@tsunayoshi

aktiv vor 1 Woche, 6 Tagen
  • Die Ausbreitung des Coronavirus sorgt derzeit dafür, dass viel mehr Menschen in den eigenen vier Wänden bleiben. Davon profitiert die Plattform Steam, die immer neue Rekorde aufstellt. Wir stellen euch die a […]

    • also für mich die top 20 an uninteressanten Games xD

      • Da du nicht der erste hier in den Kommentaren bist: Was sind denn deine, sagen wir mal, Top 5?

        • Puhh auf steam fällt mir da nur Final Fantasy XIV ein und den rest gibt es dort gar nicht wie zb Anno 1800 . Also im letzten Jahr hab ich echt kein Game mehr das ich über Steam spiele und früher nur über Steam gespielt xD. Bin jetzt mehr auf Konsolen gerichtet, wobei ich immer noch auf ein geiles MMorpg warte, demnächst mal New World testen 😀

  • Ein neuer Experten-Bericht prophezeit, welche Auswirkungen der Coronavirus auf die Produktion und Auslieferung der neuen Konsolen-Generation PlayStation 5 und Xbox Series X haben könnte. Dabei geht es dieses Mal […]

    • Kaufe mir die neuste Konsole eh erst Monate später weil es meist zu Release keine guten Spiele gibt oder zu wenige ^^

  • Auf reddit sucht ein Junge nach Mitspielern für die PS4, denn wegen einer Krankheit hat er kaum Freunde. Jetzt kann er sich vor Anfragen nicht mehr retten.

    Was genau ist passiert? Der User Finlay5020 hat im […]

    • Naja er sucht ja nur nach ein paar Leuten um zusammen zu zocken. Will aber gar nicht wissen wieviele von den 900 ihn nur trollen wollen. Hoffe er findet dort 2-3 Leute die in Ordnung sind.

      • Der Gedanke kam mir tatsächlich auch. Aber es haben sich ja auch einige gemeldet, die die gleichen Probleme haben. Und bei diesen Personen, die schreiben, dass sie auch an einer sozialen Phobie leiden, klingt das vertrauenswürdig, warum sollte ich jemanden das vorspielen? Ich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen.

        • Warum man sowas vorspielen sollte ist doch klar, Mitleit ist auch etwas was viele Menschen bekommen wollen, ob der Grund dafür real ist oder nicht.

          Ich behaupte ja nicht, dass ich wüsste ob er es vortäuscht, jedoch bin ich schlicht nicht überzeugt von der Situation.

          • Ich glaube nicht, dass er gesteigerten Wert darauf legt Ungläubige von irgend etwas zu überzeugen ^^

            • Und wie kommst du zu dieser Überzeugung ?

              • Wie kommst du zu deiner?

                Da ich selbst behindert bin, habe ich die Erfahrung gemacht, dass man immer wieder Menschen in seinem Leben trifft, die der Meinung sind, dass man doch „voll normal“ sei oder „keine Probleme“ hätte und man sollte sich halt nicht so anstellen. Ich selbst und die meisten, denen es ergeht wie mir und die ich kenne, können dazu nur eins sagen: glaub doch was du willst – es ist ein freies Land und nicht meine (unsere) Mission dich davon zu überzeugen.

                Ab und zu hört man auch dann Dinge wie: das hast du ja nur um dir Vorteile zu erschleichen. Wenn man dann aber fragt, welche Vorteile das genau sein sollen und dass es sicherlich möglich wäre, diese Person in einen vergleichbaren Zustand zu versetzen, wenn er ebenfalls diese Vorteile genießen möchte, dann endet meist recht rasch die Argumentationskette.

                • Also zunächst ist das keine Antwort auf meine Frage sondern eine Rechtfertigung deiner Meinung.

                  Hinzuzufügen ist, dass ich oben bereits ein Indiz für meine Behauptung erläutert habe, also ist die Frage wie ich zu meiner Schlussfolgerung komme überflüssig, da sie bereits angegeben ist.

                  Bleibe also bitte sachlich und versuche unvoreingenommen zu Diskutieren.

                  • Bin ich unsachlich?

                    Ich habe meine Erfahrung geschildert. Meine Erfahrung ist der Grund wieso ich zu meiner Überzeugung komme. Was ja deine Frage war, oder nicht?

                    Wie kommst du denn so zu deinen Überzeugungen, wenn nicht durch die Erfahrungen, die du gemacht hast?

                    Wenn du was anderes gemeint hast, formuliere bitte um, damit ich es auch verstehen kann.

                    Und nein, für mich ist es völlig unverständlich wie du zu deine Schlussfolgerung kommst.

                    Die Situation, dass er nicht so gut mit anderen Leuten verkehren kann, aber im Internet nach Freunden zum spielen sucht kommt mir spanisch vor.

                    Das ist vollkommen normal und sehr häufig zu beobachten. Menschen die der Mut fehlt sich diesen Situationen real zu stellen, haben den Mut es im Internet zu tun. Es gibt Anonymität, äußere Attribute sind zweitrangig und man kann sich einer unangenehmen Situation sehr viel einfach entziehen, als in einer realen Situation. Zudem ist die Angst davor von Menschen, die man immer wieder sieht, abgelehnt zu werden eine völlig andere als von Menschen, denen man vermutlich überhaupt nie begegnen wird.

                    Ich glaube, die sehr sehr viele Menschen, die in der Welt da draußen Berührungsängste haben, sind im Netz mutiger. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.

                    Mal aus Neugier und das soll auch kein Vorwurf sein: hattest du dich überhaupt schon mal mit sozialer Phobie auseinandergesetzt, bevor du deine Thesen postuliert hast, oder hat das Wissen darüber Ausgereicht was du denkst das soziale Phobie ist?

                    • Bin ich unsachlich?

                      Ich habe meine Erfahrung geschildert. Meine Erfahrung ist der Grund wieso ich zu meiner Überzeugung komme. Was ja deine Frage war, oder nicht?

                      Wie kommst du denn so zu deinen Überzeugungen, wenn nicht durch die Erfahrungen, die du gemacht hast?

                      Wenn du was anderes gemeint hast, formuliere bitte um, damit ich es auch verstehen kann.

                      Und nein, für mich ist es völlig unverständlich wie du zu deine Schlussfolgerung kommst.

                      Bis zu diesem Punkt ist es wieder unsachlicher nonsense, da für die Frage bereits eine Antwort vorliegt und der Bezug auf Erfahrung ist ebenfalls fehl am Platz, wenn man Thesen und Behauptungen nur an Hand von Erfahrungen aufstellen dürfte, wären logische Strukturen bald überflüssig.

                      Das ist vollkommen normal und sehr häufig zu beobachten. Menschen die der Mut fehlt sich diesen Situationen real zu stellen, haben den Mut es im Internet zu tun. Es gibt Anonymität, äußere Attribute sind zweitrangig und man kann sich einer unangenehmen Situation sehr viel einfach entziehen, als in einer realen Situation. Zudem ist die Angst davor von Menschen, die man immer wieder sieht, abgelehnt zu werden eine völlig andere als von Menschen, denen man vermutlich überhaupt nie begegnen wird.

                      Ich glaube, die sehr sehr viele Menschen, die in der Welt da draußen Berührungsängste haben, sind im Netz mutiger. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.

                      Hier ist endlich etwas Sachliches, was ich nachvollziehen kann und das Nährwert für eine Diskussion bietet.

                      Ich denke nicht, dass sich die geschilderte Phobie auf den bekannten Kreis begrenzt, sonst könnte man über etwaige Events Kontakt mit anderen Leuten aufnehmen und ggf. sofort wieder abbrechen wenn diese nicht Sympatisch erscheinen, also wie im Internet.

                      Dass Menschen im Nets mutiger sind, dass kann ich sehr gut nachvollziehen, jedoch dass jemand mit solch einer Phobie auf so einer Plattform nach Freunden sucht indem er seine Situation und seine Gefühle preisgibt halte ich dennoch für sehr Paradox.
                      Denn sowohl im echten Leben als auch im Netz gibt es Mobbing und im Netz fällt ggf. das Physische weg, jedoch sind die Angriffe deutlich ausfallender.

                      Zu der Frage nach meiner Person sehe ich keinen Grund dies offen zu legen.

                      • Ja merkwürdig, das du als nicht Betroffener es völlig anders siehst als jeder Betroffene, der sich hier zu Wort gemeldet hat.

                        Und als Autist bin ich zwar kein sozial Phobiker, allerdings auch nicht so wahnsinnig davon entfernt.

                        Was glaubst du, wie kommt dieser Unterschied zustande?
                        Hast du dich das noch nicht selbst gefragt? 😛

                        • Alleine wenn man sich die meisten Kommentare ansieht, kann man sehr gut beobachten dass die meisten lediglich aus einem Reiz heraus Antworten.
                          Mehr als die Hälfte der Antworten haben nicht einmal eine Begründung im Inhalt sondern übermitteln folgende Botschaft „Ne er hat auf jedenfall eine Phobie weil ich weiß das hehe smiley“.

                          Außerdem ist und bleibt die Quantität in solchen Fällen niemals aussagekräftiger als die Qualität.

                          Und als Autist bin ich zwar kein sozial Phobiker, allerdings auch nicht so wahnsinnig davon entfernt.

                          Ich denke nicht, dass man da alle Phobien, Krankheiten und Behinderungen in einen Topf werfen sollte…
                          Sonst könnte ich ja behaupten, weil ich Legastheniker sei, könne ich mich in die Lage hineinversetzen…

                          • Ich denke nicht, dass man da alle Phobien, Krankheiten und Behinderungen in einen Topf werfen sollte…

                            Wer hat das denn behauptet? Keiner, oder? Netter Strohmann.
                            Sozial Phobie ist eine Differentialdiagnose von Autismus.

                            Ohne dich angreifen zu wollen, aber deine Kommentare deuten darauf hin, das du nicht so viel Ahnung von der Materie hast. Um so verwirrender ist es, dass du so viel Kommentare zu dem Thema verfasst, die aber größtenteils an der Diagnose vorbei gehen ^^

                            Um dieses Thema jetzt mal abzuschließen.
                            Es gibt zu dem Thema durchaus wissenschaftliche Arbeiten.

                            ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3260965/

                            The results showed that social anxiety was lower when interacting online than when interacting offline. The social anxiety decreased more in online interaction among subjects with high social anxiety, depression, BIS, and BAS. This result suggests that the Internet has good potential as an alternative medium for delivering interventions for social anxiety. Further, the effect of BIS on social anxiety is decreased in online interaction. More attention should be paid for BIS when the treatment for social anxiety is delivered online.

                            • Um so verwirrender ist es, dass du so viel Kommentare zu dem Thema verfasst, die aber größtenteils an der Diagnose vorbei gehen ^^

                              Deine Argumentationsgrundlage ist sehr löchrig, du äußerst Behauptungen ohne Bezug und nutzt deine „These“ als Beweis, so funktioniert eine Argumentation nicht.

                              Außerdem ist die Behauptung

                              Sozial Phobie ist eine Differentialdiagnose von Autismus.

                              Paradox.

                              Ich sage aus, dass man nicht alle Phobien etc. in einen Topf werfen sollte und du benutzt ein Wort, welches meine Aussage sogar bestätigt, nutzt es trotzdem so als wäre es ein Gegenargument.

                              Differentialdiagnose , DIFFERENT-ialdiagnose , Different – > Anders oder für dich nochmal „Nicht das selbe“.

                              Nur weil einige Symptome ähnlich sein können, heißt das nicht, dass man behaupten kann es sei das selbe wie x y .

                              Informiere dich bitte besser über solche Sachen bevor du sie als Argument nutzt.

                              • Natürlich nicht das selbe, aber Verwand, da die Symptome so ähnlich sind, dass man sie damit verwechseln könnten. Darum ist es eine Differentialdiagnose.

                                Als Differentialdiagnosen, kurz DD, bezeichnet man Erkrankungen mit ähnlicher bzw. nahezu identischer Symptomatik, die vom Arzt neben der eigentlichen Verdachtsdiagnose ebenfalls als mögliche Ursachen der Patientenbeschwerden in Betracht gezogen werden müssen.

                                Und das ist auch genau das was ich im Kontext gesagt habe.

                                “ auch nicht so wahnsinnig davon entfernt.“ Da stand nicht ist gleich. Wenn man allerdings nur versteht, was man verstehen möchte und sich auch keine Mühe gibt darüber nachzudenken, was gemeint ist…..

                                Schön, dass du den Studienbeleg ignorierst 🙂

      • Man denkt immer als Betroffener, dass die Gedankenwege von einem klar und offensichtlich sind, merkt dann aber bei solchen Kommentaren wie hier, dass dies ebem nicht so ist und sich die wenigsten in solch eine Gefühlslage hineinversetzen können.

        Zunächst einmal, dieser Satz ergibt überhaupt keinen Sinn und hat einen Nährwert von 0 für die ganze Diskussion.

        Du kannst eine Sachlage nicht mit „Mir geht es auch so, deswegen muss die Situation real sein“ begründen und / oder verteidigen.

        Du gibst an in einem Spiel wie „Destiny 2“ immer alleine zu sein, sprich du nimmst weder an Raids noch an Strikes teil?

        Das Schreiben im Internet ist dagegen was völlig anderes, da es irgendwie nichts mit Taten oder können zu tun hat, wenn das Schreiben dann wiederum zu Aktionen führt, wird es aber wieder schwierig.

        Etwas auf einer Plattform wie Reddit zu schreiben wo Leser anwesend sind, führt immer zu einer Aktion in wiefern ist es was anderes als im realen Leben etwas zu äußern ?
        Wenn diese Person durch die Phobie ggf. Angst hat was Leute von ihm denken, wieso verfliegt die Angst auf einem Online Portal wo mehrere Tausend Leser Zugriff darauf haben und ihn mit Spott und Beleidigungen konfrontieren könnten?

        Ob dir im realen Leben einer sagt, dass du ein XX bist oder Online, es hinterlässt immer einen bitteren Nachgeschmack.

  • Die deutsche Twitch-Streamerin Powny sagt, sie wurde im Stream von einem Zuschauer bedroht. Als sie das bei der Bremer Polizei zur Anzeige bringen wollte, wurde sie von dem Beamten nicht ernst genommen, sondern […]

    • wtf sowas geht vor gericht und kann freiheitsentzug oder enorme geldsummen für den angeklagten mit sich bringen, zu dem steht er unter beobachtung. Es gibt genug was dagegen unternommen werden kann. Selten etwas dümmeres gehört das man dagegen nichts machen kann

      • Weißt du was da passiert? Genau nichts oder so gut wie nichts. Wer schon mal im Reallife gestalkt wurde, kann ein Lied davon singen. Selbst wenn sie es schaffen den Täter zu ermitteln, passiert meistens sehr wenig und das obwohl es derweil entsprechende Gesetze gibt. Und was nutzt es wenn sie einem Psychopathen eine Geldstrafe aufdrücken? Dir stellt keiner Polizeischutz vor die Tür. Psycho zahlt, ist stinkend sauer und einem weiter auf den Fersen. Da biste allein und das ist ein Scheißgefühl. Die echte Welt ist eben anders als im Fernsehen.

        • @Lana Letsif
          Besonders im Internet sind 90% der Leute, die so eine scheiße von sich geben sowieso keine Stalker, sondern einfach nur irgendwelche Idioten, die nach einer saftigen Geldstrafe es sich 3 mal überlegen, ob sie wirklich Rachepläne gegen ihr vorheriges Opfer in Erwägung ziehen sollten.

          Und solange die Gefahr keinen Namen und kein Gesicht hat, ist es schwer sich im Alltag überhaupt vor dieser in Acht zu nehmen. Die Eskalationsstufe „Vergewaltigung und Tötung“ ist nicht mehr wirklich steigerbar, von daher wäre es mir lieber zumindest zu wissen wer mir nach dem Leben trachtet. Dann kann man sich auch schonmal besser auf die Notwehrreaktion, die das Problem ggf. aus der Welt schafft vorbereiten 😉

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