versuchen zu kopieren) aber das alle das versuchen liegt nunmal an dem Geheule der Community im Forum.
Alle sind das in wow gewohnt und deswegen muss es so in anderen mmos sein schnell Leveln schnell highend loot einfach alles in kurzer Zeit

Coreleon

Das Problem ist eher das Spieler zu 99% nicht wissen was sie wollen und die Devs ihnen dann auch noch ihre Wünsche gewährt.
Die MMos hebeln sich mit der vereinfachung selber aus (siehe D2 aktuell) weil die Spieler gelangweilt sind von zu einfachem Content mit zu viel Loot.
Um es an einem Beispiel zu zeigen:
Spiel A.
hat 10 Inis, die schon echt knackig sind und gern mal 1h/2h Std benötigen zum durchspielen. Für die Meisten heißt das sie spielen 1-2 Inis/Abend und somit ~10 Stk die Woche.
Spiel B.
hat auch 10 Inis , die sollen Casual freundlich sein und dauern 30min und weniger.Das bedeutet 2-4+ Inis pro Abend und da sind wir dann bei 25+ /Woche.
Die Folge ist das man viel öfter den selben Inhalt durchkaut und so den Spiel Content schneller verbrennt.
Sagen wir nach einem Zyklus von 10 besuchen einer Ini wirds echt langweilig ist bei Spiel B die Luft nach 4 Wochen raus bei Spiel B nach 10 Wochen.

Nehmen wir weiter an nach dem Zyklus hat man sämtlichen Loot aus den Inis ,dann ist bei Spiel B ebenfalls nach 4 Wochen ende.
Scheinbar ist Spiel B ja Casual Freundlicher mit seinen kurzen einfachen Inis aber das ist halt ein Trugschluss. Der Zeitaufwand für beide Varianten ist gleich nur das der Inhalt bei Spiel B schneller ausgelutscht ist. Gewonnen hat man damit überhaupt nichts.
Das selbe gilt auch für Loot Systeme, das Inflationäre verteilen von Loot ist nur scheinbar Casual freundlicher ,im endeffekt kommen die aber nie aus dem farm modus raus und freuen sich nicht mal mehr über den Loot (wird im Artikel ja kurz angerissen). 😉

Coreleon

Mal ein kleiner Ausflug zu meiner Legion Rückkehr… da hatten wir auch massiv mit Leuten zu kämpfen die zwar den Myth Loot haben wollten aber weder nen Guide anschauen wollten (weder zu ihrer Klasse noch zu Bossen) noch zuverlässig zu den Raids (zu denen sie dann doch mal angemeldet haben nach 10x Aufforderung) erschienen und dann noch eingeschnappt waren wenn man ihnen das sagte. Und wenn sie dann nen Item nicht bekamen….FLAMEWAR im TS und Ragequit aus der Gilde.

Das Theater gabs auch schon vor 15 Jahren aber das war “mal” einer…von 40 im Raid und 130 in der Gilde.
Inzwischen hat man das aber halt permanent.Das Motto ist da halt…ich will möglichst nix machen und maximalen reward und dazu müssen mir noch alle erzählen wie unglaublich Awesome ich doch bin.

Dazu passt halt auch das “buhuhu ich hab keine Zeit und bin so maximal gestresst…gimme free epixx plz” das man gefühlt ja nur noch liest. Ja dann spielt doch kein MMO mit dem Anspruch Endgame Loot zu wollen.
WOZU denn auch? Ich könnte (um beim Beispiel zu bleiben) jede blöde Legion Ini bis Myth ka +2? mit blue/green spielen. Klar schön ist das nun nicht aber geht schon ohne Exorzisten.

Wozu Carl Casual nun Gear auf dem Niveau vom Myth Raid haben MUSS erschließt sich mir da absolut nicht. Weder Raided er,was ihm da beim Boss Progress hilft noch macht er bei irgendeiner Art von Progress race mit wo man das letzte 0,5% rausholen will.
Nun wird mancher fragen warum mich das so nervt,kann mir ja egal sein wenn die mit Loot beworfen werden.
Der Grund ist halt der dass die Leute damit in Content rennen in dem sie einfach nicht sein sollten.
Wenn Carl Casual Gear auf Myth Raid Niveau in den Hinter geblasen bekommt ,rennt der schnell mal in sone 12 M+ Gruppe und killt den Key. Das gibt auf beiden Seiten dann nur Bad Juju und am ende wird im Forum geheult der Content is zu schwer.

Das ist halt aber völliger schwachsinn, weil Carl halt seine Klasse nur zu 20% beherrscht und auch keine Ahnung von der Ini hat und das auch nicht ändern will. Stattdessen soll doch bitte alles so nieder gepatcht werden das der das auch schafft und die anderen Spieler langweilen sich dann zu tode.

Steed

Die Spiele müssen einfach Stellung beziehen wenn ich mal zwei Beispiele nennen darf, Dark Souls Bock schwer für die eine Seite genau richtig für die andere Seite die eine Seite kann damit nix anfangen die andere Seite liebt es so wie es ist. Dark souls ist Dark souls hat nie versucht was anderes zu sein und dennoch geschafft seine Fans zu binden und die Verkaufszahlen mit jedem Teil zu Steiger. Meiner Meinung nach genau alles richtig gemacht man hatte immer Lust als Fan den neuen Teil zu spielen es hat eine Weiterentwicklung gehabt in den Bereichen die zum Spiel passen ohne alles umzukrempeln(z.b Grafik, Sound, Atmosphäre).

Jetzt kommt mein Sorgenkind Destiny2 um möglichst viele Verkäufe zu erzielen kannst du das Spiel mit zwei verbundenen Augen und Händen spielen Schwierigkeitsgrad kaum bis garnicht vorhanden in Teil2 Strike Rennst du durch und wenn du mal stirbst ist es nicht schlimm. Teil1 war schwerer, Gegner wie der Oger oder Hexe haben dir in Teil1 den arsch auf gerissen du hattest einen kleine Herausforderung. Jetzt hast du den raid in D2 wo der Schwierigkeitsgrad für normale Spieler die aufgrund der Einfachheit die sie jetzt gewohnt sind steil nach oben geht Fehler werden nicht mehr verziehen und du musst dein Hirn aus dem Tiefschlaf zurück holen. Und du hast die Spieler aus D1 den da alles zu leicht ist in d2.

Wer hat jetzt schuld? Die Spieler die deswegen gefrustet sind den raid nicht zu schaffen, weil ihr können nicht ausreicht? oder der Entwickler der die Spieler mit der Vereinfachung versucht hat neue Kunden an zu locken und dann im Regen stehen lässt weil die Spieler beim Spielen nix lernen weil alles so leicht ist?

Das selbe hat WoW gemacht du hast zu Classic mehr Zeit für alles gebraucht der Weg war das Ziel die Leute haben es so aktzeptiert alle wussten mmorpgs sind zeitaufwändig, dann wurde es von addon zu addon leichter die Spieler haben sich dran gewöhnt und wollen das nicht mehr missen.

Also wie könnte man das Problem von vorne rein vermeiden? Ewtl sollte man seine Wurzeln nicht verraten und zu seiner Nische stehen? Man kann aus einem Fußballspiel kein Shooter machen ohne einer der beiden Seiten auf den Schlips zu treten. Genau so ist es wenn du beide Seiten versuchst halbgares zu servieren ein Fußballshooter aber wenn du dich entscheidest für eine Seite dann kannst du es auch versuchen der einen Seite recht zu machen musst aber dann damit leben das es nicht allen schmeckt. Jetzt kannst du dich entscheiden nimmst du das Fußball spiel oder den shooter du weißt auf was du dich einlässt und musst dich damit zufrieden geben wünscht du dir den Fußballshooter musst du hoffen das einer deine Nachfrage bedient und nicht krampfhaft versucht sein Produkt so anzupassen das es Deinen Vorstellung und den Vorstellungen des anderen entsprichst die es davor Nuzten

Coreleon

Es geht dabei halt von den Vorständen aus. Die wollen mehr Wachstum und somit mehr rendite. Mehr Spieler = Aktienkurs steigt = mehr Gewinn.
Man muss sich da halt klar sein das die Konzernführung meist überhaupt keine Ahnung hat von dem Produkt das da vertrieben wird.
In folge dessen sagt Publisher XY nun nicht “oh schön wir haben XYZ Spieler, die halten wir nun und bespaßen die nun 10+ Jahre” sondern es wird nach Gewinn Steigerung geschrien und man versucht da auf krampf noch mehr Spieler zu bekommen.
D2 ist da nur die aktuelle Krönung und wer sich mal länger durch den MMO Bereich bewegt hat kennt den Ablauf.
Loot System kaputt und kein Endgame. Das Spiel stirbt binnen 3mon. Publisher wird furchtbar hektisch und versucht das zu Patchen. Am ende hat das Spiel 50% oder mehr seiner Spieler verloren und die kommen halt auch nur selten wieder.

Carl Casual ist das da dann aber schon egal , der heult schon beim übernächsten Titel die Foren voll das ihm ja alles zu schwer ist. Das sind die selben Leute die sowas wie DA mit Trainer auf leicht spielen und sich darüber auslassen wie langweilig und leicht alles ist. ^^

Steed

Das Problem ist auch das die sich viel zu sehr auf das Forum beziehen wo nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Spieler am rumheulen ist und meiner Meinung nach garnicht aussagekräftige ist vor allem da die Spieler die zufrieden sind sich dort garnicht blicken lassen. Wenn die unbedingt die Community brauchen um eine gutes Spiel zu machen sollte man allgemein Umfragen im Spiel selber starten so das möglichst viele Spieler auch dran teilnehmen um auch wirklich ein wertbares Ergebnis zu bekommen, aber man sollte es dann auch nicht übertreiben und dann den Spieler mit solchen Umfragen belästigen. Vielleicht würde das helfen den wenn von 3 Millionen Spieler nur 1000 rumheulen sollten die sich entscheiden ob sie es den 1000 Spielern recht machen oder den anderen 2,999,000 den in Forum sieht es schnell mal so aus als würden alle alles scheiße finden aber in Wirklichkeit sind es nur ganz wenige. Was besseres würde mir jetzt auf die Schnelle nicht einfallen

Nuskool

Seh ich genau so, lieber 1-2h voller Spielspaß als den halben Tag sinnlos mit monotonem Grind zu verschwenden.

Coreleon

Also ich glaube da war ich evtl. ein wenig Missverständlich. =)
Um es zu verdeutlichen; es möge jeder soviel oder wenig spielen wie er möchte. Gleichwohl rennen aber auch hier einige Leute rum (die ich kenne) die ebenfalls auf “Armen Casual” machen….aber das nur solange mit jemand reden der “härter” drauf ist als sie selber. Ansonsten schwingen sie selber die Kacknoob L2P Keule bei jeder gelegenheit und entgegen ihrer Behauptungen spielen die halt nicht bloß mal 1h am Abend sondern sind da bei locker 20h+ /Woche.
Zumeist ist das betteln um loot weil man selber nicht in der Lage ist das Endgame zu bestreiten ,sei es aus inkompetenz oder sozialer unverträglichkeit. Das wird dann mit der rührseeligen Story vom armen Casual in Verbindung gebracht. Da könnte ich mal vom fleck weg hier 8 Leute nennen auf die das zutrifft.

Damit möchte ich Dir nun nichts unterstellen,ich kenn dich ja nicht aber daher kommt meine etwas bissige Attitüde in die Richtung und die Buben die es betrifft wissen das ich sie damit meine. 😉

Dunarii

Das du bist der auserwählte geht mir wirklich auf den…. Wieso kann man nicht einfach eine von vielen personen sein die den wirklichen Helden hilft. Was die frustationsschwelle angeht hast du auch recht hinzu kommt auch noch das die junge generation es schon garnicht anders mehr kennt, und wenn denen das dann zu schwer wird wird es irgendwann ja noch einfacher wegen dem rumgeheule dieser.

Coreleon

Nannten das mal “Die Steigerung des Superlativs…das ULTRALATIV!!!! Alles ist so ULTRA das es zu scheiße wird”.
Also in Single Player mag das ja auch noch alles gut und richtig sein und auch funktionieren aber in MMOs finde ich das irgendwie…naja keine Ahnung , mich stört es insofern es keinen Sinn macht und unglaubwürdig ist. EIn MMO sollte ja u.a. auch erklären können wieso da denn so andere Pixel durchs Bild rennen die keine Ki haben. Mit solchen konstrukten wirkt das irgendwie unfreiwillig komisch wenn man mit 50 anderen “Hochlords” beim AH steht.
Alles Häuptlinge aber keine Krieger…. 😀

Derdon

Die Punkte sind schon recht gut finde ich, vorallem RNG-Boxen sind der letzte müll… auf der anderen Seite sind doch MMO´s bei denen du nicht innerhalb 4 Wochen BiS bist viel zu langwierig oder zu grindig oder was auch immer, ich denke das die ganzen WoW Kids da schon genug rumheulen um andere Spiele dann schlecht zu reden.

Kairy90

Ich sag mal für mich macht ein gutes MMO folgendes aus:

Story und Setting:
Es muss ein ansprechendes Setting besitzen, ein Welt die einladend und fesselnd ist und eine in sich schlüssige Story die wichtige Fragen beantwortet aber Raum für Spekulation und Geheimnisse lässt. Die Welt sollte dazu einladen sie zu erkunden und den Spieler dazu bringen Zeit in ihr verbringen zu wollen.

Eigener Charakter und NPCs:
Es sollte eine gewisse Anzahl an Klassen wählbar sein, die sich in Spielweise und funktion deutlich von einander unterscheiden. Zu dem sollte es möglich sein im laufe des Spiels eine “Bindung“ zu ihm aufbauen.
Die NPCs sollten spannende Gesichten haben und keine gesichtslosen Figuren sein für die man sich absolut nicht interessiert.

Spieleinstieg, Fortschritt und Loot:
Der Spieleinstieg sollte recht einfach sein um dem Spieler die handhabung schnell bereiflich zu machen damit er schnell ins Spiel findet. Der Fortschritt sollte nicht zu lange dauern und nicht aus zu viel mühseligen Grind bestehen um weiter zu kommen. Die Schwierigkeit sollte dabei stetig steigen um den Spieler durchgehend zu fordern. Am Ende des Spiels sollten lohnende Herausforderungen warten, für die sich der Spieler richtig reinhängen muss, allerdings sollte es auch Äktivitäten geben welche nicht so schwer zu bewältigen sind, allerdings sollten diese auch weniger lohnenswerte Items springen lassen. Ganz nach dem Prinzip je besser die Leistung und so besser der Loot. Zu dem sollte es sowohl Aktivitäten für Solospieler und auch für Gruppenspieler geben. Die Aktivitäten sollten zu dem spezifischen Loot haben, um sie für Sammler interessant zu machen und durch ein Lootsystem, welches einem nicht direkt alles schenkt zum wiederholten spielen einladen. Ein wenig Grind gehört für mich dazu, sollte allerdings lohnenswert und nicht zu übertrieben sein. Der Aufwand sollte schlicht dem Loot wert sein.

Das wäre erstmal ein grober Überblick, mir fällt bestimmt noch was ein????

Steed

War auch erst am überlegen sowas zu schreiben aber bei mir würde da so ne Wall of Text zu Stande kommen seid 1998 spiele ich online und habe Hypes und dessen Ende mit erlebet und zumindest von meiner Sicht dir Dinge die Gründe dafür

Zaccar20

Also falls du bereit bis den einen oder anderen Euro zu investieren,
fällt mir da spontan Archeage ein.
Story:
Ist anfangs ein wenig verwirrend aber man kommt recht gut rein.

Char;NPCs:
-Es gibt 10 Arche-Typen wovon man 3 auswählt, diese lassen sich allesamt untereinander kombinieren was ingesamt etwa 120 verschiedene klasse ergibt!
– Falls es dir wert ist die quests durch zu lesen sind einige doch ganz interessant, wobei leider der große teil aus töten/sammeln qs besteht 🙁

Spieleinstieg:
Ich muss zugeben der einstieg ist echt hart weil das handwerk recht komplex ist =)
allerdings gibt es auch viele quests die dir da im laufe des spiels hilfe leisten^^

Fortschritt:
– ja trifft recht gut zu Npcs werden stärker mit steigendem level bis max (55)
– mehrmals täglich gibt es weltbosse/events zu erledigen
– gibt durch handwerk & dailys genug solo inhalte,
aber auch durch worldbosse/events einiges an gruppen conent!
– um gutes gear zu bekommen muss man sich schonmal reinhängen =)

Wenn du auf tab/targeting – open world mmorpgs mit recht aktueller grafik stehst jedenfalls einen versucht wert.
Was leider wirklich auffällt ist der shop welcher viele dinge erleichtert (wobei auch ohne echtgeld alles erreichbar ist!)
MFG

Dani

Mich nerven MMOs und vor allem MMORPGS die die sozialen Komponenten eines Spieles überflüssig machen oder dahingehend erschweren das sie kaum einer nutzt. Angefangen bei dem mehrsprachigen Mega Server Gedöns über LFG Tools mit denen null Kommunikation beim spielen gefördert wird bis hin zu spielmechaniken die asoziales Verhalten auch noch belohnen. Sowie untätige Admins/Entwickler die aus welchen Gründen auch immer gegen offensichtliche Betrügereien nicht rigoros vorgehen und das sogar als legitim erklären.

Psycheater

Grinden find Ich gut wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt

Steed

Ja stimme ich zu BDO z.B übertreibt es meiner Meinung nach total da musst du quasi für alle grinden und am besten noch den pc 24/7 An lassen wodurch dann 80% der Spieler afk online sind

Chief

BDO ist wirklich zu krass, das Spiel fühlt sich teilweise eher nach Arbeit an, vor allem im Endgame. Das mit den AFKlern ist auch gestört, in den Städten zB. Heidel, ist alles voll mit Leuten die zum Großteil afk sind. Beim Lagerdude ist alles voll mit Leuten die afk Berufe leveln, auf der Straße laufen oder reiten zig Leute hin und her um Stärke, Ausdauer oder abrichten zu leveln und am Wasser ist alles voll mit Afk-Anglern…das ist so skuril und für mich alles andere als eine lebendige und glaubwürdige Spielwelt. In meiner Gilde ist von den die online sind wenns hoch kommt die Hälfte auch wirklich da, viele sind wirklich fast 24/7 eingeloggt, das ist echt krass.

Versteh auch nicht was das wem bringen soll, die Entwickler haben auch nichts davon wenn gefühlt der Großteil der Spieler zwar eingeloggt ist aber nicht wirklich aktiv spielt. Mich als Spieler nervt sowas einfach nur weil es total sinnlos ist die ganze Zeit das Spiel laufen zu lassen. Ich finde solche Mechaniken sollte man ordentlich ins Spiel integrieren und nicht die Leute dazu verdammen die ganze Zeit afk irgendein Mist zu Lvln!

Kaltmacher

Mein mmo hat vor ein paar Wochen nen Artikel dazu gebracht:

http://mein-mmo.de/black-de

In Asien gibt es ein ganz andere Gamingkultur und deshalb ist der afk-Wahnsinn für uns (zum Glück) nicht verständlich.

Chief

Ok das erklärt natürlich einiges, das ist aber auch absolut gestört mit solchen Mitteln mehr Geld einnehmen zu wollen. Aber dann sollte das dringend mal für den Westen angepasst werden weil es hier absolut nichts bringt und einfach nur nervt!

Vor allem wenn man bedenkt das BDO in Asien gar nicht so eine große Rolle spielt und im Westen ziemlich erfolgreich läuft.

Steed

In meinen Augen hätte es gereicht wenn man seinen Charakter offline auf eine Aufgabe schicken kann oder meinetwegen vom Handy aus mit kleinen minigames da Bissen was machen kann von unterwegs aber sowas sollte optional sein und nicht zwingend notwendig. Aber das ist nur ein Problem von bdo das endlos grindig in jeder Station find ich völlig übertrieben man muss ja wirklich für alles da grinden wenn der Charakter aufs Klo gehen könnte müsste man vermutlich dafür auch noch grinden und auch Technisch finde ich das Spiel nicht wirklich sauber programmiert. Naja jeden das seine gibt ja Spieler den das alles Spaß macht obwohl ich glaube das dieses Spiel als Lückenfüller genutzt wird bis mal wieder ein richtiges mmorpg auf dem Markt kommt was keine Kopie von wow ist.

Chief

Ja der Grind und das Aufwerten in BDO geht mir auch mittlerweile richtig auf den Sack! Bin 56 und hab echt keinen Bock mehr, das ist so stupide vor allem bei mir dropt eh fast nichts und dann wird man ständig noch von PvPlern gelegt…ich bin an sich raus und logg nur noch wegen tägl. Belohnung für 2h Stunden ein um bißl Cash zu machen…fürs nix tun XD

Aber immer wieder die gleichen Spots grinden oder afk irgend ein Mist zu lvln…nee danke ist mir echt zu blöd. Das Spiel sieht so geil aus aber es hat leider so wenig zu bieten. In Sachen Grafik und Leveldesign absolut top…in Sachen Spielspaß und Abwechslung leider absoluter Flop!

HP

Keinen der erwähnten Trends findet man bei Camelot Unchained.
http://camelotunchained.com

Einziger Nachteil, man muss PvP mögen. Es gibt fast keine PvE Elemente.

Derio

Ich persönlich H A S S E !! zufall bei Item Upgrades. Mir macht es nichts aus eine oder mehrere Wochen für ein Item zu schuften, wenn ich weis ich kann es mit genug Arbeit auch kriegen. Aber so ein Murks das es von undurchschaubaren Einflüssen abhängt ob man mit seinem Gear weiter kommt…

Da könnt ich kotzen, ganz im Ernst. Sich das Item durch Grinden erspielen ist auch noch ok. Mit genug gefarme hat mans irgendwann. aber dieses dumme Glücksspiel mit dem aufwerten….

Der zweite Punkt der mich nervt ist vielleicht schon sichtbar, micht nervt es auch noch wenn den Leuten alles einfach nachgeschmissen wird und man quasi garnix dafür tun muss. Ich mein, wofür spiel ich ein Spiel? Um Beschäftigung zu haben. Wo hat man die, wenn nach ka 2 Wochen alles erledigt ist? Dann is wieder Langeweile oder Game-Wechsel angesagt.

Steed

Mir fehlt da noch die vercasualisierung im Artikel, viele mmos versuchen es allen recht zu machen selbst den Leuten die nur 2-3st die Woche spielen und verwechseln Zugänglichkeit mit alles vereinfach und einen in den arsch schieben. Und nehmen daher auch viel Besonderheit raus man sie WoW im wandel der Zeit von Classic bis jetzt. Am Anfang freut es vielleicht sogar noch ein aber es kommt immer der Punkt wo es dann nur noch pure Langeweile ist aktuelles Beispiel Destiny2 nach nicht mal einem Monat alle Chars 305 alle Exos alles gecleart und jetzt?
In meinen Augen waren mmos immer spiele um einen lange an der Stange zu halten aber wenn man schon als normal Gamer mit 40st Job pro Woche nach einem Monat alles gemeistert hat macht das mmos entbehrlich. Der soziale Aspekt wurde in vielen mmos auch gekillt im vergleich zu früher Teso ist mehr singleplayer als mmorpg und destiny besitzt nicht mal einen Chat(Konsole) nicht mal einen Clan Chat . In wow brauch man quasi keine Gilde dank lfr/lfg tja mmorpgs war mal…

Anton Huber

Also ich liebe Grinden 😉
Entspannend und die Freude wenn man alles hat, einfach unbezahlbar.
Schöner Artikel übrigens!!

Chief

Naja Itemspirale wie in Neverwinter, sprich neues Equip mit neuem Content ist ja auch irgendwo Motivation dran zu bleiben und neue Ziele zu haben. Das stört mich an sich weniger und ist auch ein Grundkonzept in vielen MMOs. Was nervt ist wenn die Ausrüstung aufzuwerten so verdammt aufwendig und teuer ist und das in stupiden Grind ausartet um im Spiel voran zukommen. Da man nur wirklich weiter kommt wenn man sein Gear hochtreibt, bleibt einem meist nicht viel übrig entweder haufen Geld zu investieren oder eben zu grinden und zu farmen bis der Arzt kommt. BDO und gerade auch Neverwinter sind da wirklich extreme Beispiele und das ist für mich die absolute Spaßbremse. Wo ich auch gesagt hab…”nee das wird mir zu blöd…da bin ich raus”. Ich will was erleben und Spielspaß ist für mich was anderes vor allem wenn sich das Spiel dann eher nach Arbeit anfühlt.

Ein anderer Punkt sind die Mechaniken die man oft in AsiaMMOs hat, das man Skills, Fähigkeiten oder andere Dinge nur durch Anwendung hochbekommt (Stichwort afk leveln). Wenn ich zB. in BDO eeeeewig mit meinem Pferd rumreiten muss um abrichten zu lvln, eeeewig mit Handelswaren rumlatschen muss (was normal niemand macht weil man nur noch sehr langsam läuft) um meine Stärke zu lvln, bekomm ich das kotzen! Überall latschen Leute afk hin und her, oder stehn rum und craften oder angeln afk in Endlosschleife um die Fertigkeiten zu lvln…was soll der Scheiß? Ich will zocken und was erleben und nicht den ganzen Tag den Rechner laufen lassen um son Scheiß zu lvln! Genau wie Anwesenheitsbelohnungen…einmal am Tag ist ja ok aber nicht stündlich. Gerade in BDO scheint der Großteil der Spieler die online sind nur afk irgendein Mist zu lvln oder eben nur eingelogt zu sein um die Belohnungen abzugreifen, wie gesagt Spielspaß ist für mich definitiv etwas anderes!

Plague1992

Ich finde in einen B2P MMO ist ein Shop noch angemessen, durch den einmaligen Kauf ist die Zukunft eines langjährigen MMOs ( und dessen Content ) noch lange nicht gesichert. Man könnte auch gerne Gegenrechnen, selbst wenn man sich diverse items “gönnt” ist man bestimmt noch billiger dran als z.B. Mit einen Abo in WoW.

Shu Shu

Ich musste in FFXIV bis jetzt nicht wirklich viel Grinden um eine Quest anzugehen, das es damals so war, kann ich gut nachvollziehen, heute jedoch nicht mehr, aber viele der angesprochenden Punkte sind nun mal leider auch bestandteil, würde nach jedne Update das alte Gear immer noch das beste sein, wieso sollte ich dann weiter spielen? Wäre ja etwas sinnfrei x.x Man mag die Dinge nicht, aber kann auch meist nicht ohne ._. Leider

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