@whatzittooya

aktiv vor 1 Monat, 1 Woche
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    • Wie fast jeder Patch von Massive wieder einmal ein Meisterwerk.
      Sehr gut das sie sich einen Tag mehr Zeit genommen haben um wirklich Qualität abzuliefern!
      /s

    • Der Patch hat wie meistens mehr kaputt gemacht als repariert aber von einer Steigerung des Skillschadens war nie die Rede für 9.1

      • Naja das steht zumindest in den Patchnotes
        Buffed damage of Player Status Effects:
        Increased damage caused to NPCs by Bleed status effect.
        Increased damage caused to NPCs by Poison status effect.
        Increased damage caused to NPCs by Napalm Ensnare status effect.

        • Betrifft zwar die Status-Effekte, aber ja, sollte sich auch für Status-Effekte von Skills auswirken 😉
          Massive scheint aber ein generelles Problem mit Status-Effekten zu haben und ist mittlerweile nicht mehr lustig, da taktisch eigentlich nicht mehr vernünftig zu gebrauchen.

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    • Nice!
      Noch zwei Exotics die absolut gar nichts können und den Lootpool vermüllen.
      Hoffentlich wirklich nur Raid Exclusive.

  • The Division 2 kündigte sein nächste großes Update für kommenden Dienstag, 21. April, an. Title Update 9 bringt neuen Schwung in die Exo-Wirtschaft. Wir erklären die wichtigste Änderung.

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  • Ein übler Bug setzt gerade den Spielern von GTA Online zu. Nach dem Einloggen fehlen Häuser, Gebäude, Waffen, Autos. Ist der GTA Online Spielstand weg? Spieler rufen den Rockstar Support. Was ist da lo […]

    • Mhm und anstatt sich erst mal an den Support zu wenden wird man schnell mal zur pussy und jammert für ein paar likes und upvotes.
      Submenschen.

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    • … und der 1% armor regen des Golan Gear wird sicher nur ausserhalb eines Kampfes funktionieren wo sich die Rüstung sowieso regeneriert lol.

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    • Wie der PC Release gleichzeitig mit Konsole wohl gewesen wäre?
      Hätte wohl jeden zweiten PC abgefackelt wenn nach 4 Monaten „PC Optimierung“ sowas rauskommt.
      Dann noch der intrusive und Performencefressende Kopierschutz…

  • Der Epic Games Store versucht, sich zum Steam-Konkurrenten aufzuschwingen. Der Launcher traf auf viel Gegenwind – allerdings scheint man mit der aktuellen Entwicklung ganz zufrieden zu sein.

    So sah das Echo z […]

    • Das als gut hinzustellen muss man mal schaffen.

      Großzügig gerundet sind 1/3 von den 680M 3rd Party sales, also ~250M Umsatz bei den Exclusives, 430M wurden hauptsächlich mit Fortnite umgesetzt.
      Das ist aber noch nicht der Gewinn.

      Der Split ist zwar 88/12 aber sagen wir wegen der erlassenen Lizenzgebühren der Unreal-Engine Spiele bleiben von den 250M eher 10%, 25M maximal.

      Von den 25M bleibt aber auch nicht viel wenn man noch die Gutscheine und Kosten für Exclusives abzieht.
      Am Ende bleiben maximal 7M.

      Kein Wunder das der Epic Game Store seit 1.5 Jahren im Grunde nur ein Browser ist und keine nennenswerten Features hinzukommen.
      Von 7M im Jahr kannst du keine anständige Netzwerk Infrastruktur aufrechterhalten und Büromieten, Gehälter, Marketing, Forschung und Entwicklung bezahlen.

      Epic geht es einzig und allein darum eine Show abzuziehen und Aufmerksamkeit zu generieren.
      Mehr schlecht als recht.

      • Aus Neugier: was hätte in dem Bericht stehen müssen, damit du es als Erfolg sehen würdest?

      • Epic hat gesagt: Wenn man irgendwie das Monopol von Steam aufbrechen und sich signifikante Marktanteile holen will (Woran alle anderen gescheitert sind), brauchen wir Exklusiv-Titel.

        Und sie haben den signifikanten Marktanteil erreicht.

        In welcher Welt ist das kein Erfolg? 🙂 Die haben doch nicht als Ziel ausgegeben, wir wollen Profit machen – die haben als Ziel ausgegeben, wir wollen eine Alternative zu Steam sein. Das haben sie geschafft.

        „Denen ging’s darum, eine Show abzuziehen“ -> Wie begründest du das? Was hätte Epic damals?

        Die haben ganz genau gesagt, um was es ihnen ging. Die haben da kein Geheimnis draus gemacht. Und der Plan war von Anfang an schlüssig.

        Es gibt, keinen Grund, daran zu zweifeln, dass sie Steam angreifen und den EGS als Alternative aufbauen wollten. Das haben sie ja genauso so gesagt.

        Sie haben gesagt: Sie machen das, um den Anteil der Entwickler/Publisher zu erhöhen – das kann bestreiten. Aber die haben das gemacht, „um eine Show abzuziehen“ -> Glaube ich nicht.

        • Ein „signifikanter Marktanteil“ bringt am Ende aber nicht viel wenn die meisten Spieler offenbar nur die Gratisspiele abgreifen und durchschnittlich nur einstellige Dollarbeträge über ein Jahr für Spiele abseits von Fortnite ausgeben.

          Steam hat auch nicht wirklich ein Monopol sondern hat sich schlicht und ergreifend zum beliebtesten Store entwickelt weil mit Features gepunktet wird.

          Wenn es darum geht einen geringeren oder keinen revenue share für bereitgestellte Infrastruktur und Tools in Kauf nehmen zu wollen, haben die Publisher das angebliche Monopol schon mit ihren eigenen Launchern aufgebrochen.

          Epic blendet mit seinen Zahlen sehr gut.

          • „Steam hat kein Monopol, sondern hat sich das Monopol verdient“ -> Es ist ja für ein Monopol unerheblich, wie es dahin gekommen ist.

            Ich sehe das so:

            – Es gibt eine Tendenz, dass die Leute nur einen Launcher wollen, damit sie dort alle Spiele in einem Regal und die Übersicht haben. Dann ist alles schön ordentlich. Wie viel Prozenzt das Studio bekommt, ist den Leuten scheißegal, weil es nix mit ihnen zu tun hat.
            – Epic Games will das aufbrechen und wird dafür angefeindet.

            Dass man einen „Launcher“ und eine „Firma“ so emotional sehen kann: Die einen sind die guten, die anderen sind die „bösen“ – die einen haben sich „zur beliebtesten Seite entwickelt“, die anderen „blenden mit ihren Zahlen“ -> Das ist genau dieses „Branding“ und „Psychologische Manipulation“, von dem jeder sagt, er wäre gegen sowas immun, das hier voll greift. Die Leute haben eine emotionale Beziehung zu Steam und Valve aufgebaut – große Kundenbindung, alles wie geplant.

            Das sind Firmen, die haben Interessen. Dieses Emotionale, dass „Steam die guten sind“ -> Wo kommt das her? Wenn ich mich recht erinnere hat sich Steam mit Super-Spielen eine gute Stellung aufgebaut und dann mit viel Kalkül im Prinzip „Retal-PC“ abgeschafft und „Digital Storefront PC“ erfunden, alle Leute dahingetrieben und dann selbst aufgehört Spiele zu entwickeln. Dann hat Valve die Preise de facto festgelegt, wie viel Geld es kostet, ein Spiel auf Steam zu bringen.

            Das ist ja legitim. Aber wo ist das denn „moralisch super okay“ – und das, was Epic macht „böse.“ 🙂 Epic sagt jetzt: „Die nehmen zu viel Geld, da ist eine Lücke, wo wir reinsteißen können, mit einem Launcher, der weniger Features bietet, aber auch weniger Prozente.“

            Das passiert da. Damit kann man sich doch ganz rational beschäftigen.

            Aber die Argumentation ist: „Ich WILL aber alle Spiele bei Steam haben, weil das so schön ordentlich ist und wer das verhindern will, ist der Feind.“

            Das ist genau wie bei Crowdfunding-Spielen oder Konsole: Die Leute haben null Distanz zu der Firma, der sie Geld bezahlen, weil sie das Gefühl haben „sie gehören zu der Firma, denn sie halten große Anteile daran.“

            • Ich hatte das ja schon mal erläutert was mich an den Epic Aktionen stört
              und das sind diese Exklusivdeals mit Spielen die sie gar nicht selber entwickelt haben.
              Kein Vergleich also zu Ubi Store,Origin oder Blizzard App.

              Hätten sie das Geld der Exklusivdeals in niedrigere Preise für den Endkunden investiert,
              hätte ich sicher im Epic Store gekauft.
              Wieviel Launcher ich drauf habe ist mir völlig egal.
              Ich lasse mich aber nicht in einen Store treiben durch solche Deals.
              Da verzichte ich leiber ganz auf diese Spiele.

              • In Anbetracht dessen, dass die Lizenz an den Distributor gebunden ist, habe ich als Kunde ein gesteigertes Interesse daran, dass die Marge des Distributors nicht all zu schmal wird.

                Aber das darf ja gerne jeder anders sehen ^^

            • Epic Games will das aufbrechen und wird dafür angefeindet

              Epic Games wird nicht wegen dem Versuch etwas aufzubrechen, sondern viel mehr wegen der Vorgehensweise.

            • Ich will an der Stelle nur schnell anbringen: Diese Emotionale nähe zu Firmen, die eh nur unser bestes wollen ist doch gewollt. Apple hat doch dafür gesorgt, dass auch der letzte mitbekommen hat: Wenn du mit der Marke richtig durchstarten willst, dann sorge dafür, dass es nicht nur ums Produkt sondern schon eher um die Marke geht.
              Das wurde übernommen und heute bezahlen Leute 80€ und wesentlich mehr noch für einen blauen Pulli, mit weißer Schrift, die dann auch noch nur den Markennamen abbildet. UND NIEMAND wird dafür bezahlt eine wandelnde Litfaßsäule zu sein, die suchen sich das ganz von selbst aus. Von daher ist es nur natürlich, wenn eben diese Nähe auch unbegründete Abneigung Mitbewerbern gegenüber hervor ruft.
              Eigentlich finde ich es sogar gut, denn die Firmen dürfen ruhig auch die negativen Aspekte ihrer Marktstrategien in voller härte spüren. Dass genug Geld an der Stelle wieder alles hinbiegen kann… nunja… Kapitalismus Ho!

              • Ja, natürlich ist das die Strategie. Es macht Diskussionen aber so schwierig. Wenn man über digitale Storefronts spricht, benehmen sich die Leute ja, als redet man über Religion oder Politik.

          • Es geht aber vor allem darum das man irgendwann auch im Epicstore eine große Bibliothek zusammen hat und der Epicstore somit auf dem PC einen festen Platz hat. Desshalb auch die ganzen Gratisspiele.
            Selbst wenn jemand 3 Jahre lang nur die Gratsspiele abgreift irgendwann ist es im halt egal in welchem Store ein neues Game erscheint.

            Deshalb dürfen hier die Gratisspiele auch zum Erfolg dazugezählt werden.

            Klar gibt es auch noch die welche einfach grundsätzlich was gegen den Epicstore haben aber diese Leute zähl ich jetzt nicht dazu da ich die nicht ernst nehmen kann.
            Ich finde es doch interessant wie sich der Epicstore entwickelt obwohl es da extrem wenig Spiele zu kaufen gibt.

          • Die Zahlen die ich gefunden habe stammen von Forbes aus dem Jahr 2011. Damals hatte Steam einen Marktanteil von rund 70. Damit wäre es ein Quasi-Monopol. Vermutlich wird sich in den letzten 9 Jahren einiges bewegt haben.

            Aber ich schätze, dass kaum einer widersprechen würde, wenn man sagt Steam ist in seinem Markt der Oligopol-Führer.

            Bei digitalen Gütern – im Gegensatz zu realen Gütern, gibt es in der Regel auch keinen Bedarf für einen Zweit oder Drittbesten. Die Attraktivität des Distributors sowohl für Kunden als auch für Anbieter steigt mit der Reichweite. Folglich wird sich die Majorität immer beim Platzhirsch ansammeln und einige Minoritäten, die sich um spezialisierte Nischen gruppieren.

            Das verhinderst du nur / oder brichst du nur auf, in dem du mit Lock-in Mechaniken den Kunden bei dir Gefangen hältst (zum Beispiel weil du über die Jahre eine große Spieledatenbank angesammelt hast, die nicht übertragbar ist) oder eben durch Deals wie Exklusivität und so weiter. Anders lässt sich der Plattform- und Netzwerkeffekt nicht beseitigen.

            Steam hat auch nicht wirklich ein Monopol sondern hat sich schlicht und ergreifend zum beliebtesten Store entwickelt weil mit Features gepunktet wird.

            Ein Monopol oder ein Oligopol ist ein Status. Was du beschreibst ist kein Status sondern eine Begründung. Warum etwas ein Quasi-Monopol oder Oligopol geworden ist, ändert nichts an der Tatsache das es eines ist oder nicht.

            Ich vermute allerdings, dass es weniger mit dem zutun hast, was du beschrieben hast, sondern eher damit, dass Steam jahrelang als Pionier in einem Blue Ocean saß und später von einem Netzwerkeffekt und Lock-Ins profitiere.

            Die Entwickler haben auch nichts mit ihren Launcher aufgebrochen, da die ausschlaggebende Marktmacht sich bei wenigen Anbietern konzentriert – da spielt es kaum eine Rolle, wie viele Launcher es gibt. Aus den oben beschriebenen Gründen.

            Epic blendet mit seinen Zahlen sehr gut.

            Ich glaube, die Erwartungen an eine Einführungsphase fallen hier einfach sehr unterschiedlich aus.

  • Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov befindet sich aktuell im Aufwind. Doch die Spieler fragen sich, ob er auch über Steam erscheint.

    Was ist Escape from Tarkov? Der momentan sehr beliebte Hardcore-Shooter […]

    • Verstehe ich nicht ganz.
      Bei Steam muss zwar mit Rückerstattungen gerechnet werden, trotzdem ist die Reichweite unbestreitbar.
      Ausserdem können sie das Spiel weiterhin über ihre Website verkaufen und noch besser, als Steam Keys die jeder Entwickler generieren und selbst verschwerbeln kann ohne die 20-30% abdrücken zu müssen.

      Über die weiteren Vor- und die geringen Nachteile von Steam braucht man kaum Anfangen.
      (Bewertungen/Kommentare, Steam Workshop für Entwickler, Foren,…)

      Aber gut, soll jeder Entwickler für sich entscheiden.

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    Was ist passiert? […]

    • Was spricht dagegen als Frau eine männliche Figur zu spielen?
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      Da EFT noch in einem EA Beta Stadium ist, sehe ich persönlich eher noch nicht die unbedingte Notwendigkeit jetzt weibliche Spielbare Charaktere in das Spiel integrieren zu müssen.

      Ich als Mann schreie jetzt auch nicht sexismus weil ich in Horizon Zero Dawn oder Tomb Raider als Frau spielen muss?

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    Das ist die Borderlands Show: In der Borderlands S […]

    • Ach, keinen gedanken daran verschwenden!
      Bis es eventuell auf Steam erschienen ist, wird die PC Community ganz und gar in Cyberpunk und anderen Spielen versunken sein und Borderlands 3 kann später zum Ramschpreis erstanden werden.

      Einen riesen Dank auch hier nochmal an Epic für die Re-Rettung des PC Gaming Marktes!

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