The Secret World: Die Spieler wollen Story, keine Dungeons

Der Game Director von The Secret World sprach in einem großen Interview über sein MMO und die Besonderheiten.

Die französische Seite JeuxOnline hatte Romain Amiel zu einem Interview zu Gast, den Game Director von The Secret World. Der erklärte, warum das letzte Jahr so geschäftig für The Secret World war. Man ist in ein größeres Studio gezogen und das hat alles beschleunigt. Für Amiel war es dieses Jahr von höchster Priorität, die Season 1 erzählerisch zu einem Ende zu bringen. Die Season 2, ließ er sich entlocken, sei auch schon fertig geschrieben. Und die danach ebenfalls.

Raid-Ausgabe kam nicht sehr gut an

Außerdem kam mit Issue 12 im August 2015 ein großer Fokus auf Raids und Dungeons, etwas das er sich schon länger gewünscht und an dem er bei Age of Conan gearbeitet hatte. Amiel stand auch unter einem gewissen Druck, das nun umzusetzen, weil er zwar in dem Moment grünes Licht für Raids hatte, aber nicht wusste, dass das auch so bleiben würde.

Allerdings, räumt Amiel ein, hat sich die Ausgabe 12 nicht so gut verkauft wie andere. Denn viele Spieler sind nicht so sehr am Dungeon-Aspekt des Spiels interessiert. Der Hauptteil von The Secret World ist die Story und das bleibt daher auch die Top-Priorität.

Im weiteren Verlauf des Interviews deutete Amiel an, dass er und das Team ein noch viel ambitioniertes Konzept für Housing haben als das kürzlich eingeführte Museum. Man weiß aber nicht, ob das jemals umgesetzt werden kann. Es wäre wohl extrem aufwändig.

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Quelle(n): Übersetzung Jeuxonline-Interview
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