5 besonders verstörende Animationsfilme, die definitiv nichts für Kinder sind

The House (2022)

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Der Anthologie-Film „The House“ auf Netflix besteht aus 3 verschiedenen Geschichten, die alle in dem gleichen Haus stattfinden, jedoch scheinbar in unterschiedlichen Zeiten. Jede dieser Geschichten thematisiert verschiedene Ängste und Paranoia, die durch ihre Atmosphäre und Stop-Motion-Animation schnell für Unbehagen sorgen.

In der ersten Geschichte geht es um eine Familie, die ein verdächtiges Angebot erhält, das eigentlich zu gut ist, um wahr zu sein. Sie müssen nur all ihr Hab und Gut zurücklassen und in das namensgebende Haus ziehen, wo sich jedoch mehr verbirgt. 

In der zweiten Geschichte geht es um eine Ratte, die in einer modernen Version des Hauses lebt und versucht Interessenten zu finden, die es ihm abkaufen. Das, was unter dem Haus lauert, scheint er nur zu lange zu ignorieren, bis es letztendlich nicht mehr geht.

Die letzte Geschichte spielt in einer apokalyptischen Wasserlandschaft, in dem das Haus trotzdem noch steht. Eine Katze, die dort wohnt, versucht es verzweifelt zu renovieren, obwohl das Wasser steigt und das Haus zu überfluten droht.

Generell wirken die drei Geschichten wie unterschiedliche Albträume, die unangenehme Gefühle ansprechen und diese immer weiter eskalieren: Unverständnis, Ekel und Machtlosigkeit.

Quelle(n): Titelbildquelle: Trailer-Screenshot (YouTube)
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Arestris

Erstaunlich, hätte jetzt erwartet Ralph Bakshi’s Wizards von 1977 in der Liste zu finden. Gehört jedenfalls auch ganz klar in diese Kategorie.

Harrierdubois

A Scanner darkly war wirklich großartig, visuell einzigartig. Ja, als Kind musste ich damals bei “die Brücken am Fluss” feststellen dass nicht jeder Zeichentrick für Kinder ist. Waren viele schlimme Träume über tote Hasen

evilsohn

Du meinst sicher “Unten am Fluss” – Die Brücken ist ein realfilm mit Meryl Streep und Clint Eastwood 😉 – ersteren habe ich erfolgreich verdrängen können (bis auf die Tatsache, dass ich weiß, dass ich ihn als Kind gesehen habe).
Ein Film der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist, und gerade in der aktuellen Weltpolitischen lage vielleicht wieder aktuell sein könnte ist der 8 Jahre jüngere Film “Wenn der Wind weht” – wo ein altes Ehepaar einen Atombombenangriff überlebt, nur um dann langsam and den Folgen des Fallouts zu verenden.
Was beide Filme gemeinsam haben ist eine FSK von 6(!!)
Und ich dachte, dass die Verrohung der FSK erst Anfang der 2000er losging…

Harrierdubois

Danke, ja denke du hast Recht. Ja, die FSK war hier schon sehr seltsam

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