Antiope

@veldrin

Active vor 2 Tagen, 2 Stunden
  • Als neuer Spieler in Destiny 2 ist alles großartig. Man entdeckt die Welten, findet coole Waffen und hat noch unheimlich viele Aufgaben vor sich, um stärker zu werden. Doch dann beginnt das, was alle D […]

    • Ich glaube er hat es mit dir wirklich nicht böse gemeint. Mein Eindruck war, dass er nur aufrichtig Kritik äußern wollte. Ich fand auch, dass dein Eingangskommentar einen belehrenden oder gar einen etwas misogynen Eindruck macht, selbst wenn das nicht so beabsichtigt war von dir. Und ich will dir das auch nicht unterstellen. Aber versuche mal dir vorzustellen du bist Britta und dann lese so mal deinen Text. Fällt dir da nichts auf?

    • Die sehr leichte Lesekost. Fluffig wie Luft. Hmm… da bekommt man doch Lust auf etwas Gehaltvolleres.

      Abilityspam-Sandbox + Writing. Das sind die zwei großen Probleme für mich. Mit dem ganzen Rest kann ich mich halbwegs arrangieren oder es geht in eine (für mich) richtige Richtung. Es ist nur frustrierend, weil genau die zwei Punkte die mich stören wohl nicht verändert werden, da es exakt so gewollt ist.

      • Meinst du mit dem Writing die Charaktere bzw. Story?

        • Hauptsächlich das Storytelling und der Plot. Die Charaktere werden aber auch häufig schlecht in einen Plot reingeschrieben. Wie Grave das ja schon schön erläutert hat neulich. Ich sag nur Eido und ihr Forscherrucksack (der letzte von Amazon).

          • Muss dazu sagen, das ich den Kommentar für ziemlich groß Mist hielt. Auf die Weise kann man jede einzelne Story zerpflücken, wenn man es denn nun will. So kann ich auch den Plot und die Charaktere God of War Ragnarok, Red Dead Redemption oder Halo aufs Korn nehmen.

            Gerade Eido ist für mich ein sehr stark geschriebener Charakter. Man erkennt sehr deutlich ihre Charakterzüge und auch Motivation. Sie hat dazu eben auch eben die passende Durchsetzungsfähigkeit und geht mit ihrem Vater auf Konfrontationskurs. Das ist für mich ein sehr gut geschriebener Charakter.

            Bei Misraaks fehlt mir aktuell die charakterliche Entwicklung noch etwas, da er ja immer noch an seinem Dogma festhält. Und möglicherweise sehen wir sogar eine Entwicklung bei Eramis. Wenn diese kommt und wie diese geschrieben wird kann entweder sehr flach werden, hat aber auch das Potential zu einem großen Moment. ‚Enemies to friends‘ ist ein bekanntes Konzept, das man aber auch gut schreiben muss.

            Generell ist die Geschichte diese Season wenig spektakulär und man fokussiert sich auf die Familiengeschichte von Misraaks und Eido. Das was den Hauptplot weitertreibt -Nezareks Artefakte- tritt in den Hintergrund. Ich kann absolut verstehen, wenn einem das nicht gefällt aber ich finde das es eine willkommene Entschleunigung ist. Denn wenn wir jede Season mal wieder ums neue die Welt, die letzte Stadt, den Reisenden oder das Sonnensystem retten müssen, dann ermüdet das sehr sehr schnell.

            Nächste Season wird garantiert der Auftakt zu Lightfall und da bekommen die Leute wieder ihren Bombast.

      • Tja, wie ich andeutete. Mittlerweile nimmt das Spiel für mich nicht mehr den Stellenwert ein, den es noch vor ca. 1 Jahr hatte. Kaum vorstellbar, aber die Destiny-Pausen werden länger. Wenngleich ich per se gerne spiele, aber mit Forbidden West, RDR2 oder Valhalla habe ich noch andere fesselnde Games in petto.

        Daher hält sich mein Frust über die von dir angesprochenen Kernpunkte auch in Grenzen; ich sehe nicht, dass sich hier etwas Grundlegendes in der Marschroute Bungies ändern wird. Diese Akzeptanz kann sehr heilsam sein. Oder wie du weiter oben ja schriebst…es erdet ungemein.

        btw., seit ich mal wieder ausgiebiger die PS PLUS Premium Möglichkeiten erforsche , entdecke ich unglaublich viel Potential zur Unterhaltung…z.B. Stray war ein echter Genuss. Und es gibt so viele unfassbar gute Indie-Spiele.

    • Dann nimm dir mal an dir selbst ein Beispiel und beleuchte beide Seiten. Bisher behauptest du nur etwas obwohl alle anderen dir sagen, dass Meinungsartikel inhärent subjektiv sind und gerade nicht objektiv sind. Ich will doch Brittas Meinung lesen und nicht irgendetwas Verwaschenes.

      Und wenn du ab und zu mal über einen meiner Kommentare gestolpert sein solltest, müsstest du wissen dass ich größtenteils eine andere Meinung habe als Britta oder die meisten hier in Bezug auf was die größten Probleme im Spiel seien. Aber das ist doch gerade das Gute, dass wir alle andere Meinungen haben.

      Ein Meinungsartikel der nicht subjektiv ist wäre kein Meinungsartikel mehr. Sorry.

    • Ich stimme Gyro zu und ich bin durchaus ein verbissener Kritiker mit nicht unbedingt mehrhaftsfähiger Meinung. Aber ein Meinungsartikel ist subjektiv. Das ist ja gerade der Sinn daran. Ich fand den Artikel trotzdem gut auch wenn ich überwiegend dennoch anders denke. Mehr Gelassenheit und einfach mal das Akzeptieren anderer Meinungen würde uns allen gut tun.

    • Auch wenn ich nicht mit allem zustimme und das Spiel doch deutlich kritischer sehe vor allem was die Sandbox angeht, hast du das Herz trotzdem einfach verdient dafür dass du so viel Herzenswärme verbreitest mit dem Artikel. Das Bild mit dem Huhn war charmant.

      Ich weiß nicht wie verbissen ich mit dem Verteidigen meiner Meinung bisher war. Aber dein Artikel hat mich geerdet und daran erinnert auch mal einen Gang runterzuschalten und mich nicht von Bungie aufregen zu lassen.

      Ich hab mich teilweise so sehr aufgeregt über das Spiel das schon gesagt wurde ob meine Platte kaputt wäre. Von daher sind solche Artikel echt sinnvoll. Das mein ich ernst. Die Positivität die du immer ausstrahlst ist schon ansteckend.

  • Seit 8 Jahren entwickelt Bungie nun an der Reihe Destiny: Eigentlich sollte Destiny 2 ein krasser Bruch werden, die Spieler verloren alle Items aus den ersten 3 Jahren. Aber was für Rüstungen kommen im Dezember 2 […]

    • Antiope kommentierte vor 2 Wochen

      Stimmt. Wobei ich auch sagen muss dass ich lieber irgendwelche recycelten Waffen habe die wenigstens wie Waffen ausschauen als diese Faschingpiratenwaffen etc.

      • Ja über das Design der aktuellen season kann man gut und gerne streiten – es gefällt mir ebenso überhaupt nicht und passt mMn. nicht ins D2-universum.

      • Als ob im Destiny-Universum irgend etwas stimmig wäre! Das fing schon damit an, als ich in D1 Szenarien aus Doomsday-Filmen wie Independence Day modelliert sah, wo ein Haufen gestrandete Verbrenner-Autowracks vor einer Unterführung lagen. Dasselbe auf dem Mars. Gleichzeitig wird vom „goldenen Zeitalter“ und dem „Jahr 2500“ gelabert. Hallo? Wir haben 2022 und die Welt steigt auf E-Autos um! Da sieht man doch, dass Destiny von Anfang an nur B-Ware war, die von Entwicklern und Designern gemacht wurde, die bestenfalls B-Klasse sind und kräftig in die Kiste irgendwelcher existierender und/oder billiger Game Assets von entspr. Fremdfirmen gegriffen haben, die sowas anbieten.

        Bis heute ist Destiny ein mieser Mix aus Science Fiction und Sword&Sorcery. Wer in D1 aufgepasst hat, hat mitbekommen, dass das Ergebnis eines Kompromisses zwischen zwei Fraktionen bei Bungie ist, von denen die eine einen lupenreinen, technisch orientierten Scifi-Loot-Shooter und die anderen ein klassisches magie- und schwertbasiertes MMO bauen wollten. Daher dieser „ontologische non-/parakausale“ Krümpel.

        Oft ist Destiny mehr ein Zeitfüller als ein echtes Vergnügen. Klar, man könnte sich auch andere suchen. Was mich bei Destiny hält ist die Zugänglichkeit (und die Gewohnheit). Es ist gerade gut genug, dass es für mich erträglich ist. Du hüpfst ein bisschen rum, ballerst ein bisschen, sackst etwas Loot ein. Wenn Du mehr Zeit hast und etwas gefordert sein willst, raidest Du oder spielst Spitzenreiter-Dämmerung. Das ist psychologisch fein genug balanciert, um die entspr. Belohungsmechanismen des Gehirns zu triggern und die Leute bei der Stange zu halten. Das reicht für viele Spieler – für andere nicht, die spielen Destiny jede Saison, bis sie alle interessanten Neuerungen abgeklappert haben, und dann spielen sie andere Spiele oder kehren zu Spielen zurück, die in ihrer Nische oder ihrem Genre top sind (oft PvP-Spiele, die alles richtig machen, was Destiny einfach nicht hinkriegt). Eigentlich ist das gescheiter, als an Destiny zu kleben und enttäuscht zu sein, weil man davon nicht satt wird.

    • Antiope kommentierte vor 2 Wochen

      Sunsetting wäre für mich ein Grund das Spiel zu löschen. Die Leute die sich objektiv overpowerte Waffen wünschen – was zu immer mehr Powercreep führt – sind das Problem, nicht die Leute die Waffen liebgewinnen.

      • Zero Tonin kommentierte vor 2 Wochen

        Ja, aber Powercreep ist unumgänglich, wenn du kein Sunsetting hast. Wenn die jede Season zB eine Handcannon raus bringen, dann spielt man nur die beste. Manche Leute spielen die zweitbeste aber je schlechter die Handcannon, desto weniger spielen es.

        Zu sagen die Leute sollen ihre Waffen ‚liebgewinnen‘ ist ja schon etwas naiv. Wenn ich jemanden neben mir im Raid habe, der mit seiner Waffen doppelt so viel Schaden macht wie ich, ja dann kann ich meine Waffe noch so sehr lieben, sie behindert das gesamte Team.

        Sunsetting ist eines dieser vielen Dinge die total normal sind in anderen Spielen, aber bei Destiny Spielern irgendwie auf Unverständnis stößt.

        • Patsipat kommentierte vor 2 Wochen

          Was aber mit unter auch daran liegt das in vielen Spielen noch Werte an die Ausrüstung gekoppelt sind die mit jeder Erweiterung mal mehr, mal weniger steigen. Der einzige „Wert“ der in Destiny immer weiter steigt ist ja bekanntlich das Powerlevel.

          • Naja, eben nicht. Wir habe Sunsetting abgeschafft, also ist der Wert des Powerlevels irrelevant, denn du kannst jedes Stück Gear auf das aktuellen Level hochziehen.

            Ein gutes Beispiel für den aktuellen Powercreep ist Taipan. Wir haben bereits ein Lineares Fusions Gewehr mit Leere und das ist Threaded Needle. Dieses spielt aber absolut kein Mensch mehr, weil es nun Taipan gibt. Ja, es spielt absolut eine Rolle, das man Taipan craften kann aber selbst ohne würden alle Taipan farmen oder wenn man beide craften könnte, jeder Taipan craften, weil dieses einfach die besseren Perkkombinationen hat. Hätte es diese nicht, dann würde wiederum alle Welt Threaded Needle spielen.

            Ich habe mich mal bei dem Beispiel nur an die beiden gehalten, weil es nur zwei mit Leere gibt und gerade im Endgame man gerne mit Quelle der Macht spielt. Natürlich gibt es noch mehr die gut sind aber auch die sind in ihrer Kategorie Konkurrenzlos.

        • Ich glaube das Problem war nicht primär das sunsetting an sich, sondern die Folgen bzw. Maßnahmen, die von bungie umgesetzt worden sind.

          Wenn ich Waffen „sunsette“ muss Nachschub her – und zwar ordentlich. In D2 wurden die Waffen „weggenommen“ , nur um sie nächste season wieder anzubieten – da ist der Ärger vorprogrammiert.
          Wenn ich so einen Schritt plane, muss ich vorab was im Lager haben – war wohl nicht der Fall.
          Ist ja immer noch der Fall: es gibt Waffen, die finden schon zum 3ten mal ins Spiel…mich persönlich stört sowas total.

          Wenn sunsetting, dann mit viel neuem – Kritik hätte es bestimmt trotzdem gegeben, aber nicht in dieser Form.

          • P3CO kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

            So siehts aus und nicht anders.

          • Absolut, da stimme ich dir 100% zu. Ich war großer Fan vom Sunsetting, eben damit man Powercreep umgeht, aber auch immer unter der Prämisse das man eben genügend Nachschub schafft.

            Die Maßnahmen die ergriffen wurden -also Siebte Seraph Waffen aus dem Sunsetting holen oder das gleiche mit den Grube Waffen zu machen, etc- finde ich per se nicht schlecht aber nur wenn diese zeitgleich zum Sunsetting gekommen wären.

            Zum Kontext da auch noch einmal: Alte Waffen kann man gerne zurück holen aber dann bitte auch mit neuen Perks im Perkpool. Das ist tatsächlich ganz clever gemacht von Bungie. Damit man Powercreep etwas umgeht bringt man alte Waffe zurück, nimmt aber schlechte Perks raus, behält die guten drin und bringt neue rein. Finde ich ne gute Idee, denn die Perks sind tatsächlich etwas auf das man sich jede neue Season freuen kann. Klar, nicht alles Hits aber immer ein paar interessante dabei.

            Was dem ganzen aber eben diese negative Konnotation gibt ist die Tatsache das dies als Reaktion auf die laute Kritik gemacht wurde. Es wäre sehr wahrscheinlich auch so Kritik da gewesen, wenn die Waffen sofort gekommen wären, weil Neu ist immer geiler, aber so wirkte das eher so als wenn Bungie gedacht hat sie können mit einer Handvoll Waffen ersetzen was sie ‚genommen‘ haben. Und das ist schon wirklich sehr realitätsfremd.

        • P3CO kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

          Hallo, es handelt sich aber um ein Loot Shooter wo das einzige was ich wirklich will, Loot ist. Wenn man jetzt zum Beispiel einmal im Jahr ein Sunsetting machen würde, ist das für mich dann obsolet, dann jag ich ner Waffe hinterher, die ich spätestens in ein paar Monaten wieder in die Tonne kloppen kann, ist aus meiner Sicht dann absolut Sinnfrei. Was will ich Loot hinterherjagen, der bald gesunsettet werden würde, absoluter Quark mein Lieber.. Mann sollte einfach Exos und Fähigkeiten komplett aus dem PVP lassen, meinetwegen sogar reine PVP Waffen kreieren, das wäre ein guter Weg in meinen AUgen… Gruss

          • Das ist aber in sehr vielen Spielen genau der Fall.

            Wir haben aktuell Sunsetting, Sunsetting durch Powercreep. Warum in alles in der Welt, sollte ich denn jemals eine Eyasluna spielen, wenn diese einfach mit die schwächstens Stats bei allen Handcannons hat? Warum sollte ich Threated Needle spielen, wenn Taipan die besseren Perks hat? Warum sollte ich jemals Palmyra spielen, wenn mein Hitzkopf so viel besser ist?

            Warum sollte ich Waffen spielen die manchmal nur etwas schlechter aber auch oft viel schlechter sind als vergleichbare Gegenstücke? Ich schieße mir damit doch ins eigene Bein.

            Das ist ein Thematik des Game Designs und nur eine Seite zu betrachten ignoriert die Hälfte des Problems.

        • Sunsetting gab es in D1 nie und in D2 lange nicht. Dass man einen Haufen Leute damit vor den Kopf stößt, wenn man ihnen das plötzlich aufdrückt, kann jeder voraussehen … außer Bungie?

          • Doch. Sunsetting gab es in Destiny 1. Direkt von Jahr 1 auf Jahr 2. Mit Jahr 2 kam das infundieren und man konnte zB Exos nicht mehr mit hoch ziehen. Sonst hätte man ja bei Oryx sowas wie den schwarzen Hammer spielen können.

  • Für Destiny 2 ist heute eine Downtime der Server angesetzt. Alle Hüter müssen sich deswegen darauf einstellen, dass sie am heutigen Abend eine Weile nicht zocken können. MeinMMO hält euch zur Downtime auf dem […]

    • Das ist wahrscheinlich vergebene Liebesmüh. Aber ich will dich nicht aufhalten. Bin nur was Bungie angeht nicht gerade optimistisch.

  • Aktuell sind die Spielerzahlen bei Destiny 2 auf dem niedrigsten Stand seit 3 Jahren angekommen. Das Spiel steckt augenscheinlich in der Krise. Viele Hüter sind von Bungies Loot-Shooter derzeit so ausgebrannt […]

  • Bei Destiny 2 geht es hoch her mit Veränderungen. Bungie arbeitet weiter am komplexen Balancing von Fähigkeiten und Waffen, damit in Lightfall alles passt. Zudem soll in den kommenden Wochen noch ein geheimes C […]

  • Destiny 2 hat umfangreiche Änderungen an Waffen vorgenommen, um auf dem Weg zum neuen DLC „Lightfall“ für mehr Balance zu sorgen. Hierfür werden morgen zwei übermächtige Waffen, die im PvP alles dominierten, früh […]

    • Viele (zu viele, aber nicht alle) reine PVE-Spieler haben ein komplett konträres Mindset zu PVP-Spielern. Persönlicher Skill soll für diese Leute irrelevant sein. Einzig das Gear soll zählen ob man etwas schafft oder nicht. Das ist jetzt bewusst überspitzt formuliert. Aber ich glaube nicht, dass reine PVE-Spieler die die grenzenlose Powerfantasy wollen auch nur ansatzweise Verständnis für Balance und das Mindset ‹sich im persönlichen Skill verbessern zu wollen› haben oder richtig begreifen (wollen).

      Denke nur mal an den Shitstorm, dass in der aktuellen PVE-Sandbox diese Dreistigkeit gibt, dass KI-Gegner einen mit einem Schild töten können weil man still herumsteht und alles um einen herum ignoriert. Wohlgemerkt in einer Sandbox in der man mit Loreley in Meister-Dualität stundenlang AFK inmitten von Feinden stehen konnte ohne zu sterben.
      Dass man unsterblich ist und dass der eigene Skill quasi irrelevant ist und eigentlich fast nur das Gear und Build zählt, das wird aktiv befürwortet und nicht als Problem gesehen, geschweige denn auch nur ansatzweise begriffen.

      Trotzdem schön, dass du dir die Mühe gemacht hast das zu erklären. Aber ich bezweifle dass das viele reine PVE-Spieler interessiert, leider.

      Das mit dem Levelsystem sehe ich 100% wie du. Es ist schlicht ein Timegating und nichts weiter.

      Ein Freund von mir der extremst gut im PVP ist und PVE mit der Mentalität eines PVP-Spielers spielt und Permadeath-PVE oder höchste Schwierigkeitsgrade liebt, der hat Destiny ausprobiert und hat sofort die Lust verloren weil die leichten Aktivitäten spielerisch (im Sinne des eigenen Skills) nicht ansatzweise fordern und dann sind wir in den höchsten Schwierigkeitsgrad gehüpft das noch vom Powerlevel her erlaubt war und dann waren die Gegner schlicht immun. Das gleiche mit Eisenbanner wo er merklich weniger Schaden gemacht hat als andere (die von ihrer Spielweise total schlecht waren) nur weil sein Powerlevel extremst niedrig war. Damals gab es leider noch Powerlevelvorteile.
      Die Konsequenz ist dass er das Spiel deinstalliert hat. Der Typ geht in PUBG gegen ne ganze Gruppe anderer Spieler alleine und meist siegreich hervor egal ob auf lange oder kurze Distanz. Der weiß wie man spielt, aber hat schlicht kein Bock auf zeitverschwendende Timegates und verabscheut es wenn andere Spieler weniger Skill haben und aber allein durch ihr Gear und Grind einen künstlichen Vorteil vom Spiel bekommen, und wenn eben PVE nicht fordert und rein auf Gear und nicht Spielerskill basiert.

  • Im aktuellen „This Week at Bungie“-Blog erklären die Entwickler von Destiny 2, wie es um das Spiel bestellt ist. Nun gibt es auch eine Aufforderung für PlayStation-Spieler. Denn die spielen die falsche Versi […]

    • Mein ganzer Kommentar war nicht ernst gemeint. Sollte ein Witz sein. Dachte die 13000 Floppydisks für die DOS-Version haben es angedeutet. Also offensichtlicher kann ichs auch nicht machen.

      • Kann man durchaus so lesen, da hast du recht. Ich bin hier bloß sehr vorsichtig. Habe schon Kommentare gelesen die noch absurder waren aber leider ernst gemeint waren.

        • Alles gut. Passiert mir auch schon mal. Man sieht ja auch nicht den Ausdruck im Gesicht oder kriegt wenigstens die Betonung mit.

  • In Destiny 2 können zwei Waffen für Angst und Schrecken sorgen, doch möglicherweise ist das bald vorbei: Bungie hat einen Nerf bekannt gegeben, der schon kommende Woche greift.

    Was wird generft? Wie der „B […]

    • Ich finde die Spielweise von PVPlern irgendwie geiler fürs PVE. Fände gut, wenn mehr PVPler PVE spielen würden. Am besten so viele, dass die Sandbox sich daran anpasst an die Vorlieben von PVP-Spielern. Das sag ich als PVE-Spieler, denn die PVE-Sandbox ist ein wenig hirntot.
      Das ist keine Ironie, ich mein das ernst. PVE ist zu sehr auf reine(!) PVE-Spieler ausgelegt und ich finde das macht das Spiel zu wenig shootermäßig in dem Sinne dass Gear/Ausrüstung, Builds und Stats immer wichtiger sind als persönlicher Skill (Aiming, Movement, Situational Awareness, Positioning und andere typische Dinge die PVP-Spieler verinnerlicht haben und wichtig finden in einem Spiel) und das finde ich als PVE-Spieler, der die Mentalität von Herzblut-PVP-Spielern gut findet, einfach schädlich für den PVE-Spielspaß.

      Denn reine PVE-SPieler (nicht alle, es gibt immer Ausnahmen) die wollen dass das ganze Spiel möglichst wenig mit eigenem Skill und möglichst viel mit dem Gear und Ausrüstung ihres Chars zu tun hat. (die sind dann meist auch Befürworter von SBMM in einer Casualplaylist, weil sie kein Bock haben besser zu werden und kein Bock auf Comp haben das SBMM hätte)

      • Aber genau das ist ja das Problem am PvP. Es kommt hier auch nicht auf Skill sondern aufs Gear an.

        Wenn ich sehe dass es Titan gibt die mit irgendeiner Mechanik ständig und permanent mit ihrem Superman move über die Karte Fliegen und beim Einschlag oft one hitten, macht in Kontrolle keinen Spaß mehr.

        Oder Leute die mit dürrensammler oder wie die kackwaffe heißt oder mit anderen Exo Granatwerfern die nicht im Powerslot sind one hitten. Hat ja mit Skill nix zu tun.

      • Da lach ich ja. Im PvP herrscht doch genau der selbe Ability Spam wie im PvE.

        Ich darf nur mal an die Shatter Dive Meta zu Beginn von Beyond Light erinnern.

        Und gerade die PvP’ler sind es, die auf Triple 100 Stats setzen, im PvE benötige ich, wenn es hoch kommt, einen Stat auf 100.

        Wenn ich mir angucke wie einige Randoms durch n Nightfall laufen (Stichwort: Aiming, Movement, Situational Awareness, Positioning) sind wir noch weit davon entfernt das sich im PvE irgendwas ändern muss.

        Mich beschleicht das Gefühl, das du in der komfortablen Situation bist ein exzellenter Spieler zu sein, für den der meiste PvE Content keine Herausforderung bietet – das gilt aber nicht für jeden Spieler, das solltest du dabei nicht vergessen.

        • Was meinst du warum so viele PVP-Spieler die Schnauze voll haben. Drei mal darfste raten.
          Ich bin kein exzellenter Spieler, Destiny ist einfach einfacher geworden seit Beyond Light. Und im PVP bin ich überhaupt nicht gut. Ich finde einfach, dass Gear nicht über persönlichem Skill stehen soll, egal ob PVE oder PVP. Vielleicht hätte ich nicht so verallgemeinern sollen. Klar gibt es auch PVP-Spieler die nur Lorentzantrieb spielen weil sie mit allen Mitteln gewinnen wollen egal wie skilllos die Waffe ist. Aber von der Tendenz her gibt es schon Unterschiede von der Mentalität her zwischen reinen PVE-Spielern und reinen PVP-Spielern.

          • Es ist nicht einfacher geworden, der bestehende Content ist nur nicht an das Build Crafting angepasst worden.

            Du kannst ja alles an Exos und Stats weglassen und dann mal den GM laufen, da hast du dann deine Herausforderung.

            Das Gear steht auch nicht über dem Skill. Wie stellst du dir das vor? Ich bastel mir ein Build nach und bin anschließend Esoterik himself?

            Wenn du vorher gut warst macht dich ein Build besser, keine Frage. Wenn du vorher schlecht warst bringt dich ein Build möglicherweise auf ein Level, dass du mehr Spaß hast und dich auch mal tiefer mit einigen Mechaniken befasst.

            Das selbe gilt fürs PvP. Ein guter Spieler holt dich mit jeder Waffe weg. Ein schlechter Spieler freut sich wenn er durch die Lorentz überhaupt mal was trifft.
            Im PvP kommt allerdings hinzu, das da zwei zu gehören. Nicht nur der Schütze. Wenn man zum x-ten Mal in die Sniper Lane rennt muss ich mich anschließend nicht Scharfschützen beschweren.

            Und natürlich gibt es Unterschiede in der Mentalität zwischen den zwei Gruppen, das liegt in der Natur der Sache – das muss nicht mal extra erwähnt werden.
            Fakt ist aber auch das es genügend PvP’ler gibt, die PvE nicht ernst nehmen und auch entsprechend spielen.

    • Böse. Aber faktisch leider wahr.

    • Ich glaube das ist eher chronische Inkompetenz. So durchtrieben mit Dreistigkeit sind die dann doch nicht.

    • 😂

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.