@zothomog

aktiv vor 1 Stunde, 52 Minuten
  • Viele Old-School-Gamer finden, dass moderne MMORPGs nicht so gut sind wie die alten. Aber war früher wirklich alles besser? Wir reden darüber im MeinMMO-Podcast.

    Das ist das Thema: MMORPGs haben eine lange G […]

    • Mit max 2 Std Zeit pro Woche tauchst du in einem Mmorpg nirgendwohin und schon gar nicht ein.

      Da würden sich wohl andere Spielgenres eher anbieten.
      Wegen solchen Spielern die keine Zeit haben oder investieren wollen, aber natürlich alle Highend Items besitzen und alle Highend Inhalte bespielen wollen, sich generell keinem Gruppenzwang unterordnen wollen, wurden Mmorpg`s immer mehr causualisiert. Auf der Strecke blieb das was ein Mmorpg eigentlich ausmacht.

      Und dein Argument * Wir schreiben Guides, wer es nicht will muß es ja nicht lesen* ist in etwa wie der Coder der sagt * Ich schreibe und publiziere zwar Hackz und Cheattoolz, aber wer es nicht will muß es ja nicht nutzen.*

      Was vorhanden ist wird auch genutzt, brauch man nicht drüber diskutieren denk ich.

      • Du fragst: Warum schreibt ihr Guides?
        Ich sage: Wir schreiben Guides, weil manche Leute Guides lesen möchten. Wer die Guides nicht lesen möchte, sollte sie nicht lesen.
        Ich weiß wirklich nicht, welche Antwort du auf diese Frage sonst erwartest?

        Das ist so, als fragst einen Bäcker, warum er Nussecken verkauft, wenn du allergisch gegen Nüsse bist. Was erwartest du denn für eine Antwort?

        Guides mit „hacks und Cheats“ zu vergleichen,ist halt auch irgendwie … ja, cool. 🙂 Wenn du denkst „Casuals haben uns unsere MMORPGs kaputt gemacht, ich will MMORPGs wie früher“ -> Dann gehörst du zu der Zielgruppe, die viele neue MMORPGs bedienen wollen. WoW Classic und WildStar waren die letzten. Crowfall oder Pantheon wollen die nächsten sein. Für diese Zielgruppe werden extra MMORPGs gemacht.

        Das Problem ist: „Hardcore-MMORPgs, die richtig hart sind und die man 40h die Woche spielen muss, um was zu reißen“ – wie du dir das wünscht – scheinen einfach für viele Leute nicht mehr interessant zu sein, die das 2005 noch gespielt haben, weil die jetzt 15 Jahre älter sind und keine Zeit mehr haben.
        Und neue Spieler kommen dann in anderen Games/Genres an.

        Genau darüber haben wir uns in dem Podcast unterhalten.

        Viele Leute, die früher 40h die Woche gespielt haben, wollen heute eben nur noch 2h die Woche spielen, das aber in einem MMORPG, weil sie auf MMORPGs stehen. Denen dann zu sagen: „Geh weg und spiel Fortnite, wir wollen dein Geld nicht“, das können sich Studios einfach nicht leisten.

        • Nein, den Vergleich Hackz + Cheatz zu Guides ziehst du selber.Ich hab das nur als Eselsbrücke mißbraucht um meine These * Was da ist wird auch genutzt* zu untermauern. 🙂

          Irgendwie führst du nur extreme an. Nur 2h spielen oder 40h spielen, dazwischen gibt es durchaus noch mehr. 2h/Tag z.b.
          Damit lässt sich durchaus in einem Mmorpg vorrankommen. Und es muß auch nicht *hart* sein, es muß nur eine geschickt angelegte Langzeitmotivation bieten.
          Ich würde nicht einmal jemanden in eine Gilde einladen der nur 2h/Woche Zeit hat.
          Es bringt einfach nichts in einem Mmorpg.

          Mit neuen Mmorpgs meinst du auch sowas wie New World, das zugunsten der PvE-Clientel vollkommen umgestrickt wurde? Keinen der von dir genannten Titel würde ich in die engere Wahl einbeziehen die ich bespielen wollen würde.

          Ich spiele ja gerne PvE und PvP, mit dem Hauptfokus auf PvP 3 Fraktionen-RvR.
          Da ist leider noch nichts mit neuen Mmorpgs innerhalb des nächsten Jahres. 😉

          • Mit neuen Mmorpgs meinst du auch sowas wie New World, das zugunsten der PvE-Clientel vollkommen umgestrickt wurde? Keinen der von dir genannten Titel würde ich in die engere Wahl einbeziehen die ich bespielen wollen würde.

            Mit neuen MMORPG meinte ich die Indie-MMORPGs, die alle PvP in den FOkus rücken und die wie MMORPGs von früher sein wollen: Camelot Unchained, Ashes of Creation, Crowfall.

            New World ist ein MMO, kein MMORPG, laut Amazon. Und das wurde „vollkommen umgestrickt“, weil es in der ursprünglichen Version wohl einfach zu wenig Leute interessiert hat.

            Da hat auch keine „PvE-Klientel“ gejammert -> Die hat das Spiel vorher einfach nicht gejuckt.Genau das wird Amazon geärgert haben.

            • Ja…genau….so wird es gewesen sein.

              Mir ist das ursprüngliche NW Konzept geläufig, dir anscheinend nicht. 🙂

              • Gerd hat recht.

                Ich habe mich erst dafür interessiert, als der Fokus auf PvP weg war. Genau wie unser Discord Clan wo fast ausschliesslich MMO s gespielt werden.

                Vorher hätte das Spiel nicht den Weg auf meine Platte gefunden.

              • Die Frage ist doch: Warum hat Amazon das Konzept von New World geändert?

                Du sagst: die PvE-Klientel hat so lange geheult, bis Amazon nachgegeben hat.
                Ich sage: Die PvE-Klientel hat das Spiel ignoriert und Amazon hat das gemerkt und das NW Konzept geändert.

                Dein Satz dazu ist „Mir ist das ursprüngliche NW Konzept geläufig, dir anscheinend nicht“ -> Hat null mit der Frage zu tun, um die es geht. 🙂

                Diese Position,die du vertrittst, ist die Position, über die wir vor Monaten schon zig Artikel geschrieben haben. Natürlich ist mir das geläufig.

                • Ja, aber diesmal geht es darum ob Mmorpgs früher besser waren. Die Spiele die vor WoW rausgekommen sind waren es auf alle Fälle. Man hatte ein Konzept, danach wurde das Spiel auf die Beine gestellt und entweder wurde etwas draus oder eben nicht. Man hat nicht versucht die eierlegende Wollmilchsau zu kreieren, wohl auch weil man es nicht besser wusste.

                  Amazon ist der Kohle wegen vom ursprünglichen Konzept abgewichen, aber nicht zuletzt auch weil etliche rumgeheult haben das es ja so gut wie kein PvE gibt.
                  Und ja, warum soll eine Klientel für die das Spiel gar nicht gedacht ist dieses Spiel nicht ignorieren dürfen? Mich interessieren Mmorpgs im Asia-Style auch nicht und ich erwarte auch nicht das ein Entwickler das zu meinen Gunsten ändert.

                  Da bin ich mir bei CU, wenn es denn mal erscheint, relativ sicher dass das Konzept nicht geändert wird, eher wird das Projekt eingestampft.

        • Da hast du richtig den Punkt getroffen👍

  • World of Warcraft zeigt, dass Classic-Versionen von MMORPGs gut funktionieren können. Daher wünscht sich die Community auch solche Server. Doch die Entwickler von Der Herr der Ringe Online (LotRO), sehen das a […]

    • Also Lotro Classic wäre für mich maximal bis Moria, aber wie spielenswert ist etwas von dem man weiß das man bestimmte Regionen garantiert nicht zu Gesicht bekommen wird, das die Story nie weiter vorran schreitet?

      Und so verbugt wie dargestellt war es bis Moria nicht, allerdings gab es auch keine Scharmützel. 🙂

  • Amazon veranstaltet einen zeitlich beschränkten Stresstest für das MMO New World. Wer mitmachen kann, verraten wir euch im Artikel.

    Was ist das für ein Test? Amazon bezeichnet ihn als „Density Test“. Im Gr […]

  • Online-Rollenspiele sind eigentlich darauf ausgelegt, dass man sie mit möglichst vielen Spielern zusammen zockt. Doch mittlerweile wollen immer mehr Spieler auch allein Erfolge in Online-Welten erreichen und […]

    • Zoth Omog kommentierte vor 4 Monaten

      One Tamriel hat vor allem eins vollkommen abgeschafft, die unterschiedlichen Fraktionen. Man haut sich in Cyrodiil aufs Maul und hinterher steht der *Feind* neben einem am Npc und man levelt mit ihm zusammen, oder er kaut dir nen Ohr ab.

      Großes Kino und so sinnvoll 🙂

      Das war Anfangs mal völlig anders konipiert, und dann kamen die Crybabes aus Pinky Panda Land….

  • MMORPGs erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Fans des Genres in den letzten Jahren mit wenigen und häufig schwachen Spielen leben mussten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist aber trotzdem optimistisch u […]

    • Das letzte Mmorpg wo die Inhalte ab einem bestimmten erreichten Level so schwer waren das man zwingend eine Gruppe brauchte war ESO bei Release bis ca 6 Monate danach. Bissl unbedacht und euphorisch (durch das easy leveln+questen) in der ersten Fraktion dann an Cadwells Silber rangegangen und schon hat eine 3er Gruppe Trashmobs mit dem Spieler den Boden gewischt, noch schlimmer wurde es in Cadwells Gold.

      Das und einige andere Probleme führten zu mehr als 50% Spielerschwund, sah ne ganze Zeit lang recht finster aus für Eso bis Zenimax das Ding dann komplett umgekrempelt hat.

      Das was dir (und auch mir) vorschwebt funktioniert mit der heutigen Kundschaft nicht mehr, weswegen wohl auch ParaDox weiter oben recht behalten wird hinsichtlich New World

      • Ja die träumerei hab ich aufgegeben, aber auch dafür gibt es Lösungen, z.b. extra ein Server für solche Spieler. muss ja nicht jeder Server sein.

        • Ist auch blöd, dann grenzt man sich selber aus, wie Hardcore-Rollenspieler in Mmorpg`s 😀

          Ich verstehe nur nicht wieso man gerade in den ersten Monaten eines neuen Mmorpg`s so schnell wie möglich max-level sein muß. Für nicht wenige fängt dann das Spiel erst an, von wegen Endgame und bla. Blöd wird es dann wenn das Endgame noch nicht vorhanden oder nur rudimentär vorhanden ist. Dann sitzt man da auf seinem max-level und schlägt sich die Falten im Beutel von einer Seite auf die andere. Oder man treibt sich in diversen Foren rum und jammert wie kacke das Spiel doch ist.

          • Wieso grenzt man sich da selbst aus? Ich denke das würden genügend Spielen die halt gruppenspiel bevorzugen.

            • sind zu wenige die sowas wollen.
              Ich liebe Dungeons, Raids, PvP, Worldbosse usw aber ich hab keine Lust für jede scheiss Quest ne Gruppe zu suchen

            • Wenn du einen Server hast auf dem alles mit normaler Geschwindigkeit abläuft und einen Server auf dem es etwas beschleunigt vor sich geht, darfst du 3 mal raten wo auch die Leute spielen welche es *eigentlich* bissl entspannter haben wollen. Nämlich auf dem Server wo mehr los ist, und das ist vermutlich nicht der Server auf dem es langsamer und entspannter abläuft. Mmorpg auf spärlich besuchtem Server ist nicht unbedingt spaßig.

              • deswegen war classic ja so erfolgreich? Leider kannte man da schon alles, aber trotzdem gibt es mehr als genügend die sowas auch spielen.

                • Ach, du redest hier ausschließlich über WoW? Ich dachte eigentlich es geht um mmorpg`s im allgemeinen?

                  Aber ok. 🙂
                  Betrachtest du es als außergewöhnlich das in einem Spiel das weltweit von Millionen gespielt wird und wurde sehr viele dabei sind die die Anfangszeiten *besser* in Erinnerung haben und deswegen auf einem Classic-Server (der mit dem Stand des Spiels damals wenig zu tun hat) spielen? Ich nicht.

                  Auch wenn es schwer fällt, WoW ist und war nie der Nabel der Mmorpg-Welt.
                  Schonmal von den Classic-Servern in Eso und Lotro gehört? Nicht? Ich auch nicht.
                  Würden sich bestimmt auch so einige wünschen und dann dort spielen.

                  Wenn da nicht der finanzielle Aspekt wäre, es muß sich für den Betreiber schon rechnen.
                  Ist ja nicht jeder so aufgestellt wie Blizzard, die ein Team an eine Classic-Version setzen das doppelt so groß ist wie in anderen Spieleschmieden die komplette Belegschaft. 😀

                  • geht es ja auch, ich wollte mit wow classic nur verdeutlichen, das es genügend Spieler gibt die das sehen wie ich. Da sich bis auf die classic server, kein entwickler an solche Mmorpgs mehr rangetraut hat seit ettlichen Jahren – (auch ESO zähl ich nicht dazu) weiß keiner inwiefern das wirklich gefragt ist.

                    ESO lohnt sich ja auch kein classic server, und in lotro haben sie sowas versucht nur falsch umgesetzt mit den legendary servern

                    • Du kannst ja mal DAoC-Classic auf Uthgard spielen, es ist dort zwar nicht mehr viel los, aber der Server kommt dem DAoC von 2002/2003 sehr nahe.
                      Und wenn du 20 Tage played (480 Stunden) für nur 1 einzigen Char durch hast, gewinnst du vllt auch einen Eindruck wieso das heutzutage kaum noch wen lockt.

                      Wenn die Leute heutzutage nen Classic-Server möchten, dann aber mit QoL-Änderungen…was dann wiederum kein Classic mehr ist.
                      Und die wirklich Die-hard-Classic-Fanatiker kannst du nahezu an einer Hand abzählen.

                      Am Beispiel DAoC auf Uthgard, da wollten an den ersten Tagen bis zu 5000 Spieler gleichzeitig auf den Server, heutzutage sind es Abends noch 35-50, verteilt auf 3 Reiche.
                      Auf Phoenix mit dem gleichen Setting, nur halt mit einer Menge QoL sind es 1500.

                      Es gibt eine Menge älterer Mmorpg`s die interessant wären und es sich vllt lohnen würde sie neu zu beleben. Lohnenswert im Sinne von spielen, für die Betreiber eher nicht.

                      • Es geht mir doch garnicht um alte Spiele, es geht mir allgemein ums gruppenspiel und schwierigkeitsgrad bei mmorpgs. jedes mmorpg ist heute casualisiert bis ins geht nicht mehr, Raids sind zwar nett für ne abwechslung aber im endgame nur auf raids zu setzen find ich auch falsch. Wie gesagt die mmorpg Spieler werden ja nicht umsonst weniger in den letzten Jahren weils einfach zu casual ist.

                        • Nun, die älteren Spiele machen es aber vor wie man das zusammen spielen in Gruppen gestalten kann.

                          Ob die wirklich weniger werden kann ich nicht beurteilen, denke aber es verteilt sich mehr auf verschiedene Spiele da das Angebot selbst im Mmorpg-Genre doch relativ groß ist, verglichen mit den Jahren 2002-2010. 🙂

                          Als ich anfing gab es Eq1, DAoC, Anarchy Online und Eve. Mal davon abgesehen das der Standard damals ISDN war, und die Provider mitunter noch im Minuten/Stundentakt abgerechnet hatten. 😀

      • Das viele Spiele nach 60 bis 90 Tagen massiv an Spielern verlieren liegt oft daran, dass viele nicht bereit sind auch nur den kleinsten Kompromiss einzugehen.
        Mir ist das, vor allem bei MMORPGs, aufgefallen. Es wird oft ein Grund gesucht warum man das Spiel nicht spielen will. Das ist mittlerweile fast überall so, viele MOBA Spieler haben hein Heroes of the Storm nie gespielt weil es keine Last Hit Mechanik gibt, Tekken Spieler finden dass ein Street Fighter nur Feuerball schießen ist, usw.

        Das mag zwar durchaus seine Berechtigung haben, jedoch in Sturmwind stundenlang dazustehen und über alte Zeiten zu schwärmen, wäre für mich auch keine gute Alternative.

        • Vllt liegt es auch einfach nur an einem Überangebot, und gerade im Bereich Mmorpg`s daran das Entwickler ZU sehr auf ihre potenzielle Kundschaft hören anstatt ihre eigenen Visionen zu verfolgen.

    • Um Spaß in einem Mmorpg haben braucht es nur einen gut gefüllten Server, eine entsprechende Community drumherum die nicht aus Gamehoppern und Gfx-Fetischisten besteht und voila, schon gehen auch Titel die 5,10,15, 20 Jahre auf dem Buckel haben.

  • Schwarze Elfen, Transgender-Charaktere und ein schwules Paar lösten in den letzten Wochen viele Diskussionen um World of Warcraft aus. Cortyn von MeinMMO geht’s gehörig gegen den Strich, wie sich da und über was […]

    • Ach Herrje, jetzt hat das Geschrei der Minderheiten die denken sie wären *Alle* auch in Mmorpg`s Einzug gehalten. Könnt ihr diese Art von Denkweisen nicht einmal aus Spielen raushalten, ist das so schwer?

      • Könnt ihr diese Art von Denkweisen nicht einmal aus Spielen raushalten

        Nein.

        ist das so schwer?

        Ja. Toleranz scheinbar auch. ❓

        • Toleranz ist aber keine Einbahnstraße. Wer Toleranz erwartet muß selber erstmal Toleranz, vor allem für die Meinungen anderer, zeigen.

          Komischerweise sind immer diejenigen die am lautesten Toleranz einklagen und fordern am wenigsten tolerant..
          Haste ne Denksportaufgabe für heute Abend.

          In einem Spiel möchte ich nach Feierabend abschalten, und nicht mit den *RL-Problemen* irgendwelcher RL-Randgruppen und RL-Minderheiten behelligt werden. Was ist da so schwer dran zu verstehen?

          • Toleranz, also das tolerieren von anderen ist das „ertragen“ der anderen und ihrer Andersartigkeit im Gegensatz zu einem selbst. Das heißt, man muss die anderen „aushalten“ und leben lassen.

            Was du dir wünscht, also die Abwesenheit von „RL-Problemen, RL-Randgruppen und RL-Minderheiten in einem Spiel“ ist das genaue Gegenteil von Toleranz, denn du wünscht dir, dass sie dort nicht vorkommen.

            • Es gibt nicht gerade wenig Spielebetreiber die in ihren Spielen, Foren und Plattformen genau diese Art von Diskussionen als unerwünscht betrachten, und das nicht ohne Grund.

              Wenn ich deiner Logik folge müsste jeder auch das Geschwafel von rechten/linken in einem Spiel tolerieren…oder hört da sogar bei dir die Toleranz auf?

              Sobald sich andere belästigt fühlen sollte man das als *toleranter* Mensch zur Kenntnis nehmen und sich entsprechend zurückhalten. Denn Belästigungen muß niemand hinnehmen.

              • „Wenn ich deiner Logik folge müsste jeder auch das Geschwafel von rechten/linken in einem Spiel tolerieren…oder hört da sogar bei dir die Toleranz auf?“

                Das kommt ganz darauf an, was der Inhalt dieses „Geschwafels“ ist. Ist es eindeutig beleidigend? Ja, dann hört meine Toleranz da auf. Ist es eine Meinung, die niemanden (eindeutig) verletzt? Ja, dann muss ich damit leben.

                „Sobald sich andere belästigt fühlen sollte man das als *toleranter* Mensch zur Kenntnis nehmen und sich entsprechend zurückhalten. Denn Belästigungen muß niemand hinnehmen.“ – Das ist aber die Frage, wo du da die Grenze ziehst. Wenn sich jemand belästigt fühlt, weil die andere Person einfach existiert und mit ihren Unterschieden da ist … dann ist das einfach keine nachvollziehbare Belästigung. Wenn einer vor dir rumhampelt und die ganze Zeit etwas spammt oder gezielt dich belästigt, dann ist das schon ein ganz anderer Sachverhalt.

      • „Ach Herrje, jetzt hat das Geschrei der Minderheiten die denken sie wären *Alle* auch in Mmorpg`s Einzug gehalten.“

        Würdest du erklären, wo Minderheiten sagen, dass sie „alle“ wären?

  • Im Shop von Amazon wird das kommende MMO New World nach einigen Verschiebungen mit einem Release-Datum gelistet. Ursprünglich hätte New World noch dieses Jahr veröffentlicht werden sollen. Es hieß, dass das MMO […]

    • Es war ungefähr so ausgelegt wie Life is Feudal, und ich kann dir sagen der PvP-Part sowie der Crafting-Part sind Hardcore. Und klar, Amazon macht das in erster Linie des Geldes wegen, da hat man nur einen Vorwand gesucht.

      Man hätte auch andere Mechanismen einbauen können wenn der Fokus weiterhin auf PvP bestehen bleiben sollte. Mechanismen die wohl kein Jahr gebraucht hätten um sie zu implementieren. PvP-Flag bis Mitte Max level selber setzen können, z.b.

      • Natürlich hätte Amazon das machen können, aber dann kam jemand aus der Buchhaltung und stoppte die aktuelle Entwicklung. Da Survival-Spiele gerade nicht mehr im Hype sind und eher ein schwindender Markt, gab es die Anweisung für einen Umbau. Da wurde dann sicherlich die Frage gestellt wo man den mehr Geld holen kann und statt das PvP im Spiel zu fokussieren, entschied man sich eher auf den größeren Markt zu gehen.

        Der Umbau von Survival auf ein reines PvP-MMORPG wäre sicherlich schneller gegangen, aber es ist und bleibt eben ein recht kleiner Markt auf dem es bereits einige Titel gibt. Mit New World hatte man sich aber einen großen AAA-Titel vorgenommen und da hätten am Ende die möglichen Einnahmen auf diesem Markt, nicht geraucht um das wieder einzuspielen.

        • Welche halbwegs aktuellen Mmorpgs mit Hauptanteil PvP, also mehr als 50% des Spielgeschehens für PvP, meinst du? Mir fällt so spontan keins ein, und ich meine jetzt explizit keine Mmos, survival games, shooter oder son krams.

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.