Platz 3: Severus Snape
- Schuljahr: 6
Ob man Severus Snape wirklich auf eine Schulklasse loslassen sollte, ist mehr als fraglich. Er war fies, extrem ungerecht und mobbte seine Schüler teils sogar. Die Tatsache, dass Nevilles größte Angst nicht etwa ein gruseliges Monster, sondern sein Lehrer war, sagt eigentlich schon alles.
Nichtsdestotrotz steckte hinter der düsteren Fassade ein äußerst fähiger Magier. Snapes Unterricht war zwar streng, aber dennoch effektiv. Das zeigte er natürlich vor allem als Lehrer für Zaubertränke. Denn obwohl er den Posten lange begehrte, machte ihn Dumbledore erst in Harrys sechstem Schuljahr zum Lehrer für „Verteidigung gegen die dunklen Künste“.
Als ehemaliger Todesser hatte Snape natürlich viel Erfahrung mit den dunklen Künsten. Das machte ihn eigentlich zum perfekten Kandidaten für die Stelle: ein dunkler Magier, der auf die Gegenseite gewechselt ist und jetzt Verteidigung gegen eben jene dunkle Magie lehrt.
Leider konnte Snape seine Faszination für die dunklen Künste nie ganz ablegen. Das zeigte sich auch im Unterricht, in dem er schon fast liebevoll über dunkle Magie sprach. Ein besonders guter Einfluss ist das für die Schüler natürlich nicht. Daher landet Snape auf dem soliden dritten Platz dieses Rankings.

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Es ist wohl bezeichnend, dass 3 der 6 Lehrer ganz klar böse waren (ein todesser, einer der Voldemort in sich trug und eine, dessen Methoden wohl nicht unbeabsichtigt sehr stark an die Nazis erinnern und die sogar Folter als Strafe für Schüler einsetzte, welche der Linie der Obrigkeit widersprachen), einer ein ehemaliger todesser war, der zwar geläutert war aber trotzdem eher ein schrecklicher Lehrer war aufgrund der sehr ungerechten Behandlung von Schülern die er nicht mochte und einer war vollends unfähig. Es gab somit nur einen einzigen Lehrer in diesem Fach, welcher tatsächlich ein guter Lehrer war.