@znip

aktiv vor 8 Stunden, 17 Minuten
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    • War keine gute Aktion aber man muss jetzt auch nicht gleich übertreiben. Denke jeder hat schon mal irgendwas getan, wofür man sich im Nachhinein schämt oder es beim nächsten mal anders macht.

      • Als ob es bei ihm das erste mal war.

        Und was jemand privat macht ist jedem das sein. Nur wenn ich auf Arbeit (und er war ja Quasi bei seinem „Geldgeber“ online) einer Dame „ficki, ficki?“ zu rufe…muss ich nunmal mit einer Abmahnung oder Kündigung rechnen.

      • Ehh.. Warte… Muss überlegen.. Hmm…. Öhhhh.. Hm Hm Hm… Eh…. Nein!

        • Ja sorry nur Du bist perfekt. War nicht ok, er hat sich entschuldigt. Meine Güte wie alle rum heulen. Was soll er denn jetzt machen? Wie jeder hier den Sozialrichter spielt. Nur heilige unterwegs?

          • Mit deiner Antwort zeigt sich auch deine geistige Reife.
            Und nein, nicht nur heilige Unterwegs, aber Menschen die ihr Hirn zu nutzen wissen.

            • Haha schön wie du anhand von 2 Kommentaren Jemanden analysieren kannst. Monte und ich könnten gar nicht unterschiedlicher sein. Sorry aber diese ganzen Moralaposteln die mit irgendwelchen übertriebenen Strafen kommen und einen ganzen Menschen total schlecht reden, wegen einer einfach dummen Aktion kann ich mir nicht geben.

              • War er nicht der Typ, der vor einiger Zeit schonmal Frauen mit Hunden verglichen hat?
                Ich weiß halt nicht wie lange man den Charakter eines Menschen noch im Guten halten kann, wenn dieser bereits in der Vergangenheit ähnlich aufgefallen ist.

                Und ja ich mag vielleicht auch kein Heiliger sein, aber wenn irgendwo die Kamera läuft bin ich einer.

  • Nach 5 Jahren im Early Access feiert der Multiplayer-Shooter Squad nun seinen Release auf dem PC und auf der Plattform Steam. Ist das eine Alternative zu Call of Duty und Battlefield? Wir zeigen euch, für wen […]

    • Squad kann man finde ich nicht wirklich mit CoD vergleichen. Das ganze Spiel ist komplett auf Taktik, Kommunikation und Realismus abgestimmt. Spaß macht es, ist aber eher weniger für Leute die schnelle Gefechte und 1-Man-Aktion möchten.
      Wurde aber super im Artikel beschrieben und rein schnuppern lohnt sich alle mal wenn man mit den o.g. Dingen etwas anfangen kann.

  • Mit The Wagadu Chronicles wurde ein neues MMORPG angekündigt, das mit seinem interessanten Rollenspiel-Konzept und dem ungewöhnlichen Szenario überzeugen will. Und das kommt sogar ziemlich gut an.

    Was ist Wa […]

    • Hört sich grundsätzlich interessant an aber das gezeigte Material finde ich recht dürftig. Bei so wenig Ingamefootage bin ich persönlich noch nicht bereit zu unterstützen.

  • Im MMORPG-Markt sehen wir gerade eine starke Spaltung. Im Westen fahren die MMORPG-Firmen wie ArenaNet (Guild Wars 2) oder Blizzard (WoW) einen Spar-Kurs und es kommt zu Entlassungen. In Südkorea geht es […]

    • Ja das sind Sie. Sobald du mehr als die Hälfte deines Unternehmens als Aktien verkaufst, gehört das Unternehmen nicht mehr dir, sondern den Anlegern. Nur sind die Anleger eher weniger an tollen Spielen sondern mehr an hohen Renditen interessiert. Du verlierst als Entwickler die Möglichkeit das Spiel nach deinen Vorstellungen zu entwickeln. Viel wichtiger sind Gewinnbringende Dinge wie Cashitems, schnelle Erweiterungen und weniger teures Personal was sich z.B. um die Community kümmert. Setz deine rosarote Brille ab Jung.

      • Was für ein Quatsch.

        Dein Unternehmen gehört dir in dem Moment und dem Grad nicht in dem du Unternehemnsateile rausgibst. Da ist es übrigens völlig Wumpe ob du ein AG an der Börse, eine KG, eine GmbH oder sonst was bist.

        Du bist dann Miteigentümer mit dem dazugehörigen Stimmrechtsanteil.

        Ausnahme sind Vorzugsaktien, da Vorzugsaktien keine Stimmrechte haben.

        Ja, total logisch. Wenn ich mir als standard Anleger Anteile eines Unternehmens kaufe, möchte ich, dass dieses Unternehmen möglichst Scheiße produziert, die dann möglichst Wenige kaufen, damit die Wertsteigerung möglichst schlecht ist. Von diesem gloriosen Plan muss ich dann nur noch alle anderen Eigentümer überzeugen und dann rollt die Sache.

        Alle anderen Eigentümer von nicht Börsennotierten Unternehmen wollen natürlich kein Wertsteigerung. Die sind alle von der Heilsarmee.

        Geht Kapitalsmuskritik noch plumper?

        • Setz deine rosarote Brille ab Jung.

          • Welche rosa Brille? Das ist deine Argumentationskette? Na dann.

            Ach ja, BTW: bei AB sind 98 % im Freefloat und der größte Einzelaktionär hält 7 %. Alle anderen sind noch kleiner.

            • Ich habe echt keine Kraft Leute hier umzustimmen aber gehe gerne noch mal kurz drauf ein. Ein 98,40 prozentiger Freefloat bedeutet ja, dass fast alle Anteile auf viele Aktionäre (Streuaktien) verteilt sind. Glaubst du, dass es Aktionäre gibt, die ihre Mittel aus Nächstenliebe irgendwo reininvestieren? Ja gibt es bestimmt aber das sind die aller wenigsten. 98,4% Freefloat ist extrem hoch. Dir gehört praktisch dein eigener Laden nicht mehr. Diese Leute, die in Aktien investieren haben vom Zocken i.d.R. keinen Plan. Den ist scheiß egal ob das Addon Inhaltlich geil ist oder nicht, Hauptsache es verkauft sich gut. Aktionäre bestimmen den Kurs und der ist IMMER auf Umsatzsteigerung aus. Koste es was es wolle. Und ab da fängt Kapitalismus an und die Intentionen, ein gutes und tolles Spiel zu machen, auf.

              • Ich frag mich wo die Leute immer diese Nächstenliebe oder guten Willen herzaubern. Niemand hat das behauptet.

                Der ist nicht extrem hoch, der ist höher als der Durchschnitt. Das Unternehmen in einem großen Streubesitz sind, ist schon lange ein Trend und liegt je nach Markt und Branche im Durchschnitt zwischen 70 und 85 %.

                Eine Umsatzsteigerung bringt genau 0. Du kannst als Anteilseigner nur auf 2 direkten Wegen und auf ein paar indirekten Wegen Euros raus schlagen.

                1. Dividende, die aber erst später fällig wird und auch erstmal beschlossen werden muss. Die meisten Dividenden Anleger sind auch langfristige Anleger.
                2. Oder Kurssteigerungen. Der Börsenkurs ist extrem transparent und reagiert unheimlich schnell. Wenn ich nur kacke Verkaufe ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Kurs sinkt hoch.

                Ich frage mich wirklich wo die Leute solche Schauermärchen herhaben. Vermutlich von Gordon Gekko oder so.

                Der größte Einzelaktionär im DAX, in ganz Deutschland, ist Blackrock. Ein riesiger Batzen der Investitionssumme von Blackrock liegt in den ETF von iShares. Das heißt da steht nicht mal eine Intelligenz oder gelenkter Wille dahinter, weil die einfach den Markt synthetisieren.

                Blackrock partizipiert an einem Großteil der Stimmrechte nicht mal mehr, da sie einfach in jedem beschissenen Unternehmen stecken und es nicht mal könnten wenn sie wollten. Ein kleiner Teil, der wichtigsten Unternehmen wird outgesourced an so genannte Stimmrechtsverwalter und der Rest wird einfach fallen gelassen.

                Dicht gefolgt von Vanguard, State Street, DWS und Invesco. Dazu kommen dann noch Lyxor, UBS und Amundi. Alles passive KVGs.

                Und jetzt lass uns doch mal nach sehen, wer so die größten Einzelaktionäre von AB sind: ohhhh wer hätte das gedacht: Vanguard, State Street und Black Rock.

                99,99999 % aller passiven Investoren haben keinen Plan sondern sind einfach Jahre oder Jahrzehnte investiert. Denen sind nachhaltige Wertsteigerungen wichtig. Und die Verwalter haben sowieso keinen Anteil daran, weil sie einfach die Märkte synthetisieren.

                • Sorry aber du versuchst hier den Kapitalismus zu verherrlichen. Kern deiner Aussage ist irgendwie nur, das es ja super toll für Spiele ist, wenn Leute die keine Ahnung von Spielen haben, Stimmrechte für den weiteren Weg bekommen. Sowas ist fürs Spiel nie gut. Gut ist das nur für die Geldbeutel von Investoren und Managern. Nur weil Praktiken mittlerweile gang und gebe sind, heißt es noch lange nicht, dass diese für die Endkunden auch gut sind.

                  Meinst du das P2W Elemente, Gamble Kisten und irgendwelche Booster im Sinne der Entwickler und der Creative Directoren liegt?

                  Glaub an was du willst, Kundenbindung und Zufriedenheit gewinnt auf lange Sicht immer. Es muss nur Jemand kommen und diese bedienen, wer den Bedürfnissen nicht mehr gerecht wird, wird verdrängt.

                  • Also scheinbar liest du hier andere Texte als ich. Wo genau verherrliche hier etwas? Ich beschreibe Prozesse.
                    Meine Aussage war, dass die Pauschalisierung von „die „Aktionäre“ sind das Problem“, sowohl falsch als auch irreführend ist.

                    Klar, kann man sich sein Feindbild konstruieren und das sorgsam pflegen. Das wird aber die tatsächlichen Probleme nicht lösen.

                    So wie ich es beschrieb: es gibt eine Subkategorie von Investoren, die keinen konstruktiven Beitrag zum System liefern. Das ist aber keinesfalls „Die Aktionäre“.

                    Ich möchte an dieser Stelle mal an Bungo erinnern, wo auch oft Activision für das schlecht laufende verantwortlich gemacht wurde. Das Activision nur auf Geld aus ist und den armen und unschuldigen Entwickler die ganze Zeit gängeln würde und unter Druck setzt.

                    Dann war Activision raus und es heiß: jetzt brechen neue Zeiten an, das Böse hätte das Gebäude verlassen. Und wie sich herausstellte…. Activision war scheinbar garnicht der „Schuldige“.

                    • Du scheinst einfach nur nicht zu verstehen was du so oft schreibst, ist ja nicht das erste mal. Das was du kannst ist vollständig ignorieren was andere sagen während du schreibst das du nichts verstehst und dann einen langen Text drüber machen was du glaubst zu verstehen.
                      Deshalb hat Robin auch recht das es unnötig ist dich umzustimmen, es reicht eine zeit lang für Mitleser zu schreiben die sich dann selber ein Bild machen können.

                      • Was genau habe ich den ignoriert? Könntest du es zitieren? Was glaube ich den zu verstehen?

                        Ich sehe es auch nicht als meine Mission an hier irgendjemanden von irgend etwas zu überzeugen. Ich biete meine Erfahrung an und die kann man annehmen oder es lassen.

      • Er will die Realität nicht sehen und argumentiert deshalb mit dem was theoretisch richtig sein sollte.
        Wichtiger als zu reden davon was sein sollte ist es zu schauen was ist und Blizzard hat die Spiele mehr casual freundlich und mehr für die breite Masse ausgelegt nachdem weniger Wachstum mit dem bisherigen System (+ Werbung) war.
        Das ist eine für mich eindeutig negative Entwicklung.
        Allgemein gibt es wenige Firmen die wirklich an die Börse gehen und sich dann deutlich positiver entwickeln, ja die meisten wollen dann eine breitere Masse ansprechen aber höhere Qualität kommt selten bei rum. Es gibt einige die sich halten, dann haben sie wohl mit dem neuen Geld gut gewirtschaftet und es gab noch ausreichend Platz im Markt, aber sogar das ist nicht garantiert.

        • Wer am Markt von Garantie spricht, hat sowieso nichts verstanden. Aber danke für deinen Versuch dich einzubringen.

          • Ich kann deine Argumentation teilweise verstehen, nur findet diese eben nicht in allen Branchen Anwendung.
            Bei Blizzard ist schon seit einigen Jahren eine „neue“ Richtung zu erkennen. Viele alte Größen die den Erfolg von Blizzard einst geebnet haben, haben das Unternehmen verlassen oder sind „gegangen worden“. Die Addons sind bei der Community nicht mehr so beliebt wie einst, BfA ist sogar als schlechtestes Addon Allerzeiten abgestempelt worden. Mit Diablo Immortal wurden die lang ersehnten Wünsche komplett verfehlt. Wie bereits in einem anderen Kommentar erwähnt, sind Heathstone und Heros of the Storm auch quasi tot. Overwatch 2 wurde angekündigt. Die Begeisterung hielt sich auch hier absolut in Grenzen. Ein Overwatch 1 mit Singleplayer Content zum Vollpreis. Der Gag an der Sache, jeder der ab Release neuen Content auch für den Multiplayer möchte, muss sich Overwatch 2 erneut kaufen. Dann kam das Warcraft Remasterd Disaster, versprochene Elemente und beworbene Features die es bis heute nicht ins Spiel geschafft haben, trotzdem wurden 30€ fällig.

            Für mich ist ganz klar ein Trend feststellbar. Man muss sich einfach eingestehen, dass seit Activision mehr und mehr Einzug in das einstige Gebiet von Blizzard nimmt, haben sich nach und nach Ansprüche und Sichtweisen verändert.

            Qualitativ ist Blizzard vielleicht nicht so schlecht wie andere aber das die Qualität abnimmt ist unverkennbar. All die o.g. Sachen würde ein an Qualität und an die Community orientiertes Studio so niemals machen.

            • Und ich stimme dir in jedem Punkt zu. Mit einem Unterschied: Ursache und Wirkung.

              Du könntest recht haben. Es könnte sein, dass Acitivsion, getrieben von dem Willen nach mehr, Blizzard reingpfuscht hat und somit die goldene Ganz schlachtete. Das klingt sogar plausibel. Allerdings gibt es dafür keine Anhaltspunkte. Bis auf einen. Erst passierte A und danach passierte B. Könnte sein.

              Das ist aber auch ein Fehler, der so oft begangen wird, dass er einen eigenen Namen hat: „Cum hoc ergo propter hoc“. Denn aus der Beobachtung der zeitlichen Abfolge lässt sich kein Rückschluss auf die Ursache ziehen. Genau so gut wäre es möglich, das Blizzard immer weiter nachgelassen hat und darum hat Acitvision immer weiter das Ruder in die Hand genommen, um zu verhindern, dass das Schiff gegen den Felsen fährt. Dann wäre Ursache und Wirkung wie du sie annimmst vertauscht. Und auch das ist garnicht so abwegig. Nur weil ich in der Vergangenheit gute Leistung gebracht habe, heißt es nicht, dass ich das für immer machen. Ganz im Gegenteil oft ist gegenteiliges der Fall.

              Das nennt man Regression zum Mittelwert und lässt sich häufig beobachten, in allmöglichen Feldern. Beim Sport, bei Unternehmern oder bei Künstlern. Beim Sport wurde sogar ein Effekt danach benannt. Er heißt: „Sports Illustrated cover jinx“

              Um es kurz zu machen: du könntest recht haben oder ich oder weder noch oder beide. Wir zwei werden es vermutlich nicht herausfinden.

              Aber um es noch einmal herauszuheben: wobei es mir in erster Linie geht ist, dass mich die ursprüngliche Aussage störte. Bei der ein Stereotyp heraufbeschworen wird, dem man die „Schuld“ in die Schuhe schieben kann.

              Was auch immer zum .. nennen wir es mal Niedergang… von Blizzard geführt hat, geht sicherlich über einen monokausalen Grund hinaus. Es ist sehr einfach sich einen Feind zu suchen und ihn dafür verantwortlich zu machen. Viel leichter als den Grund bei dem einstigen Entwickler-Stern selbst zu suchen.

              Und im Gegensatz zu Sanke empfinde ich keinerlei negative Empfindungen über diesen Austausch. Ganz im Gegenteil. Auch wenn wir auf zwei verschiedenen Ufern stehen, hat mich der Austausch gefreut.

              • Haha, eine hitzige Diskussion ist doch auch mal was schönes. Verschiedene Meinungen und Ansichten gehören ja schließlich dazu. Ob wirklich Activision an all dem Schuld ist lässt sich als Außenstehender nicht zu 100% sagen, dass stimmt. Wenn man mich fragen würde, würde ich aber definitiv in diese Richtung tendieren, vor allem als CoD Spieler seit cod4. Als Schlusswort zum Wochenende denke ich, die Zeit wird zeigen in welche Richtung es geht. Vielleicht wird das neue Addon total geil und Diablo 4 ein voller Erfolg. Man weiß es nicht. Bis zur nächsten Diskussion!

    • Was ist denn für dich ein Qualitätsmerkmal? Blizzard liefert schon seit MoP keine richtig geilen Addons mehr. Legion war ok aber nichts qualitativ total hochwertiges. Hearth of Stone und Heroes of the Storm sind gefühlt tot. Warcraft Remasterd war unverschämt und das „vielversprechende“ Shadowlands ist noch nicht draußen. Die MMORPGS aus Asien sind nicht alle schlecht sondern wenn diese bei uns im Westen erscheinen einfach nur schon wieder 4-5 Jahre alt. Blizzard hat mit WoW einfach nur keine richtige Konkurrenz.

      • Und dennoch wird WoW immer noch gespielt und es zahlen immer noch Millionen Kunden den Abopreis. Welches Spiel schafft das sonst so? Selbst wenn Hearthstone und Heroes of the Storm durch sind, wie viele Jahre haben diese gehalten? Das Warcraft Remake lief mies, ja, aber das ist bei Blizzard eher die Ausnahme. Schau dir doch mal deren Bibliothek an: Diablo, Starcraft, WoW, Overwatch etc. – das sind alles Spiele, die Jahre lang gehalten haben oder immer noch ihre Fanbase haben.
        Schau dir dagegen die Konkurrenz an, die schafft es kaum zwei Wochen in den Medien oder auf Twitch aktiv zu bleiben. Also muss Blizzard auf jeden Fall andere Standards haben als all diese anderen Entwickler und das sieht man an der Qualität, am Support etc.
        Nur weil mal ein Remake daneben ging und sich die treuen Fans erbost haben, weil man auch mal ein Smartphone-Diablo herstellt, ändert das noch lange nichts an deren Qualitätsmerkmalen.

        • Doch das tut es. Wer auf Qualität wert legt hätte niemals solch ein Remastered von Warcraft released oder nach x Jahren ein Diablo 3 fürs Handy präsentiert. Ich will Blizzard nicht verteufeln aber das die Qualitätsansprüche abnehmen finde ich kann man deutlich erkennen. Man macht manches besser als die Konkurrenz, das stimmt aber das der eigene Anspruch sinkt, merkt man.

    • Man vergleicht zwei gänzlich unterschiedliche Märkte.
      In Asien ist Mobilegaming im Trend. Die ganze Kultur dort ist deutlich mehr an (Online-)Spielen interessiert. Große Firmen sind dort angesiedelt und bedienen den „lokalen“ Markt vor Ihrer Haustür. Europa bekommt dann immer nach etlichen Jahren nach Release die Resterampe. Das sind Spiele die eben hier zwar neu, aber lange nicht Up-to-Date sind. Teilweise sind diese dann lieblos für den Europäischen Markt abgeändert und aktueller Content fehlt. Wenn die Bigplayer in Europa so weiter machen ist es nur eine Frage der Zeit bis diese verdrängt werden. An Qualität sparen aber Preise anziehen macht freiwillig keiner lange mit. Am Ende gewinnt die Kundenzufriedenheit immer.

      • Nicht nur 2 Märkte, sondern auch 2 ganz unterschiedliche Lebenssituationen, 2 Dinge fallen mir da spontan besonders ein:
        1) Hierzulande richten sich Leute Räume mit 35m² Fläche ein, nur fürs Gaming. Wenn man sich die großen Städte in China ansieht, wo Platz scheinbar Mangelware darstellt, dann hat man sich dort wohl eher mit der Improvisation angefreundet, sprich man wirft sich mit einem Smartphone/Tablet aufs Bett; und gut. Garnicht zocken oder einfach das Beste draus machen, da ist die Wahl dort wohl klar.

        2) Internetverbindungen. Gefühlt sind wir hier in Sachen Internet ein 3.-Welt-Land. Ich kenne Leute die haben noch nicht mal eine einfache DSL-Leitung, und die wohnen nur 16km von mir entfernt. Habe zwar eine 100k-Leitung daheim, aber wenn es um mobiles Internet geht – nix zu machen, da könnte ich genauso in Uganda leben… man hat nur mit echtem D1 gerade so 4/5 Balken empfang, LTE ist an manchen Stellen vorhanden, aber an eine stabile Verbindung zum zocken… mäh… das werde ich wohl nicht mehr erleben, vielleicht wenn ich das Renteneintrittalter erreicht habe (Januar 2051….)
        Scheinbar ist das in Asien keine große Problematik? Ich habe da keine Details, aber die Mehrheit der Games braucht ja wohl auch eine stabile und vor allem mobile Verbindung? Ausser die Leute spielen einfach daheim? Habe Google diesbezüglich nie um Infos bemüht 😁

  • Das MMORPG Echo of Soul erschien bereits im Jahr 2015, sowohl in einem eigenen Client, als auch etwas später auf Steam. Nun jedoch soll der Support auf der Plattform von Valve enden. Laut offizieller Mitteilung […]

    • War halt ein recyceltes Asia MMO. Die Werbung auf Pro7 hat damals schon ständig genervt. Schöner Trailer, miserable Grafik. MMn. nicht schade drum.

  • TitanReach soll ein neues Oldschool MMORPG für PC werden, das vom Indie-Studio Square Root entwickelt wird. Der Titel startete heute seine Kickstarter-Kampagne über 500.000 australische Dollar (363.172 Euro) u […]

    • Die Grafik ist ja noch lange nicht final.. Wenn du dir das ganze Video anguckst, wird auch erklärt dass die Grafik ganz zu beginn sehr pixelig war. Der Release ist für Dezember 2022 angesetzt und entwickelt wird es seit etwa einem Jahr. Der Stil an sich wird gleich bleiben aber insgesamt wird denke ich noch etwas passieren.

      • Aber genau der Stil würde ja kritisiert sämtliche comicstile können mir gleich Mal gestohlen bleiben und alles was sehr ähnlich anmutet.

        • Genau, du kannst richtig lesen. 🙂
          Ich finde den Stil grauenhaft. Aber gibt Leute die richtig darauf abfahren.
          Nicht umsonst macht Blizzard richtig gute Geschäfte wenn es Leute gibt die sich mit so einfachen Grafiken zufrieden geben.

          Ich brauche Extravagantes, das Auge isst mit wie man sagt.
          So auch bei mmorpg ich will für das Auge Abwechslung.
          Wenn ich sehe das der Stil überall gleich ausschaut, da können noch soviele Erweiterungen kommen. Der Stil bleibt gleich und für mich sieht alles gleich aus!

      • Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
        Ich habe den Grafikstil!! Und NICHT die Grafik an sich kritisiert!
        Die Grafik an sich finde ich schon bombe.

        Aber so ein Comic Look finde ich grauenhaft deswegen kann ich die meisten Blizzard Games in die Tonne treten. Sowie auch WoW hatte mehrmals versucht mich damit anzufreunden. Allerdings ich liebe die vielfalt und das ist mit so ein Stil nicht möglich, für mich sieht alles gleich aus….

  • Habt ihr Lust auf ein neues Online-Rollenspiel, das aber auch dann richtig Spaß macht, wenn ihr wenig Zeit habt oder auch nicht so sehr mit dem Genre auskennt? Dann könnte euch Swords ’n Magic and Stuff a […]

    • Handelt es sich hierbei überhaupt um ein MMORPG? Laut Steam Tags sind nur Einzelspieler und CO-OP möglich. Außerdem sollte man erwähnen, dass das Spiel in Schrift und Ton nur in Englisch verfügbar ist.

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