Jester Lavorre (Laura Bailey)
- Volk: Tiefling
- Klasse: Klerikerin
Jester ist nicht nur das Herz der Mighty Nein, sondern eine sehr lebhafte und quirlige Klerikerin, die dem „Traveler” (auf Deutsch „dem Reisenden”) folgt. Dementsprechend, und so wie diese göttliche Persönlichkeit es selbst liebt, hat Jester große Freude an kleinen Streichen und Tricks und hält diese, so wie weitere Dokumentationen ihrer Reise, in einem Skizzenbuch fest, dass sie wie ein Bildertagebuch nutzt.
Sie ist die Tochter eines höchst bekannten Bordellstars und Sängerin und wuchs dementsprechend in recht wohlhabenden Verhältnissen auf, doch begann sich schließlich zu lösen, um selbst zu einer unabhängigen Frau zu werden … die trotzdem ab und zu ihre Mutter nach Taschengeld bittet.
Zusätzlich zu ihrem Charme, kennt Jester verschiedene Zaubersprüche und Tricks und kann ihre Verbündeten heilen, aber auch einen riesigen Lollipop hervorzaubern, der wie ein magischer Streitkolben Gegner schlagen kann.
Jester landet aufgrund ihrer exzentrischen Persönlichkeit des Öfteren in Schwierigkeiten, aber sie hat gute Absichten und ist eines der liebenswertesten Mitglieder der Mighty Nein.

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Von Vox Machina habe ich noch die erste Staffel geschaut, ab der Zweiten dann aber irgendwann abgebrochen …
Ich weiß nicht, wieso mich der Humor nicht catched. Ich bin selbst Pen & Paper DM & Player und leite schon seit langer Zeit. Allerdings nicht DND sondern DSA.
Auch in unseren Runden wird gelacht und “Blödsinn” gemacht, meist aber nicht INGAME und das ist vermutlich, was mich abturned. Wissend, dass die Welt durch den Kakao gezogen und nichts so wirklich ernst genommen wird, vermischt mit moderne Sprache und komischen Popokakawitzen fühlt sich das alles irgendwie nicht gut an …
Ich weiß nicht, ob ich Vox Machina einfach nicht genießen konnte, weil es mir bewusst ist, das es auf einer Pen & Paper Runde basiert und ich diese Art von Runden in denen 50% nur herumgealbert wird, oder ob ich Slapstick Fantasy generell nicht mag… Mighty Nein interessiert mich deswegen leider gar nicht… Ich mag meine Fantasy, wenn die Charaktere sich und die Welt ernst nehmen (und das nicht nur immer für kurze Phasen).
Bin ich mal gespannt, vox machina hat mir sehr, sehr gut gefallen.
Wo ist der Name denn irreführend? Die Zahl 9 wird im englischen doch “Nine” geschrieben und nicht “Nein”…
Es ist ein Wortspiel zwischen dem deutschen Nein und dem englischen nine. Wenn man den Namen hört wie er im originalen gedacht ist, denkt man erstmal an die Zahl. Irreführend, weil die Gruppe aus sieben und nicht neun Mitgliedern besteht. Bei “Mighty Nein” denkt man im englischen an neun mächtige Helden, obwohl es ja nur sieben sind.