@wunderwarze

Active vor 3 Wochen, 6 Tagen
  • Eigentlich wollte MeinMMO-Autor Benedict Grothaus im neuen WoW BC Classic nur ein paar Runden drehen und in Erinnerungen schwelgen. Jetzt zockt er fast täglich. Wie kann ein 14 Jahre altes MMORPG, das man schon […]

    • Ich finde es leider ziemlich grauenvoll.

      Also nicht falsch verstehen, ich gönne jedem sein Nostalgie-Erlebnis und ich wünschte, es würde sich auch bei mir einstellen. Aber das wird wohl nichts.

      Ich streiche schon bei Level 10 die Segel. Nostalgie kommt leider nicht auf und das Gameplay ist unterirdisch.

      Es ist mir schleierhaft, wie wir dieses stocksteife, zähe Gameplay damals mögen konnten. Wahrscheinlich, weil wir es nicht anders kannten. Damit meine ich jetzt nicht, dass alles etwas länger dauert. Sondern unnötige, fast schon widerliche Gameflussbremsen nerven einfach.

      ich kann mich nicht erinnern, wann ich mir in irgendeinem Spiel in den letzten Jahren gewünscht habe “Hey, ich würde mich gerne nach jedem Mob hinsetzen und trinken”

      Jetzt mal ganz ehrlich – Wäre es nicht WoW oder Blizzard, die Community würde den Entwickler grillen, wenn er die Frechheit besäße sowas in 2021 auf den Markt zu bringen – Und das völlig zu Recht.

      • Es ist halt ein RPG, dieses heutige ich verbrauch kein mana und ziehe keine heilaggro usw… nervt halt tierisch.

        Die Community würde die Entwickler übrigens nicht grillen, es gibt auch andere mmorpgs die ihre classic server etc haben.

  • Guy „Dr Disrespect“ Beahm ist eine bekannte Persönlichkeit im Gaming und war früher auf der Streaming-Plattform Twitch unterwegs. Inzwischen hat er ein Buch über sein Leben geschrieben. Doch das taucht in der Be […]

    • Heißt also: Er hat keine Ahnung, wie so eine Bestsellerliste entsteht. Die hat nämlich nur bedingt etwas mit den Verkäufen zu tun, sonst würden die aus 15 Kochbüchern bestehen.

      Man könnte aber auch sagen: Sein Ego erträgt es nicht, dass sich außerhalb seiner Community kein Schwein für ihn und sein Leben interessiert.

      • Heißt also: Er hat keine Ahnung, wie so eine Bestsellerliste entsteht. Die hat nämlich nur bedingt etwas mit den Verkäufen zu tun, sonst würden die aus 15 Kochbüchern bestehen.

        ??? es gibt da verschiedene kategorien. um was soll es sonst gehen wenn nicht die verkäufe?

        • Das mag einem jetzt gefallen oder nicht, aber es ist nunmal so.
          Das liegt vor allem daran, dass der Herausgeber einer solchen Liste einen Themen-Mix haben will.
          Der Begriff “Bestellerliste” ist demnach schlicht irreführend.

          Auch, weil gar nicht alle Verkaufsstellen erfasst werden. Tankstellen, zum Beispiel oder Supermärkte…. Wichtige Segmente für bestimmte Genres, aber die Verkäufe werden nicht einzeln gemeldet.

          • Das liegt vor allem daran, dass der Herausgeber einer solchen Liste einen Themen-Mix haben will.

            es gibt mehrere listen je nach genre etc. von was für einem themenmix redest du? wieso sollte also bestseller irreführend sein, wenn die verkaufszahlen da bestimmen?

            die verkaufsstellen werden dann aber für alle nicht erfasst. verändert das ergebnis nur bedingt. und bei dem buch von dr. d wurden bestimmt nicht alle exemplare an unerfassten tankstellen verkauft

            • Bei NY Times gibt es genau 3 Kategorien: Ficiton, Nonfiction und Kinderbücher. Nonfiction hat noch eine Unterrubrik für Sachbücher.

              Es gibt aber eben keine Liste nach Genre und in diesen 3 Kategorien kann man sehr wohl einen Themen-Mix haben.

              Ja, die Verkaufsstellen gelten für alle, aber die führen doch nur ganz bestimmte Bücher. Du kannst ja mal an der Tanke fragen, wo sie den neuen Roman von Raphaela Edelbauer oder Thomas Hettche liegen haben.

      • Rankings reflect unit sales reported on a confidential basis by vendors offering a wide range of general interest titles published in the United States. 

        ab hier interessiert mich das nimma, da ich kein plan habe, wo der herr in den u.s. seine gedruckten buecher verkauft hat.

        bei den ebooks ist er bei amazon in der subsparte von humor: internet & social media auf platz eins, was gerade mal platz 51 in humor ausmacht. und das ist schon ne unterkategorie.

        des weiteren war der release am 1.april. die ranking beinhalten verkaeufe bis zum 3. april, also ne halbe woche. vllt gehts reichts ja naechste woche fuer ihn.

        ich kann also seinen tweet nur als marketing abstempeln 😛

  • In World of Warcraft wird der Verkauf von Spielzeit angepasst. Viele Optionen verschwinden, was einige Spieler auf die Barrikaden treibt.

    Wer World of Warcraft spielen will, der muss die Spielzeit irgendwie […]

    • Tja schade….
      Dann kann ich WoW also endgültig deinstallieren.

      Ich habe immer mal reingeschaut aber nie länger als 30 Tage. Selbst nach Shadowlands habe ich nur 1 Monat gezahlt.

      Heißt: ich werde mir wohl gelegentliche Besuche klemmen und auch ein neues Addon werde ich nicht mehr kaufen, weil dann ja nochmal 25€ on Top kommen.

      Nicht, weil ich es mir nicht leisten kann, sondern weil mich Blizzard schon viel zu oft enttäuscht hat.

      Ja, damit gehöre ich sicher einer Minderheit an, aber auch wir bringen Umsatz.

      • Wenn du die 30 Tage über das Abo kaufst und direkt kündigst, ändert sich nichts für dich.

        Das betrifft nur Spieler, die ausschließlich mit ihrem Guthaben im Battle.net-Shop bezahlen.

        • Ah!
          Wusste nicht mal dass es einen Unterschied gibt 🙂
          Ja, habe immer ein Abo abgeschlossen und gekündigt.

          • Jo und genau das kannst Du auch weiterhin tun. Ohne jede Änderung.
            Du kannst aber Geld einzahlen bei Blizzard, dann hast Du Blizzard Guthaben und davon dann Spielzeit kaufen.
            Blizzard Guthaben kann man auch durch die WoW Marke erhalten, welche man mit Gold kaufen kann. Das wird nur jetzt weniger attraktiv.

      • Dein Kommentar klingt jetzt eher nicht so, als würdest du deine Spielzeit aus vorhandenem Battlenet Guthaben bezahlen.
        Sollte ich mich hier irren, bitte das nachfolgende nicht beachten:

        Was hält dich davon ab ein 30 Tage Abo abzuschließen und dieses dann sofort wieder zu kündigen? Dies ist auch weiterhin so unverändert möglich.

  • Der Chef von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sahnt dick ab. Stolze 200 Millionen Dollar „Bonus“ zahlt man ihm wohl aus.

    Update: Nach mehreren Berichten handelt es sich bei dem Bonus nicht um 200 Mil […]

    • Wunderwarze kommentierte vor 6 Monaten

      Wer damit nicht einverstanden ist, könnte auch einfach alle Abos kündigen und alle weiteren Spiele boykottieren. Würde allerdings Konsequenz bedeuten

      • cap kommentierte vor 6 Monaten

        Dude, das hat doch nichts damit zu tun. Man muss nicht die Spiele boykottieren, damit man mit solch hirnrissigen Entscheidungen nicht einverstanden sein darf.

        • Wunderwarze kommentierte vor 6 Monaten

          doch genau damit hat das was zu tun – Dude.
          Denn so ist es wie “Euer Verhalten ist hochgradig asozial – aber hey, hier habt ihr trotzdem meine Kohle” und DAS ist eine hirnrissige Entscheidung

  • 2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch w […]

    • Ich hatte viel Spaß in Wildstar. 3 Monate – Dann haben sie mit einem überdimensionalen Vorschlaghammer die Klassen “gebalanced” – Und mit der Community so rege kommuniziert wie eine Platte Styropor.

  • Einiges deutet darauf hin, dass BioWare am nächsten Teil der „Mass Effect“-Reihe arbeitet. Doch wohin könnte die Reise dann gehen?

    Nach Mass Effect: Andromeda ist es ruhig um das Weltraum-Franchise von BioWa […]

  • Ein WoW-Streamer hatte die Nase voll und seinen Zuschauern die Meinung gegeigt. Wenn die nicht zahlen wollen, interessiert sich Twitch-Streamer Mcconell auch nicht für deren Wünsche.

    Das Leben ist auch als T […]

    • Sowas passiert, wenn Streamer glauben, sie wären Stars.
      Tatsächlich sind es Dienstleister – Nicht mehr und nicht weniger.

      Klar kann er streamen was er will. Wenn es keiner schaut, dann streamt er halt fürs Nirvana.
      Zuschauer zahlen indirekt – Große Reichweite, viel Werbung, viel Kohle. Ist bei Privatsendern ja auch nicht anders.

      • Wieso ist er denn Dienstleister? Ein Dienstleister bekommt eine finanzielle Gegenleistung für seine Arbeit. Ein Streamer der dies nicht macht um seinen Lebensunterhalt, zumindest zum Teil, zu decken, streamt zur Unterhaltung und kann spielen was auch immer er will. Wer sind wir denn ihm das vorzuschreiben?

  • Das Release-Datum von Overwatch 2 könnte früher sein, als wir alle dachten. Erscheint Blizzards Shooter schon in diesem Jahr?

    Erst
    vor wenigen Monaten wurde Overwatch 2 als Nachfolger von Blizzards
    beliebtem H […]

    • Ich glaube gar nicht an OW2. Also es wird sich wohl gut verkaufen – aber danach wirds schwer.

      Gerade die Fokussierung auf PVP fand ich gut. Jetzt noch ein weiteres Spiel das versucht PVE und PVP irgendwie unter einen Hut zu bekommen schafft Blizzard ja schon bei WOW nicht. Das hat noch nie – in keinem einzigen Spiel funktioniert. Entweder eine Seite wird vernachlässigt oder beide Bereiche werden bestenfalls durchschnittlich.

      Das Balancing ist so schon schwer genug. Und wenn ich mir so anschaue was das Team in letzer Zeit so für Helden designt hat, wird mir schon übel, wenn ich lese, dass es einen ganzen Haufen neue geben wird.

      Aber mit PVE kann man das Spiel halt einem ganz neuen Spielerkreis verkaufen. Ich habe es in einem anderen Kommentar schon geschrieben – Das ist eine Entscheidung der Finanzabteilung.

      Ich bin aber auch einer der Wenigen, der bei dem extrem kitschigen Blizzcon Trailer ein großes Fremdschämgefühl gespürt hat.

  • Die Overwatch League verliert vor dem Start der 2020er Saison ihr Gesicht und ihre Stimme. Einer der Hauptcaster Christopher „MonteCristo“ Mykles verlässt die Liga – sein Partner könnte ebenfalls gehen. Es sind […]

    • Da zeigt sich die Schwierigkeit eine professionelle E-Sport Plattform und ein kommerziell erfolgreiches Retail Spiel unter einen Hut zu bekommen.

      Ich verstehe zwar die Kritik. Als Spieler fände ich Overwatch allerdings echt öde, wenn man nur 1 Map hätte.

      Abgesehen davon macht das Spiel im Moment ohnehin noch weniger Spaß als eine eitrige Entzündung im Genitalbereich. Noch nicht mal gewinnen fühlt sich befriedigend an. (Achtung: Meinung!)

  • Das Jahr 2020 fängt gerade erst an, doch in Bezug auf World of Warcraft darf es gerne schon wieder vorbei sein – das findet zumindest Cortyn.

    Das
    neue Jahr hat gerade erst begonnen und eigentlich ist das di […]

    • Ich versteh so vieles bei Blizzard im Moment nicht. Die Entscheidungen werden da seit einiger Zeit von BWL Leuten getroffen.
      Und deshalb glaube ich auch, werden sie auch wieder den “Kurze-Beta-Fehler” wiederholen. Finanzabteilung gibt den Takt vor – Shadowlands muss 2020 kommen – und es wird kommen. Egal wie.

      Der aus Resten zusammengesetzte Patch 8.3 zeigt ja schon, dass man BfA schon abgeschrieben hat und fast keiner mehr an dem Ding arbeitet.

      Ich bin bei allen Blizzardspielen mehr als skeptisch. Ich hoffe ich täusche mich, befürchte aber das Schlimmste.

      • Das trifft auf die ganze Gaminindustrie zu.

        Gewinnmaximierung und Spielspass passt nicht zusammen.

        Umsatz durch Spielspass wäre die Formel.

        Es ist ja nicht so das Blizzard das nicht wüsste aber warscheinlich ist es so wie du sagst und die Leute welche es wissen würden arbeiten heute irgendwo anders.

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