@zambezi

Active vor 1 Tag, 15 Stunden
  • New World hat viele Ansätze, um ein richtig soziales MMO zu sein, bei dem ihr in Gruppen und mit einer Gilde loszieht, um Städte zu erobern und zusammen Spaß zu haben. Doch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ha […]

    • Wow, das… Ist ja fast dieselbe Kritik, die ich schon in der Alpha, Beta und “Noch-eine-Beta” hatte.🤣

      Nur ohne das “Das wird noch gefixt…” Fanboigelaber.

      Naja, abseits dessen macht das Spiel Al’s OpenPvP Klopper jedoch recht gut Laune, auch mit großen Streamen auf dem Server. So hat’s (bis jetzt) immerhin auch genug Würstchen zum Ganken…

  • Am 28. September um 8:00 Uhr gingen die Server von New World endlich online. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch war mittendrin und hat sich stundenlang in Warteschlangen gestellt. Mit Problemen hat er gerechnet, […]

    • Du schreibst seit Jahren hier über MMOs, du hast dutzende Releases mitgemacht, du bist ein MMO-Veteran wie aus dem Bilderbuch aber kennst die oberste Regel nicht?

      Scheinbar lernen manche nie aus.^^

  • Michael “shroud” Grzesiek erklärte in einem seiner letzten Streams, warum New World nichts für Gelegenheitsspieler mit wenig Zeit ist. Ihm zufolge müsse man schon mehr als eine Stunde mitbringen.

    Amazon Ga […]

    • “Die Entwickler sollten laut shroud eine Aufhol-Mechanik einbauen, die es Gelegenheitsspielern erlaubt, Zeit zu sparen.”

      Shop, ick hör’ Dir trapsen!😂 Da wird man seitens AGS bestimmt nicht dran gedacht haben.^^

      Abseits davon: Wow, dass hier auch “von ganz oben” Erkenntnisse am Horizont auftauchen, die jedem MMORPG-erfahrenen schon in der Alpha klar waren: the grind is real.
      Auf der anderen Seite: Das ist es auch in fast allen anderen MMORPGs, mal abgesehen von wenigen Ausnahmen. Und auch da ist er nur geringer, nicht vollständig weg.

      Auf der anderen Seite: Wer als Casual nur durch die Gegend eiern und Kräuter sammeln will, der braucht auch kein Topgear, dürfte also auch so glücklich sein.

  • Gestern endete die Beta von New World. Wir möchten zusammenfassen, was während der Testphase passiert ist und mit euch gemeinsam ein letztes Fazit vor dem Release am 28.09.2021 ziehen.

    Das war die Beta: Am 2 […]

  • New World wird ein klassenloses MMORPG. Statt einen Magier zu spielen und ewig in dieser Klasse festzuhängen, könnt ihr mit Hilfe von verschiedenen Waffen euren Spielstil komplett verändern. Doch hat das Sy […]

    • Naja, zumindest in der Beta war es teilweise so. Je nach Waffen-Meta.🤭 Und dank der zahlreichen nicht gefixten Exploits, die einen stupide 3x den gleichen Skill pro Animation spammen lassen konnten.🥳

    • Geht mir genauso. Beitrittszwang scheint aber ähnlich real zu sein wie Kaufzwang oder worüber sich Menschen sonst so gerne aufregen.

      Wahrscheinlich weil es in der Praxis oft so aussieht: Meta-Gruppen reißen eben deutlich mehr. Und logischerweise wollen die meisten deswegen bei Gruppe/Gilde XY mitlaufen. Dann aber stets unter dem egoistischen Vorwand: “Ja die anderen sollen Meta spielen… Aber ich darf machen was ich will!”

    • Wozu braucht es in einem vor allem auf PvP ausgelegten Game auch eine klassische Holy Trinity?

    • Wieso muss ein großer Feuermagier mit seinem einzigartigen, mega geilen Stab aufeinmal noch einen Dolch oder einen Bogen haben, um damit womöglich Blutungen hervorzurufen oder ähnliches?

      Weil z. B. XY gegen Feuer immun ist.

      • Jinokun kommentierte vor 1 Monat

        Aber wäre das in einem MMO nicht ein Anreiz, sich mit anderen Spielern zusammen zu finden? Außerdem war das ja auch nur ein Extrembeispiel, sicher könnte ein Magier auch den ein oder anderen Elementarzauber. Aber es geht da eher um eine Identität, dass es sich hierbei jetzt um einen Zauberer (oder Jäger, oder Ritter etc.) Handelt und man zum Beispiel auf Stufe 60 weiß, der hat den gespielt und er übernimmt genau diese Rolle in einer Gruppe. Fand ich immer ganz cool, bspw. als ein erfahrener Heiler in Dungeons mitgenommen zu werden.

        • Ja und auch in anderen MMORPGs ist man dann eben gezwungen das Gear zu switchen und/oder zu respeccen. Gerade bei sehr einseitigen Builds. Und klar ist es auch da nervig, wenn man teilweise nur für einen Boss extra switchen muss. Glaub bei jedem MMORPG, was ich bisher gespielt hab, hatte jeder Char von mir ordentlich “Wechselgear” mit dabei.

          Und das macht man in der Regel aus Erfahrung, weil man weiß dass sonst Klasse X mit Build Y nur Ballast ist.

          Das gilt im Grunde ja auch für den Fall, dass man ein Allroundbuild spielt, welches halt… Nicht zwingend irgendeine Meta erfüllt, aber deswegen halt auch nur mäßig performed.

          Irgendwo beißt sich da halt die Katze in den Schwanz, wenn Du weißt was ich meine: Wenn man Erfahrung hat, dann stellt sich die Frage nicht. Wenn man keine hat, dann ist’s auch egal was man spielt, dann wird’s nicht nur am Build liegen wenn man failt.

    • Yepp. Wer mit Metas ein Problem hat, der hat auch eins mit Mathe und sozialer Interaktion.

      Und warum es sie gibt/geben muss, hast Du ja mehrfach gut dargelegt.

  • Vom 9. bis zum 13. September in der Früh lief die Open Beta von New World. Die sollte vor allem die Server stressen. Doch es kamen einige alte und neue Probleme zum Vorschein. Viele Spieler zweifeln deshalb, ob […]

    • Ich werd’ ja auch nicht für meine Meinung bezahlt.^^

    • Sorry, aber das ist Unfug auf der ganzen Linie. Deutlichster Unterschied: Wann musst Du in GW2 mal eine Quest beim Questgeber abgeben oder gar: annehmen? Nicht einmal in Uraltsystemen wie LotRo ist das noch Standard (bis auf das Annehmen). Questzoning ist seit Jahren “state of the art”, wenn es darum geht es Spielern nicht unnötig schwer zu machen.

      Auch gibt’s in GW2 keine einzige “Gehe von X nach Y” Quest. Das gibt’s wenn nur als Event. Die völlig optional sind.

      Die Inhalte sind ebenfalls komplett unterschiedlich: Fast alle Quests in GW2 lassen sich auf drei verschiedene, komplett unterschiedliche Arten lösen, auch wenn es wiederkehrende Elemente gibt. Aber je nach Questzone kann ich mich komplett neu entscheiden, wie ich es machen will: Mal als “Töte X, Sammle X oder löse Aufgabe X Quest”.
      Damit ist GW2 damals recht unique gewesen und ist es in weiten Teilen heute noch.

      Das Questsystem von New World ist so wie vor 20 Jahren. Questgeber X gibt eine Quest vor, die dann auch streng abgerattert werden muss. Es gibt keine alternativen Lösungen und am Ende muss man diese wieder im Questhub (wenn man Glück hat) abgeben.
      Bei den meisten Spielen wird so ein Mist mit “Laufen/Redundanz ist auch Content.” verspottet – oder als stupides Timesink eingestuft.

      In New World ist meist der einzige Grunde, warum Du (wieder) in ein Gebiet gehst… weil Dich Quest Y zum drölften Mal dahinschickt, um… Kisten zu plündern oder X zu töten.
      Und ehrlich gesagt: Bei einem OpenPvP Ansatz macht das auch Sinn, um Flaschenhälse zu schaffen.

      Du hast damit recht, dass es letztendlich Spaß machen muss und jeder seine eigene Sicht hat. Das eine ist aber Meinung und subjektiver Eindruck – wenn Dir das Spaß macht und es Dich auch das 613. Mal begeistert: Warum auch nicht?
      Das andere sind harte Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen.

      New World hat überhaupt keine PvE Mechanik, das ist das Problem. Das ganze System wurde irgendwie nur reingeflanscht und das merkt man auch überall, weil es sich nicht organisch in den Spielfluss einfügt.
      Selbst die Storyquests sind absolut dämlich angelegt, siehe wenn man in unterschiedlichen (!) Startgebieten startet und die Quests selbst dann auseinander laufen, wenn man sich völlig entnervt erst einmal zum gemeinsamen Questen zusammen finden muss.
      Auch das wäre für ein OpenPvP Survival Spiel völlig ok, um verschiedene negative Effekte von zu früher Grüppchenbildung zu vermeiden – für PvE total bescheuert, dass man Spielern das gemeinsame Questen so erschwert.

      Auch wenn’s bei mir in weiten Teilen so negativ klingt: Ich werd’ New World auch zocken, aber eben als das was es sein sollte: ‘n OpenPvP Survival Game. Da funktioniert es eben gut.
      Ansonsten ist es gemessen am Genrestandard einfach nur grottig.

    • Hm, bei mir hat’s mit Ultima Online angefangen über Lineage zu Everquest und Asherons Call. Neverwinter Nights war noch vor meiner Zeit/regelmäßigem Gehalt.😂 Meridian 59 zu lahm. Auch da gab es bereits persistente Welten.

      WoW hat halt Everquest, Asherons Call, Runescape oder DAoC casualisiert und damit massentauglich gemacht. Bei EQ/DAoC hatten wir uns damals das Maul darüber zerrissen, wer denn so einen “Kinderkram” spielen will. Naja, das Ende ist bekannt.😊

      • Xpiya kommentierte vor 1 Monat

        Stimmt wohl^^ Was man damals an Geld gelassen hat rein für die Internetnutzung und wie lange teils downloads liefen.

        Mir war es auch gesamt um einiges zu simpel(skillen etc. in WoW). Aber am Ende war es der richtige Weg(aus Firmensicht).

        Auch wenn ich heute noch gerne komplexe Skillbäume habe und selbst teste, so scheint einfach der Großteil der Spieler damit zufrieden zu sein wenn es gefühlt nur 1 Skillung gibt.
        Es ist ähnlich wie mit einem guten Charaktereditor… für mich gehört das zu einem MMORPG dazu und ich verbringe da gerne einige Stunden bis ich zufrieden bin, ich denke nur die meisten sind mit 8 Gesichtern/Nasen/Frisuren zufrieden genug, sonst gäbe es das ja so heute nicht mehr.

        Stimmt DAoC gab es auch noch. Ich will nicht sagen früher war alles besser, aber es war alles irgendwie “neu”, “next level”… heute ist es irgendwie einfach nur ne Kopie von 10 Jahre alten Spielen(was ja nicht komplett schlecht sein muss, aber irgendwie auch nicht spannend ist).

        Aber klar ich bin/war wahrscheinlich auch nicht mehr in der Mainstreamzielgruppe, BlueProtocol interessierte mich noch von den nächsten Spielen, aber eher weil es anders wirkt.

        Ansonsten gibts bei mir nur eine Hoffnung, welche Phanteon Rise of the Fallen heißt^^ Bis dahin werd ich weiter abstinent leben^^

        • Ich find’s gar nicht schlimm wenn man kopiert. Blizzard hat – wie gesagt – nie etwas neu gemacht, aber stets bestehende Systeme genommen und verbessert. Lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht. Und ganz ehrlich: Das klingt so easy, aber ist in der Praxis eben die Kunst (des Weglassens), was wirklich Spaß macht – und was einfach nur gut klingt.

          Und wenn ich da den Bogen zurück zu New World spanne: Da gibt’s eben nichts Neues – und das was man genommen hat, da… hat man genau diese magische “Blizzardformel” vergessen, indem man eben den ganzen Mist, den andere schon vor Jahren aus ihren Systemen rausgepatcht haben, wieder eingeführt hat.

          Es gibt echt keinen Aspekt in New World – für sich genommen – wo man sagen kann: Das habe ich noch nie so gut gelöst gesehen! Im Gegenteil: “Das hat XY schon besser gemacht…”

          Bei mir ist die Hoffnung Ashes of Creation, die vielleicht das bringt, was New World irgendwann mal versprochen hat, bevor man das Spiel mit dieser “Für jeden was…” Attitude verhunzt hat.

    • Das mit den Fraktionen wird sich aber schnell ausgleichen: Zwei WTJ Fraktionen und eine die gemobbt wird. Das hat sich schon in der CB und auch jetzt gezeigt.

    • Ja. Das Grundsystem (Crafting, Xplore, sogar die Auftragstafeln usw.) macht für ein OpenPvP/Survivalgame absolut Sinn – in Kombination mit dem aktuell draufgepropften PvE absolut Gaga.

      Die Scouttaktik haben wir btw. auch gefahren und dabei auch einen sehr schönen Groupswap-Exploit gefunden, der einen als PvPler mal eben zum PvEler umtaggt. Das… wird zum Release noch für ordentlich Spaß sorgen, da dieser Bug auch in der CB enthalten war und noch nicht gefixt wurde.

    • Das Azoth bekommt man später recht schnell und man muss aufpassen, nicht immer am Cap von 1000 Azoth zu sei

      Ja, wobei das vor allem am Anfang nervt, wo man deutlich mehr am Laufen ist. Sprich: Dann wenn man Azoth braucht, gibt es dieses kaum – und später, wenn man’s hinterhergeworfen bekommt, verbraucht man es kaum noch.

    • Naja, von dieen “Warum NW mit diesem Blödsinn wieder anfängt…” Beispielen gibt es ja viele. Und natürlich ergibt das mit der Muni keinen Sinn, außer eine weitere Craftingtretmühle aufzumachen.

    • Ich seh bei dem Spieil einfach kein großes Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz bzw eine Nische die es füllen kann um zu überleben.

      Ich denke auch, dass das NWs größtes Problem sein wird: Es macht nichts Einzigartiges. Und dann bleibt eben die Frage offen, warum sollte ich das bei X suchen, was ich bei Y schon habe?

    • Also ich für meinen Teil fand die in der Closed Beta schon dahingehend anspruchsvoll, dass man ne gute Gruppe brauchte. Da die den Schwierigkeitsgrad in der Open Beta nochmal angezogen haben, wird das mit Sicherheit nochmal härter

      Wir haben alle Dungeons, bis auf einen, auf Anhieb mit unserer fröhlichen Dreiertruppe und Worlddrops geschafft. So gesehen…

      Vielleicht anspruchsvoll mit random_bobs – aber das gilt auch für fast jedes andere MMO, dass da selbst der größte Billo Content auf einmal hardcore wird, weil man gefühlt die halbe Gruppe carryen muss.

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