5. Spider-Man: Far From Home
Far From Home hat ein einfaches Konzept: Was passiert, wenn Spider-Man auf einer Klassenfahrt ist? Das ist unglaublich spaßig und auch von den Settings eine angenehme Abwechslung. Die Interpretation von Mysterio, gespielt von Jack Gyllenhaal, funktioniert richtig gut.
Auch die persönliche Ebene mit Mary Jane und der Identität von Spider-Man ist besser als in No Way Home und das ohne einen tragischen Tod. Far From Home ist einer der besten MCU-Filme.
4. Spider-Man
Spider-Man war zwar nicht der erste Superheldenfilm, er war aber der Grundstein für das Genre, wie man es heute kennt. Tobey Maguire spielt einen Spider-Man in einer schlechten Lebenssituation. Kein Geld, eine hässliche Wohnung und auch mit der Freundin will es nicht so richtig laufen.
Der erste Spider-Man-Film zeigt den Kern eines Helden. Egal, wie schlecht es läuft, man glaubt an das Gute. Maguire spielt auch wirklich gut. Er hat die gewisse Naivität, weshalb man ihn lieben muss. Aber auch den Schurken darf man nicht vergessen. Willem Dafoe ist ein völlig wahnsinniger Goblin, der mit vielen heutigen Schurken den Boden aufwischt.
3. Spider-Man: Into the Spiderverse
Into the Spiderverse hat nicht Peter Parker als Protagonisten, sondern Miles Morales. Der Film schafft es, eine bessere Lehrer-Schüler-Dynamik zu erzeugen, als Homecoming, und Miles hat mit anderen Problemen zu kämpfen als Peter. Miles ist nicht einfach ein Peter-Klon, er ist ein eigenständiger Charakter.
Dazu kommt, dass der Film fantastisch aussieht und das Animations-Genre nach vorn gebracht hat. Die Kämpfe sind actionreich, es gibt Witz, aber eben auch mitfühlende Momente über Themen wie Verantwortung und den Ansprüchen anderer. Außerdem hat der Film auch richtig coole Nebenfiguren.
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