8. Spider-Man: No Way Home
Spider-Man: No Way Home will nach Avengers: Endgame den nächsten emotionalen Film erzählen. Dabei gibt man den Fans auch ein Zusammentreffen älterer Spider-Men. Der Verlust von Peter Parker funktionierte hier leider nicht perfekt, da man der Trauer wenig Zeit gegeben hat. Ebenso wären mehr Interaktionen zwischen den verschiedenen Spider-Men cool gewesen.
Der Film schafft es im Kern aber trotzdem, einen guten inneren Konflikt zu zeigen. Die Naivität von Parker trifft auf Rachegefühle. Letztendlich gewinnt die Menschlichkeit und das beschreibt Spider-Man wohl am besten.
7. Spider-Man: Homecoming
Es gibt 3 Spider-Men und alle sind anders. So auch Tom Holland, der hier einen deutlich jüngeren Spider-Man spielt, der in einer Welt mit anderen Superhelden groß wird. Das Highschool-Setting funktioniert und sorgt für einen guten Kontrast zwischen Superhelden-Kram und Teenie-Problemen.
Michael Keaton macht aus einem recht unspektakulären Schurken einen der besten des MCU. Der Film hat vielleicht zu viel Iron Man in sich, ist als neue Origin-Story für Spider-Man aber ein spaßiger Auftakt. Auch wenn der Film einen Logik-Fehler mit der Zeit hat.
6. The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man konzentriert sich stark auf das Leben von Peter Parker und macht das eigentlich ziemlich gut. Die Chemie mit Gwen Stacy, gespielt von Emma Stone, funktioniert gut. Man fühlt mit Peter Parker mit.
Leider schafft es der Spider-Man
im Film nicht, einen großen Eindruck zu hinterlassen. Andrew Garfield bleibt auch etwas hinter seinem Können zurück. In anderen Filmen spielt er deutlich besser. Dennoch ist es eine gute Interpretation von dem Helden, eben mit einem angenehmen Fokus auf Peter Parker.
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