Vintersol

@tyr1337

Active vor 1 Tag, 1 Stunde
  • Mit der neuen Erweiterung Dragonflight bekommt World of Warcraft seine mittlerweile 13. Klasse. Da kann es schwer fallen, sich für eine zu entscheiden. MeinMMO hilft euch bei der Entscheidung, wer euer […]

    • So ein Quatsch. Der Paladin ist einfach nur noch Müll und das seit Legion.

      • Als Retri?
        Jup, mal ab von so Nischen Aktionen bei dem ein oder anderen Myth Boss ist der nicht Konkurrenzfähig.

        Tanks sind immer wieder gut spielbar und je nach Raid auch mal ganz vorne.

        Heal Pala… immer ganz vorne dabei. Bisweilen halt völlig overtuned, da ist die Spielweise aber auch immer so heiter bis wolkig. Nur weil die Performance top ist heißt es nicht das der auch Spaß macht.
        Glimmer Build zu BfA hatte super output und hatte da 100% Logs mit aber kann das Gameplay überhaupt nicht haben. -.^

        • Wer immer vorne sein will, muss wohl was kompensieren?!

          Es sollte in einem Spiel immer um den Spaß gehen und der Pala macht enorm viel Spaß.

          • Chucky kommentierte vor 3 Tagen

            So siehts aus. Du hast es verstanden. Andere eher weniger^^

          • Ich hab Spaß an Herausforderungen und kompetitiven Content. Da ist insbesondere bei Raids auch Teamplay gefragt und auf hohem Niveau eben auch eine gewisse Performance nötig. Andernfalls zieht man das gesamte Team runter.
            Beim „Bier & Brezel Raid“ auf Normal ist das ziemlich egal was man spielt. Ab HC wird es bisweilen unangenehm bis man overgeared und auf Myth ist dann vorbei mit Dreirad fahren.
            Da gibt es immer wieder Klassen die da nicht spielbar sind da mit denen DPS/HPS Gates nicht erreichbar sind oder die Bosse nicht tanken können weil zb die Migation dafür nicht reicht.
            Wenn da dann meinst mit einem below standard spec und grünen logs 19 andere in Serie zu wipen ist das halt nicht wirklich dein Content und du ruinierst anderen den Abend.
            Wenn da eine Wertung reinbringen willst wie andere Leute spielen sagt das mehr über dich aus als dir wohl selbst bewusst ist. ^^

  • Am 28. September 2021 erschien New World und konnte zu Release vor fast genau einem Jahr nahezu eine Million Spieler gleichzeitig anlocken. Doch dann fiel das Spiel rasant. Nun sind jedoch so viele Fans zurück, […]

    • Vintersol kommentierte vor 2 Monaten

      Warum ich aufgehört hab? Mieses Gameplay, hässliche Charaktere. Ich magst gar nicht, dass Waffen die Fähigkeiten vorgeben. Fand ich bei GW2 schon ätzend.

  • Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris hatte auf der gamescom 2022 einen gewaltigen Auftritt mit einem Sicherheits-Tross von 35 Personenschützern und etwa 500 Fans im Schlepptau. Während der T […]

  • World of Warcraft Dragonflight bringt eine neue Klasse mit sich. Wir schauen uns an, was sie kann und was sie einzigartig macht.

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    • Haut mich überhaupt nicht vom Hocker. Alleine, dass schon wieder Model Rehashing betrieben wird und die Drachenform keine austauschbaren Rüstungen haben wird.

      Naja, auf der Haben-Seite steht, dass diese Heldenklasse endlich mal einen Fernkampfspec hat.

  • In Lost Ark gibt es sechs Attribute, die ihr auf eurer Ausrüstung haben könnt. Allerdings finden die meisten Spieler nur drei davon im PvE-Endgame wirklich nützlich, während die anderen als die „bösen Stats“ beze […]

    • Schema X wie in jedem MMO. Alles was keinen Schaden erhöht ist blöd und muss unbedingt entfernt werden. Wen juckts denn? Wer weiß wie er seinen Schaden erhöht, wird diese Stats nicht nutzen.

      Immer diese Buildnazis.

  • Hogwarts Legacy ist ein neues vielversprechendes Action-RPG im Universum von Harry Potter. Es soll Ende 2022 für PC, Switch, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X erscheinen. Doch um das Spiel gibt es eine […]

    • Vintersol kommentierte vor 8 Monaten

      „Die Ansichten Rowlings gipfelten in einem Essay im Juni 2020, in dem es darum ging, dass sich plötzlich vermehrt junge Frauen als Trangender identifizierten. Das sei eine Art „Mode-Erscheinung“

      Natürlich hat es auch mit Mode zu tun. Wo waren die ganzen Trans- Queer und was weiß ich Menschen eigentlich bevor es Social Media im Internet gab? Ich weiß schon welche Antwort kommt: Sie haben sich bedeckt gehalten und geschämt weil man sowas damals nicht an die große Glocke hängen konnte, ähnlich wie bei Homosexualität.

      Man muss sich nur mal mit einigen solcher „Transmenschen“ unterhalten. Da wird schnell klar, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Die meisten widersprechen sich bereit selbst, während sie darüber referieren und was ihre Beweggründe sind.

      Ich habe jemanden im Freundeskreis der vor dieser ganzen Bewegung den Schritt gegangen ist vom Mann zur Frau. Dieser jemand wusste einfach über Jahre nicht was mit ihm los ist und wieso sich sein Leben falsch anfühlt. Er war zurückgezogen, konnte nicht richtig aus sich heraus. Erst mit über 20 Jahren ist ihm das klar geworden. Er litt lange darunter, aber nicht weil die Gesellschaft ihn für seine Empfindungen verachtete sondern weil er selbst erst lernen musste wer er ist.

      Ich bezweifle überhaupt nicht, dass es mehr solcher Menschen gibt wie meinen Freund. Aber ich weigere mich zu glauben, dass gefühlt 20 – 30% der Leute ein Vorleben in der Art hinter sich haben und empfinde es ehrlich gesagt als Anmaßung die Leiden dieser Menschen zum Lifestyle zu instrumentalisieren.

      Das ganze kam erst mit den Möglichkeiten der starken Vernetzung im Internet in Fahrt. Und spätestens hier entwickeln sich Dinge in Echokammern, die vorher undenkbar waren. Man ist nur noch unter seinesgleichen.

      Schlimm genug, dass heutzutage selbst im Kindergarten das Geschlecht „divers“ eine gültige Geschlechtsangabe ist. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung für heranwachsende.

      • LikeADwarf kommentierte vor 8 Monaten

        Ich nehme an, dass das nur die subjektive Wahrnehmung ist.
        Aber mit Sicherheit sagen kann ich das nicht … ich bin, was das Thema angeht, auch vielleicht etwas konservativ. Jeder soll tun, was ihn glücklich macht, jedoch nicht erwarten dass andere Leute sie dann auch als das wahrnehmen, was sie gerne hätten.

  • Der neuste WoW-Raid ist ziemlich hart. Doch laut einer Ex-Profi-Raiderin ist das Absicht von Blizzard. Ihr sollt länger was vom World-First-Rennen haben.

    In World of Warcraft findet aktuell noch das „World Fi […]

    • Wen jucken die World First rennen in WoW eigentlich noch?

      • Vermutlich die Zehntausenden, die es sich auf Twitch anschauen.

        Oder die haben sich alle verklickt und finden einfach nicht den „Stream schließen“-Button seit fast 3 Wochen.

  • In Lost Ark erschien am 10. März das erste große Content-Update mit einem neuen Raid darin. Doch die Spieler sind darüber gar nicht glücklich und empfinden den Release als viel zu früh. Im Forum äußerte sich n […]

    • Und was machst du dann? Dieser Weg funktioniert genauso schlecht, wie man an Spielen wie WoW sieht. 15 Monate immer wieder die gleiche Raidinstanz, M+ oder PvP. Völlig planbar, unaufgeregt und langweilig.

    • Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

      Es beschweren sich vorrangig Spieler, die keinen Cent ins Spiel gesteckt haben, dass sie nun gewissen Content (noch) nicht spielen können, weil sie eben noch nicht so weit sind. Statt ihre parasitäre Einstellung und Erwartungshaltung gegenüber dem Hersteller zu überdenken, wird lieber drauf humgehackt, dass eine kleine Minderheit Geld in etwas steckt, was ansich völlig belanglos ist.

      Wieso ist es für manche Leute so schmerzhaft, nicht erster sein zu können?

      Keiner wird gezwungen Geld auszugeben und wenn du unbedingt als erstes oder sofort das neueste Spielzeug willst, musst du entweder dafür spielen und geduldig sein oder das Portmonnaie aufmachen, wenn du meinst dass es das Geld wert ist.

      Mir zum Beispiel ist es schnurzegal ob irgendwer weiter im Content ist, die besseren Items hat oder was auch immer. Es sollte langsam durchgesickert sein, dass die Zeiten in denen du von anderen wegen deinem tollen Charakter angesabbert wurdest vorbei sind.

      • Das ist in gewisser Weise schon faszinierend. Eigentlich stellt Lost Ark hier den Idealfall für ein MMO dar. Man hat massig zu tun, und es gibt immer noch mehr. Bei den meisten Spielen läuft es eher anders herum ab, und man hat nichts mehr zu tun während man Monate auf neuen Content warten muss.

        So mancher Gamer ist mittlerweile wirklich Sklave seiner eigenen Einstellung. Keine Ahnung, warum in Gamingcommunities Unzufriedenheit derart sorgfältig kultiviert wird – die stille, vor sich hin spielende, Masse freut sich über neuen Content, auch wenn er noch nicht erreicht ist.

      • Man kann in Lost Ark auf verschiedene Weise Geld investieren. Ein Spieler kann viel Geld investieren ohne damit einen Effekt auf Itemlevel zu haben. Wer ein Jahr Aura kauft, plus verfügbare Skins, Charakterplätze etc. lässt viel Geld im Spiel, merkt davon aber nichts bei der Aufwertung. Wer hingegen nur Geld in die dafür erforderlichen Ressourcen investiert, hat logischerweise einen spürbaren Effekt. Jetzt haben aber beide Spielergruppen Geld investiert und das Spiel unterstützt. Nur bekommt die eine Gruppe als Dank Knüppel zwischen die Beine geworfen.

        Ich bin bereit, und mache das auch, einen monatlichen Beitrag zu leisten. Aber nicht in Mats zur Aufwertung. Hier erwarte ich einfach, dass mir das Spiel Aufholmechaniken anbietet, wenn ich in Reichweite komme. In Korea und Russland wird das auch so umgesetzt. Und gerade im skeptischen Westen ist das ein Pflichtprogramm.

        Und nein, es beschweren sich nicht nur vorrangig Spieler die kein Geld investieren.

        • ? wäre ja noch lustiger, wenn sich vorrangig f2p-spieler beschweren würden….
          ich fall langsam vom glauben ab hahahah omg

          jetz stell sich mal vor LA wäre ohne T3 released worden, was wir jetzt für ein geschrei hätten… holy moly ich wills mir gar nicht vorstellen
          mein mmo-schlagzeile zum full-release nach dem headstart:
          „erste spieler erreichen nach 3 tagen max ilvl – haben nichts mehr zu tun“
          köstlich was derzeit mal wieder abgeht rund um lost ark…

  • Das MMORPG Lost Ark hält sich nach über einem Monat hartnäckig in den Top 5 der Steamcharts. Warum es so erfolgreich ist, erfahrt ihr in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.

    Das ist das Thema: Das MMORPG Lo […]

    • Was ist denn deiner Meinung nach ein gut strukturiertes MMORPG?

      • Ihr beiden schreibt euch ja noch an andere Stelle in diesem Thread, aber da dein Kommentar hier unter meinem Text hängt:
        Wie ich schon sagte, kann ich durchaus auch verstehen, dass man LA super findet.
        Allerdings fände ich es schon konstruktiver, wenn man auf die gegenseitigen Argumente eingeht, anstatt nur einen Satz herauszugreifen…

        • Das ist aber die entscheidende Frage. Kritisieren ist einfach, aber Beispiele oder Vorschläge = Fehlanzeige.

          Jedes MMO besteht letzten Endes aus Grind. Egal ob das Spiel GW2, WoW, Eso oder was auch immer heißt.

          Das liegt einfach daran, dass man eben auch Content nicht so schnell produzieren kann, wie er konsumiert wird. Ohne einen gewissen Aufwand abzuverlangen Tätigkeiten zu wiederholen geht es nicht.

          LA macht es meiner Meinung nach richtig, dass es sozusagen verschiedene Phasen gibt in die du reinkommst ohne Content zu egalisieren. In anderen Spielen sind so brachiale Catchup Mechaniken drin, dass vieles egalisiert ist. Bei WoW finde ich es z.B. besonders schlimm. Jeder wird in den aktuellsten Content gequetscht. Alles davor ist egal. Zumindest innerhalb des gleichen Addons sollte alles relevant bleiben, egal ob für den Main oder für die Twinks.

          • Deswegen sagte ich ja auch, dass es wahrscheinlich einfach nicht mein Spiel ist. Bin da in den ganzen MMORPGs nicht so drin, eher die Hack’n’Slays und sowas wie Destiny/Division/Warframe.
            Kann durchaus nachvollziehen, wenn man LA richtig gut findet. Für mich sah es nach keinem spaßigen Grind aus, bzw. für mein Zeitkontingent zu wenig belohnend.
            Solche Meinungen finde ich völlig legitim. LA ist ganz sicher nicht perfekt und es wird Spieler wie mich geben, die es einfach nicht für sich gewinnen kann.

            Wie siehts denn im Endgame aus? Hab mir da nur ein paar Videos angeschaut und es wirkte auf mich nicht nach großes Build-Diversität. Das wäre so ein Punkt, der mich vielleicht nochmal zum Game bringt…also das Gefühl, man könnte durchaus sehr viel mit einem Char ausprobieren und trotzdem erfolgreich sein. Für allzu viele Zweitchars hätte ich sowieso keine Zeit.

    • Warum Lost Ark so gut läuft?

      Weil es einfach unglaublich viel zu bieten hat und sehr vieles richtig macht.

      Ich bin seit 20 Jahren in MMOs unterwegs, habe alles Gängige ausprobiert, war nahezu 17 Jahre (mit Unterbrechungen) in WoW unterwegs, in GW2, Aion, Tera, Warhammer Online, New World uvm.

      Lost Ark hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, weil ich generell skeptisch gegenüber Spielen aus Asien bin die dann auch noch F2P sind und über einen separaten Publisher vertrieben werden (hello Gameforge, Saftladen)

      Ich habe es aus Langeweile mit einem Freund angefangen weil wir mal eine Auszeit aus unserem Rocket League Grind brauchten und ich bin immer noch fasziniert wie unglaublich komplex das Spiel ist, wieviele Details darin ausgearbeitet sind und gleichzeitig doch recht simpel zu spielen ist. Alleine Dinge wie der Powerpass implementiert ist, hat mich überrascht. Soviel Arbeit für ein „Level Up“ Feature einzubauen, das geht scheinbar nur in Asien. Dinge wie die Chang-Hun Arena Kämpfe, Zwischensequenzen und dergleichen sind cool inszeniert und machen einfach Bock sie anzuschauen.

      Die Charaktererstellung ist zwar etwas mager, aber durchweg ist für jeden etwas dabei. Die Proportionen und Animationen stimmen einfach und obwohl es aus dem asiatischen Markt kommt, fühlt es sich kaum danach an.

      Das Spiel macht einfach Spaß. Das Gameplay ist sauber, die Bosskämpfe spannend. Das Upgradesystem bietet halt RNG, aber es ist nicht so bestrafend wie in anderen Spielen, wo man im schlimmsten Fall den Gegenstand zerstört sondern kommt dir sogar noch entgegen. Klar könnte man das auch anders lösen oder wie bei Spielen wie WoW ganz auf sowas verzichten. Wohin solcher Verzicht führt, sieht man allerdings an der plärrenden Masse vieler Spieler die sich langweilen weil es nichts mehr zu tun gibt.

      In Lost Ark gibt es immer etwas sinnvolles zu tun, zumindest aus meiner Sicht.

      Für ein F2P Spiel sehe ich auch wenig Goldspam und die Community ist bisher relativ gut, zumindest bei uns auf Punika.

      Mein einziger Kritikpunkt ist ein fehlendes Transmogsystem. Ich würde gerne auch die Rüstungen tragen können, die man sich heute nicht mehr holt, weil es den Aufwand nicht lohnt. Das ist ein Unding im Jahre 2022. Skins schön und gut, aber es schlummert jede Menge Potenzial und Wiederspielwert der ungenutzt bleibt.

      Insgesamt halte ich Lost Ark für das beste MMO der letzten 10 bis 15 Jahre. Alleine dass das Spiel geschafft hat mich zu packen und nicht mehr loszulassen, obwohl ich eigentlich keine MMOs mehr spielen wollte reicht für mich als Begründung. Das haben alle anderen Spiele die nach WoW kamen nicht geschafft.

      • Kann ich so unterschreiben. Absolut tolles Spiel.

      • Absolut richtig beschrieben.

      • Ich muss Dir leider widersprechen und die Position der Opposition ergreifen, denn:

        Viele Aspekte, welche essentiell sind, werden von Dir nicht behandelt, sogleich möchte ich jene nun zunächst, bestmöglich summiert, erwähnen, andernfalls ufert dieser Kommentar aus.

        • Das System des Honings ist eine Wall, die darüber entscheidet, ob man den nächsten Content erleben darf oder nicht, sogleich bedeutet das: Entweder für Wochen den selben „Content“ erleben, sprich: Chaos und Guardian, oder: Swiper. Diese Problematik wirst Du v.a. in T3 erleben. Spätestens bei Deinem Itemlevel von 1350.
        • Ist man kein Swiper, so bleibt man schlichtweg auf diesem Grind sitzen, welcher keinen Spaß macht, noch belohnend ist, außer nach ausgiebigem Wiederholen um das selbe System erneut anzuwenden.
        • Um diese Lücke des Grinds zu füllen bleibt ja jedoch anderer hervorragender Content, wie z.B: Inseln. Spida, Goblin und vieles mehr. Tausendfach den selben Mob zu töten, den selben Boss, um wieder RNG zu erleben, ist frustrierend, v.a. da man im Endgame das Maximale aus dem Charakter herausholen möchte, was wieder an diese Aktivitäten gebunden ist, wie zum Beispiel die Potions für Skillpunkte.
        • Diese Umstände werden dadurch nicht besser, dass es generell, wie im ersten Punkt schon genannt, auf das System des Honings ankommt, und selbst hierbei Bosse relevant sind, welche einem absurden Timer zu Opfer fallen, wie z.B. sämtliche T1 bis T3-Bosse, welche je nach Server, gerne erst um 1 Uhr Nachts erscheinen.
        • Das Spiel wurde vor Jahren veröffentlicht, all der Content wurde mit der westlichen Veröffentlichung gebündelt, sogleich wird schon für die Swiper, mit dem davor genannten System, neuer Content publiziert, anstatt man andere, wesentliche Dinge in den Fokus nimmt, welche ich weiter unten anspreche.
        • Basieren sämtliche Dinge auf diese Art von Grind, welche als Content verkauft werden. Sämtliche Dinge, welche auch Relevant für den Fortschritt im Spiel sind, wie z.B. Engravings, Runes, Cards und so weiter. Das BiS-Cardset für einen DB ist wohl mit das beste Beispiel, denn es heißt entweder Monate von Grind, womit ich wirklich Monate meine, oder eben tausende Euro für die Cardpacks, welche, um ehrlich zu sein, nichts anderes als die umstrittenen Lootboxen sind. Fraglich ist also, warum hier dies willenlos akzeptiert wird, das gleiche System bei anderen Publishern und Spielen rigoros verurteil wird, wie z.B. bei EA und FIFA.
        • Ausgehend vom grundlegenden Release kennen wir die Probleme. Aura (Nicht zu erwähnen, dass die Aura ein bezahltes Feature ist, was den Fakt noch absurder macht), Warteschlange – Die Liste der Dinge, welche zu kritisieren sind, ist auch hier ohne Ende. Yet sprichst Du von dem Powerpass, was für ein großartiges Feature es sei, sogleich ist kein Servertransfer möglich. Amazons letzte „Lösung“, als es aus dem Ruder gelaufen ist, war schlichtweg eine neue Region, was bedeutet, dass Spieler ihren bisherigen Fortschritt komplett verlieren. Ein Eingeständnis die Probleme nicht lösen zu können.
        • Die Bots haben die Ökonomie des Spiels vollkommen zerstört. Wir sind jetzt, was die Raten anbelangt, beim Austausch, schon bei Werten angekommen, die in den anderen Ländern herrschen, obwohl das Spiel dort schon für Jahre verfügbar ist. Die Ökonomie des Spieles lässt sich leider nicht so einfach beheben. Zu Release haben 1000 Gold noch um die 10 Euro gekostet, der Tiefpunkt war dann, aufgrund der Bots, 50 Cent anstatt 10 Euro.
        • Amazon hört schlichtweg auch nicht auf die Wünsche der Community, v.a. in der EU, denn: Die Spieler wollen mehr Skins, weniger P2W, weniger Bots, eine stabilere Ökonomie, weniger Grind, welcher zugleich essentiell und sogleich, gerade deshalb, absolut lächerlich ist. Jedoch hat sich bisher absolut nichts geändert, ganz im Gegenteil. Die Stimme der Community ist nicht erheblich.
        • Der Support ist schlichtweg der schlechteste, welchen ich bisher erlebt habe. Für einfachste Anfragen wird auf Ressourcen und Links verweist, welche auf Drittanbieter basieren. Ein Support, welcher sich erst mal informieren muss, selbst Google bemühen muss, obwohl es das eigene Produkt ist, welche Vertraut und Kompetenz strahlt er aus? Was bedeutet das überhaupt über das eigene Produkt?

        Wirklich, ich könnte hier so vieles schreiben, verfassen. Es ist absurd. Ich habe mich bestmöglich kurz gehalten. Wenn Du davon sprichst, ohne es böse zu meinen, es sei das beste MMO seit 10 oder 15 Jahren, dann würde ich Dich einfach bitten die rosarote Brille abzulegen. Die Täuschung, welche viele erleben, ihr auf den Leim gehen, scheint so langsam ein Ende zu nehmen, was durch die stets sinkenden Spielerzahlen bestätigt wird.

        Das Spiel, die Cutsences mögen schön anzusehen zu sein, aber das war es auch. Jeder andere „Inhalt“ schreit nach Kreditkarte oder Ignoranz.

        Beste Grüße,
        LNDMNN

        • Ach weisst du,

          zu jedem Spiel kommt irgend ein Schlaumeier daher der sagt, dass dies und das doof ist und das alles ganz anders gemacht werden muss. Und beschwert über sich wiederholenden Grind wird sich sowieso immer, völlig egal wie er verpackt oder welches Spiel es ist.

          Armchair Devs gibts genug, die Frage ist also wieso es noch keine Spiele gibt, die nach deren Vorstellungen laufen.

          • Ich würde Dich ja ernst nehmen, wenn Du nicht schon jetzt leichte subtile Tendenzen eines ad hominems an den Tag legen würdest. Damit verrätst Du mehr über Dich, als über mein gesagtes oder mich. Danke Dir.

          • Ich verweise dann mal auf meinen eigenen Kommentar weiter oben…aber….
            Ich bin nicht auf der Seite von LNDMNN…wir kennen uns ja nicht und ich würde manches von ihm Geschriebene auch anders ausdrücken, aber direkt mit der Keule von „sich beschwerenden Schlaumeiern“ zu kommen, finde ich auch ungerecht.
            Wer empfindet, das Game sei perfekt, mag es auch genießen…das schließt aber doch nicht aus, dass es Menschen gibt, die einer anderen Meinung sind. Deswegen sind sie doch nicht Schlaumeier, die grundlos alles schlecht reden wollen…

      • Jupp, geht mir ähnlich wie dir. Auch schon lange dabei, einiges gesehen und jetzt wieder mal so richtig für ein MMO motiviert. Es macht Spass und evtl sollte man sich etwas Zeit lassen. Natürlich kann es kein Game jeden recht machen.

  • Guild Wars 2 gehört zu den beliebtesten MMORPGs auf dem Markt, war aber nie eine echte Konkurrenz für die Platzhirsche WoW und FFXIV. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch kennt den Grund. Denn gerade das, was Guild W […]

    • Mich stört hauptsächlich, dass die Fähigkeiten waffengebunden sind und davon abhängig sich je nach Patchstand der Spielstil ändert. Auch dass es für verschiedene Situationen unterschiedliche Builds und Statkombinationen erfordert für maximale Effektivität ist für mich etwas drüber. Für einfache Menschen wie mich, die sich eine Sache nehmen und damit eigentlich alles spielen wollen, ist das nicht kompatibel.

      Aber das stört mich letztenendes auch an anderen Spielen wie New World. Häufig ist das was man am ehesten mag das ineffektive und das was einem keinen Spaß macht das beste.

  • Die Entwicklung von World of Warcraft wandelt sich. Der WoW-Chef verspricht einmal mehr: Jetzt gibt es richtige, große Veränderungen.

    Wie man es auch dreht und wendet, World of Warcraft ist gerade alles a […]

    • Vintersol kommentierte vor 1 Jahr

      Ich spiele WoW seit 2005 und habe daher, den gesamten Wandel der sich bis heute vollzogen hat kennenlernen dürfen.

      Blizzard und die Community haben es zusammen geschafft, dieses Spiel über die Zeit zu dem zu machen was es heute ist. Auf der einen Seite wurden viele Dinge abgeschafft, die als nervig empfunden wurden, auf der anderen Seite aber durch Dinge ersetzt die nicht weniger nervig sind, sich aber zusätzlich nach einer künstlichen Bremse anfühlen. Es wird sich seit Jahren über Gating beschwert, aber die Spieler kommen offenbar nicht drauf, dass das von Blizzards Seite aus notwendig ist, denn ansonsten hätten die Spieler einfach noch weniger zu tun, weil sie eben früher mit dem Content fertig sind und nichts neues da ist. Für mich existiert das Gating in dieser Art und Weise nur aus dem Grund, weil es keinen „natürlichen“ Progress mehr gibt. Man ist in relativ kurzer Zeit durch den Content durch, hat die wesentlichen Items zeitnah erhalten. Das bedeutet, dass man zu schnell zu mächtig wird, was an den ganzen Itemlevelstufen liegt, die es mittlerweile pro Patch gibt.

      In Classic fingen in MC die Itemlevel bei etwa 63 an. In Naxxramas waren die höchsten items im Itemlevel 90 Bereich. Die Skalierung ist heute also viel stärker und führt zu weiteren Problemen, die mittlerweile durch mehrere Stat Squishes bereinigt werden mussten.

      Mit jedem Patch wird zusätzlich ein Großteil des erreichten Progress entwertet in dem er übersprungen werden kann -> Catchup-Mechaniken.

      Es ist zwar gut gedacht, dass man Spieler nicht ausschließen will, weil ihr Charakter nicht so weit ist wie andere und dass es schwerer wird den Content durchzuspielen je mehr ihn bereits abgeschlossen haben. Die Kehrseite des ganzen ist, dass man eben weniger zu Spielen hat, weil der Content schneller durchgespielt ist, als er entwickelt werden kann.

      Zwangsläufig läuft also jeder in die Content Flaute, wenn es ums reine „weiterkommen“ geht. Im Spiel gibt es zwar jede Menge Dinge die man tun kann, aber das sind eben Dinge, bei denen das Interesse vom Spieler selbst kommen muss und die Belohnung eben kein Rüstungsteil ist. Die meisten sind eben so gestrickt, dass es nur um die Jagd nach den besten Items geht. Und da ist es eben auch nicht besonders hilfreich, dass wie in vergangenen Jahren gezeigt, immer mehr Loot in den Bossen steckt.

      Dinge wie die Artefaktwaffen, die Halskette, Essenzen, Corruptions, Pakte, Legendaries, Ruhmstufen, Herrschaftssockel usw. existieren (oder existierten) nur um künstlich den eigentlichen Content zu strecken und die Spieler beschäftigt zu halten und Blizzard Luft zu verschaffen neuen Content zu produzieren. Schlimmer noch, da die Klassen um diese Systeme herum designt sind, fühlen sich die meisten Klassen nicht rund an bis man einen bestimmten Stand erreicht hat. Das ist schlechtes Design. In BfA fand ich es am schlimmsten weil drei Dinge (Azeritrüstung, Essenzen, Corruptions) zusätzlich zum Charakter eingeführt wurden. Das bedeutete zwangsläufig, dass wesentliche Teile des Gameplays und der Performance einfach fehlen.

      Zu dem ganzen gesellt sich dann noch die anerzogene Irrationalität der Community. Wenn die World First Gilden den Mythic Modus gecleart haben, ist der Content durch. Die meisten Hängen zwar irgendwo Anfang/Mitte HC fest, jammern aber über fehlendem Content. Das ist aber ein weiterer Effekt den Blizzard durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade verursacht hat. Theoretisch bin ich mit dem Content durch, wenn ich durch den LFR gestiefelt bin. Jeder weitere Schwierigkeitsgrad ist eine reine Wiederholung bei dem nur die Jagd nach Items die Motivation liefert. Es ist zwar jetzt für jeden passend, aber für jeden Normalsterblichen ist damit auch recht schnell Schluss.

      Dass die Spieler (größtenteils) nicht zur Selbstmotivation fähig sind Dinge auch ohne große Entlohnung durchzuspielen konnte man in WotLK mit der Einführung vom Turnier sehen. Ulduar wurde nur von einem Bruchteil der Spieler komplett durchgespielt. Trotzdem ging man lieber rüber zum Turnier und hat für weniger Aufwand bessere Items bekommen. Ulduar war somit entwertet und man ging irgendwann überequippt da rein um sich Mimirons Kopf zu farmen. Das ist symptomatisch fürs Spiel. Darauf zu hoffen, dass die Spieler sich aus eigenem Interesse zu Dingen motivieren, die nicht dem primären Charakterfortschritt dienen ist einfach vergebens. Es gibt sie (mich eingeschlossen), aber der Großteil macht es eben nicht.

      Die Quintessenz daraus ist, was die Spieler heutzutage wollen:

      1. Keine nervigen Systeme mehr, die reines Gating sind
      2. Schnell immer neuen Content
      3. Kein nerviges RNG
      4. Items, Items, Items

      Meiner Meinung nach müsste das Spiel deutlich weniger Loot bringen, es dürfte nur noch 3 Schwierigkeitsgrade geben (LFR, Normal, Mythic). LFR liegt zwischen Dungeonloot und Normal, im Mythic Modus gibt es gar keinen Loot mehr bzw. sämtliche Items sind rein kosmetischer Natur. Dazu am Ende ein Titel und Mount, fertig. Das würde schon mal das Problem lösen, dass die Itemlevel ständig explodieren und Content verschlossen bleibt, der eigentlich passend für dein Level sein sollte (Myth+ Dungeons). Durch weniger Loot muss man eben etwas mehr Zeit investieren und dran bleiben, funktionierte früher auch und das mit mehr Leuten. Dass es unrealistisch ist, weiß ich selbst. Sieht man sich die Versuche an, alles wieder etwas schwerer zugänglich zu machen, ist das Geheule sofort groß.

      Ich habe keine Hoffnung, dass Blizzard es jemals schaffen wird, das Spiel wieder in eine Richtung zu bringen, bei der man nicht unter Content Knappheit leidet und gleichzeitig nicht das Gefühl hat ausgebremst zu werden.

      • Chitanda kommentierte vor 1 Jahr

        Anime is Love Anime is Life…so schauts einfach aus 😛

      • Laiken kommentierte vor 1 Jahr

        Ich glaub ich hab hier auf der Seite noch nie eine so sachlich und umfangreiche Antwort wie deine gelesen. Shit, die könnte man fast schon als „leserkommentar“ zu dem Artikel veröffentlichen. Respekt. Unterschreib ich aber komplett so, was du sagst.

      • Hamurator kommentierte vor 1 Jahr

        Hört, hört!

  • Blizzard fährt damit fort, seine Spiele auf unpassende Anspielungen zu untersuchen: Diesmal trifft es den NPC „Gorge the Corpsegrinder“ in WoW. Denn der Orc basiert auf dem Musiker George „Corpsegrinder“ Fisher, […]

    • Und dafür brauchten die 14 Jahre um das zu schnallen? Solche Aktionen zeigen nur die heuchlerische Anbiederung an woke Minderheiten. Mal davon abgesehen, Corpsegrinder ist ein anständiger Mann der sich für viele Projekte engagiert und soziale Arbeit leistet. Was er als Figur einer Band sagt sagt nichts über den Mann dahinter aus.

      Unfassbar wie verkommen moralisiert die Gesellschaft mittlerweile ist. Als wären wir zu blöde Dinge selbstständig zu bewerten und einzuordnen.

      • Ganz genau. Klar, definitiv ist die Aussage so nicht in Ordnung gewesen und der Inhalt war unangebracht, aber das war nunmal auch vor 14 Jahren… vielleicht war er zu der Zeit auch einfach in einer Hochstimmung und wollte damit seine Fanbase beeindrucken so like „Im Fernsehen dürfte ich das nicht sagen.“ das ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Tut aber auch nichts zur Sache. Es war unangebracht, aber wenn ich an den Vergangenheits ThisIsThaWay denke von vor 14 Jahren dann würde ich selbst einige Aussagen heute als schwierig deklarieren oder komplett ungeschehen machen wollen.

        In einem Punkt stimme ich Cortyn aber definitiv zu –

        Also da gibt’s in diesen Patch wirklich fragwürdige Änderungen, als einen Musiker rauszunehmen, der die Hälfte der Spieler mit homophoben und ziemlich niveaulosen Beleidigungen angegangen hat.

        Aber das ist ja die Kernproblematik an der Sache. Das Thema mit Corpsegrinder ist nur ein Kiesel auf dem Steinhaufen.

        • ich finde einfach eine aussage die vor 14 jahren getroffen wurde deswegen es jetzt rauszunehmen seine ehrung…naja zumal die aussage so dumm sie auch war auf dem Fraktionsprinzip basiert. Hass zwischen Horde und Allianz.

          Wie gesagt es jetzt zu machen ist einfach dumm und hohl…die Aussage ist 14 Jahre alt…dann hätten sie es damals schon machen dürfen oder wenn erst die aussage kam dann die „Ehren-Implementierung“ hätten sie die nie machen dürfen.

          Das jetzt ist einfach nur lächerlich, Und die Begründung für die Änderung ist genauso bekloppt wie für alle anderen. Das Boot Blizzard sinkt schneller als die Titanic…

          • Ganz genau. Wie ich bereits sagte, ich hab vor 14 Jahren auch Mords Mist verzapft und Dinge gesagt die ich heute nie im Leben sagen würde….

            Ich würde nun wirklich gerne die Reaktion von Corpsegrinder auf diese Änderung erfahren. Das interessiert mich brennend. Schließlich wird er hier für etwas gestraft, was 14 Jahre in der Vergangenheit liegt. Höchstwahrscheinlich spielt er WoW schon lange nicht mehr – aber ich glaube das würde ihn dann schon stören wie die Entwickler gerade bewusst auf den Eisberg zu rasen und einer schreit „Schmeißt die Bilder mit Frauen über Bord! Wir brauchen mehr Obst um unsere Anti Sexismus Pro Veganismus Kampagne weiter am laufen zu halten!“.

  • New World kündigte kostenlose Server-Transfers an. Diese haben sich nun verschoben und es gibt einen weiteren Haken: Regionen können nicht gewechselt werden. Das war in den Augen einiger Spieler vorher m […]

    • Verzockt würde ich sagen. Ich denke Amazon kann auf die paar Leute die meinten in einer anderen Region anzufangen weil sie notgeil aufs zocken waren verzichten. Die holen sich das Geld eh nicht wieder sondern fangen neu an. Der Zockdruck ist größer als die vermeintliche Empörung.

  • Dem „Hof der irdischen Gelüste“ ergeht es, wie gerade vielen Orten in World of Warcraft, nachdem Blizzard in einen Sexismus-Skandal verwickelt war. Frauen werden entfernt, aber dafür eine Menge Männer hinzug […]

  • New World feierte am 28. September, seinen Release. Schon früh am Tag ging es los und wir von MeinMMO haben den Start mit diesem Live-Ticker begleitet. Hier informieren wir euch auch weiterhin über S […]

  • Weitere Anpassungen in World of Warcraft stehen an. Auch die Rosa Liebesrakete fällt der Umbenennung zum Opfer.

    Die Umbenennungen in World of Warcraft gehen weiter. Die neuste Version von Patch 9.1.5 auf dem […]

    • Solche Lächerlichkeiten werden geändert aber bis zum Kopf eingegrabene NPCs mit einer Schaufel den Schädel einschlagen geht voll klar.

      Demnächst müssen weibliche Chars Burka tragen…

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